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am 16. Januar 2016
Wie schon von der Insel bin ich auch von diesem Buch ziemlich enttäuscht, obwohl die Themenauswahl gelungen ist.
Diverse Themen werden recht brauchbar dargestellt, aber es mangelt immer wieder an guten Beispielen und Praxisrelevanz.

Das Hauptproblem ist wohl, dass das Buch alles zeigen will, es aber nicht schafft, über triviale Beispiel hinauszugehen.
Vor allem die wichtigen Tipps, wann man was in der Praxis einsetzen sollte und wann etwas nicht, vermisse ich. Sehr schade.

* Professionelle Programmierung benötigt immer auch ein Build-Tool. Fehlanzeige!
* Unit-Testen => nicht erwähnt!
* Wieso werden fast immer sämtliche Methoden einer Klasse als Auflistung oder UML gezeigt,
nicht jedoch die wesentlichen, die man wirklich in der Praxis benötigt, eingehend beschrieben?

Weitere Beispiele warum es 3 Sterne gibt:

* Transaktionen werden auf lediglich 1 Seite beschrieben. Wie soll das sinnvoll gehen?

* REST-Services werden rudimentär gezeigt, aber keine sinnvolle Verarbeitung.
Bezeichnend fand ich den Satz: „Damit die Erzeugung von JSON mit der
Referenzimplementierung Jersey funktioniert, müssen weitere Klassen in den
Klassenpfad aufgenommen werden — daher überspringen wir JSON als Format.“

=> JSON ist mittlerweile das wichtigste Format im Bereich REST-Services, wie kann man das überspringen.?!

* Das veraltete Swing+ Java2D wird auf über 250 Seiten behandelt. Das neue JavaFX gerade 

mal auf weniger als 50 Seiten. Tabellen und Bäume oder TreeTables werden überhaupt nicht 

behandelt. Nicht einmal Listen. Was soll so etwas?

- usw.
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am 22. März 2017
Herr Ullenboom liefert hier ein umfangreiches Nachschlagewerk für jeden Bedarf im Java-Umfeld, gerade im Bereich Rest-Web-Services werden Realisierungen sehr gut erklärt. Jemand, der eine Web-Applikation via Rest-Services ansteuern möchte, bekommt hier eine gut differenzierte Anleitung zum Thema.
Grafikprogrammierung/Swing und JavaFX waren für mich bisher eher Neuland, das Lesen der entsprechenden Kapitel verhalf mir dise Themen zu verstehen und bei Bedarf anwenden zu können.
Die ersten Kapitel liefern einen guten und leicht verständlichen Einstieg in die Java-Welt, so wird jeder Leser „abgeholt“ und kann die späteren Kapitel nachvollziehen.
Die Methodik ist gut, Herr Ullenboom erklärt knapp aber ausreichend die Themen und unterhält den Leser mit Zeichnungen (bspw. auf Seite 187).
Alles in einem ein sehr gutes Referenzwerk welches ich nicht zu weit von meinem Rechner entfernt abgelegt habe.

Eine kleine Ergänzung was vielleicht etwas unglücklich formuliert worden ist : „… müssen weitere Klassen in den Klassenpfad aufgenommen werden - daher überspringen JSON als Format.“ [Seite 1173], obgleich auch XML als Format seit langem als die erste Wahl galt, wird XML langsam immer mehr von JSON abgelöst.
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am 23. November 2015
Nach dem Lesen der ersten Insel hielt ich es für sinnvoll, einen Blick in die zweite Insel zu werfen, welche als Standard-Nachschlagewerk für fortgeschrittene Java-Entwickler gilt.
Zugegebenermaßen erwarte ich von einem Nachschlagewerk für Programmiersprachen, dass es die Sprachfeatures kurz und bündig erläutert und mit kurzem Beispielquellcode die direkte Verwendung ermöglicht. Wichtig ist mir dabei, dass sowohl die wichtigen Standardsprachfeatures als auch die Neuerungen mit einigermaßen fairer Verteilung enthalten sind.
Die Java SE 8 Standard-Bibliothek hat mich in dieser Beziehung überrascht. Im ersten Kapitel erhält man einen guten Überblick über Neuerungen in den Java-Versionen 7 und 8. Das gehört für mich einfach dazu. Wechselt man häufig zwischen verschiedenen Sprachen, so kann man sich nicht immer merken, welche Sprachfeatures nun verwendet werden sollten, statt den „alten Weg“ zu gehen. In diesem Kapitel kann man also die wichtigsten Neuerungen noch einmal durchgehen.
Das Buch lässt eigentlich keine Wünsche offen. Von der fortgeschrittenen Stringverarbeitung (Kapitel 2) über Threads, Datenstrukturen, Raum und Zeit, Dateisystem bis hin zur Oberflächengestaltung mit Swing und JavaFX (einführend) ist alles enthalten. Das Inhaltsverzeichnis (und eine Leseprobe) ist kostenlos verfügbar, sodass sich jeder selbst von der wirklich großen Vielfalt an behandelten Themen überzeugen kann.
Was mir besonders gefällt, ist die Auflockerung durch enthaltene Commics, welche auch beim einfacheren verstehen helfen.
Fazit: Das ca. 1400 Seiten dicke Buch ist ein wirklich gelungenes Nachschlagewerk für Java-Entwickler und eine ratsame Ergänzung zur ersten Insel.
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am 24. Juli 2014
Auf dieses Buch habe ich gewartet. Für mich das zweite wichtige Java Standard-Werk das man einfach haben sollte! Auch diese Ausgabe (oft auch „Insel 2“ genannt) stammt wieder von dem bekannten Autor Christian Ullenboom welcher bereits das erste Standardwerk „Java ist auch eine Insel“ verfasst hat, ich hatte es ja schon auf RN-Wissen.de vorgestellt.

