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Winter-Wimmelbuch
Format: Pappbilderbuch|Ändern
Preis:12,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2017
Mit dem Winter-Wimmelbuch beglückt uns Rotraut Susanne Berner erneut mit tollen Bldern, alten Bekanten und netten Geschichten in Bildern.
Da ist z.B. mal wieder der Papagei Nico ausgebüxt und versteckt sich auf fast allen Seiten, Pedro der Gitarrist aus Südamerika friert im kalten Deutschland, Andrea verpasst den Bus und muss rennen und die sympathische Leseratte... Aber sehen Sie selber.
Es macht - wie immer - viel Freude, das winterliche Wimmelbuch zu genießen und mit den Kindern neue, kleine Geschichten und Geschichtchen zu entdecken.
Meine Kritik: Es ist ein bisschen wenig los im Vergleich zum Sommer oder Herbst. Natürlich sind im Winter weniger Menschen auf den Straßen unterwegs, aber es macht ja gerade den Reiz eines Wimmelbuchs aus, dass es vor Menschen, Tieren und Gegenständen sprichwörtlich nur so wimmelt. Wenn ich hier den relativ leeren Weihnachtsmarkt oder den zugefrorenen See sehe, dann sind diese Örtlichkeiten eher spärlich besetzt.
Darüber hinaus versteckt sich der Papagei Nico weniger grandios auf den winterlichen Seiten. Er ist viel zu leicht zu finden. Man vergleiche dies mit seinen Versteckkünsten im Herbst oder dem Mäuschen im Sommerbuch.
So bleiben 4 Sterne für ein ebenfalls liebevolles Wimmelbuch, was aber meines Erachtens das schwächste dieser Reihe darstellt.
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am 21. November 2013
Die Idee der Bernerschen Wimmelbücher ist, wie in vielen anderen Rezensionen zu lesen, toll. Dies ist aber nun schon oft zitiert worden. Der Schwerpunkt meiner Rezension soll jedoch ein anderer sein und beschreiben, warum sich das Buch auch für ganz kleine Kinder schon lohnt.

Meine Tochter fing mit ungefähr 10 Monaten an, sich inhaltlich für Bücher zu interessieren.
Angefangen mit den üblichen "1 Bild pro Seite" -Büchern, die vielleicht dort noch flauschig sind, woanders quietschen, zusätzlich mit mal mehr und mal weniger geistreichen Reimen aufwarten, wurden diese sehr schnell langweilig, so dass unsere "Bibliothek" rasch immer größer wurde. Im Gegenzug dazu, nahm die Zeit, die ein Buch aktuell blieb, immer weiter ab.

Ganz anders oben genannte Bücher.
Schon mit 12 Monaten konnte meine Tochter einzelne Dinge wieder erkennen. Hier ein Auto, hier eine Katze oder die Schaukel. Schnell wurde es immer mehr. Aufgrund der Fülle der Bilder, machte es ihr Spaß, die einzelnen Protagonisten auf jeder Seite zu suchen und das Auffinden mit einem lauten "DAAA!" zu kommentieren. Da sich mit dem Weiterentwickeln ihrer Wahrnehmung (wir waren mittlerweile beim Nachahmen der Tiergeräusche angekommen) immer mehr Inhalt des ersten Buchs erschloss, wurde das "Sommerwimmelbuch" auch nicht langweilig - so dass ich dann recht früh, getrieben durch meine eigene Neugier, den "Herbst" bestellte.
Von meiner Anfangseuphorie etwas gebremst, dachte ich beim ersten Durchblättern zunächst einmal: Na ja - Laternen und Kürbisse.
Auch meiner Tochter gefiel der bunte "Sommer" deutlich besser. Doch dies änderte sich schlagartig, als Sankt Martin näher kam. Nachdem wir ihr im echten Leben eine Laterne gekauft hatten, sie durch die Halloween-Dekoration auch Kürbisse schon mal "live" gesehen hatte, war nun auch das Herbstwimmelbuch aktuell und faszinierend geworden.

