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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
83
3,4 von 5 Sternen
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am 21. Juni 2017
den schlechtesten Nesser den ich jemals gelesen habe, nach 250 Seiten Langeweile im Taschenbuchformat begann es langsam spannend zu werden
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am 2. November 2011
Eigentlich schade, denn Herr Bär liest das brutal auf Hörbuchlänge runterreduzierte Werk von Herrn Nesser nämlich ganz gut... und nur dieser schönen Stimme ist es zu verdanken, dass ich mir das Hörbuch bis zum bitteren Ende angehört habe... deshalb ist mir leider der Absprung nach der 1. CD nicht gelungen, ab diesem Punkt schaffe ich es nicht mehr und dann lese oder höre ich ein Buch zuende, egal wie schlecht es ist...irgendwie hatte ich bis zum Schluss Hoffnung, daß sich die Geschichte doch noch entwickelt..... keine einzige Figur der eigentlich hochdramatischen Geschichte konnte ich "sehen" geschweige denn, dass sich ein Gefühl für deren Elend oder eine wachsende Spannung für den Lauf der Geschichte entwickelt hätte... selbst der Showdown war so grottenschlecht geschrieben.... dass das einzig positive Gefühl erst aufkam, als es endlich zuende war.

So ein schlechtes Hörbuch habe ich schon sehr lange nicht mehr gehört...... was wohl daran liegt, daß jemand diese Geschichte absolut dilettantisch auf eine ganz schlechte Hörbuchfassung heruntergekürzt hat...das kann ich aber nur vermuten, denn das Original von Herrn Nesser habe ich nicht gelesen.... aber da seine Bücher auf den Bestsellerlisten stehen, wird es an ihm wohl nicht gelegen haben......

Schade für Herrn Nesser, schade für Herrn Bär, schade für die Brigitte Edition, die eigentlich fantastische Hörbücher macht... und SCHADE FÜR MICH :-(

PS: den einen Bewertungsstern hat es nur bekommen, weil das die Mindestbewertung ist!
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am 4. Mai 2011
Der Roman hat mir außerordentlich gut gefallen - 270 Seiten lang. Eine dichte Erzählweise, eine unheilschwangere Atmosphäre, einige mysteriöse Wendungen, präzise beschriebene Gedankengänge des Protagonisten. Bis hierhin ein großer Roman über innere und äußere Entfremdung, sehr lesenswert geschrieben. Aber dann kommen die letzten 40 Seiten und aus dem ambitionierten Roman wird ein lächerlicher, klischeebeladener Schundreißer, der mich absolut enttäuscht hat. Statt die Seelenschau weiter zu treiben und die möglichen Konsequenzen all der aufgedeckten Lügen und Halbwahrheiten auszuarbeiten (was von mir aus noch mal gerne 270 Seiten hätte dauern dürfen), wird hier ein enormes Potential einem hollywood-esquen Ende geopfert. Schade um den wirklich großartigen ersten Teil des Buches, schade für die Reputation des Autors und schade um meine verplemperte Zeit mit den letzten Seiten. 5 Sterne für den Anfang, 0 für den Schluss ergeben 3 Punkte. Mittelmaß also.
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Dieses Hörspiel hat mich positiv überrascht. Der Inhalt hatte mich angesprochen, aber so viel wie ich bekommen habe, hätte ich gar nicht erwartet.

Das Hörspiel ist rundum gelungen. Es beginnt schon gleich mit dem Einstieg sehr spannend und aussagekräftig. Schon zu Beginn wurde mir schnell bewusst, dass ich hier ein gutes Hörspiel habe.

Ich habe das Hörspiel in eins durch gehört. Einfach weil es auch so spannend war und ich es nicht unterbrechen wollte. Meist brauche ich für Hörspiele länger, da ich mich nach einiger Zeit nicht mehr so auf das Geschehen konzentrieren kann. Dies war hier ganz anders. Ich wollte unbedingt wissen, wie es endet, und habe es daher auch ohne Probleme geschafft mich die gesamte Zeit drauf zu konzentrieren.

