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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2013
Wie der Buchtitel schon sagt: Es handelt sich hier um ein wirklich umfassendes Handbuch!
Ich habe vor einigen Jahren während meiner Ausbildung mit einer vorherigen Auflage von "CSS (Praxis)" meine ersten Schritte mit CSS gemacht und in kurzer Zeit ein umfangreiches Know-How aufgebaut. Als Referenz zum schnellen Nachschlagen stand es stets griffbereit auf meinem Schreibtisch. Interessant waren neben den alltäglich anwendbaren Techniken auch die Hinweise zu Themen wie z.B. Barrierefreiheit. Um mich beim mitlerweile aktuellen W3C-Standard CSS3 auf den neuesten Stand zu bringen, habe ich mir nun die neueste Auflage von "CSS" gekauft. Wie gewohnt werden alle relevanten Themen umfassend angegangen und sind meiner Meinung nach auch Anfängern zugänglich. CSS3 mit seinen neuen Möglichkeiten wird mit verständlichen und realistischen Beispielen gut erläutert. Für mich ist "CSS" nach wie vor die Referenz unter den CSS-Handbüchern und hat das ältere "CSS Praxis" auf meinem Schreibtisch ersetzt.
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am 10. Oktober 2013
Das CSS-Handbuch von Kai Laborenz ist in diesem Bereich meiner Meinung nach weiterhin ein Must-Have für jeden Entwickler der mit CSS (wer auch nicht?) zu tun hat. Das Buch ist übersichtlich, verbindet Theorie und Praxis optimal, bietet eine Übersichtskarte "Browserkompatbilität", ist gefällig geschrieben...einfach sein Geld wert. Jedesmal wenn ich mir dachte "Ach, Dieses oder Jenes hat der Autor jetzt aber vergessen oder ausgeklammert", folgt wenige Absätze weiter auch schon genau der passende Absatz, den ich bis dato vermisste. Nichts zu beanstanden, man merkt dem Buch an, dass es bereits einige Auflagen hinter sich hat, mir sind nahezu keinerlei Fehler oder Inkonsistenzen aufgefallen. Top!
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am 5. Juni 2014
Also ich als Einsteiger in die Materie CSS3/HTML5 komme sehr gut it dem Buch zurecht. Es führt gut in das Thema ein und ich habe mich an keiner Stelle alein gelassen gefühlt. Für Einsteiger würde ich es weiter Empfehlen.
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am 1. Dezember 2013
HTML und CSS ist eine eigene Welt für sich. Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie aus einem kleinen Textstück oder einem Bild durch ein paar (oft recht einfache) Codes ein völlig anderes Erscheinungsbild entsteht.

„CSS – Das umfassende Handbuch“ gibt eine gute Übersicht über die Möglichkeiten, die man mit CSS, aktuell mit CSS3, hat. Zunächst erhält man eine kurze Einführung, was CSS überhaupt ist, wofür es genutzt wird und warum es im Webdesign unabdingbar ist. Für HTML gibt es eine noch kürzere Einführung, aber HTML soll ja auch nicht Teil des Buches sein. Auf das Zusammenspiel zwischen HTML und CSS wird dennoch eingegangen, was ich sehr gut finde.

Nach dieser Einführung geht es los, der Leser bekommt erklärt, wie die einzelnen Codes genau funktionieren, wie man sie anwendet und warum man sie braucht. Zunächst werden die Selektoren, die Klassen und Attribute vorgestellt. Ich selbst bin mir, obwohl ich schon einige Jahre Erfahrung in dem Bereich habe, oft nicht sicher, wann genau ich „ID“ und wann „class“ anwende und welchen Unterschied das genau macht. Die Unterscheidung wird hier echt gut erklärt und wenn ich mir mal wieder unsicher bin oder aufgrund längerer CSS-Pause nicht mehr weiß, was der Unterschied war, so werde ich in Zukunft immer im CSS-Handbuch von Kai Laborenz nachlesen.
Was für mich in dem Buch eindeutig zu kurz kommt sind das Boxmodell und die Layoutgestaltung. Natürlich gibt es hier auch wieder separate Bücher zu, aber für jemanden, der dieses Buch hier liest und dem das Thema in einem Handbuch wichtig wäre, hätten hierzu mehr Seiten entstehen können.