In diesem Werk beschäftigt sich der Autor intensiver mit den umfangreichen Bibliotheken von Java 8
Es handelt sich also vorwiegend um ein Werk das sich an etwas erfahrenere Java-Programmierer wendet, also eine Art Fortsetzung des ersten Werkes. Aber nicht nur, auch viele Themen die im ersten Werk schon angesprochen werden werden hier noch mal aufgegriffen und weitergehend erläutert, zum Beispiel das neue Thema von Java 8, die Lambda-Ausdrücke.
Sehr schön ist, das im ersten Kapitel des Buches beschrieben wird was in Java 7 und 8 alles neu ist bzw. verändert wurde, Programmierer einer älteren Java-Version können sich so gezielt auf die Neuerungen stürzen.
In den ersten Kapiteln wird noch mal eingehend auf Stringverarbeitung, Threads und Collections eingegangen. Im Kapitel 5 wird dann auf ca. 50 Seiten intensiv auf das Thema Raum und Zeit eingegangen, hier hatte sich ja schon öfters in Java Umstellungen ergeben und seit Java 8 gibt es nun endlich durchdachte, konsistente und wohl auch fehlerfreie Bibliotheken mit der die Zeitrechnung und die Zeitangaben in Programmen einfacher zu handhaben ist. Die neue Date-Time-API und Konvertierungen in die klassische API wird hier sehr schön beschrieben.
In den darauffolgenden Kapiteln werden dann die Klassen für Dateizugriffe, Verzeichniszugriffe, Datenströme, XML, Dateiformate, die Swing-Oberfläche, Grafikprogrammierung, Netzwerkprogrammierung und weiteres aufs Korn genommen. Im Kapitel 12 geht nun endlich ein Buch auch näher auf die moderne neue Technologie JAVA FX ein. Diese Technologie wird ja als Swing Nachfolger gehandelt, zumal sie durchdachter ist und sich komplexe Benutzeroberflächen damit einfacher umsetzen lassen.
Immerhin ca. 40 Seiten werden genutzt um einen den Aufbau von Java FX und das Konzept näher zu bringen. Es wird gezeigt wie man geometrische Objekte oder Grafiken darstellen kann oder beispielsweise Diagramme in Programme integriert bzw. irgendwelche Medien abspielt. Das Kapitel gibt einen ersten Eindruck von den neuen Möglichkeiten die JAVA FX bietet, natürlich reicht der Umfang der Beschreibung nicht aus um sich in Java FX vollständig einzuarbeiten, dieses Thema würde wiederum eigene Bücher füllen. Es ist aber anzunehmen das dieses Kapitel mit jeder Auflage stark anwachsen wird.
Natürlich geht das Buch auch auf andere wichtige Aspekte von Java ein, zum Beispiel den Annotationen. Aber auch auf das Thema „Logging und Monitoring“ oder Datensicherheit wird eingegangen. Natürlich wird auch hier wieder auf das Thema Datenbankprogrammierung mit JDBC eingegangen, auch auf die bekannte Standalone-Datenbank HSQLDB wird eingegangen,

