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am 9. Dezember 2016
Da ich in meinem kleinen Studio meisst unerfahrene Familien oder Models zu Gast habe, eignet sich dieses Buch super!
Meisst können so die Kunden direkt Ihre Wunschmotive "aussuchen"!
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am 10. Mai 2014
Posen, Posen, Posen ist ein Buch auf das ich mittlerweile nicht mehr verzichten möchte. Gerade wenn man nicht ausschließlich mit posingfesten, professionellen Models arbeitet, ist diese Lektüre Gold wert. Viele Kunden im Alltag eines Fotografen sind keine Profis, vor der Kamera sehr unsicher und verlassen sich daher auf die Anweisungen des Fotografen. Nicht alle Kunden stehen freiwillig vor der Kamera, oftmals möchte z. B. der Chef Fotos der Belegschaft für die Webseite, Katalog, Flyer etc. und so stehen nicht selten Leute vor der Kamera, die alles andere als geübte Poser sind. Als Fotograf muss man also nicht nur seine Kamera und Lichttechnik im Griff haben, ebenso gehört es dazu zu wissen, wie man welche Art von Person am besten positioniert und ihnen ein sicheres Gefühl vor der Kamera vermittelt.

Dafür ist dieses Buch ideal. Nicht nur als Lektüre für den Fotografen, sondern auch um anhand der klaren Abbildungen mit dem Model im Voraus passende Posen auszusuchen. Das Buch ist schnörkellos und ohne unnötigen "Ballast" gestaltet, was die Lektüre und das Arbeiten extrem erleichtert. Keine stundenlangen Abhandlungen über die Darstellung des menschlichen Körpers in der abbildenden Kunst. Die einzelnen Posen werden knapp erklärt, eine Hauptpose wird immer von drei Varianten ergänzt und auf die wichtigsten Details wird separat verwiesen. Man muss sich also nicht stundenlang durch ellenlange Textblöcke kämpfen sondern bekommt alle nötigen Infos kurz und knapp. Das macht das Buch auch so praktisch beim gemeinsamen durchschauen mit dem Model. Gerade ungeübte Models haben es leichter sich mit ihrer Pose an einem Bild zu orientieren als die komplette Haltung aus kryptische Anweisungen des Fotografen zusammenzusetzen ("Arm rechtsherum eindrehen, Schultern nach hinten und Oberkörper zur Kamera...").

Auch die haptische Anmutung des Buches an sich ist sehr hochwertig. Das Format ist im Gegensatz zu den meisten "Galileo Design" Büchern im Querformat gehalten, was dem ganzen schon direkt einen hochwertigeren Look verleiht. Der Einband ist ein dickes Hardcover und die Seitenstärke ist auch angenehm dick. Was mich besonders freut ist, dass das Cover im Gegensatz zu den anderen "Galileo Design" Büchern einen schnörkellos künstlerischen Touch bekommen hat - sehen die meisten anderen Bücher des Verlages vom Cover her oftmals irgendwie doch sehr nach "Computer Bild" aus. So kann man das Buch auch offen im Studio liegen lassen, auf den ersten Blick ist es von einem Kunstbildband oder Katalog nicht zu unterscheiden.

Ebenfalls lobenswert ist der kleine aber feine Teil zum Thema "Plus Size". Gerade wenn man, wie schon oben erwähnt, Fotoaufträge abseits von professionellen Fotomodels schießt merkt man schnell, dass gerade Frauen mit etwas weiblicheren Rundungen oftmals vor der Kamera sehr verunsichert sind. Wenn man dann noch ein Posingbuch aufschlägt in dem nur Magermodels zu sehen sind, knickt das Selbstbewusstsein schnell komplett ein. Aber alleine schon die Tatsache, dass man ein Buch vorzeigen kann in dem auch Personen ohne Idealmaße zu sehen sind macht den meisten Personen vor der Kamera Mut und gibt Selbstbewusstsein, und das sieht man dann später auch auf den Fotos.