Die Stimmen sind klasse gewählt und passen gut zu den Rollen, durch sie konnte ich die einzelnen Personen auch immer gut voneinander unterscheiden. Auch von der Wortwahl her konnte ich dem ganzen sehr gut folgen. Die Wortwahl ist passend.

Die Charaktere sind toll heraus gearbeitet und ich habe recht viel über sie erfahren könnten, obwohl es sich um ein recht kurzes Hörspiel handelt. Aber gerade auch die Personen, und wie sie sind, machen dieses Hörspiel aus. Es wurde auch durch die Beschreibungen nie langweilig - im Gegenteil.
Winnie war mir nicht immer sympathisch, aber es passte alles zusammen und sie musste so sein, wie sie ist. Auch das sie mir nicht immer sympathisch war, war vermutlich von Autor so gewollt.

Die Geschichte ist toll durch dacht und realistisch. Vorallem in gewisser Weise aber auch bedrohlich.

Sollten weitere Hörspiele dieses Autors erscheinen, werde ich diese denke ich auf jeden Fall anhören.
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am 22. August 2010
Hakan Nesser zu lesen, ist immer wieder eine literarische Wohltat. Hebt er sich doch durch seine klare und dennoch poetische Sprache wohltuend von seinen skandinavischen Krimikollegen ab. Die gelungenen Übersetzungen von Christel Hildebrandt tragen zu diesem Genuss bei.

Diesmal ist es nicht der legendäre Kommissar van Veteren, auch nicht dessen Nachfolger Barbarotti, die ermitteln. "Die Perspektive des Gärtners" ist ein eigenes Werk, angesiedelt im brodelnden Manhattan, für einige Jahre die Wahlheimat Hakan Nessers.

Erik Steinbeck heißt der Protagonist, aus dessen Perspektive Nesser seinen Fall um ein verschwundenes Mädchen aufrollt. "Die Perspektive des Gärtners" ist der Titel eines von Steinbeck veröffentlichten Romans, durch den er seine Frau Winnie kenne lernt. Ein Motiv, dass sich bei Nesser wiederholt: Auch "Herr ohne Hund" wurde als fiktiver Roman eines Protagonisten zum Buchtitel. Ebenso taucht sein fiktives europäisches Land auf, das aus den van-Veteren-Krimis bestens bekannt ist. Winnie und Erik wohnen eine zeitlang im dort schon bekannten Maardam.

Zur Handlung:
Sarah, 4-jährige Tochter von Winnie und Erik, wird vor Eriks Augen entführt. Obwohl Erik sofort die Polizei einschaltet, führt die Spur ins Nichts. Sarah bleibt verschollen. Über ein Jahr vergeht, Winnie überredet Erik zu einem Umzug nach New York, scheinbar um den Erinnerungen zu entgehen. Aber Winnie ist berechnend. Erik braucht lange, um herauszubekommen, dass sie ihm über ihre Vergangenheit nicht die Wahrheit gesagt hat. Mit Hilfe eines pensionierten Privatdedektivs erforscht Erik Winnies Gehemnisse und bekommt eine Ahnung dessen, was mit Sarah passiert sein könnte...

Ein Buch, dass man schon nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Fesselnd ist es, aber mehr noch wirkt es unheimlich, Nesser lässt den Leser ahnen, mitfiebern, rätseln, macht mit jedem Kapitel mehr neugierig auf die wahre Geschichte, die sich letztendlich offenbart.

