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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2011
Professor Habakuk Tibatong, genervt von seinen bisherigen Misserfolgen und von der geringen Akzeptanz bei seinen Kollegen, verlässt zusammen mit seinem Adoptivsohn Tim Tintenklecks und seinem Hausschwein Wutz seine alte Heimat und begibt sich Hals über Kopf auf die Suche nach einem neuen zu Hause. Er, Tim und Wutz finden sich auf einer Insel wieder und bennen sie nach den beiden Anfangsbuchstaben ihrer Namen: Titiwu. Nachdem der Professor sich eingelebt und den Inselbewohnern das Sprechen beigebracht hat, wird ein Eisberg ausfindig gemacht, der ein seltsames Ei enthält. Und aus diesem Ei schlüpft ausgerechnet ein Urmel, von dem der Professor stets behauptete, es sei das Bindeglied zwischen den Dinosauriern und den Säugetieren. Um seinen alten Kollegen einen Beweis zu liefern, berichtet Habakuk Tibatong von seinem Fund. Ein folgenschwerer und verhängnisvoller Fehler, wie sich schon bald herausstellt...

Lang ist es her, als Max Kruse seinen Kinderbuchklassiker "Urmel aus dem Eis" veröffentlichte. Mittlerweile umfasst diese Kinderbuchreihe elf Teile, wenn man die Bände für Leseanfänger mal außen vor lässt. Von 1969 bis 2008 erschienen unzählige Versionen über das niedliche Urtier. So wurden neben dieser Urfassung der Augsburger Puppenkiste von 1969 eine 26-teilige Zeichentrickserie (1995 bis 1997) ausgestrahlt, zwei Kinofilme rausgebracht, Hörbücher produziert und sogar eine Theaterfassung des Stücks gezeigt. Und nicht zuletzt ist das Urmel mittlerweile sogar das Maskottchen unserer Eishockey-Nationalmannschaft.

In meinen Augen ist allerdings nichts so gut wie das Original, das ich seit 1998 kenne. Die Geschichte über das Urmel, das aus dem Ei(s) schlüpft, wurde meiner Meinung nach nie wieder so liebevoll umgesetzt wie hier. Die vielen Merkmale und Wiedererkennungswerte, die dem Zuschauer hier geliefert werden, haben längst den Eingang in den täglichen Sprachgebrauch gefunden. Die Sprachfehler (Ping, der Pinguin: "pf" statt "sch" / Schusch, der Schuhschnabel: "l" statt "r" / Wawa, der Waran: "sch" statt "z" / Seeelefant: "ö" statt "e" und "i") sind sicherlich jedem ein Begriff, genau so wie die vielen wiedererkennbaren Details und Situationen, mit denen der Zuschauer immer wieder konfrontiert wird. Highlights sind hierbei sicherlich der Streit um Wawas Haus, eine Riesenmuschel, und der immer wiederkehrende sowie niedliche Soundtrack, der - dem Seeelefant sei Dank - auch einige deutsche Volkslieder enthält. Hinzu kommen eine für damalige Verhältnisse ziemlich aufwändige Inszenierung sowie die liebevolle und detailreiche Ausstattung. Natürlich ist dieses Stück vor allem für Kinder gemacht, aber auch Erwachsene und vor allem Nostalgiker kommen hier auf ihre Kosten.
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am 6. Juli 2015
Subjektive Einschätzungen dieser genialen Marionetten/TV-Produktion für Kinder gibts rundherum genügend,
hier mal schlicht der Inhalt dieser DVD (Prod: hr-Fernsehen/SAD, Spielzeit: 115 Min.) :

Hauptmenue - Die Geschichten + Abenteuer:
Der Eisberg / 28:51 Min/Sek.
- wie kam das Urmal auf die Insel, Vorstellung der Figuren, bis zu Baby Urmel
Der Schuss / 29:01
Das Abenteuer / 28:41
Die Rettung / 28:58

Extras:
Ralphi, der Schlaubär /14:30
- Bär-Ralphi erklärt wie Dampflokomotiven funktionieren,
Puppe in Real-Szenen mit Kurz-Interviews

Hinter den Kulissen/ 15:17
- ausführliche Dokumentation, von der Geschichte der 'Augsburger Puppenkiste' bis
zur Herstellung der Marionetten, Kulissen und bis zu den Dreharbeiten.