Es wäre wirklich super, wenn es mehr Lektüre in dieser Art geben würde, die vielleicht dann sogar noch spezifischer auf "schmeichelnde" Beleuchtungssettings, Perspektiven, Kleidung oder Szenarien für kleine, große, dicke, dünne, kurzarmige, kurzbeinige, kurzhalsige etc. Leute eingehen würde und vor allem auch die No-Gos aufzeigt (Streiflichter auf Segelohren, Doppelkinn rausquetschen...). Quasi ein Handbuch für den Alltagsfotografen. Denn nicht immer lassen sich Personen "freiwillig" ablichten oftmals stehen diese Leute nur vor der Kamera weil der Chef die Fotos für seine Firmenhompage haben möchte, und entsprechend geknickt sind viele schon vor dem Shooting.
Was soll man am besten machen mit Leuten mit Segelohren, zu hohem Haaransatz oder Doppelkinn? Das ist immer wieder ein Thema bei meinen Shootings. Natürlich kann man hinterher in Photoshop noch etwas retuschieren, aber man möchte die Person in erster Linie ja schon so ablichten, wie sie wirklich ist. Und eine schmeichelhafte Pose/Lichtsetzung kommt da auch besser, als wenn man hinterher sieht, dass nachträglich in Photoshop die Ohren angelegt wurden (Thema Selbstbewusstsein der Amateur-Modelle. Ein Mal habe ich auch schon den Satz "mich bekommst du nur mit Photoshop hübsch" gehört).
Vielleicht liest ja der Autor diese Rezension und wagt sich ein ein solches Projekt. Sollte dies genauso perfekt umgesetzt werden wie "Posen, Posen, Posen" prognostiziere ich schon jetzt einen Verkaufsschlager.
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Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich im Bereich der Portraitfotografie das Posing sicherer steuern wollte..
Hierzu hatte ich mir Input erhofft, der mir hilft zukünftig effektiver zu (im Privatbereich) arbeiten.

Das Buch ist grundsätzlich so aufgebaut, dass diverse Situationen (Einzelposen, Mann, Frau, zu Zweit-Posen.. usw..) in perfekt in Szene gesetzten Bildern gezeigt werden. Hierbei sind alle Bilder vor einem hellen Hintergrund aufgenommen und immer ähnlich belichtet. An einigen Fotos weisen Pfeile auf mehr oder weniger wichtige Dinge hin (z.B. Rücken Gerade, Bauch einziehen...).

Für ein Buch, welches sich direkt an Fotografen wendet ( siehe Titel des Buches! ) erscheinen mir die Hinweise zu selbstverständlich und da die Begründungen oder alternative Optionen kaum erwähnt werden, isst es nur ein Beispielbuch - kein Buch, aus dem man lernt, sondern eins aus dem man "nachmacht"..
Die Posen werden gezeigt, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Beschreibungen etwas umfangreicher sind. z.b. dass auf Einfluss von Licht beim Posen hingewiesen wird, dass auch einmal ein Bild mit einer fehlerhaften Pose darstellt, wie man aus einem Fotomodell mehr herausholen kann. Ich hatte gehofft, besser zu verstehen, wie man die Modelle besser in Szene setzen kann, wie man Stärken und Schwächen eines Modells erkennt und durch Posen kaschiert. (Bauch rein, Rücken gerade ist hierbei zu selbstverständlich, dafür braucht es kein Buch...)

Aus dem hohen Anspruch ein Buch für Fotografen zu sein, entstand in mir eine hohe Erwartungshaltung, die sich mir nicht ganz erfüllt hat. Daher nur 3 Sterne
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am 13. Juni 2014
Ich bin durch einen Podcast mit dem Autor Mehmet Eygi auf das Buch aufmerksam geworden. Da es bei einem örtlichen Buchhändler lag, konnte ich mir den Inhalt vor dem Kauf in Ruhe ansehen. Da ich auch noch Anfänger bin, habe ich eine Quelle für Anregungen und Ideen gesucht. Wer wie ich noch keine Praxis vorweisen kann, der wird dann schon allein von einer Frage wie "Wo soll ich mit meinen Händen hin?!" verunsichert. Hier ist das Buch eine echte Hilfe.

