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am 8. Dezember 2011
Menière desaster von Sylvia B.
Verlag Books on Demand

Ein tolles Buch, was die Krankheit sehr gut beschreibt.
Und ich bin so ein Patient.
08.07.2001 war es soweit, ich wachte auf, machte die Augen auf und es drehte sich.
Ich könnte auch ein Buch schreiben. Auch schon ein Jahrzehnt vergangen, OP`s (Saccotomie) brachten mal eine zeitlang Ruhe, nun steht wieder eine OP ins Haus, die
Einlage eines Paukenröhrchens (zum zweiten Mal).
Dauerhaft Tinnitus (rechts) klar, Hörverlust (rechts), in den Rettungsstellen war ich, oder bin ich Stammgast, Taxifahrer musste ich sagen, "ich bin nicht betrunken", bitte
fahren sie mich nach Hause bzw. auch mal in die Rettungsstelle.
Von Lebensqualität kann man nicht sprechen, wie es ja auch Sylvia beschreibt, mit der Arbeitswelt auch nur schwer zu vereinbaren. Kann man in unangenehme Situationen kommen, man hat eine Last zu stemmen, von ungeahnten Ausmass.
Sylvia sagt, "Kinder gebären ist gewaltig, aber mit einem Meniére Anfall nicht zu vergleichen.
Was soll ich noch schreiben.......steht alles im Buch!
Mit freundlichen Grüssen
T.Seewald
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am 3. Januar 2015
Ich als Betroffener habe das Buch in 1 Stunde gelesen. Es macht Hoffnung, aber auch Angst, wie schlimm die Krankheit wüten kann. Ich wünsche allen Betroffenen, dass sie die Hoffnung nie aufgeben. Auch wenn es schwierig ist, stark zu bleiben. Der Feind im Innern ist hinterlistig, man kann ihn aber besiegen. Danke Sylvia B.
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am 30. Oktober 2009
Robert Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung sagte einst: "versucht, die Welt ein bißchen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt."
Und in der Tat, dies ist der Autorin mit diesem Werk wirklich gelungen!
Mit poetischer Leichtigkeit und dem ihr eigenen Humor beschreibt sie in diesem Buch ihren fast zwei Jahrzehnte dauerndenden heroischen Kampf gegen ein heimtückisches Leiden namens Morbus meniére. Da diese Krankheit äußerst selten ist - nur etwa jeder tausendste Bürger wird davon heimgesucht - war die Autorin als Betroffene gezwungen gewesen, sich ständig einer Umwelt anzupassen, die dieses Problem nicht hatte und infolge dessen auch keinerlei Verständnis dafür aufbrachte, ihre Beschwerden nicht ernst nahm.
Das Buch ist Betroffenen sehr zu empfehlen, da es ihnen neuen Lebensmut geben wird, empfohlen sei es aber auch jenen Ärzten, welche oft vorschnell von "psychosomatischen Ursachen" sprechen, wenn sie nicht in der Lage sind, ein Krankheitsbild richtig diagnostizieren zu können. Auch Politikern sei das Werk ans Herz gelegt, denn auch dann, wenn es nur eine geringe Zahl von Betroffenen gibt - also nur wenige Wählerstimmen "auf dem Spiel stehen" - sollten gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um das Los der betroffenen Menschen zu erleichtern. Aber auch Nichtbetroffene werden nach der Lektüre dieses Buches feststellen, wie sich ihre Wertigkeiten verschieben: Man nimmt kleine Widrigkeiten des Lebens ab sofort nicht mehr so tragisch, ist dankbar dafür, dass man gesund ist.
Dieses Buch hätte sich wahrlich einen Literaturpreis verdient!
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am 31. Mai 2009
Dieses Buch einer Betroffenen macht betroffen. Es ist von einer Frau geschrieben, die selbst fast zwei Jahrzehnte an einer der geheimnisvollsten Krankheiten gelitten hat. Es ist erstaunlich und bewundernswert, dass sie dabei ihren tiefgründigen Humor nicht verloren hat. Der Humor ist köstlich: manchmal beißend und doch nie bösartig verletzend, immer warmherzig und menschlich, stets sympathisch.

