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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 1. Juli 2003
Nachdem sich Kommissar Van Veeteren aus dem Polizeidienst zurück gezogen hat, tritt in "Der Tote vom Strand" die bisherige Nebenperson Eva Moreno in den Mittelpunkt von Hakan Nessers Erzählungen.
Die Komissarin trifft zufällig auf einer Zugfahrt auf ein junges Mädchen,Mikaela Lijphart, welche Ihre Lebensgeschichte erzählt.
Mikaela hat gerade an ihrem 18. Geburtstag von der dunklen Vergangenheit ihres Vaters, einem verurteilen Mörder, erfahren.
Sie ist unterwegs um den verwirrten Mann im Heim zu besuchen.
Als Kommissarin Moreno kurz darauf erfährt, dass Mikaela verschwunden ist, wird sie hellhörig und schaltet sich in die Ermittlungen ein, die von der örtlichen Polizei nur schleppend durchgeführt werden.
Wenig später finden spielende Kinder am Strand eine Leiche...
Hakan Nesser hat in Bezug auf Sprache und Wortgewandtheit deutlich dazugewonnen. Mit der Tote vom Strand liegt eins seiner bestern Werke vor.
Ein optimaler Roman für spannende Stunden im Urlaub oder zwischendurch...
Wer mit Hakan Nesser Krimis anfangen will, sollte auf die chronologische Reihenfolge achten. Leider sind die Romane in Deutschland zeitlich ungeordnet erschienen.
Die richtige Reihenfolge ist wohl:
Das grobmaschige Netz - Die Frau mit dem Muttermal - Das falsche Urteil - Das vierte Opfer - Münsters Fall - Der Kommissar und das Schweigen - Der unglückliche Mörder - Der Tote vom Strand
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am 11. November 2002
einer der besten Nesser-Krimis - ungewöhnlicher Aufbau, in dem anfangs ein Mädchen verschwindet (man ist dauernd versucht, zum Ende zu blättern, um zu erfahren, ob sie tot ist) und tolle Verstrickung von Mußmaßungen, falschen Schlüssen, Schweigen und Vertuschung von höherer Stelle, die zu einer über 16 Jahre dauernden Tragödie geführt haben. Extrem spannend, dabei schön die Einflechtung der privaten Herzensangelegenheiten von Ewa Moreno (Titel im Original: Morenos Fall), leider nicht so witzige Dialoge wie in vorigen Bänden, weil Moreno im Urlaub ermittelt und dadurch der Humor von Reinhardt und Münster hier nicht zum Tragen kommt, anrührend allerdings ihre Verehrung für "den Kommissar" van Weeteren und ihr Nutzen aus dem, was sie von ihm gelernt hat. Das Buch hat mir fast so gut gefallen wie die Åke Edwardssons und besser als die letzten Mankells und Donna Leons. Streckenweise sehr witzige Schilderung, selbst da, wo am Strand die Leiche zutage gefördert wird.... Unglaublich gut!
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am 24. Januar 2009
hat Nesser eine Protagonistin geschaffen, die ebenso sympathisch rüberkommt wie Van Veeteren.
Warum dieser Fall allerdings immer noch unter die Van-Veeteren-Reihe fällt, ist mir schleierhaft - hat er doch in diesem Fall nur einen wirklich sehr kurzen Gastauftritt.

356 Seiten, die ich fließend fast in eins lesen konnte (wenn ich nicht zwischendurch mal etwas Schlaf nötig gehabt hätte), weil das Buch in meinen Augen immer seine Spannung beibehält.

Besonders gut gefallen hat mir, dass der ganze Roman in der dritten Person geschrieben wurde. Das hat mir öfter das Gefühl gegeben, den Ermittlern über die Schulter zu sehen. Ich denke mal, dass die Geschichte aus Ewa Morenos Sicht bei weitem nicht so interessant rübergekommen wäre.

Auch wenn der Anfang recht verwirrend ist, so habe ich für mich selbst schon sehr früh entschieden, wer der Mörder sein könnte. Und ich lag auch nicht so ganz daneben - trotz einiger "falschen Fährten".
Als vorhersehbar würde ich den Fall und die Lösung dennoch nicht bezeichnen.