Das Buch besticht durch die sehr vielen verschiedenen Posen für Frauen, Männer, Paare, Schwangere und Babys, mit jeweils einem Hauptbild und drei weiteren kleineren Varianten. Zu jedem Hauptbild gibt kleine Anmerkung zur Positionen (Körperhaltung, Beine, Arme etc.). Daneben gibt es noch ein paar kurze Sätze mit Zusatzinformationen zur Umsetzung. Ein kleines Symbol in der Ecke zeigt die Stellung des Beckens und die Blickrichtung des/der Models an.

Ich werde es auch zu Shootings mitnehmen, da man hier nicht viel Lesen muss, denn die Zeit ist meist knapp. Mit einem Blick auf die Fotos bekommen Fotograf und Model schnell gute Anregungen. Beispielfotos auf dem Tablet oder Smartphone sind zwar sehr praktisch, aber bei dem Buch muss man keinen leeren Akku befürchten und bei Sonnenschein ist es besser lesbar ;)

+ sehr viele Beispiele
+ unterteilt in Kategorien
+ kurze und leicht verständliche Tipps und Anweisungen
+ geeignet für Fotografen und Models
+ gut als Begleiter für ein Shooting

- etwas groß und schwer

Zusammengefasst kann ich für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung geben. Aus meiner Sicht ist es besonders für Anfänger, aber auch für erfahrene Fotografen, bestens geeignet.
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am 28. Oktober 2014
Das Posieren vor der Kamera kann sowohl für das Model als auch für den Fotografen zu einem Graus werden, wenn man sich nicht im Klaren darüber ist, wie sich die Haltung des Körpers auf das Bild auswirkt.

Wirklich schwierig wird es, wenn man vom Posieren so gar keine Ahnung hat.

Das trifft wohl auf die meisten Anfänger in der Fotografie und auf so ziemlich jeden Privatkunden, der nur mal ein paar schöne Bilder von sich haben will zu.

Treffen diese beiden dann noch aufeinander, kann das Shooting schnell zu einer Enttäuschung werden, denn die Ausbeute an guten Bildern ist da sicherlich nicht gerade die Größte.

Mit dem Buch "Posen, Posen, Posen" von Mehmet Eygi, kann man das Problem an der Wurzel packen.

In dem Buch findet man über 250 detaillierte Posinganleitungen für die wichtigsten Aufnahmegebiete und ist daher für jeden Fotografen eine tolle Hilfe, wenn es darum geht, dem Model Posinganweisungen zu geben und diese bei Bedarf vorzumachen.

Selbstverständlich ist das Buch auch interessant für all die vielen Hobby-Modelle, die es dem Fotografen leichter machen wollen und es verstehen, Ihren Körper sicher Pose zu bringen.

Das Buch ist dabei ziemlich simpel aufgebaut und zeigt auf je einer Seite, je eine Hauptpose. Gespickt mit kleinen Anmerkungen, was es bei der entsprechenden Pose zu beachten gibt und einem kleinen Icon, das die Richtung des Beckens und die Blickrichtung des Models angibt, sind Fehler nahezu ausgeschlossen.

Ein kleiner Beschreibungstext deutet zudem immer auf die Besonderheiten, Variationsmöglichkeiten, oder Schwierigkeiten der Pose hin. Hier findet man auch immer wieder hilfreiche Tipps, die ein Shooting im Allgemeinen vereinfachen.

Zu guter Letzt findet man zu jeder Pose noch drei weitere Variationen der Pose in Form von kleineren Bildern. Da sich nicht jede Pose für eine Ganzkörperaufnahme eignet - das schreibt auch der Autor schon zu dem ein oder anderen Bild - werden die Bilder hier teilweise in einem engeren Bildschnitt gezeigt.