Die in höchstem Maße talentierte Autorin verwebt gekonnt Ironie, Galgenhumor und Poesie zu einem wirklich gelungenen Meisterwerk. Es geht nicht nur um eine bestimmte Krankheit. Das rezensierte Buch schildert die Folgen einer Erkrankung auf den Menschen: Reaktionen von Mitmenschen und Berufskollegen, Umgang von Ärzten mit Kranken. Schlimmer noch als die Erkrankung selbst scheint das Unverständnis von Mitmenschen und Ärzten zu sein.

Die Autorin hat ihre Krankheit nach fast zwei Jahrzehnten des Leidens überwunden. Es ist ihr gelungen, ein ganz besonders Buch zu schreiben: in ihrem poetisch-ironischen Stil: ein zutiefst menschliches Werk. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ratsam ist es, das Buch langsam und mehrfach zu lesen. Dann - und nur dann - entdeckt man immer wieder schimmernde Edelsteine, fast beiläufig eingestreut. Sie machen das rezensierte Werk zu einem ungewöhnlich guten Werk.

Dann - und nur dann - erführt man, wie eine Krankheit am Lebensnerv nagen kann.. und wie wir Mitmenschen das Leid oftmals noch verschlimmern. Und man erkennt die kleinen und großen Schönheiten des Lebens in Gesundheit, das wir uns nur zu oft durch unsinnige Quängeleien selbst vermiesen.

Es ist der Autorin gelungen, dem Urwaldgestrüpp der Erkrankung zu entkommen und ins wärmende Sonnenlicht zu treten. Und sie hat ein wunderbares Büchlein geschrieben: für Menschen, die von der gleichen Krankheit befallen sind und für Ärzte, die nicht vorschnell von Simulantentum sprechen sollten.

Es ist ein Werk entstanden über Fragen des menschlichen Umgangs miteinander, das einfach Lesegenuss pur bietet und zum Nachdenken anhält. Es ist ein spannendes Buch geworden, das jeden Lesenden anrührt und berührt. Es ist ein Buch entstanden, das Sachbuch und ehrzählerisches Werk der Poesie zugleich ist: informativ und anrührend, kurzum ein wertvolles Buch, ein kleiner Schatz heutiger Literatur, geprägt von großer Erzählkunst und poetischer Leichtigkeit.
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am 2. August 2009
Krankenberichte sind in der Regel nur für die Menschen interessant, die ihr Leben mit der gleichen oder wenigstens einer ähnlichen Krankheit teilen. Ich habe kein Menière und bin nur deshalb auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich vorher ein anderes der Autorin gelesen habe, die in der Hauptsache Märchen für Erwachsene schreibt. Ich war neugierig, ob es ihre gelungen ist, auch in der Verarbeitung ihrer Krankheit, ihrem scharfsinnig, satirischen Stil treu zu bleiben. Und da ihr genau das gelungen ist, war ich zunächst verwirrt, denn ich kenne niemanden, der auf diese ungewöhnliche Art, über seine schweren Krankheitsschübe spricht oder schreibt.