Abschließend kann ich sagen, dass dieser Fall für mich sehr interessant war, obwohl es von Hakan Nesser bessere Fälle gibt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2003
Ewa Moreno, bisher eine Polizistin aus van Veeterens Stab, ermittelt hier in ihrem ersten eigenen Fall: Auf der Fahrt in den Urlaub begegnet sie Mikaela, einer 18jährigen, die erst gerade erfahren hat, wer ihr Vater ist, und dass dieser seit 16 Jahren in der Psychiatrie sitzt. Mikaela will ihren Vater kennen lernen, verschwindet aber spurlos, nachdem sie ihn besucht und mit ihm gesprochen hat. Ewa schaltet sich in die Ermittlungen ein, trotz Urlaub, und obwohl ihr der leitende Beamte Vrommel Steine in den Weg legt. Die Spur des Falles führt zurück zu einem Mord, den angeblich Mikaelas Vater begangen haben soll.
Die fundierte und gut konstruierte Geschichte hat mir gefallen, auch Ewa als neue Ermittlerin im Zentrum des Geschehens. Geschickt verlässt Nesser manchmal die Ebene der Aufklärung und fügt Kapitel ein, in denen das Geschehen um Mikaela, ihren Vater und andere Personen geschildert wird; der Leser weiss etwas mehr als die Polizei, aber nicht soviel, dass er der Lösung konkret näher kommt.
Aber der zweite Fall, die Aussage des Verbrechers, den Ewa verhört, dass einer der Polizisten in Maardam, Ewas heimischen Behörde, ein Kinderschänder sei, erscheint mir wie angeklebt und völlig irrelevant für die Hauptgeschichte. Den Täter ermittelt Münster von zuhause aus, und es wird der Schuldige aus dem Hut gezaubert ohne dass der Leser am Hergang der Ermittlung beteiligt ist. Oder sollte diese Geschichte nur dazu erzählt werden, um van Veeteren zum Schluss noch einen Auftritt zu gönnen? Ich hätte mir "ein bißchen mehr van Veeteren" gewünscht; schließlich habe ich ihn schon durch ein paar Romane hindurch begeleitet und wüsste gern, wie es ihm in seinem neuen Leben mit alten Büchern geht.
Für einen Leser, der noch nie einen Hakan Nesser-Roman gelesen hat, ist dieses Buch nicht zu empfehlen; dass man Personen wie van Veeteren oder Münster schon kennt, wird eigentlich vorausgesetzt, v.a. am Schluss des Buches.
Trotz der Kritik halte ich das Buch für einen guten und lesenswerten Krimi.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Februar 2011
Die Erde ist rund. Verflixt rund. Wenn man also ein gerades Loch in den Boden gräbt, kommt man irgendwann auf der anderen Seite wieder heraus. Bei den Chinesen. So zumindest erklärt Henning Keeswarden (6 Jahre) es seinem Cousin Fingal Wielki (5 Jahre) bevor die beiden ein Loch in den Sandstrand von Lejdice graben. Ehe sie jedoch zu den Bewohnern Ostasiens vordringen, stoßen sie auf etwas anderes. Auf den Fuß eines "ganz gewöhnlichen Toten".

Im Sommer 1983 wird die Schülerin Winnie Maas im schwedischen Küstenort Lejdice von ihrem Lehrer Arnold Maager von einer Brücke gestoßen. Sie war von ihm schwanger und er wollte sie zum Schweigen bringen. So steht es zumindest in den Polizeiakten. Im Sommer 1999 macht sich die 18jährige Mikaela auf den Weg nach Lejdice um Arnold in der Nervenheilanstalt zu besuchen. Sie hat von ihrer Mutter erfahren, dass er ihr Vater ist. Nach dem Treffen verschwindet Mikaela spurlos. Dafür wird einige Tage später ein toter Mann am Strand gefunden, der 1983 mit Winnie Maas befreundet war.

Hakan Nesser verbindet kriminalistische Hochspannung mit philosophischen Betrachtungen des Lebens im allgemeinen und der seelischen Verfassung seiner Protagonisten im speziellen. Ein kurzer Satz genügt oft schon, um einer Figur bis auf den Grund der Seele zu blicken. Die laut Nesser "überaus schmutzig, aber mit einer verdammt großen Fähigkeit sich selbst zu waschen" ausgestattet ist.

