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am 4. Januar 2016
Für Einstieger in die Makrofotografie auf jeden Fall sehr hilfreich. Viele Tipps und zum Ausprobieren die Kameraeinstellungen, find ich schon klasse. Sehr verständlich beschrieben und natürlich gibt es hier auch Ideen zur Makrofotografie zu Hause und im näheren Umfeld. Wie viele unterschiedliche Aspekte zu beachten sind, ist mir erst nach lesen dieses Buches bewusst geworden. Nun gehts es meinerseits ans Ausprobieren.
Ich kann nur jedem empfehlen sich das Buch zur Unterstützung anzuschaffen oder auch schenken zu lassen, wie ich es tat
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am 25. Dezember 2013
Das Buch ist dank Amazon schnell geliefert worden.

Es ist klar gegliedert und gut verständlich geschrieben. Die Bildbeispiele sind eine Bereicherung der Theorie.
Es ist aus meiner Sicht für Anfänger und auch für länger fotografierende Lichtbildner gleichermaßen geeignet.
Ich habe meine ersten Bilder aus der Theorie in die Praxis umgesetzt und bin begeistert.
Das Buch ist für mich ein Leitfaden, der mich noch länger begleiten wird.

Von mir eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne
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am 30. April 2014
Eindrucksvolle Bilder. Der Autor erzählt sehr präzise den Weg zu diesen Aufnahmen. Sehr viele Anregungen zur Technik und Bildgestaltung. Auch die Nachbearbeitung am PC kommt nicht zu kurz.
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am 19. April 2014
Mein Freund liest immer wieder nach und sucht nach Tipps und Tricks. Er würde es wieder kaufen allerdings hätte er gerne mehr Fotografien darin
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am 30. September 2014
"Makrofotografie. Die große Fotoschule" ist ein tolles, interessantes und sehr lehrreiches Buch mit vielen Tipps. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!
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am 7. Mai 2014
Ein sehr Informatives Buch, für jeden Fotografen. Viel Anregung und sehr präzis für eigene Fotoaufnahmen. Wünsche jedem viel Freude mit diesm interresanten Buch.
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am 22. Juli 2014
Ich hatte mir etwas mehr versprochen, denn für mich fehlen die Tips und Hilfestellungen für den "Normalfotografen", welcher Freude dabei empfindet, die kleinen Dinge des Lebens groß werden zu lassen. Das Buch ist mir darauf bezogen etwas zu sehr für Profis mit einer teils enormen Ausrüstung ausgerichtet. Trotzdem, und deshalb 3 Sterne, ein paar kleine gestalterische Tips konnte ich entnehmen.
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am 4. Juni 2014
Die Fotoschule Makrofotografie ist für mich als Einsteiger, eine sehr informative Fachliteratur gewesen. Die Bilder und Beispiele sind sehr anschaulich und können gleich an der Kamera nachvollzogen werden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 28. September 2014
das ist jetzt das fünfte Fachbuch für Fotografie was ich gelesen habe bzw. fast gelesen habe. Fertig geworden bin ich damit nicht, denn es ist irgendwie immer dasselbe. Nach drei Viertel des Buchs habe ich es in den Schrank zu den anderen gestellt.
Eines wurde mir schnell klar: möchte man Makrofotografie wie der Autor betreiben, muss man tief in die Tasche greifen und dieses Hobby zu seinem Beruf machen. Es ist stellenweise sehr Mathematisch oder Wissenschaftlich beschrieben und ich weiß nicht, ob ich mir zu jedem Foto den Abbildungsmaßstab ausrechnen will oder ob ich beim Spaziergang am See mal auf eine Libelle treffe, die mir Zeit für 20 Einzelfotos für ein Fokusstacking gibt und noch abwartet, bis ich die fünf Blitzgeräte in richtige Position gebracht habe und den Rest der Fotoausrüstung samt Makroschnecke und Stativ direkt vor ihrem Facettenauge aufgebaut habe. Das Zeug schleppe ich ja ohnehin immer mit mir rum. Ein, zwei Probefotos hat das Tierchen dann hoffentlich auch noch Zeit.
