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am 9. Oktober 2008
auf wunderbare Weise wird hier ein Panorama des Nachkriegsdeutschlands
gezeigt . Dieses Buch ermöglicht sowohl der älteren Generation sich zu erinnern, als auch den später Geborenen sich ein Bild zu machen.
Am besten generationsübergreifend ansehen.!Preis Leistung ist unglaublich gut.
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am 11. Januar 2009
Lange habe ich auf ein derartiges Buch gewartet - und um dies vorweg zu nehmen: Das warten hat sich wirklich gelohnt.

Allein der erste Eindruck ist bereits überwältigend. Die stattlichen Ausmaße des Buches werden durch eine gute Verarbeitung gestützt. Instinktiv erwartet man für ein derartiges Buch einen zumindest doppelt so hohen Preis...

Egal, ob man die dokumentierte Zeit nun selbst erlebt hat, oder nach ihr geboren ist - bei den allermeisten Betrachtern stellt sich ein Aha-Effekt nach dem nächsten ein. Das Buch lädt sowohl zum bloßen Bilderschauen, als auch zum intensiven Beschäftigen mit Hilfe der begleitenden, erfreulich auf den Punkt gebrachten, Texte ein.

Auch, wenn die Mehrzahl der Photos gerade von ihrem dokumentarischen Charakter und den damit verbundenen Emotionen leben, muss man dem Photograpen jedoch unumwunden ein gutes fachliches Gespür und sehr gutes handwerkliches Geschick attestieren - so das dieser Bildband auch aus rein photograpischer Sicht ein Genuss ist.

Ich kann mich nur bei Herrn Darchinger und dem Taschen-Verlag für diesen neuen "Lieblings-Bildband" bedanken!
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am 3. Februar 2009
Ich stamme selbst aus den Jahrgängen der "Wirtschaftswunderjahre" und bin im Ruhrgebiet aufgewachsen. Insofern gab es für mich in diesem Buch viel wieder zu finden und wieder zu entdecken. Die vielen Bilder zu allen Lebensbereichen lassen eine vergangene Zeit auferstehen und machen gleichzeitig deutlich, wie sehr sich Deutschland in den vergangenen sechzig Jahren verändert hat. Wenn man nur einmal betrachtet, wie sich die Posen verändert haben, die Männer und Frauen vor der Kamera einnahmen und heute einnehmen. Dann sind da die Bilder von kriegszerstörten Städten, vom beginnenden Wiederaufbau und natürlich die Autos! Mir wurde beim Betrachten der Photos plötzlich diese Enge und Spießigkeit wieder bewusst, die die fünfziger Jahre ja auch kennzeichnen.
Ein Buch zum Anschauen und wieder entdecken - aber auch zum Nachdenken.
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am 9. Juni 2009
Habe nie zuvor einen derart authentischen Bildband über die Nachkriegszeit im Westen Deutschlands gesehen - wie eine Zeitreise. Allerbester Bildjournalismus. Geschichte/Erinnerung pur. Wer sich für den Zeitgeist der Nachkriegszeit interessiert, wird hier allerbestens informiert. Jungs mit kurzen Lederhosen + Kniestrümpfen mit ihren Ballonreifenrollern vorm Kaugummiautomaten, Ausflüge mit dem VW-Käfer - Erinnerungen werden wach. Waschschüsseln, Tante-Emma-Läden, Familie vor dem Fernseher, Eigenheim, Neubauten, Vater-Mutter-Kind-Idylle. Idylle? Nein, so war's! Gegenteil von 'Ostalgie'? Vielleicht. Eine Welt vor Ackermann, Middelhoff, Pofalla, Bohlen, RTL II. Hertie war noch 'Tietz', aber es gab sie noch; 'Bad Banks' waren noch nicht erfunden, Heuschrecken waren noch possierliche Tiere.

Gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.

Danke, Jupp Darchinger.
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am 31. Dezember 2010
Vorab: Die Texte sind dreisprachig. Das Buch ist also hervorragend als Geschenk für Gäste aus dem Ausland geeignet, die Englisch oder Französich lesen können. Gerade sie werden mit diesem Band über "die Deutschen" viel lernen können, weil sich die Nachkriegszeit auch auf die heutigen Baby-boomer ausgewirkt hat: Die damaligen Kinder wuchsen zwar in ein "Wirtschaftswunder" hinein, mussten aber in der Regel erst mal verzichten, damit bestimmte Invenstitionen (Kühlschrank, Fernseher, Musiktruhe) der Familie getätigt werden konnten. Erst Mitte der 60er Jahre kam ein wenig Luxus in die Jugendzimmer (Cassettenrekorder, Tonband,Stereoanlage).

Die Bilder sind in ihrer Zusammenstellung sehr passend und optimal, mit genügend Raum (Fläche) dargestellt. Wahrscheinlich erfolgte ein Zuschnitt auf das ungewöhnliche Buchvormat. Die Verwendung von (vermutlich) Mittelformat gibt den Bildern gute Qualität, wenn auch manchmal die Tiefen- oder Randschärfe leiden musste zugunsten der kurzen Belichtungszeit. Die Stimmung der Zeit kommt sehr gut rüber, die Fotos sind liebevoll inszeniert mit hervorragendem Auge für das Motiv; immer mit Spannung. Und die Farbwahl (s/w oder Farbe) passt. Das Durchblättern bereitet immer Vergnügen.