Untertitel ein/aus
- - -
Laut Wikipedia sind dies die einzig 1969 hergestellten Episoden. Dort finden sich auch Kurbeschreibungen der Geschichten.
Meiner Meinung nach (55 J., TV-Journalist) gehören diese Produktionen neben Pipi Langstrumpf, Dick & Doof und ähnlichem zu den ersten TV/Video/Film-Erfahrungen, die kleine Leute auf dem Weg in die 'Medienkompetenz' machen sollten. Absolute Klassiker in jeder Beziehung. Keine grellen, hektischen 3-D-Animationen.
Schon die schlichte Kinderfrage "Warum sieht man denn die Fäden ?" kann zu herrlich weitreichenden philisophischen Betrachtungen führen ;-)
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am 12. Januar 2010
In meiner Jugend heiß geliebt, habe ich dies auch zusammen mit meinen Kindern angesehen!
Meine Tochter ist ein großer Fan davon und so hat sie es sich zu Weihnachten gewünscht!
Wär ja nicht sehr ungewöhnlich, wenn sie nicht schon 19 Jahre alt wäre!!!
Ihr Weihnachtswunsch hat sich erfüllt und nun freue ich mich auf einen DVD-Abend mit meiner "Großen"!!!!!
;-)
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am 8. Oktober 2010
Die Augsburger Puppenkiste ist und bleibt das Beste,wenn es um die Darstellung von Geschichten und Märchen geht.Das gilt natürlich auch für die Geschichte um Urmel aus dem Eis.Urmele,der singende Seeelefant und viele lustige Figuren mehr in diesem Abenteuer sorgen für tolle Unterhaltung für die ganze Familie.Und die Dialoge sowie die Musik sind natürlich auch wieder einsame Spitze.Wie gesagt,eine DVD nicht nur für kleine Kinder,auch die großen Kinder werden ihre Freude daran haben.
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am 16. Dezember 2015
Ganze Generationen liebten es und weitere Generationen werden es ebenfalls lieben. Die Augsburger Puppenkiste beweisst seit Jahrzehnten, dass das Puppenspiel auch im 21. Jahrhundert noch ihre Anziehungskraft besitzt. "Urmel aus den Eis" hat hier natürlich Kultkarakter und ist ein Muss in jeder DVD-Sammlung. Mehr gibt es einfach nicht zu sagen, außer: DVD kaufen, ansehen und genießen!
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am 14. Februar 2006
Wer kennt sie nicht: die Tiere und Menschen von der Insel Titiwu. Wer das Buch nicht gelesen hat, sah wahrscheinlich die zauberhafte Fernsehumsetzung der Augsburger Puppenkiste.
Zur Geschichte:
Prof. Tibatong, sein Ziehsohn Tim und das Schwein Wutz haben sich aufgemacht und leben nun auf einer Insel, die sie Titiwu genannt haben. Hier bringt der Professor den Tieren der Insel das Sprechen bei und sucht nebenbei nach dem Urmel. Eines Tages wird ein Eisberg, in dem ein Ei eingeforen ist, an den Strand gespült. Die Tiere machen sich daran, dass Ei auszubrüten. Und es schlüpft - ein Urmel. Das Urmel bringt einigen Wind in das eher beschauliche Inselleben. Doch mehr soll hier nicht verraten werden.
Die Geschichte um Urmel, Wutz, Ping, Seelefant, Schusch, König Futsch, Tim und all die anderen liebenswerten Figuren aus Max Kruses Feder sollten alle Kinder (und alle Erwachsenen) lesen.
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am 19. Februar 2016
Ich habe dieses Buch bereits meiner Tochter vorgelesen und habe auch jetzt noch viel Freude daran, wenn ich es meinen Enkelsöhnen vorlese.Und meine Enkelsöhne ebenso. So manche Komik in der Geschichte erschließt sich Fünfjährigen zwar noch nicht so ganz, aber mit einigen Erklärungen sind diese Schwierigkeiten schnell behoben. Trotzdem bleibt der Spannungsbogen der Geschehnisse erhalten.
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am 23. August 2010
ist die Aufzeichung Urmel aus dem Eis, der Augsburger Puppenkiste! Als Kind gesehen im Alter von 6 Jahren, dann jahrelang nicht mehr, und jetzt auch für meine Kinder und demnächst Enkelkinder. Sollte statt PC, Handy und i-pod in die Kinderziehung mit einfließen!
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am 16. März 2016
Bereits mein Sohn war von der Geschichte vom kleinen Urmel, Professor Tibatong, Wutz, Seelefant, Ping Pinguin und Wawa hell auf begeistert und ich musste es ihm immer wieder vorlesen. Jetzt hat er es sich zum Vorlesen für unser Enkelkind gewünscht.
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am 11. Juli 2015
Ich habe die DVDs aus nostalgischen Gründen gekauft. Tatsächlich waren die Puppen und das Bühnenbild auch sehr viel primitiver als ich es in der (verklärten) Erinnerung hatte. Aber: die Geschichten funktionieren immer noch! Mein Sohn ist gerade zwei Jahre alt geworden und die letzten Wochen waren "Urmel aus dem Eis", "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" und "Jim Knopf und die wilde 13" sein angesagter Medienkonsum. Das gemächliche Erzähltempo ist für einen Zweijährigen genau das Richtige und an der etwas rustikalen" Umsetzung störte er sich nicht im Geringsten. Er war hellauf begeistert von den Filmen und völlig enttäuscht, als er das letzte Jim Knopf-Abenteuer gesehen hatte. Ich habe jetzt die Löwen-Trilogie bestellt und hoffe, dass ihn das ebenso begeistert. Also aus meiner Erfahrung: uneingeschränkte Empfehlung für kleine (und ganz große) Kinder auch heute noch!
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