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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Ryder ist der Älteste der Montgomery Brüder. Ihn beschreibt man am besten mit den Worten raue Schale weicher Kern.
Eigentlich könnte er jede Frau haben die er möchte, nur etwas Festes wollte er nie haben. Doch dann taucht Hope in Boonsboro auf und übernimmt auch die Leitung des Hotels.
Auch Hope wehrt sich mit aller Kraft gegen die Anziehung von Ryder, doch irgendwann kann sie sich nicht mehr dagegen wehren.
Gerade als es zwischen ihnen gut läuft wird Hope mit Dingen aus der Vergangenheit konfrontiert und alles was zwischen den Beiden besteht wird auf eine sehr harte Probe gestellt.

Nun habe ich also auch den dritten Teil dieser Reihe gelesen da ich schon einige Romane von Nora Roberts gelesen habe, hat mich hier nun der Schluss so interessiert das ich gleich nach Lilienträume weitergelesen habe.
Auch hier bin ich wieder sehr gut in die Geschichte reingekommen und ja auch dieses Buch hatte ich wieder innerhalb von zwei Tagen verschlungen gehabt.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hatte fand ich sehr angenehm und auch die Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen waren für den Leser gut zu unterscheiden.
Natürlich trifft man auch hier wieder auf die bekannten Figuren welche man von den ersten zwei Bänden kennt und endlich erfährt man die gesamte Geschichte um Lizzy und ja es ist wirklich keine einfache, aber dafür eine über die große Liebe die alle Hindernisse überwindet.
Gut manches ist vielleicht etwas zu überzogen dargestellt, doch solche Romane muss es einfach auch mal geben und Frau Roberts schreibt eben nicht nur Liebesromane mit einem Krimiteil, sondern auch solche Bücher.
Die Handlung an sich fand ich gut durchstrukturiert und man hatte als Leser wirklich gar keine Probleme allem Folgen zu können. Ob man selbst auch alle Entscheidungen genauso getroffen hätte bleibt ja jedem selbst überlassen und ja jeder hat eben eine eigene Meinung und das ist auch gut so.
Viele der handelnden Figuren kannte man schon aus den ersten Teilen und so konnte man sie sich während des Lesens wirklich sehr gut vorstellen.
Mein heimlicher Liebling der Reihe ist eindeutig Murphy, den kleinen Kerl hatte ich von Anfang an gleich ins Herz geschlossen.
Auch die Handlungsorte fand ich gut beschreiben und durch den Lageplan im vorderen Umschlag des Buches konnte man sich die Kleinstadt gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem hat mir das Buch bzw. die ganze Reihe wirklich sehr gut gefallen und ja wer einfach mal nur was romantisches Lesen möchte der wird die Reihe wirklich mögen.
Sehr gerne vergebe ich für den Roman die volle Punktzahl.
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am 9. November 2013
Eine schöne Trilogie - so wie man es von Nora Roberts erwartet, wenn man einen reinen Liebesroman lesen möchte. Durch die Geschichte von Lizzy, dem Hausgeist des Hotels, bekommt das Ganze auch noch einen anderen Handlungsstrang, der die Geschichte abrundet.
Zuckersüß und Heile-Welt-Romantik wie sie sein soll.
Nora Roberts kann halt alles - Liebesromane mit Krimianteil - Liebesroman mit Fantasy-Anteil - und als J. D. Robb Die Eve-Dallas-Reihe, die auch sehr zu empfehlen ist.
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am 17. Januar 2014
Handlung

Nachdem ja jetzt klar ist im dritten Band, das Avery zu Owen gehört und Clare glücklich mit Beckett ist, müssen jetzt auch die letzten beiden endlich verkuppelt. Die Fliedernächte drehen sich hauptsächlich um Ryder und Hope. Obwohl sie nicht viel reden und sich eher auch zu Anfang eher nicht so toll fanden, fühlen sie auf einmal eine starke Anziehungskraft zueinander und ohne großes Zutun wird das Verlangen so groß, dass sie sich auch nach Silvester noch einmal küssen. Dann taucht in der Pension, die Hope jetzt erfolgreich leitet, ihr Ex-Freund auf und Hope sieht nur einen Ausweg, Ryder trotz Skepsis erneut zu küssen und als Alibifreund auszugeben.

