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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
11
Vango - Prinz ohne Königreich
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. März 2013
Ein von Anfang an fesselndes Buch, in packende Sprache.
Die Parallelen Handlungsstränge lassen nie Langeweile Aufkommen.
Der Handlungsrahmen der 30er Jahre lässt Geschichte lebendig werden
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am 18. Januar 2014
Eine würdige Weiterführung des ersten Bandes: Ein toller Erzählstil, der den spannenden Inhalt des Buches gelungen in Scene setzt: Viele, parallel dargebotene und ineinander verwobene Handlungssränge; das Ganze eingebettet in die historischen Ereignisse rund um die beiden Weltkriege. Brillant, empfehlenswert.
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am 26. Februar 2014
Streckenweise ist das Buch ja ganz hübsch, warm konnte ich aber weder mit den Personen noch mit der Handlung werden. Auf realistische Begründungen der Handlungen und hanebüchenen Zufälle wird weitgehend verzichtet, es ist eine Aneinanderreihung von Actionszenen. Wie die Personen überhaupt zu ihren handlungsleitenden Entschlüssen kommen, was sie abwägen, wird nicht dargestellt oder ist absolut fragwürdig. Da mir dieses bei französischer Kinder- und Jugendliteratur jetzt wiederholt untergekommen ist, werde ich künftig auf diese Werke verzichten und wenn da dreimal Bestseller draufsteht.
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am 29. Juni 2012
Band 2 der Vango-Reihe von Timothée de Fombelle wirft seine Leser ebenso wie der Vorgängerband direkt in die Handlung. Der Roman beginnt mit einem Rückblick, der die besondere Beziehung von Vango und Ethel erklärt und wie sie sich einst im Zeppelin von Hugo Eckener kennengelernt haben.
Zurück im aktuellen Handlungsstrang befindet sich Vango in New York. Nachdem er sich von Ethel in London verabschiedet hat, bleibt eine gemeinsame Zukunft der beiden ungewiss. Mit dem Schiff hatte sich Vango nach New York begeben, in der Absicht, sich mit Hugo Eckener zu treffen. Doch plötzlich entdeckt er in der Menge ein bekanntes Gesicht: Zefiro! Endlich taucht der Pater wieder auf. Vango hängt sich an seine Fährte und wird dabei Zeuge einer Autoexplosion und eines Attentats auf einen Zugschaffner. Bevor er begreift, was gespielt wird, wird er bei laufender Fahrt aus dem Zug gestoßen! Nach einer unbeschadeten Landung erkennt Vango seinen vermeintlichen Angreifer: Zefiro. Dieser hatte sich seit seinem Untertauchen an die Fersen von Voloi Viktor geheftet in dem Bestreben, diesen auszulöschen. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch Vangos unbedachtes Auftauchen vereitelt. Gemeinsam tüfteln die beiden einen Plan aus, wie sie ihrem Ziel näherkommen können. Wird es ihnen gelingen Viktor unschädlich zu machen? Und wird Vango endlich die Wahrheit seiner Herkunft erfahren und mit Ethel zusammenkommen?

Vango - Prinz ohne Königreich ist gewohnt actionlastig. Timothée de Fombelle bedient sich weiterhin zahlreicher paralleler Erzählstränge, sowie diverser Rückblicke in die Vergangenheit, die die Spannung stets aufrechterhalten. Der zweite und letzte Band der Reihe ist fesselnd und nichts für Leser der seichten Unterhaltung. Vielmehr erfordert das Buch die volle Aufmerksamkeit des Lesers, damit dieser den Überblick über die zahlreichen Charaktere und die diversen Zeitstränge behält. Dabei bedient sich der Autor zudem historischer Fakten, die er geschickt mit in sein Buch einwebt. Da es sich hier um den zweiten und finalen Band einer Reihe handelt, würde ich empfehlen, zunächst den ersten Band zu lesen, da viele Zusammenhänge sonst nicht verstanden werden. Zwar enthält das Buch zu Beginn eine kleine Zusammenfassung des Vorgängers, diese ist jedoch eher eine Erinnerung für die erfolgreichen Leser des ersten Bandes als eine ausreichende Einführung für Neuleser.

