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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
21
4,8 von 5 Sternen
Reise zum Mittelpunkt der Erde
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Februar 2013
Tolles Buch. Nur weiter zu empfehlen! Toll zum verschenken, wer gerne liest. Muss man bzw. sollte man im Büchersortiment haben.
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am 8. September 2014
Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es sich etwas anders liest als heutige Abenteuerromane. Es ist auf jeden Fall lesenswert und amüsant.
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am 21. April 2013
Wenngleich eher ein Jugendbuch, macht es auch als Erwachsener Freude beim Lesen.
Ich habe mir den Roman als Vorbereitung auf eine Islandreise gekauft und erfreute mich sehr an der Lektüre.
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am 29. November 2016
Zum Inhalt muss ich wohl nichts schreiben. Nur so viel, dass der Text, da von der deutschen Original-Übersetzung eingescannt, in Uralt - Schreibweise verfasst ist. Mich persönlich stört das nicht, kann man so doch viel besser in die Zeit eintauchen, die der Autor beschreibt. Die originalen Illustrationen helfen der eigenen Fantasie dabei auf die Sprünge.

Besser als jede Verfilmung ist jedenfalls immer noch das Buch!
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am 11. Februar 2003
Dieses Buch ist einfach nur phantastisch! Die Illustrationen sind phantasievoll und die Geschichte läßt nichts zu wünschen übrig. Keine der unzähligen Filmadaptionen wird diesem Meilenstein der utopischen Literatur gerecht. Man wird in eine gänzlich fremde und bizarre Welt entführt, aus der man erst wieder entkommt, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Des Weiteren wird man mit wissenschaftlichen Fakten konfrontiert, die dem damaligen Erkenntnissstand entsprechen. Verne präsentiert diese Fakten auf dem goldenen Tablett der Phantasie und er schafft es aus trockenen Fakten und seinen Visionen ein spannendes literarisches Garn zu spinnen, in das man sich beim Lesen einwickelt.

Beginnend in der verstaubten Privatbibliothek eins Hochschulprofessors in Hamburg, kurze Exkursion in die Lateinische und die Altnordische Sprache bei der Entschlüsselung eines alten Kryptogramms, durch welches Protagonist Otto Lidenbrock (eben dieser Hochschulprofessor) zu der augenscheinlich unrealistischen Reise inspiriert wird, dann der Aufbruch. Detaillierte und realistische Reiseimpressionen aus der kargen und wilden Vulkanlandschaft Islands, wo die Reise in den hohlen Korpus der Erde dann beginnt- eine Odyssee in eine unwirkliche Welt, eine Reise, die nach heutigen Erkenntnissen nicht machbar ist. Eine Reise durch Bizarre Höhlensysteme und geologische Formationen, ein Parforceritt durch die Erdgeschichte, eine Reise voller Entbehrungen und Mühen, ehe die drei Protagonisten (Lidenbrocks Neffe Axel und der isländische Scherpa Hans Bjelke) auf eine gigantische, illuminierte Grotte treffen, die einen Ozean birgt voller urzeitlicher Wesen, Inseln, Wäldern aus Riesenpilzen und anderer wunderlicher Dinge. Erzählt in der ICH Form aus der Sicht von Axel Lidenbrock, den Neffen des exzentrischen Professors, erzählt mit einer bildreichen Sprache voller liebevoller Details und poetischer Auschweifungen, die die Kupferstiche Rious beinahe überflüssig machen, in welchen diese bizarre, unwirkliche und gleichermassen wunderbare Welt illustriert wird.

Heute weiss man, dass die Erde innen nicht hohl ist und somit wird diese Reise Vernes auf ewig Utopie bleiben im Gegensatz zu "20 000 Meilen Unter Dem Meer" oder "Von Der Erde Zum Mond".

Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, ehe man es bis zum Ende durch hat - um es dann von vorne zu lesen. GÖTTLICH !
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am 15. Mai 2006
Was für ein Buch. Was für eine Reise. Was für eine Phantasie.

Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde ist einfach phantastisch. Wie viel Phantasie steckte in diesem Mann, der sich immer wieder solche Geschichten ausgedacht hat. Das Buch ist spannend geschrieben und steckt voller phantastischer Ideen. Es ist lehrreich. Die Zeichnungen darin sind einfach genial und regen die eigene Phantasie noch mehr an.