Alles in allem komme ich so auf über 1000 Posen, die gut erklärt werden und dank der Posinganweisungen leicht nachzustellen sind.

Das Buch ist in fünf Hauptkategorien Frauen, Männer, Paare, Schwangere und Familie, unterteilt.

Dabei ist jede Kategorie noch einmal in verschiedene, zu der Hauptkategorie passenden Aufnahmebereiche unterteilt. So werden bei Frauen nicht nur Fashionposings und Dessous oder Akt gezeigt, sondern auch - und das finde ich besonders erwähnenswert - Posinganweisungen für Frauen, die ein wenig mehr auf den Hüften haben, schließlich sind Modelle (und das kann auch die Privatkundin eine Straße weiter sein) nicht immer Size Zero und haben hier und da mit Problemzonen zu kämpfen.

Wie man diese durch gekonntes Posing kaschiert, und wie man Kurven oder Muskeln besonders hervorhebt, wird in diesem Buch bei Bedarf ebenfalls immer erwähnt.

Die Posen für Männer werden ebenfalls sinnvoll in Fashion, Sport und Business unterteilt. Viele der Posen lassen sich dabei aber auch in etwas abgewandelter Form von Frauen einnehmen, so dass sich die Bandbreite der Posen vervielfacht.

Die Posen für Paare werden unterteilt in die Aufnahmebereiche Fashion und Sexy und bei den Posen für Schwangere gibt es Posinganleitungen für Fashion, Akt und Belly. Letzteres sind ein Mix aus den vorhergehenden Posen gepaart mit kreativen Ideen, die die Ankunft des Babys gekonnt in Szene setzen.

In der letzten Kategorie, bei der es um Familienaufnahmen geht, wird unterteilt zwischen Posings die Mama mit Ihrem Baby zeigen, Posings für die gesamte Familie. Abgeschlossen wird das Kapitel mit Posingideen für Babys. Sicher sind die kleinen Zwerge nicht immer kooperativ und vom Posen wollen die auch nichts wissen, daher sucht man hier auch vergebens nach Anmerkungen, wie das Baby zu Posieren hat. Stattdessen wird im Beschreibungstext mit vielen Tipps erklärt, wie man gute Ergebnisse beim Babyshooting erzielt.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine umfassende Posing-Referenz, die bei keinem Fotografen fehlen darf, damit beim Shooting nie die Ideen ausgehen. Man sollte die Posen auch selber beherrschen, um dem Model die Pose auch mal vormachen zu können.

Oftmals suchen Fotografen für Ihr Portfolio oder für Workshops Modelle.

So auch ich – dabei lege ich großen Wert darauf dass das Model posingsicher ist, wie sich jedoch in den Jahren meiner fotografischen Laufbahn herausgestellt hat, sind die wenigsten Modelle auch wirklich vertraut mit dem Posieren vor der Kamera, daher ist das Buch sicher auch recht hilfreich, um das Posieren vorab schon mal zu üben.

Die Fotografen werden euch dafür lieben und sicher auch öfter mit euch arbeiten wollen.

Das spart viel Zeit, die man nutzen kann um mehr tolle Aufnahmen zu machen.

Damit man sich nicht alle Posen merken muss, empfehle ich zudem das eBook, dass auf dem Smartphone oder Tablet immer mit dabei, zum Zeigen der Posen oder zum Nachschlagen der Posinganweisungen behilflich sein kann.

Fazit:

Mehmet hat es mit dem Buch "Posen, Posen, Posen" geschafft, den Fokus auf das zu legen, was der Buchtitel verspricht.