Fazit: Ein Buch das man in jedem Fall im Regal stehen haben sollte, als Nachschlagewerk eigentlich unverzichtbar wenn man die zahlreichen Bibliotheken richtig einsetzen möchte und sich die langwierige Internet Recherche sparen will. Leider ist das Ding mit über 1400 Seiten wieder richtig schwer und dick geworden. Zum Glück gibt es für Käufer wieder kostenlos einen Code mit der sich die Käufer des Buches kostenlos ein E-Book im PDF, PUB oder MOBI (Kindle) Format herunterladen können. Diese Kombination mach das Buch für alle Einsetze tauglich rechtfertigt auch den etwas höheren Buchpreis voll und ganz. Ich kann es nur empfehlen!
Jetzt würde ich mir noch ein Buch vom Autor wünschen, bei welcher er speziell nur auf Java FX eingeht. Bin mal gespannt ob da noch was kommt!
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am 28. Juli 2014
Christian Ullenboom hat meiner Meinung nach großes Talent, komplexe Themen übersichtlich und einfach darzustellen. Wer schnell einen Überblick über ein Java-Thema bekommen möchte, dem helfen seine gut gewählten Beispiele und kompetenten Erklärungen gut weiter. Er versteht es auch, die für die Praxis wichtigen Kernpunkte zusammenzufassen und in den Vordergrund zu stellen.

Das Buch deckt viele aktuelle Java-Themen ab. Natürlich geht das Buch nicht überall ganz in die Tiefe, aber dafür gibt es meist Hinweise, wo man weiterlesen kann. Es behandelt auch nicht alle wichtigen Themen, wie z.B. JPA, aber das gehört ja eigentlich auch nicht zu Java SE. Immerhin gibt es meist Hinweise, was es noch so gibt. Für mich als langjährigen Java-Entwickler sind Christian Ullenbooms Beschreibungen immer wieder hilfreich zum Einstieg in ein neues Thema und auch gelegentlich zum Nachblättern.

Das Buch liest sich auch gut. Es enthält kaum Fülltexte, sondern praktisch jeder Satz, der drin ist, hat auch seine Berechtigung. Schnell und knapp für die Praxis. Das hebt es von vielen anderen Java-Büchern ab. Trotzdem ist es sehr dick, aber eben voll mit Inhalt. Jedes Kapitel lässt sich auch eigenständig gut lesen, wie es sich für eine Referenz gehört.
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am 14. September 2014
Wer mit Java arbeitet, kennt sicher das Buch "Java ist auch eine Insel" von Christian Ullenboom. Und von diesem Author ist "Java SE 8 Standard-Bibliothek: Insel 2: Das Handbuch für Java-Entwickler", auch nur als "Insel 2" bezeichnet, erschienen.

Ist das erstgenannte Buch noch eines für Einsteiger, Umsteiger in die Sprache Java, wird in "Insel 2" schon mehr Beachtung auf die Bibliotheken von Java gelegt. Es handelt sich quasi um eine Erweiterung des ersten Buches. Das fängt damit an, dass Christian Ullenboom im ersten Kapitel des Buches auf alle Veränderungen/Neuerungen in Java 7 und 8 eingeht (z.B. Lambda-Ausdrücke). Damit bekommen Java-Entwickler einen schnellen Überblick und sind dann auf dem neuesten Stand.

Zum Autor:
Christian Ullenboom ist laut Buchrücken seit 1997 als Trainer und Berater für Java-Technologien und als Gründer des IT-Schulungsunternehmens tutego tätig. In seiner Freizeit beschäftigt er sich in seiner RetruBu.de mit Heimcomputern und Spielkonsolen.

Die ersten Kapitel beschäftigen sich mit Stringverarbeitung, Collections und Threads. Die Erklärungen sind dabei mit Beispielquellcode versehen, sodass man es gleich in eigenen Projekten oder Übungen umsetzen kann. Ein eigenes Kapitel und viele Seiten nimmt das Thema "Datum und Zeit" ein. Mit Java 8 gibt es wieder Änderungen an diesen Bibliotheken, die allerdings in die richtige Richtung gehen.

Ein eigenes Kapitel bekommt der Swing Nachfolger Java FX 8. Dieses Thema ist so neu, dass nur wenige Seiten dafür im Buch Platz finden. Der Leser erfährt, wie mit einem WebView-Objekt Webseiten dargestellt oder geometrische Objekte auf Oberflächen projiziert werden. Im Anschluss an diesen ersten Einblick bekommt man weitere Informationsquellen im Internet angeboten.