Mit Hobby und Spaß am Fotografieren hat das nicht mehr viel zu tun, das ist eher totale Inszenierung und nichts wird dem Zufall bzw. dem natürlichen Licht überlassen. Was mir zunächst gut gefallen hat, der Autor verwendet ausschließlich Nikon Kameras (wie ich) und er hat bei jedes Motiv den Wissenschaftlichen Namen geschrieben. Mit meinen ersten Nahaufnahmen hat das bei mir auch angefangen. Man beginnt, die Dinge mit anderen Augen zu sehen und will es genauer wissen oder, noch näher ran. Aber den Aufwand möchte ich nicht betreiben und wenn ich mir meine Nahaufnahmen von diversen Insekten und Pflanzen betrachte, dann bin ich mit meiner D5300 und dem 85er Makroobjektiv für insgesamt 1200€ + 150€ für ein brauchbares Stativ gar nicht so schlecht dabei, auch ohne fünf Blitzgeräte und mit dem vorhandenem Licht. Befolgt man die Empfehlungen des Autors, hat man bald das ganze Sortiment von Novoflex zuhause, und die sind nicht billig. Für den Diffusor nehmen wir aber Butterpapier mit beigefügter Bastelanleitung, dann wird’s nicht so teuer.
Entschuldigt bitte meinen Sarkasmus, aber für den Hobbyfotografen ist das nichts. Will das Werk aber auch nicht ganz Zerreisen, denn etwas holt man immer für sich raus.
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am 18. August 2014
Auf 372 Seiten bringt uns Björn K. Langlotz das Thema Makrofotografie in allen Spielarten näher.
Viele farbige Beispielfotos, Systemskizzen, Tabellen und Berechnungen, viele Abbildungen von Fenstern aus Bearbeitungsprog. wie Photoshop und Lightroom sowie etliche Produktfotos helfen, die Texte verständlicher zu machen.
Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert, was in Verbindung mit dem Index ein gutes Auffinden der jeweiligen Kapitel ermöglicht.
Nach der Beantwortung der Frage was eigentlich Makrofotografie ist, leitet die recht üppige Darstellung von möglichen Ausrüstungsutensilien in`s Thema.
Kameras, Objektive, Konverter, Vorsatzlinsen, Umkehrringe, Zwischenringe und Balgengeräte mit Einstellschlitten werden im Bild erläutert. Die speziellen Anwendungen und gegenseitigen Abhängigkeiten werden im Bezug zum möglichen Abbildungsmaßstab und den eventuell auftretenden optischen Fehlern beschrieben.
Natürlich sind Stative, Neiger und Kugelköpfe feste Bestandteile einer ernsthaften Makrofotografie.
Ich teile übrigens überhaupt nicht die Meinung einiger Mitrezensenten, dass Langlotz einen üppigen Gerätepark voraussetzt. Gerade die Darstellung aller Möglichkeiten und Firmenangebote zeigt Ziele zum Erreichen einer perfekten Makrofotografie für jeden einzelnen.
Schon der Einsatz von preiswerten Zwischenringen und Umkehrringen lässt eine kostengünstige Ausübung unseres Makrohobby`s zu. Später dann können hochwertigere Kameras und Objektive folgen.
Wie wichtig das Begreifen und Erreichen der Schärfe im Nahbereich ist, stellt der Autor übersichtlich dar. Das zu allem richtige Belichtungstechniken und Blendeneinsatz gehören ist wichtige Grundvoraussetzung.
Das Wissen um Histogramme und die Auswirkung von ISO-Einstellungen auf`s Bild werden hier erläutert, gehören aber natürlich in jede Sparte der Fotografie.
Schön finde ich die Darstellungen und Anleitungen zur Erreichung eines ausgewogenen Kontrastes bei schwierigen Lichtverhältnissen mit Hilfe von mehreren verschiedenen Belichtungen des gleiche Motivs unter Anwendung von Bildbearbeitungsprogrammen und die Vorstellung des "Fokus Stacking" zur Vergrößerung der sonst sehr geringen Tiefenschärfe mit verschiedenen EDV Produkten.
Da das Licht gerade bei schönem Wetter sehr kontrastreich ist, gibt`s im Buch auch Tipps zu Aufhellern, Blitz, Softboxen und Blitzdiffusoren. Oft im Eigenbau, also preiswert.
Im Weiteren erläutert Langlotz Bildgestaltungsregeln, die in den meisten Fällen eine erhebliche Bildsteigerung bedeuten.

In vielen Bereichen des Buches gibt es Tipps zur Bildsteigerung mit Hilfe von Adobes Lightroom. Selektive Korrekturen von Schärfe, Farbe und Kontrast und Rauschunterdrückungen werden intensiv behandelt. Auch die Bildretusche von Fehlern wird thematisiert.
Nach diesen grundsätzlichen Einführungen und Erläuterungen nimmt der Autor den Leser an die Hand. Es geht zur Aufnahme von Makros in den Garten, auf die Almwiese, in`s Terrarium, an Teich und See und viele weitere sinnvolle Örtlichkeiten.

Im Schlussteil widmet sich Langlotz der Stilleben- und Produktfotografie, also ein Seitenblick auf mögliche Sachfoto-Makros neben den gängigen Darstellungen von Blumen, Insekten, Fischen und Reptilien.

Fazit:
Mir gefällt das Buch gut. Es folgt einer klaren Struktur und ist sicherlich wertvolle Hilfe für Anfänger und Fortgeschrittene in der Makrofotografie. Der ausgewiesene Könner ist sicherlich nur in einigen Theorieteilen angesprochen.
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