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Georg Hartmann würde viel lieber wieder als Lehrer arbeiten. Aber er muss froh sein, dass sein Schwager Axel Rottländer, ein Gestapo-Mann, ihn vor einem Fronteinsatz bewahrt und ihm den Posten als Lagerleiter beschafft hat. 1943 ist kein gutes Jahr für die Erfüllung persönlicher Wünsche.
In Neheim, am Fuß der Möhnetalsperre, arbeiten ukrainische Zwangsarbeiterinnen in einer Munitionsfabrik. Georg Hartmann, der noch Skrupel und ein Gewissen besitzt, versucht, die Lage der Frauen im Lager wenigstens ein wenig zu verbessern. Er schreibt Eingaben für eine bessere Verpflegung und Krankenversorgung und versorgt die Frauen heimlich mit russischer Literatur und Zeitungen.
Das ist schon gefährlich genug, zumal schon Gerüchte kursieren, dass Georg nicht auf Parteilinie liege. Was auch stimmt. Gedanken wie „Hitlerjugend. Was passierte eigentlich, wenn Hitler einmal starb? Hieß es dann Müllerjugend, nach seinem Nachfolger?“ sind nicht gerade staatskonform.
Und dann verliebt Georg sich auch noch in die Lagerinsassin Nadjeschka, die einen Ausbruch plant. Das zwingt ihn zu folgenreichen Entscheidungen.
Die größte Gefahr allerdings droht von einer ganz anderen Seite. Die britische Luftwaffe bereitet seit zwei Jahren die Bombardierung der großen deutschen Stauseen vor, und die Möhnetalsperre ist ihr erstes Ziel.
Aber diese kriegsentscheidende Aktion ist gefährdet. Die deutsche Spionin „Nachtauge“, die der britische Geheimdienst MI5 schon seit drei Jahren vergeblich jagt, ist vor Ort und versucht, den Angriff zu sabotieren.
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Es liest sich spannend wie ein Thriller, die (wahre) Liebesgeschichte ist nicht zu dick aufgetragen, sondern fügt sich harmonisch in die Handlung ein, und die damalige Zeit ist gut eingefangen. Die Angst vor den Bombengriffen (auf beiden Seiten des Kanals), die Sorge um die Familie (auf beiden Seiten des Kanals) und die ständige Angst, von Nachbarn oder vom Blockwart denunziert zu werden, sind hervorragend beschrieben.
Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten, keiner ist nur gut oder nur böse. Die Ambivalenz zwischen dem, was die Gesellschaft verlangt, und dem eigenen Gewissen wird greifbar.
Der Roman erscheint rechtzeitig zum 100jährigen Jubiläum des Baus der Möhnetalsperre und dem 70. Jahrestag der Bombardierung. Im Anhang finden sich interessante Hintergrundinformationen.
Ich finde diese Mischung aus Agententhriller, Liebesgeschichte und historischem Roman außerordentlich gut gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2013
Titus Müller erzählt hier ein Stück deutsche Geschichte, geschickt verpackt in einen Agententhriller und eine auf Tatsachen beruhende Liebesgeschichte.

Die Gradwanderung zwischen Realität und Fiktion gelingt ihm mit Bravour. Mit seinem Blick für die Details des Alltags macht Titus Müller seine Geschichte so lebendig und kommt mir so greifbar nah. Gerade die Kleinigkeiten haben mir so gut gefallen. Titus Müller ist ein grandioser Erzähler. Er legt so viel Herzblut in seine Bücher und man spürt seine Erzähllust zwischen jeder Zeile.

Die Kombination zwischen Tatsachenroman und Spionagethriller ist perfekt. Der Strang um die deutsche Spionin Nachtauge ist gnadenlos spannend und der Strang in Deutschland ist so tragisch, aber nicht anklagend. Gerade in so einer Geschichte, in der die Bösen von vorneherein feststehen, gibt Titus Müller mir als Leser die Gelegenheit, zu verstehen. Viele hatten ja gar keine Wahl. Das ist so bedrückend, jedes Mal aufs Neue, wenn ich Geschichten aus dieser Zeit lese und das fand ich sehr besonders an diesem Buch. Denn es gibt trotz allem kein eindeutiges „Schwarz und Weiß“.