Das ist Lesen!
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am 2. Juni 2017
Wie schon so oft bei diesem Autor : Gute Storyentwicklung und dann ein erbärmliches Ende. 1 Stern dafür, dass ich tatsächlich kurz sowas wie Spannung gefühlt habe.
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am 20. Juli 2011
Ich habe davor noch keinen Roman dieses Autors gelesen, bevorzuge eigentlich historische Romane oder auch Familiensagas und dergleichen, kannte ihn aber natürlich.
Der Roman wurde in einer TV Sendung vorgestellt und hat mich schon vom Thema her angesprochen, das Kind eines Ehepaares verschwindet spurlos............ wie gehen die Eltern damit um????
Wie der Autor dann die seelischen Leiden des Vaters beschreibt mit all dessen Überlegungen und Anstrengungen das Leben in einer anderen Stadt zu meistern, wieder einen Zugang zu seiner Frau zu finden und wie er sich dann langsam seinem vermeintlichen Ziel nähert, finde ich bemerkenswert.
Viel Gefühl und Einfühlungsvermögen für einen Autor, also einen männlichen Autor.
Das Buch ist natürlich auch beklemmend, denn man stellt sich natürlich vor, wie man selbst mit so einer Situation umgehen würde und ständig verschwinden ja Kinder, alles ist daher sehr realistisch.
Man kann daher zumindest nachempfinden, wie sich der Vater von Sarah fühlt und auch verstehen, dass er eigentlich aufgegeben hat und keine Hoffnung sieht, seine Tochter wieder zu finden, vielmehr konzentriert er sich darauf, wieder einen Zugang zu seiner Frau zu finden und dann passiert etwas nicht vorhersehbares und auf einmal rückt Sarah wieder in greifbare Nähe.
Und dann, schade so schade macht der Autor so wenig aus diesem Ende, lässt den Leser irgendwie unschlüssig zurück was denn nun passiert ist, wie alles nun weiter geht und vor allem, wie die Familie wieder in ein normales Leben zurückfindet.
Deshalb nur vier Sterne für ein wunderbares Buch, dem aber leider ein fulminantes Ende fehlt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2011
Vor allem seine Bücher, die nicht mit einem bestimmten Kommissar verbunden sind, mag ich sehr. Mit seinen Kommissare hatte ich immer Problem und habe die Bücher nach kurzer Zeit immer wieder beiseitegelegt.

Winnie und Erik haben einen herben Verlust erlitten. Vor 17 Monaten verschwand ihre Tochter Sarah spurlos; vor Eriks Augen, der am Küchenfenster stand.
Nun sind die beiden umgezogen nach New York. Ihre Beziehung basiert auf Leere und dem Gefühl, sich nicht näher kommen zu können. Erik ist Schriftsteller und ist eigentlich auch sehr erfolgreich, wenn er denn schreiben würde.
Winnie kämpft mit ihren Gefühlen und Sarahs Verschwinden. Denn irgendwie ist ihr klar: Sarah ist nicht tot, sie lebt und Winnie wird sie finden.

Auf vorsichtig, fragile Weise erzählt Nesser eine Geschichte über eine Beziehung, der nichts Schlimmeres passieren kann, als das die Frucht der Liebe, das Kind, entführt wird. Die Leere zwischen den Protagonisten ist greifbar und auf verschiedenste Weise wird eine Art Blase geschaffen, in der die Personen durch ihr Leben schweben. Niemand von außen kann ihnen helfen, bis irgendwann tatsächlich Lichtblicke auftauchen.
Die Gedanken, ob Sarah noch lebt oder ob Sarah als schon 'tot' gehalten wird, schwirrten mir immer in Kopf herum. Ich selbst konnte mich nicht entscheiden, was ich denken sollte.
Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, ich suche das große Ganze, die Kraft, die hinter dem Verschwinden steckt. Ich suchte das Magische, dass die Geschichte ausmachte.

Gerade deswegen enttäuscht mich das Ende sehr. Ich will es euch nicht verraten, aber es kam mir im Endeffekt viel zu schnell und einige Dinge wurden bei Ende einfach nicht berücksichtigt. Auf einige Anspielungen oder Gespräche im Buch habe ich mich besonders konzentriert und sie sehr ernst genommen. Leider wird am Ende einfach alles aufgelöst, ohne diese Gespräche zu berücksichtigen.

Die Sprache von Nesser ist diesmal wieder wirklich lesenswert. Der Akt einen gefühlsbetonten Roman mit unterschwelligem Krimi zu schreiben, ist ihm wieder gelungen. Wer hier einen richtigen Krimi erwartet, dem sei von diesem Buch abgeraten, allen anderen sei gesagt, dass ich drei Bücherpunkte vergebe. Was in meinen Augen nicht schlecht ist, aber das Ende hat eine höhere Bewertung unnötig gemacht.
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am 3. Februar 2012
Die ersten zwei Drittel von Nessers Roman, dessen deutscher Titel sich auf ein Buch des Protagonisten bezieht und nur über diese Verbindung etwas mit dem Romangeschehen zu tun hat (das schwedische Original sieht einen solchen Bezug nicht vor), sind ein wahres Meisterwerk. Voller subtiler Spannung, mysteriös, streckenweise unheimlich und mit immer neuen Unerklärlichkeiten aufwartend, die im Leser gleichermaßen Unbehagen wie den dringenden Wunsch zum Weiterlesen erzeugen. "Unputdownable", wie man so schön sagt. Man fühlt sich an Paul Auster erinnert, und eine Verneigung vor diesem Autor und der Stadt New York soll "Die Perspektive des Gärtners" offenbar sein.

