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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
28
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. März 2010
Eine junge Frau, die nicht mehr so "funktioniert", wie man - bzw. sie selbst - es erwartet. Kraftvoll, allerdings hier und da ein wenig "chaotisch", wird die emotional tief berührende Geschichte erzählt, wobei Witz und (Selbst-)Ironie nur den Ernst unterstreichen:
Sowohl im Job als auch privat werden Lisas Probleme zu groß, um sie zu verdrängen. Sie muss sich der unangenehmen Realtität stellen - und ihr Leben, ihre Gewohnheiten und einige Ansichten umkrempeln ... Sie testet verschiedene Behandlungsmethoden, setzt sich aktiv mit ihrer Vergangenheit auseinander und trifft eine grundlegende Entscheidung ...
U.a. mit der Unterstützung eines für sie sehr wichtigen Menschens gelingt ihr schließlich der Weg aus der Isolation.

Locker und dennoch eindringlich beschrieben!
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am 28. Juli 2012
Das Buch "Tomaten à la rabbiatta: Als ich noch Panikattacken, Zwänge und Depressionen hatte..." ist eher ein relativ dünnes Heftchen, das man schnell durchgelesen hat. Es ist humorvoll und relativ einfach geschrieben und ganz unterhaltsam, wenn Sie jedoch eher nach fachlich informativer Literatur suchen, ist es für Sie nicht das Richtige.
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am 10. Februar 2015
Ich arbeite selbst mit Zwangspatienten, deshalb hab ich mir das Buch gekauft. Es ist sehr kurzweilig und lustig, ich hätte gern mehr über die Therapie lesen wollen, denn auch da könnte man sicher einige lustige Geschehnisse erzählen.
Für 8,- € finde ich das Buch jedoch etwas zu kurz, für den Preis erwarte ich mindestens das Doppelte. Habe 2 Abende gebraucht, dann wars rum. Ich denke da gibt es vielversprechendere Bücher zum Thema, von mir gibts daher nur eine Kaufempfehlung, wenn das Buch für max. 4,- € angeboten wird.
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am 7. Juni 2014
Dieses Buch hat sicherlich inhaltlich Potenzial, ist jedoch sehr umgangssprachlich, langatmig und voller Rechtschreibfehler verfasst. Was jedoch am ärgerlichsten ist, dass nicht an einer einzigen Stelle eine Lösung angeboten wird. Die Protagonistin schilder all ihre schlechten Erfahrungen in fast sämtlichen medizinischen Gebieten:Therapeut, Hausarzt, Homöopathie, Medikamente, Notaufnahme, wenige Stunden in einer psychosomatischen Klinik und am Ende scheint alles wieder in Ordnung zu sein - der Leser hat jedoch nicht die geringste Ahnung, warum. Gerade für Betroffene kann dies nicht hilfreich sein. 140 Seiten dienen der Identifikation und 2 Seiten werden für einen Zeitsprung am Ende genutzt, den ich nicht nachvollziehen kann. Sehr schade!
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am 17. Januar 2009
Lisa lebt alleine in Frankfurt; alleine mit ihrem Leben, ihrer Arbeit und ' ihren Ängsten. Sie leidet unter einer multiplen Angsterkrankung, die ihr den Alltag erschwert bis zu dem Punkt, wo es für sie fast unmöglich wird, ein normales gesellschaftliches Leben zu führen. Von leichten Befindlichkeitsstörungen und Zwängen über Hypochondrien und psychosomatische Notfälle bis hin zur extremen Zwangserkrankung und multiplen Angstzuständen entwickelt sich ihr Leiden im Verlauf des Buches, bis sie zum Schluss ein Ventil findet, welches einen Lichtstreif am Horizont bedeuten könnte.

Die Autorin beschreibt in ihrem Erstlingswerk sehr eindrucksvoll die typischen Empfindungen einer Person, die durch Ängste, Zwänge und Depressionen gebeutelt wird. In Tagebuchform zeichnet Lisa minutiös ihre Lebenssituation, Gedanken und Angstmomente auf. Die Beschreibungen des Letztgenannten scheinen dabei sehr authentisch und spiegeln gut die Denkstrukturen und Verhaltensmechanismen innerhalb einer Angsterkrankung wider. Das Erlebte erscheint dem Leser so bildlich und nachvollziehbar, dass andere Angstbetroffene sich durchaus darin wiedererkennen können.
Die Schwierigkeit, sein Leid so mitzuteilen, dass es verstanden wird, (Betroffene wissen oftmals selbst nicht, was mit ihnen los ist, wie sollen sie es da verständlich machen?) und die daraus erfolgenden typischen Therapieodysseen werden ebenfalls in diesem Buch sehr deutlich.