Die jeweilige Atmosphäre hat Titus Müller so gut eingefangen. Er erzählt so lebendig. Der am Beginn beschriebene Luftangriff auf London ließ mich frösteln und im Laufe der Geschichte gab es sehr viele emotionsgeladene Situationen. Mit dem Bewusstsein, dass vieles so passiert ist, musste ich oftmals heftig schlucken, aber manchmal auch schmunzeln.

Titus Müller hat sehr vielschichtige Charaktere geschaffen, er erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und lässt viele seiner Charaktere in der 3. Person zu Wort kommen. So erstellt er für mich ein sehr komplexes Bild. Die spannende Story um die deutsche Agentin Nachtauge hat mich sehr gefesselt und die aussichtslose Liebesgeschichte zwischen Georg und Nadjeschka ging mir sehr nahe. Und es gibt bis in die kleinste Nebenrolle so viele interessante Menschen, die mir in diesem Buch über den Weg laufen. Das macht diese Geschichte so glaubhaft und beeindruckend.

Ein sehr bewegendes und nachdenklich machendes Buch, grandios mit viel Feingefühl und einem Blick für Details erzählt.
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am 23. Juni 2013
"Nachtauge" ist eine deutsche Spionin in London während des Zweiten Weltkriegs. Bisher hat sich der britische Geheimdienst an ihr die Zähne ausgebissen, doch dem jungen Agenten Eric Knowlden gelingt es schließlich, sich auf ihre Fährte zu setzen. Denn offensichtlich ist Nachtauge einer großen Sache auf der Spur, deren Weitergabe an die Deutschen eventuell kriegsentscheidend sein könnte. Eric arbeitet nicht nur gegen eine skrupellose Feindin, sondern auch gegen die Zeit!

Parallel zu der spannenden Hetzjagd in Großbritannien wird eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in Deutschland erzählt. Georg ist ein nazikritischer ehemaliger Lehrer, der sich von seinem Schwager auf einen kriegswichtigen Posten hat setzen lassen, um der Einberufung zu entgehen und nun ein Lager voller osteuropäischer Zwangsarbeiterinnen leitet. Als die hübsche und intelligente Ukrainerin Nadjeschka ins Lager kommt, fühlt er sich zu ihr hingezogen und auch sie entwickelt nach anfänglicher Skepsis Gefühle für den feinfühligen Mann. Doch eine Liebe wie ihre ist in diesen Zeiten ein Unding, Rassenschande, auf die als Strafe das Konzentrationslager oder gleich der Tod steht. Dennoch gehen die beiden, insbesondere Georg, mit einer erstaunlichen Naivität vor, bei der man als Leser schnell fürchtet, dass das kein gutes Ende nehmen kann.

Die Verbindung der beiden Handlungsstränge liegt in der Möhnetalsperre, in deren unmittelbarer Nähe sich Georgs Heimatort Neheim und das Lager befinden, und der Operation Chastise, in der die Briten im Mai 1943 die Talsperren angegriffen haben, um die deutsche Rüstungsindustrie zu schwächen.

Beide Handlungsstränge beruhen auf historischen Tatsachen und der Autor verknüpft diese Gegebenheiten äußerst geschickt mit seinen fiktiven Geschichten. Die unglaubliche Liebesgeschichte hat ein reales Vorbild, wie der Autor im Nachwort schildert, die Spionin Nachtauge entspringt hingegen seiner Phantasie.

Sehr gut beschrieben fand ich die Umstände der damaligen Zeit. Durch diverse Nebenfiguren bekommt man als Leser einen tiefen Einblick die die Gedanken der Menschen damals, sowohl der überzeugen Nationalsozialisten als auch deren Gegner. Obwohl vieles sicherlich als bekannt vorausgesetzt werden kann, waren es für mich gerade diese kleinen Einblicke, die die Geschichte so persönlich und fesselnd machen!
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am 30. Dezember 2014
Dieses Buch hat mich von den ersten Zeilen in seinen Bann geschlagen! Da erlebte ich als Leserin hautnah mit, wie Menschen 1943 bei einem Bombenangriff in London in einen U-Bahnschacht flohen, um ihre Haut zu retten und dann auf der Treppe in die Sicherheit zermalmt wurden …

Eric Knowlden erträgt dieses Szenario kaum noch. Er setzt alles daran, die Spionin mit dem Decknamen Nachtauge zu entlarven. Auch wenn diese Frau der Geschichte ihren Namen gegeben hat, spielt sie fast nur eine nebengeordnete Rolle in diesem spannenden Roman. In einem zweiten Erzählstrang erfahren wir einiges über ein Zwangsarbeiterlager in Neheim, nahe der Möhnetalsperre.