Zur Handlung: der Schriftsteller Erik Steinbeck und seine Frau Winnie ziehen nach dem spurlosen Verschwinden ihrer kleinen Tochter Sarah von Europa nach New York, um dort nach einer Perspektive für ihre weitere Existenz zu suchen. Bald wird deutlich, dass Winnie die Tragödie in einer Weise zu verarbeiten versucht, zu der ihr Ehemann keinen Zugang hat. Je unnahbarer und von Heimlichkeiten umgeben Winnie ihm erscheint, um so weniger kommt Erik selbst mit der Situation zurecht. Anstatt sich mit dem Verlust seiner Tochter abzufinden, nimmt er mithilfe eines pensionierten Privatdetektivs und zahlreicher kryptischer Anspielungen einer Parapsychologin die Suche auf...

Wie gesagt: für lange Strecken des Romans steht Paul Auster Pate, und fast bin ich geneigt zu sagen: insbesondere deshalb ist Nessers Buch so gut. Leider verlangt aber Nesser, und das entspricht vielleicht nicht unbedingt dem Wunsch des Lesers, am Ende nach Aufklärung der mysteriösen Vorkommnissse und quasi nach einen happy-end (wenn dies auch so happy nicht ausfällt). Alles, oder zumindest das meiste, findet eine natürliche Erklärung, und damit entmystifiziert sich die story in einer für mich enttäuschenden Weise. Der Schlussteil, angesiedelt in einem allen Klisschees eines road-movies entsprechenden wasteland, zeigt den Protagonisten als Enzelkämpfer mit Lizenz zur Selbstjustiz. Hier entscheidet sich für mich die Frage der drei Sterne gegenüber den möglichen fünf: wer auch in diesem mehr oder weniger spektakulären Ende ein Zitat und eine Hommage an ein bestimmtes Genre sehen möchte, darf hier getrost die fünf Sterne einfügen. Ich selbst empfand die Schlusskapitel jedoch als echte Anti-Klimax. Vier Sterne als Kompromiss.
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am 7. April 2011
Erik und Winnie ziehen mit dem traumatischen Erlebnis, nämlich der Entführung ihrer vierjährigen Tochter, nach New York um dort eventuell ein neues Leben zu beginnen, das Schreckliche hinter sich zu lassen. Der geneigte Leser weiß dass das nicht möglich sein wird. Zuviele Dinge, die sich erst nach und nach wie ein Puzzleteil an das andere schmiegen, sind in der Vergangenheit passiert, zu sehr ist man in dieser Geschichte gefangen als dass ein Neuanfang so einfach möglich wäre.
Als Winnies Verhalten immer mysteriöser wird, vertraut sich Erik einem Mann an, den er jeden Tag in der Bibliothek sieht. Es stellt sich heraus dass es ein Detektiv im Ruhestand ist der Erik nun seinerseits Hilfe anbietet. Nach anfänglichem Zögern (wer fühlt sich schon gut dabei seine eigene Frau beobachten zu lassen) nimmt er dieses Angebot gerne an.
Nun entwickeln die Dinge eine Eigendynamik die nicht mehr aufzuhalten ist...

Fazit:
Sprachlich sehr ausgefeilt, stellenweise sehr poetisch, baut Nesser anfangs eine sehr spannende Stimmung auf. Obwohl nicht viel passiert möchte man wissen wie es weitergeht.
Zum Ende hin ist diese Spannung leider vielen Ungereimtheiten zum Opfer gefallen, das Ganze wirkte auf mich sehr konstruiert und überhaupt nicht nachvollziehbar.
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