Im vorliegenden Fall geht er zu Beginn kurz auf die Ereignisse in der Mordnacht von 1983 ein. Wir erleben die 16jährige Winnie Maas, wie sie sich für den Abend zurechtmacht und dabei über ihre Situation nachdenkt. Schnell hat man herausgefunden, dass sie schwanger ist und der Kindsvater sie zu irgendetwas überredet hat, was ihr ganz und gar nicht gefällt. Dies mit der Erkenntnis verbunden, das die junge Frau am Ende des Abends tot sein wird, reicht aus um die Neugier auf die Fährte zu locken, die einen bis zu dem ungewöhnlichen Ende nicht mehr los lässt.

Weite Teile der Handlung werden von Zufällen bestimmt, die aber glaubwürdig wirken. Ewa Moreno, die Kriminalkommissarin aus Maardam, ist auf dem Weg nach Lejdice um dort ihren Sommerurlaub zu verbringen. Im Zug kommt sie mit Mikaela ins Gespräch, die ihr von dem Besuch beim unbekannten Vater erzählt. Moreno, die in Lejdice noch eine dienstliche Pflicht erfüllen muss, erfährt deshalb ziemlich schnell von dem Verschwinden des Mädchens. Und setzt die Beziehung zu ihrem Freund Mikael Bau aufs Spiel, weil sie statt mit ihm die Ferien zu genießen, lieber privat auf Mörderfang geht.