Überhaupt lässt es sich der Autor nicht nehmen, jedes Kapitel mit der Rubrik "Zum Weiterlesen" abzuschließen und damit Quellen im Internet von anderen Autoren zu erwähnen. Das zeigt zum einen, die ständige Weiterentwicklung in diesem Thema, dem ein gedrucktes Buch nicht gerecht werden kann, zum anderen, dass Christian Ullenboom sich nicht scheut, auch über den Tellerrand seiner eigenen Bücher zu schauen.

Zusammenfassung

Christian Ullenboom beweißt, dass er komplexe Themen übersichtlich und einfach darstellen kann. Das Buch enthält keine Fülltexte, sondern tatsächlichen Mehrwert.

Es gibt sicher viel Java-Literatur, mit diesem Buch hat der Leser eine deutschsprachige Wissensquelle von einem Autor, der das Thema wie kein Zweiter versteht. Und durch die Angabe von weiteren Quellen zeigt Christian Ullenboom, dass es ständige Veränderungen im Bereich Java gibt und so ein Buch nur einen aktuellen Stand wiedergeben kann.

Wer das Buch kauft, erhält auf der ersten Seite einen Code, mit dem er sich das Buch als eBook beim Verlag herunterladen und auf seinen eReader übertragen kann. Denn 1400 Seiten schleppt man nicht mal so einfach mit sich herum und hat dank eBook die Möglichkeit, auch zwischendurch mal darin zu "blättern" oder schnell etwas zu suchen.

Wer also in Java einsteigen möchte, dem sei "Java ist auch eine Insel" zu empfehlen. Für alle, die schon fortgeschritten und mit den Grundlagen vertraut sind, dem kann ich "Java SE 8 Standard-Bibliothek" uneingeschränkt empfehlen. Es ist als Nachschlagewerk unverzichtbar und mit seinen Beispielquelltexten eine gute Hilfe, um die Java Bibliotheken zu verstehen. Der Kritikpunkt mit der Seitenanzahl und damit Umfang des Buches sei dem ausführlichen Inhalt geschuldet und wird durch die Beigabe des eBooks relativiert.
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am 9. April 2015
Für mich, der primär HTTP-Schnittstellen auf Basis von .NET und Microsoft Azure entwickelt, ist Java nur zum Teil Neuland. Java wurde durchaus in der Universität behandelt, aber nicht in aller Tiefe. Deswegen war „die Insel“ eines der Standardwerke, die man zur Hand hatte. Es ist schön zu sehen, dass es sich weiterentwickelt hat und mittlerweile in zwei Bänden erhältlich ist. Beeindruckend ist, dass auch einem, damals schon sehr langen und umfangreichen Buch, zwei Bücher entstanden sind, die in ihrer Länge jeweils mindestens genauso umfangreich sind wie die ursprüngliche Insel.

Schon in der Kapitelübersicht bemerkt man, dass dieses Buch sich an fortgeschrittene Java-Entwickler richtet. Selbst für erfahrene Entwickler, die aus einer anderen Programmiersprache kommen, ist es teilweise schon schwer zu folgen. Wie eingangs schon erwähnt ist dieses Buch sehr, sehr umfangreich, was genug Platz bietet einzelne Bereiche detailliert zu untersuchen. Genau das macht der Autor, wobei es weniger darum geht bei der Erlernung der einzelnen Bereiche zu unterstützen, sondern als Nachschlagewerk zu fungieren. Deswegen fehlen leider zusammenhängende Beispiele, die nacheinander aufgebaut werden. Christian Ullenboom schafft es trotz der Länge des Buches eine konstante Qualität in den Text zu bringen. Insbesondere die Einblicke in die Entstehung mancher Spezifikationen sind sehr interessant und fehlen in vielen Java-Büchern.

Für wen ist dieses Buch geeignet? Man sollte auf jeden Fall mehr als nur Einstiegskenntnisse in Java haben. Auch tiefe Kenntnisse in einer anderen Programmiersprache sind nur bedingt hilfreich. Außerdem sollte man den ersten Teil gelesen haben, da dieses Buch öfters auf diesen verweist.

Was sollte man auf jeden Fall mitbringen? Eine Menge Zeit. Dieses Buch ist sehr umfangreich.
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am 30. Juni 2015
Sehr informativ und umfangreich! Kann man nur empfehlen. Das man es direkt auch als ebook bekommt finde ich sehr gut
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