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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 27. Februar 2014
...ich schreibe nur in Extremfällen eine Bewertung und dieses Buch ist wirklich gut! Man merkt an den Beispielen, daß hier jemand schreibt, der sein solides Wissen wirklich weitergeben will. Man wird nicht überschwemmt mit Theorie aber es wird auch nicht mit wichtigem Detailwissen gespart um wirklich gut fotografieren zu lernen. Ideal nicht nur für Anfänger und empfehlenswert für alle, die noch vor dem Kauf einer Kamera stehen!!! Ein Werkzeug, das man immer wieder gerne in die Hand nimmt und man liest auch mal gerne, in welchen Situationen selbst Profis so ihre Probleme haben. Die Autorin ermutigt immer wieder zum Experimentieren und das gelingt ihr - wer durch dieses Buch schmökert und ihre Beispiele betrachtet, bekommt Lust aufs Fotografieren.
Mein Kompliment an Frau Esen :-)
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am 5. Februar 2014
Die aktuellen Digitalkameras haben inzwischen alle eine intelligente Automatik (iA). Damit kann jeder, der einigermaßen die Kamera gerade halten kann, scharfe gut ausgeleuchtete Fotos machen. Daneben gibt es aber auch noch an der Kamera für teures Geld weitere Automatiken - die normale - die Blenden- und die Zeitautomatik - dazu auch noch die Möglichkeit, alles manuell einstellen zu können. Selbst den Atofokus kann man deaktivieren und die Entfernung von Hand eingeben.
Damit lassen sich die Fotos ganz anders individuell gestalten, abseits der Norm der intelligenten Automatik, zum Beispiel beim Spiel mit mit scharf - unscharf, hell - dunkel, kontrastreich - blass.. Um dafür die nötigen Kenntnisse zu erwerben, ist das Buch von Jaqueline Esen gut geeignet. Jede Möglichkeit ist in verständlicher Sprache mit Beispielfotos beschrieben und auf fast alle Kameras anzuwenden.
Ich habe sehr von dem Buch profitiert und kann es nur jedem empfehlen, der mehr aus seiner Kamera herausholen will, die vielen Möglichkeiten ausnutzen und experimentieren möchte. Ansonsten reicht eine einfache vollautomatische Kamera ohne Extras für wenig Geld voll und ganz aus.
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am 7. August 2013
Auf der Suche nach einem guten Grundlagenbuch bin ich hier fündig geworden.
Das Buch ist selbst für einen Laien wie mich verständlich geschrieben und gibt einen, vom Kameratyp unabhängigen, ümfassenden Überblick.
Für Fortgeschrittene gibt es sicherlich nicht viel Neues, aber wenn man wie ich bisher ein Kompaktkameraknipser war, der in der Regel die Vollautomatik oder die Programmautomatik benutzt hat, ist es ein vortreffliches Buch.
Nicht das es die Automativprogramme verteufelt, sondern es erklärt auf einfache Art und Weise, wie diese arbeiten und wie die Ergebnisse zustandekommen, Daraus lassen sich dann Verbesserungen für den nächsten Kameraeinsatz ableiten. Mir sind durch das Buch viele Zusammenhänge klar geworden und ich habe schon erfolgreich auf viele Automatiken verzichtet und die Fotos sind nicht schlechter, sondern eher mehr nach meinen Wünschen gestaltet.

Das Buch lässt sich sicherlich nicht in einem Schwung lesen. Aber man kann sich recht locker durch die Kapitel arbeiten und nach einer Ausprobierphase dem nächsten zuwenden.