Nicht alles konnte im Text kommentiert werden, wenn auch die Einleitung sehr gewissenhaft, phantasievoll und einfühlsam die Zeitumstände beschreibt. Die in manchem Bild versteckten Kleinigkeiten muss man selbst entdecken oder von einem Zeitzeugen beschreiben lassen. So gibt es "im hessischen Frühschoppen" sowohl "Äppelwoi" (im Hintergrund: Wirt mit "Bembel") als auch Flaschenbier, das diesen stark ablöste. Außerdem raucht dort einer Zigarre, ein anderer aber schon Zigarette, die modernere Darstellungsform eines "Mannes von Welt". Beim "Frankfurter Kreuz/Kleeblatt" sieht man, dass noch keine Leitplanken vorhanden waren. Aber dass manche Autobahn immer noch die Betonplatten als Untergrund hatte (Köln-Frankfurt), welche durch die Asphaltdecken in die Karosserie des Fahrzeuges nervig "durchschlugen", muss ebenfalls erzählt werden.
Im Prinzip wird mit den 68ern Schluss gemacht. Hier hätte man von der Studentenwelt mehr Bilder erwartet. Insgesamt ist das Buch nach meiner Meinung sehr gelungen und für ruhige Abende sehr geeignet, inwischen vielleicht sogar schon für Enkel zum Zeigen und Erzählen.
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am 18. Juni 2009
Wirtschaftswunder: Germany After the War 1952 -1967

Dieses Buch wurde innerhalb von 3 Tagen geliefert. Der Beschenkte(ein Alt68er)hatte große Freude an diesem Buch ,da sich in diesem seine Kindheit und Jugendzeit widerspiegelte.
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am 9. Juni 2009
"Josef Heinrich Darchinger berichtete als freier Fotojournalist über ein halbes Jahrhundert lang aus Bonn, der vorläufigen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. "Zeitgeschichte kommentieren", darauf kam es Fotograf "Jupp" Darchinger immer an. Berühmt wurde er durch seine Schwarzweiß-Porträts von Prominenz aus Politik und Wirtschaft und galt als "Bonner Institution" mit einem engen Kontakt zu führenden Politikern, Künstlern und Intellektuellen. Als sensibler und diskreter Beobachter mit dem Blick für charakteristische Situationen setzte er Standards in der politischen Pressefotografie, wobei er seine Unabhängigkeit stets wahrte und es ablehnte, "Hof-Fotograf" der jeweiligen Regierung zu sein. Das Buch Wirtschaftswunder versammelt seltene Farbfotografien, die Darchinger auf Reportagereisen von 1953 bis 1967 durch die Bundesrepublik Deutschland gemacht wurden: ein Zeitbild des "Wirtschaftswunders", das einen Rückblick ermöglicht und zur Erinnerung anregt."
Egal, ob man die dokumentierte Zeit nun selbst erlebt hat, oder nach ihr geboren ist - bei den allermeisten Betrachtern stellt sich ein Aha-Effekt nach dem nächsten ein. Das Buch lädt sowohl zum bloßen Bilderschauen, als auch zum intensiven Beschäftigen mit Hilfe der begleitenden, erfreulich auf den Punkt gebrachten, Texte ein.
Schon beim ersten Eindruck wird der Leser/Betrachter diesen Bildbandes überwältigt. Die stattlichen Ausmaße des Buches bieten viel Buch zu kleinem Preis, den Instinktiv erwartet man für ein derartiges Buch einen wesentlich höheren Preis...
Ein Buch zum Anschauen und wieder entdecken - aber auch zum Nachdenken
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am 6. Februar 2009
Eindrucksvolle Alltagsbilder aus einer Zeit, die unendlich weit weg scheint. Kurze Beschreibungen, die die Befindlichkeit erklären.
Für mich ein spannender Einblick in die Jugend meiner Eltern.
Große Spannbreite Stadt-Land und Politik-Privat. Toll!
Die Bildqualität ist erfreulich, obwohl man heute ganz andere digitale Sehgewohnheiten hat.
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am 6. November 2009
Ein Buch, herrlich zum Stöbern, welches Erinnerungen gerade bei denen, die in den 50er und 60er-Jahren aufgewachsen sind, hervorruft. Ich habe es genussvoll durchgeblättert, erinnert mich an meine kurzen Lederhosen, an meinen alten Roller, an die Zeit, in der ich auf der Straße spielen konnte, aber auch an die Eineinigen, die aus dem Krieg kamen.
Herrliche Bilder, gute Verarbeitung, eigentlich noch viel zu wenig, aber ein phantastisches Geschenk für alle, die 50-70 Jahre alt werden.
Nur zu empfehlen.
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am 13. Februar 2009
This photo-documentary proves that when a people are determined to rebuild their lives, they will roll up their sleeves and get to work. The example of the re-birth of West Germany from the ruins and rubble of the Second World War should be thrown in the face of those nations that whine and complain about Western, ie USA Imperialism. Unlike a lot of nations at present who have been receiving billions of dollars in American aid, yet still are backward due to their incessant "perpetual victim" state of mind, the Germans after 1945 realized they had the opportunity for a fresh start, and they "seized the moment". Unfortunately, history does not always repeat itself. There are far too many nations and people at present who blame their backward state on the West, yet are too inept and/or lazy to improve their lot. This book proves the Germans should be commended for what they have accomplished.
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