Dafür muss aber positiv hervorgehoben werden, dass zum Thema „Styling mit CSS“ wirklich wahnsinnig viel geschrieben wird und alles bis ins kleinste Detail erläutert wird. Das Thema füllt fast 200 Seiten, was knapp einem Drittel des Buches entspricht, wenn man den Anhang außen vor lässt. Toll! Ich konnte hier auch extrem viel Neues entdecken und erfahren, was ich in der Zukunft sicherlich anwenden werde, da ich von den Möglichkeiten begeistert bin. Gerade bei Bildergalerien habe ich bisher immer mit javascript oder Ähnlichem gearbeitet (was ich allerdings auch nur aus anderen scripts übernommen habe), da ich nicht wusste, dass das mit CSS so gut funktioniert.

Recht praktisch ist die Referenzkarte für die Browserunterstützung, denn so sieht man direkt, wer das in CSS3 erstellte Design auf seinem Endgerät anschauen kann und wo es eventuell Probleme geben könnte. Die Browserversion steht, sofern nicht alle Versionen unterstützt werden, immer direkt dabei. Eine ausführlichere Referenzliste befindet sich auch im Anhang, in dem alles genau aufgeschlüsselt wird, was in der Kurzreferenzliste steht.
Auch auf die Browser, die schon in der Referenzkarte angesprochen wurden, und das Web an sich und seine Möglichkeiten, mit verschiedenen Programmiersprachen zu arbeiten und diese zusammenzuführen, wird recht ausführlich eingegangen. Für mich nicht so wichtig, aber dennoch auch interessant.
Das Buch eignet sich sehr gut, um einfach mal viele Dinge von dem, die hier drinstehen, auszuprobieren. Man kann sich daraus seinen eigenen „Workshop“ zusammenstellen und sich CSS so Schritt für Schritt beibringen (lassen). Daher ist es vor allem für Anfänger sehr gut geeignet. Für Fortgeschrittene und Profis ist es ein gutes Nachschlagewerk, weil man ja nicht immer alles im Kopf behalten kann.

Mir hätte es allerdings besser gefallen, wenn das Buch in Farbe gewesen wäre, daher nur 4 statt 5 Sterne. Denn gerade die farbige Markierung des CSS-Codes macht die Sache einfacher und übersichtlicher, was ich vor allem an Programmen wie dem Adobe Dreamweaver schätze.
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am 10. September 2015
Kann mich den meisten Rezensionen nur anschließen.
Das Buch ist wircklich umfassend und auch sauber gegliedert.
Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und bietet jeweils eine saubere Einführung in das jeweilige Thema (bsp.: Kapitel 4 erklärt die verschiedenen Selektoren, ihre Darstellung und wann welcher Selektor vorrang hat, wenn zwei sich widersprechen. Kapitel 8 beschäftigt sich allein mit dem Layout eine Seite ...). Es wird zwar auf Wissen der vorherigen Kapitel aufgebaut, aber in der Regel wird mit einem kurzen Satz nochmal alles wichtige erwähnt: "Aus Kapitel X wissen wir, dass ...".