Fazit:
Sehr umfassend, viel Grundlagenarbeit, kein komplexer mit Fachtermini überfrachteter Ratgeber, sondern sehr flüssig zu lesen.
Ich freue mich das ich es gekauft habe.
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am 4. Februar 2015
Ein empfehlenswertes Buch für Fotografie Anfänger. Das Einstiegslevel ist absolut basic, jedoch kann man auch als Fortgeschrittener noch etwas lernen. Wer sich schon intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt hat wird sich jedoch wahrscheinlich schnell langweilen.
Mir persönlich ist das Thema Bildgestaltung und Look ein bisschen zu kurz gekommen. Immerhin empfielt die Autorin einige weiterführende Bücher zu diesem Thema. Auch die Qualität der Beispielbilder haut einen nicht von Hocker. Aber vielleicht ist das ja Absicht, um für Einsteiger nicht gleich die Latte zu hoch zu legen. Ich hätte ein paar wirklich schicke Bilder mit Anleitung zum nachmachen aber toll gefunden.

Alles in allem würde ich das Buch Anfängern weiterempfehlen. Wer mit den Grundlagen der Technik schon einigermaßen vertraut ist, sollte sich lieber spezielleren Büchern zum Thema Bildgestaltung und digitale Nachbearbeitung widmen.
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am 31. Juli 2013
Der große Fotokurs ist ein klasse Buch für alle die über die Automatikfunktionen ihrer DSLR Kamera hinausgehen wollen.

Bis vor einiger Zeit habe ich immer nur so fotografiert Kamera anschalten, ein passendes Automatikprogramm wählen und abdrücken, und hab ich immer mal gewundert warum die Bilder so nichtssagend waren, vorallem im Vergleich zu Aufnahmen von anderen, Farben haben nicht so recht gepasst und das Bild war irgendwie langweilig.

Also weiter probiert, aber irgendwie wurde es nicht, und was dabei in der Kamera vorging war mir auch nicht wirklich klar, auch wie sich Zeit, Blende, ISO usw. auswirken war mir nicht so richig klar/bewusst.

Aber so fotographieren wohl viele.

Es war mir dann schnell klar, da muss was passieren und so bin ich bie der Suche im Netz auf dieses Buch gestoßen.

Das Buch super! Eine optimale Mischung aus Theorie und Praxis mit Anregungen für praktische Übungen. Am Ende eines jeden Kapitel noch praktische Hausaufgaben um das gelernte umzusetzen und zu verfestigen.

So wird man Schritt für Schritt der Materie näher gebracht und kann fast schon zusehen wie man sich entwickelt.
Darüber hinaus ist das Buch wirklich schön aufgemacht und sehr angenehm geschrieben und mit vielen Beispielbildern versehen.

Von mir eine klare Kaufempfehlung für den vertieften Einstieg und auch als Nachschlagewerk für schon etwas versiertere Fotographen.
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Ich suchte für einen Bekannten ein Geschenk, der sich eine Spiegelreflex-Kamera gekauft hatte. So um die 20 Euro schenken wir uns meist hin und her. Da kam mir doch von Galileo-Design das neue Buch „Der große Fotokurs“ gerade recht. Für nicht mal 20 Euro fand ich es, ich schaute es genau durch, ob es meinen Ansprüchen gerecht werden würde, sehr umfangreich und vor allem für Nichtprofis sehr wertvoll und hilfreich – mit vielen Tipps und praktischen Hinweisen versehen.

Der von mir Beschenkte war begeistert, erst einmal ob der Idee – er war der Meinung, dass ich doch nicht so viel ausgeben solle …. Er dachte, das Buch wäre wesentlich teurer im Erwerb wie unsere immer veranschlagen 20 Euro. *g*

So, nun aber zum Inhalt und der Gliederung des Buches:
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Der vordere Umschlag lässt sich halb aufklappen. Dort kann man innen eine Legende sehen, die zeigt, wie man das Buch handhaben sollte. Die Icons und Symbole, die über das Buch hinweg verwendet werden, werden erläutert. Im hinteren halbseitig aufklappbaren Umschlag ist eine Kurzbiografie der Autorin zu sehen und einige weiterführende Buchtipps.

Außerdem ist, wie man das bei den Galileo-Foto-Sachbüchern kennt, ein persönlicher Zugangscode enthalten im Buch, den man vorteilhafter Weise nutzen kann. Man bekommt hier zahlreiche Bonus-Angebote. Ich weiß nicht, ob mein Beschenkter dies schon genutzt hat.