Jules Verne ist einer der Autoren, die ich wenigstens einmal im Jahr lese, und dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
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am 26. Februar 2008
Ich habe mir Jule Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde in einer Anwandlung von Klassische-Weltliteratur- und Das-Muss-Man-Gelesen-Haben-Trip bestellt. Es war mein erstes Buch von Jules Verne. Leider bin ich fast vollständig enttäuscht worden.

Den Erzählstil mag ich einfach nicht. Vor allem, wenn ich die Namen der Protagonisten höre, denke ich unweigerlich an ein Kinderbuch. Vielleicht sind die Franzosen aber auch einfach so, bzw. vielleicht hat ja auch der Übersetzer einfach Mist gebaut.

Aber der Hauptgrund, warum ich hier nur zwei Sterne vergebe, ist der Schluss. Meiner Meinung nach ist der Schluss in einem Buch das Allerwichtigste und wenn ein Autor ihn wie hier komplett verhaut, dann bin ich wirklich bitter enttäuscht. Ich will nicht spoilern, deshalb muss ich mir an dieser Stelle den Kommentar verkneifen.

Der Rest ist relativ passabel, aber besonders tolle Ideen habe ich leider schmerzlich vermisst. Spannung will auch - bis auf ein oder zwei Szenen - nicht wirklich aufkommen.

Der zweite Stern ist dafür, dass ich das Buch nicht vorzeitg weggelegt habe.
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am 11. Februar 2003
Dieses Buch ist einfach nur phantastisch! Die Illustrationen sind phantasievoll und die Geschichte läßt nichts zu wünschen übrig. Keine der unzähligen Filmadaptionen wird diesem Meilenstein der utopischen Literatur gerecht. Man wird in eine gänzlich fremde und bizarre Welt entführt, aus der man erst wieder entkommt, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Des Weiteren wird man mit wissenschaftlichen Fakten konfrontiert, die dem damaligen Erkenntnissstand entsprechen. Verne präsentiert diese Fakten auf dem goldenen Tablett der Phantasie und er schafft es aus trockenen Fakten und seinen Visionen ein spannendes literarisches Garn zu spinnen, in das man sich beim Lesen einwickelt. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, ehe man es bis zum Ende durch hat - um es dann von vorne zu lesen. GÖTTLICH !
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am 25. März 2014
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - ein Klassiker, in diesem Fall gut gemacht, allerdings sollte man berücksichtigen, dass das Hörspiel ab 10 Jahren empfohlen wird.
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am 5. Dezember 2013
Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel entziffern ein altes Pergament mit geheimnisvollen Runen. Fortan ist der Professor der Meinung, den Eingang zum Mittelpunkt der Erde gefunden zu haben. Sein Neffe Axel ist jedoch skeptisch, begleitet den alten Mann aber auf der Reise nach Island. Als sie an dem im Pergament erwähnten Vulkan ankommen, beginnt eine abenteuerliche Reise in eine unbekannte Welt.

Oft gehört, jedoch nie gelesen: Reise zum Mittelpunkt der Erde. Ein Buch, welches schon länger auf meinem Wunschzettel steht, es aber nie in mein Regal geschafft hat. Nun lag mir die Comicadaption des Buches vor.
Auf 58 Seiten wird die Geschichte rund um den wunderlichen Professor Lidenbrock, seinen Neffen Axel und dem Isländer Hans erzählt, die sich gemeinsam auf den Weg zum Mittelpunkt der Erde machen.

Zur Geschichte an sich brauche ich wohl nichts zu erzählen. Sie ist allgemein bekannt und gehört für mich – auch ohne sie gelesen zu haben – zu den besten Klassikern der Literaturgeschichte. Sie nun im Comicformat zu lesen, war ein kleines Highlight.

Die gezeichneten Bilder sind zwar teilweise etwas anstrengend anzusehen, doch passen sie aufgrund einer etwas düsteren Ausstrahlung doch sehr gut zu der erzählten Geschichte.

Ich werde mir jetzt garantiert das Buch von Jules Verne zulegen und mich endlich auch mal an Klassiker der Literaturgeschichte wagen.

Fazit:
Interessante Umsetzung eines Klassikers, die nicht nur für Comicfans interessant ist.
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