Das Buch ist keineswegs in einer frustrierenden Stimmung gehalten, wenngleich die Lektüre das Thema sehr ernst angeht, was ja auch gut so ist. Mit einer gewissen Portion Galgenhumor allerdings versteht es Lisa, ihrem Schicksal immer noch lebensbejahend entgegen zu sehen. Es ist weder ein psychologisches Fachbuch, noch ein Ratgeber, als vielmehr eine Momentaufnahme einer betroffenen Person, die deswegen so wertvoll ist, weil sie die Problematik aus einem realen Patientenerleben und nicht aus der Sicht eines Fachmannes beschreibt. Dies geht auch aus dem Schreibstil, welcher die Zerfahrenheit der Gedanken manchmal widerspiegelt, hervor; aber nicht in negativer Form. Im Gegenteil, er unterstützt die Glaubwürdigkeit des Textes.

Fazit: Eine Lektüre, die ich allen empfehlen kann, die das Thema aus dieser Sicht interessiert und jenen, die vielleicht selbst Betroffene sind und sich einmal die Empfindungen ihrer Leidensgenossin zu Gemüte führen wollen.
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am 21. September 2010
Selten habe ich ein Buch in zwei Tagen ausgelesen. Noch dazu in der Zeit, wo ich fast den ganzen Tag mit schlafen verbracht habe. Aber da dieses Buch sehr kurzweilig geschrieben ist, kann man es kaum mehr aus der Hand geben. Mit diesem Buch kann ich mich identifizieren. Depressionen, Angststörungen und andere psychische Erkrankungen sind furchtbar für jeden Betroffenen, aber auch für Angehörige, die nicht verstehen können, dass eine psychische Störung nicht nach ein paar Wochen wieder vorbei sind. Daher empfehle ich dieses Buch auch allen Angehörigen. Vielleicht kann man den psychisch Kranken dann etwas besser verstehen. Und allen Betroffenen sei gesagt: Man ist nicht allein.
Daher hat dieses Buch auch 5 Sterne verdient.
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am 21. April 2013
Das Buch gefällt mir gut, habe es in kurzer Zeit ausgelesen. Die Autorin hat ihr Problem mit den Panikattacken, Zwängen und Depressionen gut, aber auch lustig beschrieben. Man fühlt sich nicht mehr so alleine mit den eigenen Problemen und weiß, dass es immer wieder bergauf gehen wird. Nur das Ende war mir dann doch ein wenig zu abrupt. Man kann nur vermuten, wie sie ihre Probleme in den Griff bekommen hat, aber auch beim Ende musste ich doch wieder schmunzeln, die Autorin hat das vermutlich so gewollt.
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am 27. Oktober 2014
Das Buch liest sich, wenn man sich eher wohler fühlt, als leichte Lektüre, sollte man aber mitten in einer Krise sein und sich Hilfe erwarten, dann sind hier wenig Hilfestellungen zu finden, somit eigentlich nur ein Erlebnisbericht einer anscheinend Betroffenen, bin mir aber nicht mal da sicher, da ein wirklich Betroffener diese Situationen gar nicht so locker sehen kann meistens, hab es rasch durchgelesen, in der Hoffnung, dass wenigstens auf ein paar Seiten was helfendes berichtet wird, aber wie gesagt, das war es gar nicht, eher nicht als Hilfestellung zu empfehlen
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am 27. Mai 2011
Mit einer gelungenen Mischung aus Tragik und Komik beschreibt die liebenswürdige Autorin Lisa Coccinella, was mit ihrer demolierten Psyche geschieht. Sie schreibt unterhaltsam und dennoch anrührend über Angsterkrankung, Zwang und Depression. Dieses Buch gehört für mich definitiv zu denen, die man auch gern ein zweites Mal liest!
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am 21. Februar 2009
Lisa beschreibt ihr Leben mit Panikattacken, Zwängen und Depressionen so *bildhaft*, dass man sofort von dem Buch gefesselt ist. Als selbst betroffener Leser von Ängsten und/oder Zwängen wird man sich in vielen Situationen die Lisa schildert, selbst wieder erkennen. Die Art und weise wie sie schreibt, lässt einen oftmals schmunzeln oder sogar lachen. Dennoch kommt die Ernsthaftigkeit dieser Thematik nicht zu kurz. Es ist dieses Gemisch aus bildhafter Schilderung, spannender Beschreibung und der Portion Humor, die das Buch zu einem Lese-Erlebnis der ganz besonderen Art macht und das ein wenig dazu beiträgt, den Schrecken von den Ängsten und Zwängen zu nehmen. "Tomaten a la rabbiata" ist empfehlenswert für alle die unter solchen Symptomen leiden, Angehörige von Betroffenen, Menschen die selbst einmal erkrankt waren und den Weg daraus geschafft haben oder einfach Interesse an diesem Thema haben.
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