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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
11
Die Diamanten der Queen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:79,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 31. Januar 2018
Beginnen wir mit dem Versand: Bei einem Buch, das 80 Euro kostet, muss das Exemplar unversehrt ankommen. Das Buch hatte jedoch genau auf dem Cover einen Schnitt von zwei Zentimeter Länge, der wohl bei Lagerung und/oder Verpackung, Versand passiert sein muss. Das ist ärgerlich bei so einem so teueren Coffeetablebook.
Zum Buch selbst: Das jedoch ist phänomenal. In traumhaft schönen und hochprofessionellen Fotos sind auf 300 Seiten die Tiaren, Kronen, Colliers, Ohrringe und Broschen der Queen abgebildet. pro Seite ein Schmuckstück, die außergewöhnlichsten sogar auf Doppelseiten. Dazu kommen zahlreiche Gemälde und Fotos, die die ehemaligen und die nunmalige Besitzerin mit diesen Juwelen zeigen. Zu jedem Stück wird die Herkunft, dessen Geschichte, Umarbeitung angegeben. Ein unglaubliches Buch, das selbst eine wahre Kostbarkeit ist.
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am 25. Mai 2015
...erschienen anlässlich des diamantenen Thronjubiläums der Queen. Sehr aufwändig gestaltet und mit herrlichen Fotografien versehen ( auch Detailaufnahmen, die einen genaueren Blick auf die Juwelen erlauben) erzählt das Werk die Geschichten der einzelnen Schmuckstücke- wann, wo und von wem sie hergestellt wurden und wie sie ihren Weg ins englische Königshaus fanden, wer sie getragen hat,...
Man muss aber klar feststellen: es handelt sich n i c h t um die Kronjuwelen, die hier besprochen werden, sondern um "private" Schmuckstücke der englischen Königsfamilie, die oft getragen werden.
Dabei erfährt man viel Spannendes, was man vorher eher nicht gewusst hat. Ich nenne hier nur eine Brillantbrosche, die die Dienerschaft Queen Victoria zu ihrem silbernen Thronjubiläum geschenkt hat. Wenn man bedenkt, wie schlecht diese Leute bezahlt wurden, dann gibt das Buch auch Einblick in die gesellschaftlichen Zustände und zeigt die Kluft zwischen dem immensen Reichtum einerseits und harter Arbeit und Armut andererseits auf. Der Preis ist zwar hoch, aber für Liebhaber schöner Juwelen und Menschen, die sich für Geschichte und speziell den Adel interessieren, ist dieses Buch ein Must have!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Mai 2014
was für ein Buch! Es ist allemal sein Geld wert, auch wenn es "nur" den reinen Diamantschmuck der Queen beschreibt bzw. abbildet. Die Bilder sind denn auch ein Augenschmaus und trösten darüber hinweg, dass der mitgelieferte Text einwenig schwergängig zu lesen ist. Jetzt fehlt noch ein Werk über den "bunten" Schmuck Ihrer Majestät. Also Mr. Roberts - ran an die Arbeit!
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am 20. Dezember 2014
Es ist ein sehr schönes und liebevoll gestaltetes Buch für alle Fans der englischen Königin und sehr schön illustriert mit bildern.
Ich kann dieses buch nur emphelen.
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am 18. Januar 2016
Das Buch habe ich auf Wunsch zu Weihnachten an einen Schmuckliebhaber verschenkt.
Die Lieferung war sehr schnell und die Verpackung einwandfrei.
Auf Nachfrage kann man das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!!
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am 23. November 2012
ein ganz überraschendes Buch, denn es ist nicht nur optisch herausragend gemacht, sondern auch mit viel Hintergrundinformation liebevoll gestaltet. Prima!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. November 2012
Die Schmuckstücke sind sehr gut beschrieben und anzuschauen wer sie schon alles getragen hat macht Spaß.
Für Monarchie Liebhaber sehr gut getroffen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 28. Oktober 2012
Um gleich zu Anfang mit einem möglichen Missverständnis aufzuräumen: Dieser opulent ausgestattete Band befasst sich mit dem Privatschmuck der britischen Königinnen seit 1800, nicht mit den Kronjuwelen. Die Kronjuwelen sind im Staatsbesitz und werden quasi an die Queen zu offiziellen Anlässen "ausgeliehen". Dennoch finden sich viele Verweise auf den Kronschatz in den Beiträgen, insbesondere dann, wenn die Stücke nachträglich von ihrer Besitzerin den Kronjuwelen zugewidmet wurden. Dies geschah oft nur in Teilen, wie z. B. im Fall des berühmten Koh-i-noor-Diamanten, den Königin Viktoria 1852 umschleifen ließ und der heute in der Elisabeth-Krone verarbeitet ist.
Aber auch ohne den Kronschatz sind viele der abgebildeten Juwelen in das kollektive Gedächtnis übergegangen, so beispielsweise das Diamant-Diadem, das Königin Elisabeth traditionell zur Parlamentseröffnung trägt, und mit dem sie auf jeder Briefmarke zu sehen ist. Es gibt nicht viele Schmuckstücke mit diesem Bekanntheitsgrad auf der Welt. Aber auch eine stattliche Anzahl der Cullinan-Diamanten-Reihe hat den Weg in die Privatsammlung der Queen gefunden - wenngleich sie die daraus hergestellten Juwelen eher selten trägt.