Hier geht es ausschließlich um das Posieren vor der Kamera und um das, was es zu beachten gilt, wenn man eine entsprechende Pose auf den Sensor der Kamera bannen will. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Von Standard-Posen bis hin zu kreativen Posing-Ideen ist alles dabei, was sich ein Fotograf für ein Shooting wünschen kann. Die Anweisungen sind deutlich und leicht verständlich und dank der vielen Tipps in den Posingbeschreibungen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
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am 8. Februar 2015
Ich habe das Buch im letzten Jahr gewonnen und bin seitdem sehr dankbar, dass ich das Buch habe. Ich habe im letzten Jahr mit dem Fotografieren angefangen und war ehrlich gesagt überfordert von Blende, Tiefenschärfe, Iso, Belichtungszeit, Brennweite,... Jedes Buch, das ich mir besorgt habe, hat immer kapitelweise darüber berichtet. Mir schwirrte der Kopf. Deswegen war ich sehr glücklich, als ich das Buch in den Händen hielt. Ich konnte einfach mal fotografieren und musste mich nicht mehr auf die technischen Detalis konzentrieren. Ich konnte mit meinen "Models" (Teenager, Schwangere) die Fotos betrachten und mit den vielen Tipps und Hilfen kamen wirkich gute Fotos zustande. In der Zwischenzeit blicke ich auch bei den ganzen technischen Details besser durch und so verbessern sich natürlich auch meine Fotos von Menschen von der technischen Seite her. Ich achte auch beispielsweise bei Urlaubsfotos viel mehr darauf, wie ich Menschen vorteilhaft ablichte und knipse nicht mehr einfach drauf los.
An wen richtet sich nun das Buch? Auf jeden Fall an Models und an Fotografen, die Menschen fotografieren wollen. Ich denke auch, dass Fortgeschrittene viel daraus lernen können, denn in dem Buch wird auf Kleinigkeiten geachtet (Schulter nach unten, Schuhspitzen nach außen drehen,...). Ich weiß aber, dass auch Anfänger auf jeden Fall von diesem Buch profitieren werden. Einfach mal knipsen und es kommen schöne Bilder raus. Manche Fotoprojekte sind vom Aufwand her riesig (Belichtung, Material, entfesselter Blitz,...), aber einen Menschen, der sich ablichten lässt, ist meist schnell zur Hand. Mit diesem Buch werden die Fotos gelingen - garantiert!
Mich hat das Buch durch die vielen Fotos und deren beschriftungen worauf zu achten ist, zusätzlich überzeugt. Es kann alles nachvollzogen werden. Ducrh die entsprechenden Kapitel ist es auch sehr übersichtlich:
- Frauen (Unterkapitel Fashion, Plus Size, Dessous und Nude)
- Männer (Fashion, Sport und Business)
- Paare (Fashion, Sexy)
- Schwangere (Fashion, Nude, Belly)
- Familie (Baby & Mom, All Together, Baby)
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am 28. Februar 2015
Wenn man bei Amazon nach Büchern zur Fotografie sucht, dann findet man eine Vielzahl an Büchern. Diese richten sich allerdings entweder an Fotografie-Einsteiger oder an Fotografie-Technik-Begeisterte (z.B. der Umgang mit Blitzen, Lichtsetups, Bildbearbeitung usw.).
Ein entscheidender Faktor der People-Fotografie wird allerdings höchst selten oder nur an der Oberfläche behandelt: Der Umgang mit dem Model.

Unter Fotografen gibt es einen regelmäßig vorgebrachten Tipp an Einsteiger: "Bucht euch ein erfahrenes Model. Wenn zwei Amateure zusammen kommen, dann ist es umso schwerer.“ Diesem Tipp stimme ich uneingeschränkt zu, allerdings ist die Umsetzung nicht ganz einfach. Wir kommen vom Land, hier gibt es nicht allzu viele erfahrene Modele an jeder Ecke. Also arbeiten wir häufig mit unerfahrenen Modelen. Umso wichtiger war es mir also die Modele „führen“ zu können.

Das Buch Posen, Posen, Posen von Mehmet Eygi ist mir hierbei eine große Hilfe.

