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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
7

am 16. Oktober 2016
Habe dieses Buch innerhalb eines Seminars im Studium gelesen.
Kann es aufgeschlossenen Eltern und Lehrern empfehlen- im multikulturellen Kontext. Es geht um ein Mädchen, dass sich aufgrund von Krieg auf die Flucht begeben muss. Sie möchte ihre Mutter erreichen, genaue Angaben wo die Geschichte spielt gibt es nicht. Die Geschichte wird aus der Sicht des flüchtenden Mädchens geschrieben und ist sehr spannend....
Ich würde dieses Buch wieder lesen...denke es ist für Kinder ab der 5-6 Klasse geeignet.
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am 21. Juni 2017
Rezensiert von Mareike, 11 1/2 Jahre:
Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne, da es eine sehr mitreisende Geschichte ist, die einen zum Nachdenken anregt: Wie würde ich mich fühlen, hätte ich da nicht Angst? Es ist interessant, mitzubekommen, wie die Reise auf der Flucht ist. Der Gedanke, dass man jeden Moment flüchten muss, seine Lieblingsbücher oder Lieblingssachen nicht mitnehmen kann, ist sehr traurig. Menschen, die davor nie Geldprobleme hatten, sind plötzlich arm, werden beschimpft und ausgeschlossen.
Toda lernt mehrere Leute kennen, wird nie wirklich ausgeschlossen und hatte sehr viel Glück. Der Weg, ihre Mutter zu finden, war hart, aber sie findet sie.
Schade finde ich jedoch, dass man über Todas Zukunft nichts mehr erfährt.
Sehr schön, ich würde das Buch weiterempfehlen.
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am 8. Mai 2014
Ich bin sehr beeindruckt von dem Buch.
Es ist eine Fluchtgeschichte aus der Perspektive eines Kindes (ca. 10 Jahre?), mit fiktiven Ländern, Grenzen und Sprachen. Ein plötzlicher Ausbruch von Krieg, heran nahende, plündernde Truppen, der Vater wird Soldat, die Oma kommt, das Kind soll in Sicherheit gebracht werden, es fällt unter kriminelle Schleuser, begegnet einem verrückten General, einem traurigen Deserteur, einer Horde heimwehkranker Mütter, Bürokraten, Ärzten, Unmenschen, freundlichen Menschen. Jedes Kapitel ist nur wenige Seiten lang. Atemlos liest man weiter. Das Happy End ... wenn es denn eines ist ... hat man sich - mit dem Kind gemeinsam - verdient. Wenn nur alle Fluchtgeschichten gut ausgehen würden. So ein tolles Buch.
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am 19. März 2013
Todas Vater muss in den Krieg ziehen. So wird aus dem Feinbäcker ein Soldat bzw. ein Busch (wegen der Tarnung im Wald) wie Toda es sagt. Sie wohnt nun mit ihrer Oma im Haus. Als der Krieg aber näher kommt, wird sie von der Oma weggeschickt. Zusammen mit anderen soll sie über die Grenze ins Nachbarland zu ihrer Mutter fliehen, die sie eigentlich gar nicht kennt. Von Schleppern wird sie Richtung Grenze mitgenommen und dort dann sich selbst überlassen. Nachdem sie von einem komischen alten General flieht, trifft sie im Wald auf dem Weg ins Nachbarland auf Soldaten...

Die Geschichte beschreibt ist wunderbar naiv geschrieben und damit perfekt für Kinder. Der Krieg existiert eigentlich nur in der Ferne oder in der Aussage, dass alles zerstört worden sei. Von den eigentlichen Schrecken des Krieges bleibt Toda verschont. Ihre Flucht wird in ihren Worten beschrieben. Teilweise musste ich den Text zweimal lesen, um zu verstehen, was Toda gerade beschreibt (erinnert an die Szene im kleinen Prinzen mit dem Bild, in dem die Schlange einen Elefanten gefressen hatte). Für Kidner ist es wahrscheinlich einfacher das zu verstehen.
Die Autorin hat zudem eine Fantasiesprache eingebracht, was dem ganzen mehr Realität einbringt (und ein bisschen wie Schwedisch klingt). Städte, Länder und ähnliches bleiben ohne Namen oder bekommen allgemeine Namen wie die Schlacht am Wasser. Das macht die Geschichte nicht nur allgemeingültiger, sondern für die Kinder auch einfach zu verstehen, wie ich finde.
Zwischendrin sind zudem immer wieder liebevolle Zeichnungen eingebracht, z.B. vom Vater und wie er ein Busch wurde.

Ich finde es ist ein sehr gutes Buch, um Kindern das Thema Flucht behutsam näher zu bringen und auch für Erwachsene, um sich mal wieder die Sicht eines Kindes deutlich zu machen.
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am 19. November 2015
Ein aufwühlendes Buch aus der Sicht eines Kindes, das die bedrohliche Situation spüren kann, aber nicht recht einordnen kann. Es ist aus der Sicht des Kindes geschrieben und dementsprechend auch kindgemäß formuliert. Aber das bedeutet nicht, dass es ein Kinderbuch ist! (Darum wurde es auch für den Jugend (!)- Literaturpreis nominiert. Eher ein Buch für Jugendliche (ab 14 Jahre).
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am 28. Juli 2016
Kurz und knapp geschrieben. Auch wenn das keine Geschichte aus der Flüchtlingswelle Sommer 2015 ist, ermöglicht es doch den ein oder anderen minimalen Eindruck in die Geschichte eines kleinen Mädchens.
Lesenswert !
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am 24. Juni 2013
Alles ok. Darüber kann ich ansonsten keine Angaben machen, meine Tochter hatte dieses Buch als Geschenk benötigt, daher fällt mir die Beurteilung schwer.
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