In dem ganzen Trubel ist sie auch noch für ihre Freundin Avery da, die ihre Hochzeit mit Owen plant. Und auch ihre Freundin Hope braucht ihre Unterstützung, die jetzt, zusätzlich zu ihren drei Söhnen Zwillinge erwartet.

Und dann ist da ja auch noch Lizzy, der Geist der Pension. Welches Geheimnis rankt sich um Hopes verstorbenes und nun spukendes Familienmitglied?

Layout

So müssen Fliedernächte aussehen. Im Vordergrund, vor einem weiß gestrichenen Zaun, blüht der Flieder. Im Hintergrund steht ein Haus in Bäumen eingebettet. Vom dunkelblauen Nachthimmel erstrahlt ein Vollmond. In klarer und großer Schrift sieht man Autorin und Titel geschrieben. Schön und stimmungsvoll, mich nimmt das Layout schon beim Ansehen mit in die Fliedernächte.

Fazit

Ich weiß nicht, dass wievielte Nora Roberts Buch das schon ist, was ich gelesen habe. Wie gewohnt wieder das gleiche Schema. Sie finden sich doof, sie lieben sich, Schwierigkeiten, Happy End. Aber genau das liebe ich an der Autorin. Locker flockig mit ein wenig Kitsch gespickt wird der alltägliche Wahnsinn beschrieben. Und so etwas brauch ich zwischendurch für mein Herz und mein inneres Wohlbefinden. Wenn ich einen Nora Roberts Roman aufschlage, dann will ich, dass die Geschichten genauso ablaufen. Und sie müssen rosarot und mit Klischees vollgepackt sein!

Ich habe gelacht, mitgefiebert und fand auch die Geistergeschichte irgendwie charmant.

Was mir auffiel, dass wirklich viel gegessen wurde, in diesem Buch. So alle zehn Seiten. Pizza, Hotdogs, Kirschkuchen. Schon allein beim Lesen hätte ich zunehmen müssen. Aber das soll nur eine Randbemerkung sein.

Die letzten Tage fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Eben alles, was man von Nora Roberts kennt und erwartet, man wird nicht enttäuscht. Herz, Schmerz, Sehnsucht, Leidenschaft und jede Menge zu Essen.

5 Eselsohren für ein kalorienfreundliches Fressgelage mit rührendem Happy End!
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am 26. Oktober 2013
Die Blumentrilogie von Nora Roberts hat einen fulminanten Abschluss erhalten!

In diesem Teil findet Ryder Montgomery seine große Liebe Hope Beaumont. Doch auch die Charakterere der vorigen Bücher sind wieder stark mitbeteiligt. Die Hotelmanagerin und der Handwerker. Als ich das gelesen habe, dachte ich mir, das kann doch gar nicht funktionieren. Doch die Autorin hat Ryder auch eine sehr sanfte, liebevolle Seite mit gegeben. Ich habe richtig mitgefiebert wie wohl das Abendlokal von Avery ankommen wird. Auch die Idee der schwangeren Clare Zwillingsjungs zu gebären hat mir sehr gefallen. Doch wird Lizzy endlich ihren Liebsten finden? Ich kann nur sagen, selber lesen!

Ich bin direkt traurig, das die Trilogie jetzt zu Ende ist. Die Trilogie besteht aus Rosenzauber, Lilienträume und Fliedernächte. Nora Roberts schenkt mit ihren Büchern den Menschen ein bisschen Urlaub im Alltag.
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am 2. Januar 2014
War unterhaltsam, aber nicht mein geschmack. habe daher das Buch auch nicht bis zum Schluß fertiggelesen.der Inhalt war mir an einigen Passagen zu sehr aufgemoppt.
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am 30. Oktober 2013
Es geht um die drei Brüder Beckett, Owen und Ryder Montgomery. Der vorliegende Band ist dem letzen der Brüder, Ryder, gewidmet. Ryder gehört zu den Männern, die nach außen hin recht ruppig und rau wirken, es aber eigentlich gar nicht sind.

