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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2010
Da ich selbst eine "Schwarze" bin, hat mich der Titel des Buches und die Rezension dazu neugierig gemacht. Außerdem hat die Autorin auf diversen Foren Werbung über ihr Buch veröffentlicht.
Die idee ist ganz gut, nur macht dies nicht zu einer guten Geschichte. Es hat sehr viele Rechtschreibfehler (allein auf der ersten Seite (!)) und beinhaltet ebenso viele Gramattikfehler. Manchmal handelt die Hauptfigur unrealistisch (warum achtet sie auf ihre Figur, wenn sie doch weis, dass sie sich sehr bald selbst das Leben nimmt? Ich an ihrer Stelle hätte geschlemmt, bis mein Konto leer wäre). Am Anfang des Buches hatte ich noch gehofft, dass es sich hierbei um eine sehr realistische Geschichte über eines Frankfurtes Gothics handeln würde. Doch alsbald der Geist "Herr von Ellrodt" auftauchte, war ich enttäuscht. Es war also doch nur ein billiger Abklatsch sämtlicher Klischees. Denn nur weil man "Gothic" ist, heißt das nicht, dass man gleich mit Geistern zu tun hat und fast jeden Tag auf dem Friedhof umher wandert.
Schade finde ich auch, dass man nicht genau erfährt, warum und wie sich Silke das Leben nimmt. Ich erfuhr später (anhand einer Spendenbitte am Ende des Buches und aufgrund der Andeutung der Autorin selbst in einem Forum), dass die Silke an Krebs erkrankt war. Doch normalerweise bringt sich ein Mensch nicht gleich um, nur weil er diese Diagnose erfährt, sondern versucht dagegen anzukämpfen. Auf mich wirkte es so, als wenn sich Silke gleich zum Selbstmord entschlossen hatte, als sie von ihrer Krankheit erfuhr. Trotz ihrer Jugend.
Sicherlich schrieb die Autorin zu Anfang, man würde nicht erfahren, warum sie (hier Silke) sich das Leben nahm, denn das sei etwas sehr privates und intimes. Sicher. Doch warum wird kaum über ihren Tod geredet, wenn der Titel auch lautet: "Leben und TOD eines Frankfurter Gothics"?
Wie auch immer. Ich vergebe einen Punkt, weil ich selbst eine Schwarze bin und den anderen, weil es dennoch, trotz der vielen Fehler, eine interessante Geschichte ist. Vielleicht auch nur für Leute, die keine Ahnung von der Szene haben, denn hier werden auch einige Bandnamen genannt, die in dieser Subkultur beliebt sind.
Doch Jeder, der hofft, dass es sich hierbei um eine Biografie handelt, sollte lieber seine Finger von dem Buch lassen!
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am 14. Dezember 2010
Eigentlich bin ich eher zufällig auf dieses Buch gestossen und da ich selber Grufti bin empfand ich es als notwendig mich diesem Buch einmal zu widmen.
Wie hier schon beschrieben das Buch wimmelt von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, das nervt schon mal beim Lesen.
Dieses Buch bedient so ziemlich jedes Klischee was es über die schwarze Szene gibt. Demnach sind wir also alle weintrinkende Bondagefetischisten mit eigenem Sarg im Wohnzimmer und natürlich dem Tod immer näher als dem Leben, was uns aber nicht davon abhält nach Möglichkeit auf jede hippe Gothicparty zu gehen.
Nicht zu vergessen dass wir auch immer stundenlang damit beschäftigt sind uns um unser Outfit Gedanken zu machen, man weiß ja nie....man stelle sich vor man hat ein Rendezvous mit dem Sensenmann und ist dann ungestylt.

Dieses Buch ist einfach nur eine seichte Bettlektüre - vermittelt aber weder einen echten Einblick in die schwarze Szene noch hat es irgendeinen geistigen Tiefgang. Die Story dümpelt vor sich hin, und es bleiben viele Fragen einfach offen.
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am 25. Juni 2011
Die Biographie(?) finde ich nicht schlecht und man erfährt auch mehr über die schwarze Szene. Auch sind sehr nette Sex-Geschichten in diesem Buch enthalten, die die Phantasie stimulieren ;) Leider musste ich jedoch feststellen, dass entweder die Autorin kein Deutsch kann ooooder die Lektorin kein Deutsch kann. Manche Wörten tun richtig weh, wenn man sie liest. Zudem haben sie einmal den Bandnamen "Rammstein" nur mit einem M geschrieben und das alleine zu lesen tut einem Musikfan sehr im Herzen weh.
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am 13. März 2010
ich bin beim Störbern durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und musste es einfach kaufen. Ich muss sagen, ich war absolut begeistert. Es gibt ebenfalls einen guten Einblick in die "schwarze Szene" und wäre für einige Menschen sicherlich hilfreich ihre Vorurteile abzuschütteln. Wenn man ein wenig recherchiert, ist schnell klar, diese Geschichte ist sehr gut durchdacht. Angefangen bei Owerscht Cognac bis hin zur detaillierten Beschreibung verschiedener Ortschaften, ganz besonders des Frankfurter Hauptfriedhofs. Ich selbst war noch nie dort, habe mir aber fest vorgenommen, diesen Ort in naher Zukunft, auf jeden Fall aufzusuchen.Auf jeden Fall ist die Geschichte super geschrieben und ist zu einem wunderbaren Buch, welches man nur ungern aus der Hand legt. Ich war traurig, als ich damit durch war und wünsche mir in naher Zukunft noch mehr Werke von Stefanie Neuberg.
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am 3. August 2009
Ein super schönes Buch ! Vor allem wenn man sich der Schwarzen Szene begeistert,aber auch für jeden der Interesse hat mal in ein etwas anderes Leben zu blicken.Geht ohne grosse Erwartungen dran und lasst euch von einem eigentlich einfachen Leben mitreissen und verzaubern.Es lohnt sich bestimmt!
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am 8. Januar 2011
Das Buch ist nicht ganz unproblematisch, vor allem, weil es thematisch sehr ambitioniert ist.

Dennoch ist das eines jener Bücher, die man gelesen haben sollte!
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am 12. März 2010
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil die Autorin auf WKW groß die Werbetrommel gerührt hat und die von ihr gegebene Inhaltsangabe und Leseprobe recht interessant waren. Als es dann endlich da war, kam schnell die große Enttäuschung: Die Geschichte ist zwar interessant, aber es steht auch viel Unwichtiges darin, die Autorin kommt einfach nicht zum Punkt. Außerdem wimmelt das ganze nur so von Grammatik- und Rechtschreibfehlern, was das Lesen stark erschwert.
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am 29. August 2009
Das Buch war ansatzweise interessant, dennoch Stellenweise nicht ganz
so tief wie ich mir das gewünscht hätte!
Trotzdem ein lesenswertes Buch!
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