Der Autor Hugh Roberts war 14 Jahre lang bis 2010 Direktor der königlichen Sammlungen, seine Expertise daher ohne Zweifel, und die Unterstützung durch die Kuratorin der königlichen Juwelensammlung macht das Werk komplett: Nicht nur, dass die Fotografien alle Juwelen mindestens in Originalgröße abbilden, sondern auch ihre Entstehungsgeschichte wird detailliert aus den vorhandenen Quellen aufgearbeitet. Kaum eine Sammlung ist derart umfangreich dokumentiert, angefangen von Rechnungsbelegen bis hin zu Erbverfügungen. Ergänzt wird das Prachtwerk durch unzählige Fotografien und Gemälde der königlichen Trägerinnen, die nicht nur eine kontinuierliche Tradition der Verwendung über 200 Jahre belegen, sondern auch spätere Umarbeitungen anschaulich belegen. Die königlichen Juwelen "leben" bis heute und werden ggf. sowohl modischen als auch technischen Anforderungen angepasst. Einige Aufnahmen zeigen die Preziosen auch von hinten, sodass die überragende Qualität der Goldschmiedearbeit noch besser sichtbar wird. Die Verarbeitung ist makellos und von einer Ästhetik, die jeden Kenner historischen Schmucks überzeugt.

Die Aufnahmen sind ausnahmslos digital und drucktechnisch hervorragend reproduziert. So sind Einblicke möglich, die man am Original nur gewinnen könnte, wenn man es selber unter der Lupe zur Hand nähme.

Neben der Entstehungsgeschichte, die, wie erwähnt, eher selten an nur einer einzigen Jahreszahl hängt, werden zu jedem Stück die genealogischen Besitzverhältnisse, die goldschmiedetechnische Herstellungsweise, Materialien und Maße, sowie die ausführenden Juweliere referenziert. Eine aktuelle Bibliografie ergänzt die Beiträge.

Am Schluss des Buches findet sich eine Stammtafel der britischen Monarchen seit Georg III., sowie ein umfangreiches und präzises Register.

"Die Diamanten der Queen" ist ein Prachtwerk im schönsten Sinn des Wortes, edel in der Ausstattung, buchbinderisch hervorragend produziert, ästhetisch und inhaltlich Maßstäbe setzend. Ein Muss für alle Freunde historischen Schmucks und königlicher Juwelen.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Dezember 2012
Hallo Leute, war ein Geschenk für meine Frau, kam gut an und sie ist fleissig am Lesen ;- )
enjoy enjoy,
Regards
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Dieser Prachtband über die Diamanten der Queen hat Hugh Roberts auf den Weg gebracht. Das Buch wurde von Tatjana Gräfin Dönhoff unter Beratung von Dr. Carl Ludwig Fuchs ins Deutsche übertragen. Wie man der Einführung in dieses reich bebilderte, eindrucksvolle Werk entnehmen kann, haben die Könige und Königinnen von England etwa seit dem 16. Jahrhundert die Auffassung vertreten, dass Diamanten eine nicht hinwegzudenkende Möglichkeiten verkörperten, den Reichtum und Einfluss eines Herrschers nach außen zu dokumentieren.

Diamanten sind ein kristalliner Stoff, der durch immensen Druck und extreme Temperaturen unter der Erdkruste über Hunderte oder Tausend Millionen Jahre geformt wird. Abgeleitet ist das Wort Diamant von dem Griechischen "adamas", das "unbezwingbar" bedeutet. Die meisten der Diamanten, die man bis zum Ende des 17. Jahrhunderts in Europa zu Schmuckstücken verarbeitet hat, kamen aus Indien. Dort hatten sie schon immer eine mystische Bedeutung und standen symbolisch für Macht und Reichtum.