Vango - Prinz ohne Königreich ist durch und durch spannend und ich kann die Reihe nur jedem wärmstens empfehlen.
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am 23. Juli 2012
Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife an Timothée de Fombelle für Vango - Prinz ohne Königreich im Bereich Jugendliteratur:

Ich habe sehnsüchtig gewartet, habe sogar eine PDF-Datei bemüht und nun ist er endlich da,
der 2. Band, das richtige Buch, wie schön, ich habe es mir auf 5 Tage aufgeteilt.
Für die nachfolgenden Kategorien möchte ich nun Noten vergeben:
Die Grundgeschichte, 17 jähriger Priesteranwärter wird, in den Vorläufern der NS-Zeit, des Mordes verdächtigt, möchte gleichzeitig sein Familienschicksal aufdecken und dabei Gutes tun, ist brillant, 1, deshalb unbedingt erst Band I- Vango ' zwischen Himmel und Erde lesen. Diese Idee wird auch durch den Erzählstil, die Übersetzung, hier hat mich besonders S. 256, Zeile 3 und der Verweis auf 5 DM beeindruckt, da ich dies zunächst für einen Fehler hielt, die Zeichnung von Personen und Örtlichkeiten, 4 x Note 1, begünstigt. Hier ist besonders die des Restaurants La Belle ETOILE zu erwähnen, genial! Der Erkenntniszuwachs und die Spannungsmomente waren mir in
Vango ' Prinz ohne Königreich zu gering, ein langer Weg, jeweils 3, und nahmen erst im Schlussakkord wieder zu. Hierfür ist wieder die 1,0 berechtigt.
Der Autor und sein Roman schließen also mit einer Gesamtnote von 1 , 5 ab!!
Beide Bände können sicherlich vom literarischen Anspruch her mit der Harry Potter Siebtologie mithalten. Ich wünsche mir viele Leser und sage Herzlichen Glückwunsch an den
Gerstenberg Verlag.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 19. Juli 2012
Zu den Schauplätzen des ersten Bandes gesellen sich im zweiten Band nun noch New York und der amerikanische Landeplatz der großen Luftschiffe in Lakehurst. Dort wird die "Hindenburg" 1937 in Flammen aufgehen und das Zeitalter der Zeppeline beenden. Diese bis heute ungeklärte Katastrophe spielt im Buch eine wichtige Rolle.

Vango, der Held der Geschichte, versucht seine rätselhafte Herkunft zu ergründen. Dunkle Gestalten trachten nach seinem Leben. Andere wieder versuchen seinen Tod zu verhindern. Schon im ersten Band schaffte es der Autor daraus eine mitreißende und geheimnisvolle Handlung zu spinnen, die er nun bis in den 2. Weltkrieg hinein fortsetzt.

Die undurchsichtige Vergangenheit Vangos und die vielen Haken der bisherigen Handlung machen es allerdings fast unmöglich dieses Buch zu verstehen, wenn man den Anfang verpasst hatte. Mein Eindruck war, dass im zweiten Band das Geschehen noch schneller und noch abrupter erzählt wird. Viele Figuren schaffen es nicht, sich nachdrücklich ins Gedächtnis einzuprägen.

Zu schnell und mysteriös verläuft der Spannungsfaden durch die einzelnen Geschichten. Die Schnitte und Handlungssprünge sind oft erheblich, halten aber die Spannung hoch, wenn auch etwas auf Kosten der Tiefenschärfe der Figuren und der Ausgestaltung von emotionalen Beziehungen zwischen ihnen.

Am Ende erfährt der Leser die Lösung des Rätsels dieser fiktiven Handlung. Dass es sich dabei um eine erfundene Geschichte handelt und gewisse historische Ereignisse verbogen und umgedeutet werden, wird nicht jedem Leser dieses Buches wirklich klar sein. Spannend ist es aber allemal. Dafür gibt es die Sterne.
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am 29. Juni 2012
Klappentext:
New York 1936: Verzweifelt versucht Vango, den Mann zu finden, der seine Eltern auf dem Gewissen hat. Doch Cafarello, inzwischen eine Größe in der New Yorker Unterwelt, ist ein Meister darin, seine Spuren zu verwischen.
Und Vango ist nicht nur Jäger, sondern auch Gejagter - wer ist es, der ihn so gnadenlos über den halben Erdball verfolgt?
Das Geheimnis, dem er schließlich auf die Spur kommt, ist brisant ' und scheint doch die Antwort auf alle seine Fragen zu enthalten.

Meine Meinung:
New York im Jahr 1936.
Seit nunmehr 2 Jahren wird Vango von Unbekannten um den halben Globus gejagt. Nebenbei ist er auch selbst Jäger, er jagt den Mörder seiner Eltern. Doch dies ist äußerst schwierig, denn Cafarello ist mittlerweile ein Meister des Versteckens geworden.
Wird es Vango gelingen das Geheimnis seiner Vergangenheit zu lüften?
Und kann er endlich auch seine Eltern rächen?