Der "Winter" wird ihr genauso gefallen, denn nach genauem Studieren meinerseits kann hier ebenfalls gesagt werden, dass das Buch, viele Dinge aus dem Alltag und der Realität der Kinder aufgreift, die sie erkennen und verstehen können.
Postkartenidylle mit schneebedeckten Gipfeln und singenden Rentieren sucht man vergebens.
Der Schwerpunkt des Buchs ist daher eher das, was Winter für die (meisten mitteleuropäischen) Kleinen bedeutet: Dicke Pullover, Bus anstatt Fahrrad fahren und auch kalte Tage ohne Schnee. Realer Alltag eben - top aktuell.

Aktuell werden die Bücher auch noch für ein paar Jahre bleiben, denn im Vergleich zu anderen Büchern, wachsen diese quasi mit, da darin mit jedem weiteren Entwicklungsschritt weitere interessante Details entdeckt werden können.
Jetzt mit knapp 1,5 Jahren beobachtet und kommentiert meine Tochter die Handlungen der Protagonisten, die überraschender Weise auch genau wieder Ihrer Interessenlage entsprechen (Hunde an der Leine halten, Erdbeeren essen, schaukeln, mit Auto/Bus/Fahrrad fahren, malen, Pipi machen, Einkaufen gehen, singen, Bücher lesen). Vielleicht ist gerade die Alltäglichkeit das Geheimnis.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Fülle der Details dabei absolut keine Überforderung darstellt. Kinder können sich gut auf das konzentrieren, was sie interessiert bzw. verstehen und den Rest ausblenden - dies ist im Leben und auch in Büchern der Fall.
Die Fülle und unaufdringlichen Details der Bilder sind eher das, was die Bücher über lange Zeit interessant machen.

Ich kenne bisher kein besseres Kinderbuch.
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am 7. August 2014
Die Wimmelbücher von Rotraud Susanne Berner sind ein wahres Muss für Familien mit (kleinen) Kindern.

Das erste haben wir gekauft, als unser Sohn 1 1/2 war. Und die anderen dann nach und nach dazu.
Ich wechsele sie immer mit den Jahreszeiten aus, so dass nicht immer alle 4 (bzw. 5) Bücher im Umlauf sind.

Auch wir Erwachsenen entdecken jedes Mal wieder neue Dinge in den Büchern. Dabei sind sie aber nicht zu überladen.

Was uns besonders gut gefällt ist,dass nicht nur in jedem einzelnen Buch Geschichten erzählt werden. Nein, auch über das Jahr hinweg begleitet man die Bewohner Wimmlingens durch ihr Leben. Dabei folgen in allen Büchern stets dieselben Seitenbilder (Wohnhaus, Bauernhof/Werkstatt/Tankstelle, Bahnhof, Innenstadt, Warenhaus, usw.)
- Da wäre die schwangere Frau im Winter, die im Frühling mit dem Kinderwagen durch die Lande schiebt und letztlich im Herbst mit Baby Barbara das Laternenfest besucht.
- Auch im Winter wird mit dem Bau eines Kindergartens begonnen, dessen Fortschritte im Lauf der Bücher beobachtet werden können. Im Herbst wird schließlich große Einweihung mit Laternenfest gefeiert.

Im Nachtwimmelbuch trifft man ebenfalls wieder dieselben Personen und sieht die altbekannte Stadt. Dennoch ist alles anders.

Durch kleine Bilder mit Texten auf der Rückseite lernt man viele der Personen auch mit Namen kennen. Das macht die Bücher noch ein wenig persönlicher.

