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am 25. Juli 2016
Die Schrödinger Bücher scheinen ja sehr erfolgreich zu sein. Es ist ein ziemlich dicker Schinken, aber nur, weil auf den einzelnen Seiten wenig steht. Durch die Hintergrund-Grafiken und handschriftlichen Notizen, ist der Text teilweise schlecht lesbar. Wer auf diese Art und Weise (es ist ein Zwiegespräch) etwas lernen möchte, vermutlich vor allen Dingen Kinder, soll sich durch meine Rezension nicht abschrecken lassen. Ich würde das Buch nicht noch einmal kaufen und bestelle mir jetzt den "Stefan Münz". HTML5 Handbuch Da kann man wenigstens etwas nachschlagen.
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am 7. Juli 2016
Das Buch ist als Nachschlagewerk absolut ungeeignet.
Wer die ersten beiden Kapitel dieses Brockens erst einmal durchgearbeitet hat,
weiss wieviel ablenkende, uneffektive Zusatzinformatinen er zusätzlich aufgenommen hat;
ohne dabei den eigentlichen Inhalt konzentriert aufzunehmen.
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am 23. August 2016
Als Programmier-Laie ist Schrödinger lernt... das perfekte Format für mich. Das Buch fängt im Grunde bei Null an und vermittelt mit der begleitenden Figur "Schrödinger". Die einzelnen Kapitel und Lektionen sind klar gegliedert und haben mich zum Mitmachen animiert. So bleibt auch viel mehr an Information und Wissen hängen, als würde man den gut 5-6cm dicken Schmöcker einfach nur lesen. Der Code wird also direkt während des Lesens selbst am Computer geschrieben um die zahlreichen Übungen des Buches praxisnah zu erleben. Ein tolles Mitmach-Fachbuch, dass ich jedem empfehlen kann der in HTML5, CSS3 und JS einsteigen möchte.
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am 14. März 2014
Schrödinger lernt HTML5, CSS3 und JavaScript … und ich auch!
Ein kurzer Blick auf das Cover zeigt schon auf: Es handelt sich hierbei nicht um ein „normales“, sondern um „Das etwas andere Fachbuch“. Schrödinger, der so gut wie nichts von der Materie versteht, jedoch eine recht rasche Auffassungsgabe besitzt, fragt hier einen Freund, ob er ihm bei seiner Aufgabe in einem Projekt helfen kann, in dem er die genannten Programmiersprachen benötigt. Durch den unterhaltsamen Dialog dieser beiden versucht der Autor, die in den herkömmlichen Werken eher trockenen Erklärungen der verschiedenen Themen, spielerisch an den Leser zu vermitteln. Das bunte Design der Seiten, bestehend aus gekritzelten Fragen und Feststellungen seitens Schrödingers und Blocktext-Erklärungen seitens seines Freundes bringen den Inhalt lebendig herüber.
Die Bunte Aufmachung und das wilde Layout halten wach! Es ist wesentlich angenehmer, als auf das immer gleiche Seitenlayout mit schwarzer Schrift auf weißem Grund zu starren, wie man es von herkömmlichen Werken gewohnt. Leicht verständliches Deutsch, abgebildete Notizzettelchen und ein hoher Übungsanteil machen es für mich zum idealen Lehrbuch. Die Aufgaben lassen sich zügig realisieren, zudem unterstützen kleine Verständnisfragen den Lehrnfortschritt (z.B. Was bewirkt dieser Code wenn….).
Wer jedoch eher ein Nachschalgewerk sucht, wenn ihm das bereits bekannte mal nicht einfällt, ist vielleicht mit einem klassischen Sachbuch besser bedient, da man sich hier schneller auf die benötigte Information konzentrieren kann und sich nicht erst orientieren muss.
Jeder der, auch mit Vorwissen, bedarf an einem Lehrbuch hat, ist hier richtig bedient.
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am 19. September 2013
Als frischer Auszubildender zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung habe ich zwar schon mit den im Buch besprochenen Web-Technologien gearbeitet, aber das Wissen war eher unsortiert und lückenhaft. Deswegen war dieses gerade neu erschienene Buch wie geschaffen für mich.

Wie der Untertitel „Das etwas andere Fachbuch“ schon erahnen lässt, ist diese Lektüre anders als ein Großteil der Fachliteratur aufgebaut. Der Autor erklärt Schrödinger HTML, CSS und Javascript. Dabei fängt er bei dem absoluten Minimum an, aber schon bald wird es auch für Erfahrenere interessant.
Das Buch ist in weiten Teilen als eine Art Dialog verfasst. Schrödinger arbeitet in einer Firma namens „Stapelfix“ und hat mit seinem Chef zu kämpfen. Dieser hat das Internet neuerdings für sich entdeckt und verlangt von Schrödinger infolge dessen die Umsetzung immer weiterführender Aufgaben. Der Leser lernt also praktisch mit Schrödinger zusammen. Die fiktive Figur stellt häufig genau im richtigen Moment die Frage, die man sich gerade auch selbst gestellt hat.

Der Autor gibt dabei sehr ausführliche und präzise Antworten. Immer wieder stellt er Schrödinger zur Übung Aufgaben, die er dann zu lösen hat. Alle relevanten Lösungswege sind dabei immer, meist auf dem Kopf stehend, abgedruckt. So wird verhindert, dass man heimlich schummelt und nicht selber nachdenkt. Die Lösungen und die Code-Beispiele generell sind ausnahmslos ausführlich beschriftet.
Der Sprachstil im Buch ist insgesamt locker, sodass beim Lernprozess keineswegs Sprachbarrieren im Wege stehen. Es wird zwar auch mit Fachbegriffen gearbeitet, diese werden aber alle sauber erklärt. Oft werden die Begriffe bei späterer Anwendung sogar nochmal kurz erklärt.