Der Autor hat sorgfältig recherchiert und so ist ihm ein Zeitdokument gelungen, wie ich es noch nie in den Händen hielt. Anhand realer Begebenheiten hat er eine fiktive Liebesgeschichte zwischen einer aus der Ukraine entführten Zwangsarbeiterin und ihrem Lagerleiter eingeflochten, die den Leser erschauern und hoffen lässt. Angetan war ich von der Charakterisierung der mitwirkenden Personen – egal ob es sich um Nazisympathisanten oder -gegner handelte. Die Angst der Menschen zu dieser Zeit konnte ich unmittelbar herauslesen und ich war – mal wieder – froh, dass ich damals noch nicht lebte.

Alles in allem kann ich nur sagen: Schon lange war ich von einer Lektüre nicht mehr so begeistert.
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am 6. Januar 2014
Ich schließe mich voll und ganz der Rezension von Daniela U. an.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Für mich 4 und ein halben Stern.
Die Einblicke in das Leben während des Krieges, basierend auf
wahren Begebenheiten fand ich sehr interessant und informativ.

Den Schluß fand ich ein wenig abrupt und ich vermisse noch
ein wenig mehr Gefühl Herr Müller...
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am 17. März 2013
Über den Inhalt wurde hier schon genug gesagt, deshalb möchte ich mich bei meiner Rezension auf meine Empfindungen beim Lesen beschränken - und davon gab es eine Menge! Titus Müller hat es meisterhaft verstanden, das Zeitkolorit der letzten Kriegsjahre einzufangen. Seine detailreichen Beschreibungen lassen Bilder erstehen, die von so liebevoll gezeichneten Einzelheiten leben, dass man sich mitten hineinversetzt fühlt in das Geschehen. Man sieht und hört die Schrecken eines Bombenangriffs im östlichen London ebenso hautnah wie das Leid und die Ungerechtigkeit, die Zwangsarbeiterinnen in den letzten Jahren des Krieges in Deutschland erdulden mussten. Eingebettet in die nur scheinbar friedvolle Umgebung rund um die Möhnetalsperre, ist der Haupthandlungsort des Romans ein Zeitgemälde von unvergleichlicher Anziehungskraft und zugleich prall vor Leben. Die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle findet Ausdruck in einer Handlung, die der Autor mit großer erzählerischer Kraft vor dem Leser ausbreitet. Der "ganz normale" Alltag freundlicher Familien ist nur ein paar Schritte von dem Grauen entfernt, das Gestapo und Lagerleben verursachen; die zart aufkeimende Liebe blüht mitten im Entsetzen, die Hoffnung zeigt dem Tod ein trotziges Lächeln. Und gerade darin liegt das Meisterliche des Romans - Titus Müller vollführt diese Gratwanderung zwischen den Extremen so feinfühlig und mit so tiefem menschlichem Verständnis, dass es unmöglich ist, sich dem Sog des Buchs zu entziehen. Sprachlich glänzend, mit gekonnter Charakterzeichnung, packenden Thrillerelementen und herausragend dargestelltem historischen Hintergrund zieht es in die Seiten und lässt nicht mehr los. Mein bisheriges Lesehighlight in diesem Jahr - ein Roman, der lange nachwirkt.
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am 15. Februar 2014
Eine spannende Geschichte über eine deutsche Spionin in den letzten Tagen des Krieges. Sie lebt unauffällig ihr Leben in London und ist doch Informationsquelle für die Deutschen. Ein Sender ist ihr Helfer und für die Spionageabwehr nur schwer zu finden. Die Wasserspeicher der Kraftwerke sind das Ziel, auf das sich die Engländer lange mit Niedrigflügen vorbereiten. Und die Spionin ist ihnen auf der Spur, skrupellos und ohne Angst dringt sie bis auf den Flugzeugstützpunkt vor.
Und da sind die vielen Zwangsarbeiter - nicht weit vom Staudamm. Der Leiter dieses Lagers verliebt sich in eine der Fremdarbeiterinnen und beschwört damit für sich und sie Schwierigkeiten hervor, die für beide gefährlich werden.
Eine spannende Geschichte!!
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am 16. Oktober 2013
"Nachtauge" habe ich mir für den Sommerurlaub gekauft und es ist mein neues Lieblingsbuch. Ich kannte weder Autor noch das Buch, aber fand die Beschreibung einfach spannend. Im Urlaub habe ich am Strand und nachts im Bett bei "Nachtauge" alle Zeit vergessen. Die Story ist durchgehend spannend und alles ist dabei: Krieg, Liebe, Zerissenheit, Hoffnung, Skrupellosigkeit, Geheimnisse uvm. Die Charaktäre sind toll erzählt, so dass ich mich in jeden hineinversetzen und mitfühlen konnte.