Den drei Montgomery Brüder stehen drei Frauen gegenüber, die natürlich auch gut miteinander befreundet sind. In den beiden ersten Bänden der Reihe wurden Owen und Avery bzw. Beckett und Clare zusammen gebracht. Da ist natürlich leicht vorhersehbar, dass dieser letzte Teil sich damit befasst, ob Ryder und Hope – die letzte im Bunde der drei Mädels – zusammen kommen.

Ryder ist von dem Moment an, an dem Hope die Leitung des Hotels übernimmt, offensichtlich eher negativ gegen Hope gestimmt. Ob die beiden wohl zusammen kommen? Welche Hindernisse sind noch zu überbrücken? Was hat es mit Hopes Exfreund Jonathan auf sich? Wird sich das Rätsel um den Hotelgeist Lizzy, der sich den Brüdern und ihren Freundinnen immer wieder zeigt, lösen? Wer dies wissen möchte, sollte den Roman von Nora Roberts lesen.

Ich habe dieses Buch wie oben schon geschrieben sehr schnell durchgelesen. Auch in dieser Trilogie spielt ein Haus wieder eine große Rolle. Es handelt sich dabei um das Bonsboro Inn, ein altes Gebäude welches von der Familie Montgomery umgebaut, renoviert und zu einem luxuriösen Hotel umgewandelt wird. Etwas Mystik ist in dieser Reihe auch enthalten, denn in dem Hotel wohnt Lizzy, der Geist einer Frau, die – wie sich herausstellt –auf einen Billy zu warten scheint. Hope und ihre Freunde nehmen sich vor, diesen Billy zu finden, damit Lizzy zur Ruhe kommen kann.

Die Sprache von Nora Roberts bzw. die Übersetzung ist einfach. Man kann also wirklich schnell lesen. Grundsätzlich lese ich derartige Bücher gerne – denn sie sind wie gesagt eine leicht Kost, mit der man durchaus auch einfach entspannen und träumen oder einfach mal abschalten kann.
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am 1. Januar 2014
auch der letzte teil der tiologie ist wieder super geschrieben.

von anfang bis ende spannend und unterhaltend geschrieben.

eben nora roberts
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am 21. Oktober 2013
Mit Fliedernächte beendet Nora Roberts ihre Blüten-Trilogie.
Diesmal begleiten wir Hope und Ryder, die wie ja schon zu erwarten, in diesem Buch zusammenfinden. Wie immer zieren sich die beiden am Anfang, kommen zusammen, streiten und versöhnen sich. Insoweit keine Überraschung.
Allerdings wird auch die Geschichte von Eliza und Billy zu Ende erzählt und das so rührend, dass am Ende bei mir die Tränen flossen. Durch diesen Nebenstrang der Erzählung wird die Geschichte etwas besonderes und die Trilogie zu einer von Nora Roberts Besten.
Schade, dass es schon vorbei ist. Boonsboro ist mir wirklich ans Herz gewachsen.
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am 17. November 2013
Schon beim ersten Zusammentreffen von Hope Beaumont und Ryder Montgomery flogen die Funken. Doch seit dem verleugnen die beiden die Spannung, die zwischen ihnen herscht und versuchen sich aus dem Weg zu gehen. Leider ist das nicht so leicht, denn Ryder's neues Bauprojekt liegt direkt gegenüber von dem BoonsBoro Inn, dem Hotel, das von Hope geleitet wird..