Ein Manko gibt es:
Manchmal stimmen der CSS-Text nicht mit dem html überein. Es wird z.B. über ein "#menue" geschrieben, es ist aber der <div> tag mit id ="footer" im html-Beispiel gemeint.
Der Zusammenhang geht jedoch aus dem Text und den Beispielbildern hervor und tritt auch sehr selten auf. Das ist schon meckern auf sehr hohem Niveau.
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am 26. Januar 2015
Hier nur ein paar kurze Hinweise zu dieser Einstiegslektüre:
- Es werden m.M. nach alle essentiellen Basics erläutert
- Viele Hinweise auf die Besonderheiten zu verschiedenen Browsern und wie man dann vorgehen kann (Conditional Comments z.B.)
- interessant geschrieben
- generell finde ich, dass Galileo Computing sehr gute Fachlektüren veröffentlicht
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am 24. April 2015
und kompetenten Eindruck. Weiter bin ich derzeit leider noch nicht gekommen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, scheint mir didaktisch gut aufgebaut zu sein und hält sich nicht mit überflüssigen Floskeln wie "<h1> (Ha eins)" => anderes Buch, anderer Autor des selben Verlages, auf.
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am 17. Juli 2015
Das Buch dient mir immer wieder als Nachschlagewerk in meiner Arbeit mit CSS. Es ist nicht für Anfänger geeignet, da von einem Grundverständnis für CSS3 ausgegangen wird. Es werden verstärkt Konzepte wie Responsive Design angegangen. Außerdem behandelt der Author Gebiete wie SASS Compiler oder die verschiedenen CSS Frameworks. Es ist sehr umfangreich und für erfahrene Entwickler ist sicher auch vieles überflüssig. Die Kapitel lassen sich auch sehr gut getrennt von einander lesen.
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am 11. Juli 2015
Super Buch, bin fast Anfänger kam mit den Beschreibungen im Buch gut zurecht. Mit den Beispielen kann man immer wieder sein wissen testen und versuchen das gelesene aus zu probieren. Mir hat das Buch viel lese Spaß bereitet und ich lese heute immer wieder was neues nach.
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Zu Anfang erklärt der Autor die absoluten Grundlagen von CSS und HTML, entwirft mit dem Leser gemeinsam ein erstes "Hallo Welt!"-Stylesheet, erklärt, wie es in eine HTML-Datei eingebunden wird, und macht ihn mit Selektoren vertraut und. Weitere Basics, die ausführlich behandelt werden, sind das Boxmodell, Positionierungen, Styling und Layout, wobei hier teilweise schon von trockenem Basiswissen zu Informationen und Beispielen gewechselt wird, wie sie im praktischen Einsatz von Nutzen sind. Auch auf leider immer noch vorhandene Probleme mit unterschiedlichen Browsern wird eingegangen, da CSS3 noch nicht von allen gleich und fehlerfrei dargestellt wird. (Hierzu gibt es zusätzlich eine entnehmbare "Referenzkarte zur CSS-Browserunterstützung", die ein schnelles Nachschlagen für einzelne Eigenschaften ermöglicht.)
Dieser erste Teil umfasst rund vierhundert Seiten und lässt sich grob als der Abschnitt für den CSS-Neuling bezeichnen. Für erfahrene Leser eignet er sich aber prima als Nachschlagewerk für einzelne Eigenschaften und Funktionen und ist keineswegs "verschwendetes Papier".

Danach geht es weiter mit dem Kapitel "Effizientes Arbeiten mit CSS", es ist leicht zu erkennen, dass es damit "ans Eingemachte" geht. Ab jetzt geht es noch viel intensiver als bisher um den effektiven Einsatz von CSS, dabei wird immer ausführlich beschrieben, wo der jeweilige Nutzen liegt. Die Themen reichen hier von Barrierefreiheit über einen Ausflug zu Ajax und JavaScript bis hin zur CSS-Anwendung im mobilen Web und der E-Mailgestaltung. Besonders wertvoll für die tägliche Arbeit ist das kurze Kapitel zu den "Werkzeugen für CSS-Entwickler", in dem die bekanntesten und beliebtesten Editoren, Tools, Simulatoren und Analysewerkzeuge vorgestellt werden, die das Arbeiten mit der Programmiersprache deutlich vereinfachen.

Die Arbeit mit dem Buch gestaltet sich übersichtlich und einfach. Alle Codes werden komplett gezeigt und heben sich deutlich vom Rest des Textes ab. An vielen Stellen gibt es Verweise zu Internetseiten, die den Leser dahin führen, wo CSS wirklich eingesetzt wird.
Einziger kleiner Wermutstropfen ist, dass das Fachbuch zwar ausreichend bebildert ist, allerdings nur in Schwarz-Weiß. Zum allergrößten Teil ist das nicht relevant, bei einigen Themen, zum Beispiel dem Kapitel zu Farbverläufen, stört es aber doch. Außerdem wäre in Farbe noch eine deutlichere Darstellung des Codes durch Unterteilung in unterschiedliche Farben möglich gewesen.

Kai Laborenz ist mit "CSS – Das umfassende Handbuch" der Spagat erfolgreich gelungen: Das Buch bietet einen "Rundumblick" auf das Thema CSS in all seinen Facetten und enthält sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittene Programmierer ausführliche detaillierte Informationen. Ja nach Interesse lassen sich auch nur einzelne Kapitel lesen, ohne dass der Leser das Gefühl hat, einen aus dem Thema gerissenen Beitrag vor sich zu haben. Außerdem eignet es sich als Nachschlagewerk.
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