Top Buch, kann ich wirklich nur empfehlen!
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am 18. Oktober 2013
Nachdem mir einige Bekannte dieses Buch empfohlen hatten, war ich erst doch recht skeptisch aufgrund des Titels, unter dem ich mir wirklich nicht viel vorstellen konnte, aber auch wegen dem für einen historischen Roman ungewöhnlichem Cover.
Ein historischer Roman, der nicht im Stiele von Ken Follett in hellen Brauntönen mit alten Wappen und Symbolen gehalten ist, gibt es sowas denn überhaupt noch? Stattdessen blickt man hier auf die alte Fotographie einer Dame mit 30er-Jahre Frisur.

Da ich aber selbst am Möhnesee lebe und zudem noch Geschichte studiere, stürze ich mich selbstverständlich auf jede Art von Lektüre, die in meiner Heimat spielt. Möglicherweise hat dieser Roman deshalb einen kleinen Sympathiebonus meinerseits, denn wer ließt nicht gerne die Ortschaften und Straßen seiner Heimat in einem Roman?

Die Geschichte hat kaum Längen, sie ist teils sogar rasant, sodass man geneigt ist, weiter und weiter zu lesen. Diesen Effekt erreicht der Autor, indem er, immer wenn es spannend wird, das Geschehen wieder an einen anderen Ort verlegt und aus der Perspektive einer anderen Person schildert.

Man könnte jetzt aufführen, dass man sich hier der typischen Stereotype einer Geschichte des Zweiten Weltkriegs bedient:
Da gibt es den linientreuen, vom System geblendeten Staatsdiener, der seinen Pflichten nachgeht ohne zu hinterfragen,
den Verräter oder Denunzianten, welcher die Nachbarschaft verängstigt, aber selbst keine weiße Weste hat,
den heimlichen "Andersdenker", welcher nur darauf wartet, dem System zu entfliehen und nur so tut als gehöre er dazu.
Man könnte noch mehr aufzählen, aber erstens ist dies kein Sachbuch, sondern Unterhaltungsliteratur, was also spricht dagegen? Und zweitens sind diese Figuren ja durchaus realistisch, es ist bekannt, dass es sowohl Befürworter wie auch Widerständler gegeben hat.

Dazu kommt, dass hier wirklich akribisch recherchiert wurde! Wie bereits erwähnt, lebe ich am Möhnesee und kenne viele Geschichten von Zeitzeugen und wurde schon als Kind an die Geschehnisse rund um die Zerstörung des Damms herangeführt (man wächst hier praktisch mit dieser Geschichte auf).
Die Art und Weise wie Titus Müller dies alles Schildert, lässt erkennen, dass er sich wirklich intensivst mit der Thematik auseinandergesetzt haben muss.
Er über-und untertreibt die Schilderungen definitiv nicht.
Nur ein Punkt hat mich bei der Lektüre etwas verwundert: Nach dem ersten Kapitel, in welchem es um die Spionin geht, schlägt die Geschichte erst einmal eine völlig andere Richtung ein, erst ab etwa der Hälfte erfährt man dann wieder mehr von eben jener Spionin. Trotzdem macht das Lesen Spaß, da auch die anderen Ereignisse sehr spannend sind.
Die 5 Sterne vergebe ich hier also gerne!
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am 29. Dezember 2013
In zwei Erzählsträngen schildert Titus Müller das Schicksal einiger Personen während des 2. Weltkrieges.
Auf der einen Seite wird die englische Seite (Nachtauge) und auf der anderen Seite ein Lagerleiter mit seiner Geliebten beschrieben. Es wird nie langweilig und orientiert sich an den historischen Begebenheiten. Ganz nebenbei erfährt man viele Hintergründe zu der Zeit, die sonst nicht so in Geschichtsbüchern stehen ...
Das Buch ist einfach nur zu empfehlen!
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