In "Fliedernächte" findet der letzte, ungebundene der drei Montgomery-Brüder seine große Liebe in Hope Beaumont. Zwar stehen Hope und Ryder im Vordergrund der Geschichte, dennoch spielt auch die Familie Montgomery eine sehr große Rolle. So bekam man viel über das Leben von Clare und Beckett mit, die ihr erstes, gemeinsames Kind erwartet und natürlich auch von Owen und Avery, deren Hochzeit kurz bevorsteht.

Hope und Ryder sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und wären wahrscheinlich nie zusammengekommen, wenn es nicht das BoonsBoro-Inn geben würde, das Hotel, das Ryder und seine Brüder aufwendig renoviert haben. Hope hat in der Großstadt ein renomiertes Hotel geleitet und zog nach einer schmerzhaften Trennung nach Boonsboro um das Hotel zu leiten. Ryder war von Anfang an nicht begeistert von der neuen Managerin und ließ sie das auch deutlich spüren, obwohl die Anziehungskraft zwischen den beiden deutlich zu spüren war.

Als sie diese Anziehungskraft endlich akzeptiert und dieser nachgegeben haben, konnte man jedoch noch lange nicht von Liebe sprechen. Und genau das ist es was mich während des Buches doch sehr gestört hat. Zwar mag ich es, wenn sich die Liebe langsam entwickelt und die Charaktere diese erst begreifen und akzeptieren müssen, aber in "Fliedernächte" kam dieses Begreifen erst ziemlich zum Schluss und wirkte deshalb unecht und nicht realistisch. Hope hat nach ihrer gescheiterten Beziehung zu Jonathan Wickham keine hohen Ansprüche mehr und genießt das, was sie eben hat. Und auch Ryder nimmt die "Beziehung" eher locker und will nichts überstürzen.

Neben der Liebesgeschichte stand noch eine andere Geschichte im Vordergrund: Die von Lizzy, dem Geist, der im BoonsBoro Inn spukt.
Im Laufe des Buches erfuhr man viel von ihrer Lebensgeschichte, während Hope nach dem Schicksal ihres Geliebten Billy sucht. Diese kleine Nebengeschichte hat mir sehr gut gefallen, weil sie einfach unglaublich süß und traurig war.

Fazit:
Ich finde es sehr schwer "Fliedernächte" zu bewerten, weil mir die Geschichte egentlich sehr gefallen hat. Besonders schön fand ich, dass man die Charaktere aus den vorherigen Bänden immer mal wieder gesehen hat und viel von ihrem neuen Leben mitbekommen hat. Auch die Geschichte um Lizzy und ihren Billy hat mir viel Freude bereitet. Einzig die Liebesgeschichte, also der wichtigste Handlungsstrang des Buches konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, obwohl Hope und Ryder durchaus ihre schönen Momente hatten. Aber mir hat die "Liebe" an der Liebesgeschichte gefehlt, weil die beiden ihre Beziehung nicht wirklich definiert haben und sich ihre Gefühle einfach nicht eingestanden haben.
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am 1. Januar 2014
Wer die beiden ersten, sehr gelungenen Teile der Trilogie las, wird natürlich an diesem nicht vorbei kommen. Auch ich freute mich seit Sommer darauf, die lieb gewonnenen Personen wieder zu treffen. Das ist auch alles ok und funktioniert prima, schnell fühlt man sich wieder zu Hause und will mit dem Lesen gar nicht aufhören. Doch die eigentliche Hauptstory, die Geschichte von Hope und Ryan, kann nicht überzeugen. Sex ja, Liebe nein - das hat man schon 100 Mal gelesen, und auch die späte Erkenntnis, wie sehr sich die beiden doch mögen, ist äußerst fad konstruiert. Nora Roberts kann es besser, das haben die ersten beiden Teile gezeigt. Warum sie nun die 08/15-Variante wählt, ist mir ein Rätsel.
"Fliedernächte" bekommt von mir drei Sterne, weil es ein Wiedersehen mit den Hauptdarstellern der ersten beiden Bücher gibt. Wäre dem nicht so, hätte ich das Buch sicher nicht fertig gelesen.
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