'Vango - Prinz ohne Königreich' ist der zweite und abschließende Teil der Abenteuerserie rund um den jungen Vango Romano, geschrieben von Timothée de Fombelle.

Der Autor bringt erneut jede Menge Haupt- und Nebencharaktere ein, die alle samt sehr gut ausgearbeitet wurden. Allen voran ist da natürlich Vango, der noch immer auf der Suche nach seiner Vergangenheit und dem Mörder seiner Eltern ist. Auch wird er immer noch verfolgt und die Jagd führt ihn und den Leser um den halben Erdball.

Der Schreibstil des Autors ist mitreißend und detailreich.
Es gibt sehr viele Ort- und Zeitwechsel, wodurch man als Leser, wenn man nicht konzentriert am Ball bleibt, schnell den Überblick verlieren kann. Doch ist man einmal drin in der Geschichte, lässt sie einen nicht mehr los.

Die Handlung ist spannend und abenteuerreich. Häppchenweise wird die Vergangenheit Vangos aufgedeckt, so dass man als Leser förmlich am Buch klebt, weil man wissen möchte wie es weitergeht.

De Formbelle verwendet auch in diesem 2. Band wieder zahlreiche Handlungsstränge, welche er sehr gekonnt in historische Fakten einbindet. Diese Fakten hat der Autor sehr gut recherchiert.

Das Ende des Romans ist passend zur Handlung gewählt und glaubwürdig.

Fazit:
'Vango - Prinz ohne Königreich' von Timothée de Fombelle ist ein Abenteuerroman, der endlich Licht ins Dunkel bringt.
Er ist temporeich, spannend und absolut überzeugend.
Man sollte aber vorher unbedingt den ersten Band gelesen haben.
Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.
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am 31. Juli 2012
COVER UND TITEL:
Das Cover ist mit den Farben blau und braun gestaltet. Man erkennt zwei schwarze Figuren, ein Mädchen und einen Jungen. Weiterhin sieht man man ein Flugzeug (wahrscheinlich das Flugzeug von Ethel) und ein Luftschiff, die Hindenburg, da sie eine zentrale Rolle in der Geschichte spielt.

EINTEILUNG UND SCHREIBSTIL:
Das Buch besteht aus drei Teilen und insgesamt 33 Kapiteln. Weiterhin sind die Kapitel in Abschnitte unterteilt, wenn beispielweise ein Ortswechsel stattfindet. Der Schreibstil des Autors ist niveau- und anspruchsvoll. Es gibt auch einige französische und historische Begriffe.

INHALT:
Im Jahre 1936 in New York, Vango wird immer noch von allen möglichen Personen wie ein Straftäter gesucht, dennoch möchte er mehr über seine Vergangenheit herausfinden und Cafarello suchen, der seine Eltern getötet hat. Er kämpft sich teilweise alleine durchs Leben, da er andauernd in Gefahr ist. Vango trifft auf seinen alten Freund, den Pater Zefiro, mit dem er gemeinsam den bösen Voloi Viktor ausspioniert...wird Vango seine liebe Ethel wieder sehen und wird er es schaffen, mehr über seine Vergangenheit herauszufinden?

PERSONEN:
Die drei wichtigsten Personen für mich sind:
Vango Romano ist die Hauptperson der Geschichte. Seine Wurzeln stammen aus Sizilien, aber er kennt seine Eltern nicht. Zeitweise hat er auch bei Kommandant Eckener auf dem Luftschiff "Graf Zeppelin" als Koch gearbeitet. Er ist mutig und auch schlau, da er sich immer wieder vor seinen Jägern versteckt und neue Möglichkeiten findet, wo er sich ohne Gefahr aufhalten kann.
Ethel ist etwas jünger als Vango und war früher seine beste Freundin. Ich denke sie ist in Vango verliebt. Sie hat einen älteren Bruder, Paul.
Pater Zefiro ist der Verbündete und ein alter Freund von Vango. Sie treffen sich zufällig bei einer Zugfahrt wieder, bei der Vango in eine haarige Situation kommt.
Es gibt aber noch viele weitere Personen, die in der Geschichte eine Rolle spielen.