Routiniert wechselt das Geschehen zwischen dem Fortschreiten des Falles und den privaten Befindlichkeiten der Ermittlerin. Die Enthüllung der Wahrheit überrascht nicht. Man vermutet recht bald, das der "kleine Vogelvater" Arnold keineswegs ein brutaler Mörder ist. Die Konsequenz daraus verblüfft dann aber doch. Es gibt nur wenige Autoren die dem Leser ein Patt vorlegen, also kein greifbares Ergebnis. Hakan Nesser gehört dazu und rundet damit den Krimi perfekt ab.
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am 15. April 2013
Was geschah mit Mikaela Lijphart? Was geschah mit ihrem Vater? Was geschah vor 16 Jahren und warum ist Mikaelas Vater seit dieser Zeit geistig verwirrt?
Die junge Kriminalbeamten Ewa Moreno lernt die 18 jähre Mikaela Lijphart kurz vor ihrem Verschwinden kennen. Ewa will zwei Wochen am Meer Urlaub machen. Hier erfährt sie, dass das junge Mädchen vermisst wird und beginnt gewissermaßen undercover zu ermitteln.
"Der Tote vom Strand" ist der zweite Krimi, den ich von Hakan Nesser gelesen habe und wurde wieder nicht enttäuscht.
Der Autor versteht es nur zu gut, intelligente Krimis zu schreiben. Seine Charakterstudien zeugen von großem menschlichem Einfühlungsvermögen. Die Charaktere wirken sehr menschlich und damit lebendig.
Der Schreibstil ist gut. Der Leser wird in Spannung gehalten.
Vier Sterne verteile ich für diesen Roman. Für fünf Sterne hätte ich mir ein wenig mehr Tempo gewünscht und vielleicht die eine oder andere unvorhersehbare Wendung mehr.
Dieser Roman hat mich neugierig auf weiter Romane von Hakan Nesser gemacht.
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am 8. September 2002
Ich oute mich als absoluten Fan von Hakan Nesser. Mir gefällt besonders, dass er keinen Kriminalguru braucht, der die Fälle souverän im Alleingang löst. Der Held ist die Dienststelle, das Kollektiv oder es kommt jeder einmal dran. Im neuen Krimi ist Ewa Morena an der Reihe, ihre Stärken und Schwächen zu zeigen.
Was mir in diesem Buch sehr gut gefällt, ist die Idee und auch die Umsetzung mit Rückblicken in die Vergangenheit, die dem Leser immer wieder neue Einblicke ins Dunkel gewähren.
Was mir nicht gefällt ist die Sprache, die Hakan Nesser wählt, diese vielen unvollständigen Sätze, die zum Teil unbefriedigende Wortwahl, die ich gerne der Übersetzerin in die Schuhe schieben würde. Allerdings muß ich zugeben, dass ich mit den bisherigen Arbeiten von Frau Haefs wirklich zufrieden war.
Was mir noch weniger gefallen hat, war, dass er ein sehr heikles Problem als Nebenschauplatz in den Roman einführt und dann praktisch unbearbeitet abhakt. Das ist in meinen Augen fahrlässig bis kontraproduktiv.
Dennoch bereue ich nicht, diesen Krimi gelesen zu haben. Ich freue mich aber schon auf den nächsten, der diesen dann sicherlich vergessen machen wird.
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am 8. September 2002
Ich oute mich als absoluten Fan von Hakan Nesser. Mir gefällt besonders, dass er keinen Kriminalguru braucht, der die Fälle souverän im Alleingang löst. Der Held ist die Dienststelle, das Kollektiv oder es kommt jeder einmal dran. Im neuen Krimi ist Ewa Morena an der Reihe, ihre Stärken und Schwächen zu zeigen.
Was mir in diesem Buch sehr gut gefällt, ist die Idee und auch die Umsetzung mit Rückblicken in die Vergangenheit, die dem Leser immer wieder neue Einblicke ins Dunkel gewähren.
Was mir nicht gefällt ist die Sprache, die Hakan Nesser wählt, diese vielen unvollständigen Sätze, die zum Teil unbefriedigende Wortwahl, die ich gerne der Übersetzerin in die Schuhe schieben würde. Allerdings muß ich zugeben, dass ich mit den bisherigen Arbeiten von Frau Haefs wirklich zufrieden war.
Was mir noch weniger gefallen hat, war, dass er ein sehr heikles Problem als Nebenschauplatz in den Roman einführt und dann praktisch unbearbeitet abhakt. Das ist in meinen Augen fahrlässig bis kontraproduktiv.
Dennoch bereue ich nicht, diesen Krimi gelesen zu haben. Ich freue mich aber schon auf den nächsten, der diesen dann sicherlich vergessen machen wird.
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am 29. September 2007
Nach einigen Henning Mankell und Ake Edwardson Krimis war "Der Tote vom Strand" mein erster Hakan Nesser Schwedenkrimi. Wie man hier so liest, zählt dieser Roman ja eher zu seinen schwächeren Werken, ich fand ihn trotzdem aber mehr als nur nett. Sicher, die Spannung könnte etwas höher sein. Das wir aber von der für einen Krimi erstklassigen Sprache kompensiert sowie von den spritzigen und geistreichen Dialogen sowie Schilderung der Gedanken der Kommissarin Ewa Moreno. Apropos Kommissarin : wenn man so will, kann man diesen Triller durchaus auch als Mogelpackung bezeichen. Der auf der Titelseite (bei mir in Form einen Aufklebers) versprochene Kommissar Van Veeteren kommt praktisch überhaupt nicht vor, was mich als "Anfänger" logischerweise nicht stören konnte.
"Der Tote vom Strand" ist ein typischer Schwedenkrimi, bei dem traditionell Beschreibungen der Gemütslagen bzw. des Privatleben der Aufklärer sowie der landschaftlichen Gegebenheiten einen weiten Raum einnehmen. Wenn dies einer der schwächeren Nesser-Romane sein soll, dann muss ich mir wohl schleunigst seine guten anschaffen ;-)
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am 6. Februar 2010
Ein weiteres Mal taucht Hakan Nesser tief in die Abgründe der menschlichen Seele ein. Ein Lehrer, der des Mordes an seiner Schülerin, mit der er ein Verhältnis hatte, für schuldig befunden wird, und darüber den Verstand verliert. Seine Tochter, die nach 16 Jahren ihren Vater kennenlernen will und kurze Zeit später verschwindet. Inspektorin Ewa Moreno, die auch im ersten Urlaub mit ihrem neuen Freund (Mann? Typ? Liebhaber?) das Ermitteln nicht lassen kann. Eine Leiche am Strand, ein nicht ganz koscherer Polizeichef und unter den Polizeikollegen vermutlich ein Pädophiler. Nesser schafft es wie immer meisterlich, die Gedankengänge und Eigenheiten der beteiligten Personen zu beschreiben. Und auch die Geschichte ist zunächst vielversprechend und spannend. Doch leider wirken die unterschiedlichen Stränge, die zudem noch auf zwei zeitlichen Ebenen spielen, diesmal seltsam unverbunden, manches Verhalten wirkt recht aufgesetzt, und auch die Auflösung kann nicht wirklich befriedigen. Am Ende bleiben zu viele Fragen offen und alle, auch der Leser, etwas ratlos zurück.
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