Auf einen Blick

1 Die digitale Kamera
2 Der Blick durchs Objektiv
3 Motivgerecht belichten
4 Scharfe Bilder
5 Licht und Farbe
6 Zubehör
7 Bilder gestalten
8 Typische Fotofallen
9 Digitaler Arbeitsablauf
10 Für Aufsteiger

Anhang

Jedes Kapitel ist nochmals aufschlussreich gegliedert. Überhaupt ist das gesamte Buch sehr übersichtlich strukturiert und ermöglicht ein schrittweises Einsteigen in die Thematik und somit auch ein schrittweises Erarbeiten.

Es geht inhaltlich um die Hardware, den Bildsensor, die Elektronik, die Stromversorgung, die Bedienelemente, die Menüführung, den eingebauten Blitz, die Verbindung zum PC, die Kameramodelle und ihre Besonderheiten, das richtige Halten der Kamera, die Ursachen für Unschärfe, die Wirkung der Belichtungszeit, das Gestalten der Schärfentiefe und und und …

Schritt für Schritt wird dem Leser und Nutzer einer Kamera – was ich wichtig finde VERSTÄNDLICH und PRAXISTAUGLICH – erklärt – in Wort und Bild – was es Wichtiges zur Thematik Fotografieren und was man wissen muss – erklärt.

Zu den gezeigten fotografischen Aufnahmen erhält man immer gleich die nötigen Infos bezüglich der Daten der Aufnahme: Lichtempfindlichkeit, Art des Blitzes, Belichtungszeit usw.

Die Abschnitte der Texte sind gegliedert, es werden Regeln genannt, an die man sich halten sollte, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen und es gibt in farbig hinterlegten Infokästchen immer wieder über das Buch verteilt Hinweise und Tipps (WICHTIG ! – blau hinterlegt / TIPPS hellorange hinterlegt) aber auch Begriffsdefinitionen, die den Leser zum Spezialisten machen *g* …

Ab und an werden wichtige Informationen auch tabellarisch gezeigt und sind somit sehr übersichtlich dargestellt. Die einzelnen thematischen Bereiche im Buch sind mittels am Rand farbiger Griffmarken gekennzeichnet.

Das Buch gibt einen umfassenden und komplexen Einblick in die wichtigsten Grundlagen der Fotografie im digitalen Bereich. Es zeigt, wie man Bilder optimieren kann, beginnt mit den grundsätzlichen Informationen und geht weiter über das einfache fotografieren bis hin zum weiterführenden Bereich. Wie kann man Objektive richtig zum Einsatz bringen? Wie kann man typische Fotofallen umgehen? Auch ist das Buch mit Übungen für die Fotopraxis ausgestattet und es enthält Tipps für wichtiges, unverzichtbares und hilfreiches Zubehör.

Mein Beschenkter hat sich schon mehrfach für das Geschenk bedankt und ist total begeistert, weil es ihm einmal sehr hilft, sich mit seiner Kamera erst einmal auseinander zu setzen und ihm auch in der Praxi hilft, Objekte zu finden und sie bestmöglich in Szene zu setzen. Er ist noch immer kein Profi meint er, aber er ist mit den anfänglichen Ergebnissen des Fotografierens zufrieden und die Nutzung des Buches macht ihm auch so überhaupt Freude. Er schaut sich gern die beigefügten Abbildungen an und schaut sich dort auch noch Objekte ab, die er in der Natur sucht und versucht auch so in Szene zu setzen.