Sylvia B. hat ihren zwanzig Jahre dauernden Leidensweg mit spitzer, analytischer Feder geschrieben, die sowohl die ganze Dramatik, als auch die Ignoranz von Medizinern und Gesellschaft kundtut. Mit dem ihr eigenen Humor, trifft die Spitze der Feder in so manches Vorurteil, zeichnet gezielt und wohl dosiert Karikaturen von Kranken und Gesunden, beleuchtet psychische Faktoren und gesellschaftliche Hintergründe. Einblicke in das Leben der Autorin entpuppen sich immer wieder als Blicke auf eigene ungeliebte Verhaltensweisen und Schwächen. Dennoch sucht man Belehrendes oder Schuld zuweisende Zeigefinger vergeblich. Auch dieses Buch saugt den Leser wieder von Seite zu Seite und erzählt eine Odyssee, deren Wege viele Betroffene und Angehörige kennen, aber ganz sicher noch nicht auf so unterhaltsame und dennoch betroffen machende Art, vermittelt bekommen haben. Der Leser bleibt einmal mehr, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, nachdenklich zurück.
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am 19. August 2009
Eher zufällig stieß ich als nicht selbst Betroffene auf diesen Erfahrungsbericht der Meniére-Erkrankten Sylvia B.
Und es wäre untertrieben, wenn ich sagen würde, das Buch habe mich berührt: Es hat mich vielmehr erschüttert!
Sylvia B. nimmt den Leser mit in ihr Innenleben. Mit großer Ehrlichkeit erzählt sie nicht nur vom Fortschreiten der Krankheit, sondern auch von deren Wechselwirkungen mit ihrer Umwelt.
Die Autorin bedient sich einiger Stilmittel, die dem Bereich der Poesie zuzuordnen sind. Dies mag dem Leser anfangs ungewohnt erscheinen. Nach den ersten Seiten jedoch erkennt man schnell, dass dieses Abweichen von der gewöhnlichen Form aus innerer Notwendigkeit heraus entstanden ist: aus Sylvia B.'s Drang zur atemlos-gebannten Selbstbeobachtung.
Für an Meniére Erkrankte kann dieses Buch ein Antrieb sein: Sich niemals aufgeben. Einfach weitermachen. Sich selbst überwinden und dadurch die innere Haltung eines Kriegers erwerben. So wie Sylvia B.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2009
Es lohnt sich wirklich, einmal hinter die Fassade dieser Krankheit zu blicken. Und es lohnt sich doppelt so viel, dieses Buch dazu zu lesen. Die Autorin, die jahrelang unter dieser Krankheit litt und von Arzt zu Arzt gehen musste, ehe sie nach Jahren eine Diagnose gestellt bekam, erzählt in diesem Buch einfühlsam über das Leben mit dieser Krankheit. Und ich kann mich als Nichtbetroffene nur anschließen. Dieses Buch ist auch für Leser, die nicht an dieser Krankheit leiden, eine ausgesprochen wertvolle Lektüre.
Gerne und guten Gewissens vergebe ich hier volle Punktzahl!!!
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am 24. August 2009
Der Autorin ist es meisterhaft gelungen, ohne Wehklagen, mit einem Schuss Ironie, Humor und bitterem Ernst, offen und ehrlich über ihre Krankheit zu sprechen. Nach wenigen Worten taucht man in den Schreibfluss ein und kann nicht aufhören zu lesen. Mit bemerkenswerter Leichtigkeit beschreibt sie ihren Leidensweg. Die immer wiederkehrenden Anfälle haben das Leben der Autorin im privaten und psychischen Bereich stark beeinträchtigt. Eine gehörige Portion Kraft und Ausdauer braucht man, um solche Attacken dauerhaft zu überstehen. Da fragt man sich: Was kann der Mensch alles ertragen? Ein bisschen kann ich diese Qualen nachempfinden, habe selbst über dreißig Jahre an schweren Migräneanfällen gelitten.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt, betroffen gemacht und traurig, dass Menschen so leiden müssen.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Nicht nur Betroffenen, sondern allen Lesern.

Ein Dankeschön an die Autorin Sylvia B.
mit herzlichen Grüßen
Rita Hajak, Autorin
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am 31. August 2015
noch nie so einen Kram gekauft! Lesbar ja schon gar nicht, alle 80 Seiten , oder wielviele es auch immer sein mögen, kleingeschrieben!!!!!!
Absolut unmöglich so was, Hilfe darf man sich von den paar Zeilen schon gar nicht erwarten.
Nochmals sorry, aber das ist unterirdisch schlecht.
Lieber ne Schachtel Zigaretten kaufen, da hat man mehr davon, obwohl die ja ungesund sein sollen.
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am 10. Januar 2012
Das Buch war sehr gut verpackt, es wurde prompt geliefert und es entspricht voll meinen Erwartungen. Es ist also alles bestens gelaufen. Sehr empfehlenswert!
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