FAZIT:
Schon das Cover spricht mir sehr an. Mir gefallen die Farben und das Design. Das Titelbild bleibt dem Leser auf alle Fälle in Erinnerung, da es wirklich schön gestaltet ist. Unter dem Titel "Prinz ohne Königreich" kann man sich viel vorstellen, es wird nichts vom Inhalt verraten und man kann gespannt darauf sein, was den Leser erwartet.
Die 33 Kapitel sind teilweise kurz, aber auch manchmal etwas länger. Mir gefallen die Kapitelüberschriften, da wirklich gar nichts über den Inhalt des jeweiligen Kapitels verraten wird, man kann sich alle möglichen Dinge vorstellen.
Da das Buch wirklich niveauvoll ist, habe ich mich teilweise wirklich schwer getan, dass muss ich ganz ehrlich zugeben. Ich denke mir, wie soll dass dann ein normaler 14-jähriger Jugendlicher verstehen, wenn ich mich teilweise anstrengen musste die Begriffe zu begreifen, denn es werden viele französische Ausdrücke genannt und viele Fachbegriffe, die ich selten oder noch gar nicht gehört habe.
Der Inhalt des Buches ist wirklich toll, da es sich um einen Abenteuerroman handelt, mit geschichtlichen Hintergrund (z.B. Hindenburg, Hitler, Stalin). Die Erzählzeit spielt sich vor dem 2. Weltkrieg und auch direkt während des Krieges ab. In der Geschichte treten viele verschiedene Charaktere auf, die man sich gar nicht alle merken kann und teilweise auch wieder vergisst. Weiterhin gibt es ein großes Lob an die verschiedenen Ortswechsel. Einmal spielt ein Kapitel in New York, dann in Schottland oder auch in Paris, dieser Szenenwechsel verleiht der Geschichte wieder einen spannenden Touch.
In der Erzählung spielt geschichtliches und das Abenteuer von Vango eine große Rolle. Ich kann es wirklich jedem Leser empfehlen, egal wie alt er ist, denn das Buch ist wirklich gelungen, aber man sollte vorher den ersten Teil lesen.
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am 3. Juli 2012
Zum Buch:
Im 2. Teil von Vango werden wir wieder nach New York katapultiert. In der Hoffnung Hugo Eckener hier zu finden hat er sich wieder auf die Reise in eine ungewisse Zukunft gemacht. Doch auf der Suche trifft er unverhofft auf Zefiro, der seinerseits Viktor jagt....nach einer Verfolgungsjagt mit Explosion und einem Sturz aus dem Zug kann Vango erkennen wer ihn gestossen hat.....Zefiro!? Wie passt das zusammen?
Meine Meinung:
Der Anfang mit der Rückblende hat mir gefallen und war auch nötig. Spannungsgeladen ging es weiter auf dem Rachefeldzug, einzig allein die ganzen Namen auseinanderzuhalten, hat mir einige Mühe gemacht, da wäre ein Glossar schön gewesen. Timothée de Fombelle schafft es trotz der Zeitsprünge, die Spannung am laufen zu halten.
Genial find ich ausserdem das man die geschichtlichen Ereignisse genau recherchieren kann, da hat sich der Autor sehr viel Mühe gegeben das alles so authentisch wie möglich ist.
Ein rundum gelungenes Jugendbuch!
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am 8. Oktober 2012
Klar, wer den ersten Band gelesen hat, kommt nicht umhin, auch zum zweiten zu greifen. Es ist ja kein Fortsetzungsroman im klassischen Sinn, sondern eher eine durchgängige, auf zwei Bände verteilte Erzählung.

Auch hier werden wieder die vielen parallelen Handlungsstränge gekonnt ineinander verwoben, wird brillant erzählt, treibt die Handlung die Geschichte voran, immer weiter, ihrem Ende entgegen.

Gleichzeitig merkt man aber auch deutlich, dass es einfacher zu sein scheint, all die Ebene und Stränge zu entwickeln, einfacher jedenfalls, als sie am Ende wieder zusammenzuführen - das gelingt leider nicht so gut wie der Einstieg.
Übrigens ein Manko, dessen sich Timothèe de Fombellle offensichtlich bewusst war:
Am Ende zaubert er noch einmal eine neue Figur einfach aus dem Hut, den Restaurantbesitzer Fermini, der gleichzeitig auch gern Schriftsteller wäre und offensichtlich seinen Angestellten auch gern aus den Elaboraten vorliest. Und der entsprechende Kommentare zu hören bekommt: „Das tut man nicht“, sagt der Kellner. "In den letzten Kapiteln eine neue Figur auftauchen zu lassen.“
Naja, Fombelle tut es und das zwinkernde Auge, dass er offensichtlich dem Leser hiermit zuwerfen wollte, verfängt nicht. Am Ende wird Ferminis Restaurant zum Auftrittsort aller Handlungsstränge, die er wohl sonst nicht zu Ende erzählt bekommen hätte. Selbst Madmoiselle tritt hier noch einmal auf - als Köchin. Aber wie ist sie nach Paris gekommen?

Schade, eigentlich!

Trotzdem freu ich mich schon auf sein nächstes Buch!
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