Unterteilt in die Kapitel „Frauen“, „Männer“, „Paare“, „Schwangere“ und „Familie“ bietet es eine Vielzahl an Ideen und Variationsmöglichkeiten. Jedes Kapitel ist nochmals unterteilt, z.B. in „Fashion“, „Sport“ oder „Nude“. So bietet es einen guten Überblick an Möglichkeiten und Inspiration.

Jede Seite zeigt eine Pose, inkl. einigen Variationen, Hinweisen und Stolpersteinen.

Wie wende ich das Buch nun an? Anfangs habe ich den Models das Buch in die Hand gegeben und so auf deren „Inspiration“ gehofft. Das war allerdings ein Fehlschlag. Also mussten Yvonne und ich selber ran. Anhand des Buchs haben wir verschiedene Posen geübt, bis wir sie verinnerlicht hatten. Jetzt fällt es uns deutlich leichter unseren Modelen passende Posen vorzumachen und sie somit anzuleiten. Das nimmt bei vielen Modelen auch die Scheu, wenn wir einfach „mitposen“.

Ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist, dass man vom Rheinwerk-Verlag die gekauften Bücher als PDF erhält. Somit habe ich Posen, Posen, Posen immer auf dem ipad und iphone mit dabei und kann im Notfall nochmal „spinzen“. Für mich ein absoluter Kaufgrund von Rheinwerk-Büchern.

Fazit:
Können wir euch Posen, Posen, Posen (den Namen häufiger schreiben ist echt anstrengend ;) ) nun empfehlen? Ja, wenn ihr es richtig anwendet. Es ist kein Frisurenbuch beim Friseur. Also durchblättern und bei Gefallen drauf zeigen und schon steht mein Model richtig, ist nicht. Es ist ein Übungsbuch für uns Fotografen. Wenn wir die Posen richtig umsetzen können, dann können wir Modele auch deutlich besser anleiten und kommen so zu besseren Ergebnissen.
Wir möchten das Buch nicht mehr missen.

Hat euch unsere Rezension gefallen? Wollt ihr mehr davon? Dann lasst uns doch einen Kommentar da.

Liebe Grüße

Yvonne und Ralf von raschfoto.de
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Ganz klare Kaufempfehlung. Das Buch ist sehr hochwertig verarbeitet und hält somit auch bei täglicher Nutzung stand.
Die gezeigten Posings sind in mehrere Bereiche ( Fashion, Paare, Schwangere uvm.) eingeteilt und somit schlägt man fast alle Fliegen mit einer Klappe. Es werden keine 0815 Posen gezeigt, sondern Posen die frisch sind und mit etwas Eigeninitiative auch noch abgewandelt werden können, was auch Berücksichtigung im Buch gefunden hat. Hilfreich für den Fotografen ist auch jeweils eine Abbildung die die Stellung der Hüfte anzeigt und die Blickrichtung des Models. So kann der Fotograf mit einem Blick kontrollieren ob das Model die Pose richtig eingenommen hat.

Bei uns liegt das Buch im Studio aus und wir haben schon dass ein oder andere Shoot damit erfolgreich umgesetzt. ;-)
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am 10. März 2017
Bei aller Kreativität die sich gerade beim Fotografieren von Menschen ergibt, ist dieses Buch mit Vorsicht genossen, eigentlich nicht einmal etwas für Anfänger, weil da einfach Posen gezeigt werden und nicht unterschieden wird was eine gute und was einen schlechte ausmacht .
Defacto also kaum Lernwert für den Anwender hat.
Ich kann so etwas auch nicht ernst nehmen, da es gerade in dem Bereich Posing wirklich spezialisierte, fachliche vielschichtige, tiefergehende Bücher gibt.