Ein sehr hilfreiches Buch für Anfänger aber auch schon für solche Nutzer, die ihre Kamera länger im Besitz haben und sich grundlegend mit der Fotografie auseinander setzen möchten und nicht nur die Automatikfunktion der Kamera nutzen möchte, weil das wirklich zu schade wäre, wenn man die Technik, die man hat nicht auch komplett nutzen kann. Man muss sich halt auch die Zeit nehmen, mit dem Buch auseinander zu setzen.
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am 6. Oktober 2015
Das Buch ist super für Einsteiger (wie mich), die noch nie vorher mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert haben und nun voll durchstarten wollen. Ich habe mir das Buch hauptsächlich gekauft, um besser eine Kaufentscheidung fällen zu kommen und dafür war diesen Buch ideal. Nun kann ich die ganzen Rädchen, Abkürzungen, Symbole und Zahlen auf der Kamera und dem Objektiven verstehen und mir die passenden Utensilien anschaffen. Für mehr Hintergrundwissen ist diesen Buch aber wohl nicht geeignet. Ein Hobbyfotograph mit soliden Grundwissen würde sich sicher bei diesem Buch langweilen.
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am 20. November 2013
Das Buch „Der große Fotokurs – Besser fotografieren lernen“ von Jacqueline Esen richtet sich vor allem an Einsteiger im Bereich der Fotografie, aber auch an Fortgeschrittene, welche ihre Kenntnisse ein wenig vertiefen möchten. Es werden die wichtigen Themen wie die Kamera als Werkzeug, Objektive, Belichtung, Blende, ISO sehr verständlich und einsteigerfreundlich erläutert. Dabei geht Frau Esen sehr praxisbezogen vor, es werden „Best-Practices“, „Do’s“ und „Dont’s“ präsentiert, nicht nur reine, trockene Theorie. Sie geht auf typische Fehler bei Einsteigern ein und zeigt, wie man diese vermeiden kann.
Viele Beispielbilder inklusive der wichtigen EXIF-Daten unterstützen die Autorin dabei, ein recht komplexes Thema sachverständlich und gut erklärt zu übermitteln. Es eignet sich ebenfalls hervorragend als Nachschlagewerk/Immer-Dabei-Buch, da es nicht sonderlich dick/sperrig ist.
Ich hatte schon viele Einsteigerbücher zum Thema Fotografie in der Hand, aber bei keinem hat man so sehr wie hier gemerkt, dass die Autorin richtig viel Spaß dabei hat, ihr Wissen weiterzugeben. Vor allem gefallen mir im letzten Kapitel „Für Aufsteiger“ die Tipps, ein Auge für die Motive zu bekommen, das hat mir bisher in den meisten Büchern gefehlt.
Jedes Kapitel endet mit einer kleinen, aber sehr nützlichen Übung, um das Handwerk zu üben. Das Format ist, wie von Galileo Design gewohnt, äußerst praktisch. Tipps befinden sich links oder rechts am Seitenrand in farbigen Boxen, wodurch man diese auch sehr gut nachschlagen kann. Wichtiges wird in farblich hinterlegten Boxen im Fließtext gekennzeichnet.

Ich empfehle dieses Buch jedem ambitionierten (Hobby-)Fotografen zur Lektüre. Ein besseres Einsteigerbuch zu diesem Thema findet man meines Erachtens nicht.
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am 6. Mai 2014
Habe das Buch verschenkt, somit nur in der Leseprobe gelesen (-dies vorweg)

Auf meine Nachfrage an den Beschenkten habe ich die Antwort bekommen:
Das Buch ist leicht zu verstehen und nun wird auch die Pentax Spiegelreflexkamera wieder ausgepackt.
Endlich kann man auch eine DSLR verstehen und gute Fotos machen

Ich würde sagen: Das spricht für sich und wer ein Grundwissen aufbauen möchte und einige Begrifflichkeiten lernen und anwenden möchte: Bitte kaufen und lesen - und natürlich auch anwenden !
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am 18. Januar 2016
Ich habe das Buch noch nicht wirklich durchgearbeitet, aber das Schöne ist, man kann hier auch in Kapitel einsteigen, die einen interessieren, ohne von Beginn an alles zu lesen. Ich habe mal über 100 Euro in einen Tages-Kurs "Grundkenntnisse" investiert, aber leider nichts gelernt. Eine Investition in dieses Buch lohnt sich für jeden.
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