Fazit: Ich habe schon viele Wimmelbücher gesehen, aber diese sind die absolut besten!
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am 12. März 2015
Dies ist unser erstes Wimmelbuch von der Autorin und ich habe es vor allem wegen der vielen positiven Bewertungen gekauft. Die Aussage, der Winter sei trist dargestellt, hat mich zwar erst etwas abgeschreckt, aber ich habe es darauf ankommen lassen und wurde nicht enttäuscht. Obwohl nur auf den letzten Seiten Schnee zu sehen ist, gibt es auch auf allen anderen Seiten viel zu entdecken und wenn wir mal ehrlich sind, dann ist Winter in Deutschland eben nicht nur Schnee.
Die Zeichnungen sind sehr liebevoll und man findet immer wieder neues. Mein 2 1/2 jähriger Sohn ist begeistert und wir werden sicher noch mehr Wimmelbücher kaufen!
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am 27. Dezember 2015
Erster Teil der wirklich großartigen Bücherreihe über Wimmlingen. Unser Favorit (und der unserer zweijährigen Tochter) ist der Frühling, aber der Winter gehört natürlich dazu.
Unsere Tochter hat die Bücher mit 1,5 Jahren bekommen. Anfangs werden Autos oder Tiere gesucht, bald Personen, dann ganze Geschichten. Sicherlich gibt es auch schon für 1jährige vieles zu entdecken. Es wird nicht langweilig.
Das Format ist allerdings riesig. Die kleinen Varianten sind für die Details fast zu klein. Wenn es aber die Ergänzung für unterwegs zu den bekannten großen Büchern ist, ist das ok.
Es gibt übrigens zu einigen Figuren aus den Wimmelbüchern kleine Extrabüchern mit Reimen. Unsere Tochter findet das super!
Zusammenfassend: Klare Kaufempfehlung für Kinder ab 1 Jahr etwa bis zum (Vor-)Schulalter.
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am 4. Februar 2016
Wieder ein wunderbares Wimmelbuch von Susanne Rotraut Berner. Wenn man schon die anderen Bücher hat, fällt allerdings auf, dass dieses hier ein wenig "kahl" wirkt gegen die restlichen Bücher. Das liegt vermutlich daran, dass, soweit ich weiß, das Winterbuch der Anfang der Reihe war. Die übrigen Vorzüge wurden hier schon hinreichend beschrieben. Die Reihe ist eindeutig die beste Wimmelbuch-Reihe, die es gibt!
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am 27. Januar 2015
Diese Bücher entfalten ihr ganzes Potential erst, wenn man alle 5 der Reihe (Nacht, Frühling, Sommer, Herbst und Winter) hat. Es ist so interessant, die Entwicklung der einzelnen Charaktere mitzuerleben. Beziehungen werden geschlossen, Kinder werden älter, die Infrastruktur der Orte ändert sich. Es macht so viel Spaß herauszufinden, woher z.B. Manfred Elke kennt und wie Oskar zu seiner Gans kommt. Oft liegen bei uns alle fünf Bücher gleichzeitig offen um solche Rätsel zu lösen und diese Zusammenhänge zu entdecken.
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am 15. Januar 2014
Innerhalb der einzelnen Bücher und über die ganze Reihe hinweg (Frühling, Sommer, Hebst, Winter) erzählen 90% der Figuren ihre eigenen Geschichten. Im ersten Buch ist eine Frau schwanger, im zweiten schiebt sie einen Kinderwagen und so weiter. Habe das noch nie bei einer Wimmelbuch-Reihe gesehen (Mitgutsch etc.), dass liebevoll eine komplette Story in fast alle einzelnen Figuren eingearbeitet wurde. Im Winter fährt über alle Seiten ein kleines Motorrad und am Ende sieht man: Es ist der Weihnachtsmann.
Toll!!
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am 28. November 2013
gestern kam das Buch für meine kleine Enkelin, und immer wieder schleiche ich hin, staune, tauche ein, tauche mit einem leuchtenden, anhaltenden Lächeln wieder hervor - so viel wird erzählt ohne ein einziges Wort ! Und bei jedem neuen Anschauen fallen einem neue Geschichten ein und auf. Was für eine poetische Droge, voller Liebe zu den Menschen und den Dingen und voll von feinem Humor.
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am 27. November 2013
Der Auftakt zu einer Reihe wunderbarer vertiefter oder wortreicher Stunden für Kinder. Wo ist Niko, wer steckt unter dem Motorradhelm und was macht der Mann mit der Gans. Ein Wimmelbuch das auf der immer folgenden Seite die Szenen weitererzählt und dann auch noch Jahreszeiten übergreifend das Leben der Menschen von Wimmelingen in eine Gesamtkontext stellt. Hier können Kinder im Buch versinken und oder den Erwachsenen erzählen was sie sehen. Wie alte Bekannte, denen Dinge geschehen, die aufregend aber nie anstößig sind, die das Erfahrungsspektrum von (Klein)-Kindern nicht überfordert und doch anregen.
Ich bin restlos begeistert und meine Tochter hat fast alle Bücher.
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