Was passiert wenn ich als Berufsfotograf meiner/m Kundin/en eine Buch Vorlage hinlege und sage mach mal so!
Also bei allem Ernst das ist doch eine Bankrotterklärung der eigenen Kreativität. Wenn ich mir das Buch hole um neue Anreize zu erhalten - grundsätzlich legitim.
Für Fotografen die sich zum ersten Mal mit dem Thema Posen auseinandersetzen und die es sich einfach machen wollen und denjenigen die einfach keine eigenen Ideen entwickeln können, mag das Buch beim Shooting dazu gehören. Aber aufgrund der vorhandenen Fehler sollte man sich schon gut überlegen welche Pose passt.

Das beziehe ich unter anderem gerade auch auf die Posen für kräftigere Frauen.
Dazu möchte ich auch gern 2-3 Beispiele nennen, die man anhand meiner Beschreibung auch ganz leicht in den Vorschaubildern hier wiederkennen dürfte.
Oberarme die an den Körper gepresst werden und dadurch doppelt so breit wirken . Vordere Schulter nach Oben zum Gesicht gezogen um so noch massiver zu wirken. Unkonventionell abgewinkelte Arme die jede Linie im Bild zerstören. Hände wie Klumpen zu Fäusten geballt und gerade in Richtung Kamera ausgestreckt. Hier fehlt die Kontrolle und die Sichtweise wie so etwas anschliessend wirkt. Für mich sind das No Goes die man im Laufe des Experimentieren mit Posen nach und nach lernt. Auch mir ist es schon passiert das ich eigene Bilder für gut bewertet habe und dann anschliessend erst durch sachliche Kritik auf die Fehler aufmerksam wurde.

Und Bevor ich jetzt Mecker bekomme.... Ich habe mir das Buch im Einzelhandel zugelegt um neue Ideen zu entwickeln und Inspiration zu bekommen aber ich habe es nach kurzer Lektüre sofort umgetauscht und ich kann auch gern anhand von Bildern erklären was da falsch läuft oder schlecht ist. Ich empfinde auch die Werbetexte zu dem Werk als stark übertrieben. Hier soll der Eindruck vermittelt werden mit diesem Buch ein Wundermittel für Perfekt Posen zu erhalten.
So etwas kann aber gar nicht funktionieren wenn ich nur Bilder reinhauen und selten auch mal ein paar Hinweise die dann auch nicht tiefer erläutert werden.

Mein Fazit Nur ein Stern. Hier werden Posen gezeigt, Gute wie Schlechte. Aber weil es da keine Unterscheidung gibt ist das Buch ein schlechter Berater für diejenigen die die Fehler nicht selbst erkennen können. Für Profis ist es auch nicht geeignet weil es nichts Neues bringt und weil man die Kompetenz schon in Frage stellt, wenn man neben den Standard Posen auch die schlechten Posen sieht.
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am 21. Juni 2014
... die Gründe sind in den anderen Rezensionen ausreichend genannt und dort möchte ich mich anschliessen.

Einen Kritikpunkt habe ich jedoch... nichts wildes, nicht sternabzugswürdig, aber doch ein klein wenig lästig. Ich möchte es als Wunsch formulieren:
Bitte steckt Modelle in solchen Demobänden nicht in schwarze Klamotten!
Dieser Farbton "säuft" gerne, so auch hier, komplett ab und macht es so schwierig bis unmöglich, den Fall und/oder Faltenwurf (der ja oft direkt mit der Haltung des Modells zusammenhängt) zu erkennen. Statt dessen sieht man nur ein flächiges "schwarzes Loch", wahrscheinlich nicht mal am Bildschirm, aber leider nach dem Druck. Als besonders lästig empfand ich das im Kapitel "Fashion / Frauen". Dort hätte ich mir weiß oder beige gewünscht, einfach auch um Dinge wie den Faltenwurf oder Spannung im Gewebe klarer erkennen zu können. Im Shooting wäre es kein Problem, aber hier will man ja zeigen...

Aber ansonsten wie gesagt: "Thumbs up"!

edit: Typo
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