Im vorliegenden Buch wird erstmals autorisiert über die Geschichte der wertvollsten Diamantenjuwelen dieser Welt berichtet. Anlass dazu gab das Diamantene Thronjubiläum von Elisabeth II. Gezeigt wird der Öffentlichkeit erstmalig der königliche Diamantenschmuck von 1830 bis heute. Diese Tatsache machte mich neugierig, denn ich habe vor zwei Jahrzehnten bei einer Besichtigung des Tower diverse britische Kronjuwelen gesehen, die mich von ihrer Größe und Strahlkraft sehr beeindruckt haben. Im vorliegenden Buch werden eine Vielzahl von Diamanten in Originalgröße gezeigt, sodass man einen geradezu lebensnahen Eindruck von den Preziosen erhält. Neben diesen Abbildungen und ausführlichen Erläuterungen, kann man auf Fotos einige englische Königinnen mit Juwelenschmuck bewundern oder auch nach bestimmten Gesichtspunkten analysieren, zudem wird mit Abbildungen von Gemälden, Stichen und originalen Schriftstücken aufgewartet.

Man lernt zunächst den Schmuck von Königin Adelaide (1792-1849) kennen, wird auch kurz über diese Dame informiert, die zwar bescheiden und zurückhaltend gewesen sein soll, aber trotzdem gerne prachtvolle Diamanten und Perlen trug. Ein offenbar nur scheinbarer Widerspruch. Ein berühmtes Diamanten-Diadem dieser Königin wird vorgestellt, das später andere englische Königinnen, auch Elisabeth II. trugen. Man kann auch ein Collier mit Strahlenmuster bewundern, das Adelaide als erste trug.

Neben all den Juwelen, finde ich es sehr interessant, die Schmuckträgerinnen von ihrem Habitus her zu analysieren und komme zu dem Ergebnis, dass Victoria Diamanten am überzeugendsten getragen hat. Bei ihr stimmte die Aura mit denen der Steine am stärksten überein.

Man lernt Diamanten Königin Adelaide, Königin Viktoria, Königin Alexandra, Königin Mary, Königin Elisabeth und Königin Elisabeth II. kennen und hier Diamanten zu verschiedenen Anlässen.

Besonders schön erscheint mir dabei der Schmuck Queen Marys, nicht zuletzt ein eng anliegende Liebestrophäen Collier de Chien, aber auch die Zwillingsarmreifen. Diese Frau konnte den Schmuck sehr gut tragen. Ihre Haltung war vielleicht die königlichste.

Elisabeth II. strahlte am faszinierendsten in jungen Jahren und glich insofern ihren Juwelen. Sie sah mit all ihren Diamanten einfach bezaubernd aus. Doch Diamanten in der Art wie sie in diesem Buch gezeigt werden, dienen der Repräsentanz und sollten nicht als Schmuck begriffen werden, der die Schönheit seiner Trägerin unterstreicht. Vermutlich werden in zukünftigen Zeiten Diamanten- Juwelen nur noch selten von englischen Königinnen getragen werden. Es entspricht nicht mehr dem Zeitgeist. Es wird nicht mehr geherrscht und Macht demonstriert. Überzogene Machtattitüden würden das Aus des Königshauses bedeuten.

Zukünftige Königinnen wie die jetzige Herzogin von Cambridge definieren sich durch andere Statussymbole. Gut, dass man sich von dieser alten Pracht in dem vorliegenden Werk noch ein Bild machen und das handwerkliche Können der Schmuckhersteller auf diese Weise bewundern kann.

Zum Schluss hat man Gelegenheit den königlichen Stammbaum seit George III und Königin Charlotte zu studieren und zu begreifen, dass es sich hier um einen Familienschatz handelt und nicht um Privat-Schmuckstücke von blaublütigen Möchtegern-Diven.

Die Geschichte zu einzelnen Preziosen finde ich spannend zu lesen und ich frage mich während ich mir die Fotos von den Königinnen betrachte, ob der Schmuck sie erst zu dem machte, was sie darstellen sollten oder wollten. Genauer, haben die Damen sich im Laufe ihres Lebens den Diamanten, die sie trugen, angepasst? Machten die Diamanten sie härter? Fast scheint es so.

Ein imposantes Werk. Sehr empfehlenswert.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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