Der Autor schreibt sehr humorvoll! Er führt witzige Gespräche mit Schrödinger, erklärt anhand von lustigen Beispielen und macht seinen übertriebenen Kaffeekonsum zum Running-Gag. Verstärkt wird dieser Humor durch die grandiosen, im kompletten Buch bunten, Illustrationen. Der zuständige Illustrator bei Galileo muss dieses Buch nahezu komplett selber gelesen haben, da die Zeichnungen sehr oft genau zum Inhalt passen und den Humor perfekt unterstützen.

Der Autor beweist ausgeprägtes Wissen über alle Änderungen in den Web-Technologien der letzten Jahre und weist auch auf mögliche Wege in der Zukunft hin. Das Buch zeigt immer wieder die Vorteile von HTML5, CSS3 und Javascript gegenüber früheren Versionen auf. Wer sich in der Materie auskennt, weiß auch, dass viele Neuerungen oft noch gar nicht eingesetzt werden können, da die Browser noch nicht mitspielen. Bei der Einführung von wichtigen Tags, Anweisungen, Eigenschaften etc. kann man deshalb immer in einem „funktioniert in“-Kästchen erkennen, welche Browser diese schon verstehen.

Als einzig kleiner Kritikpunkt lässt sich anführen, dass der Autor einen Hauch zu viele Informationen in dieses Buch gepackt hat. Kleinste Details kann man sich nicht auf Anhieb merken und lassen sich bei Bedarf schneller im Internet finden. Das Internet kann aber längst nicht diesen sehr gut gemachten, humorvollen und ausführlich erklärten Rundumblick bieten.

Fazit: Auf 800 Seiten bekommt einiges mehr als nur Grundlagen des Web-Designs vermittelt. Während man sich das Lachen oft nicht verkneifen kann, lernt man das Ganze sehr strukturiert und sortiert und braucht hinterher nicht mehr vor größeren Aufgaben zurückschrecken. Dieses Buch ist selbst für jemanden ohne jegliche Programmiererfahrung bestens geeignet. Ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juni 2014
Schrödinger ist der Typ, der auf dem Cover abgebildet ist. Er will, ebenso wie der Leser des Buches, lernen eine Webseite zu erstellen. Beigebracht bekommt er das von Kai Günster, dem Autor des Fachbuches, mit dem ein direktes Gespräch dargestellt wird. Und zwar in all seinen Facetten. Da wird auch schon mal über Sinn und Unsinn eines Codes geplaudert, sich über frischen Kaffee unterhalten oder ein kleines Scherzchen gemacht. Nein, das hat nicht immer mit dem eigentlichen Thema zu tun, es lockert lediglich den Text und macht (ich sagte es schon) Spaß.

Das Buch fängt komplett bei null an, es ist nicht das geringste Vorwissen nötig. Nur einen Computer, den sollte der Leser schon haben, denn so locker und angenehm sich "Schrödinger" auch liest, wenn sich nur auf das Schmökern beschränkt wird, bleibt nicht mal die Hälfte an Wissen hängen. Die einzelnen Lektionen sind ganz klar darauf ausgelegt, dass der Leser mitmacht, die Codezeilen direkt eintippt, ausprobiert, die zahlreichen Übungen nachvollzieht; die Ergebnisse am Rechner sieht und testet. Das erklärt auch den Mangel an Bildern. Nicht, dass es nicht auf jeder Buchseite zahlreiche Abbildungen geben würde. Von diversen comicartigen Schrödinger-Figuren über Hintergrundmuster bis hin zu zahlreichen lustigen Skizzen ist da eine ganze Menge zu sehen. Was aber nur äußerst selten zu finden ist, sind Screens von den Dingen, die im Browser zu sehen sein sollten. Beispielbilder vom eben gelernten sind meist Fehlanzeige. Für den, der nur lesen will, ist das lästig, dafür spornt es die an, die das tun, wozu das Buch konzipiert ist. Mitmachen lautet nämlich die Devise. Es sollen Codezeilen geschrieben und das Ergebnis direkt am Rechner angesehen werden. Und wer nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert bekommt, ist natürlich viel motivierter, sich selbst auszuprobieren.

Zwar folgt das Fachbuch einer groben Struktur, die wird allerdings durch die Arbeit und das, was aktuell gebraucht wird, vorgegeben. Auch hier zeigt sich wieder der Mitmachcharakter, denn es soll ja alles sofort und in einer logischen Weiterentwicklung ausprobiert werden.
Das Buch beginnt mit den absoluten Grundlagen von HTML, erklärt, was das WWW überhaupt ist und wie es funktioniert. So kommt der Leser zu ersten CSS-Codes und der Typografie, Listen und Tabellen und Formularen. Langsam wird dann ein echtes Layout erstellt und mit CSS3 und JavaScript gearbeitet. So geht es weiter mit Funktionen und DOM-Manipulationen, Cookies, Multimedia, Ajax und mehr. Auch das Problem mit den verschiedenen Browsern in puncto CSS3 und verschiedenen Darstellungsgrößen bleibt nicht unerwähnt.
Zu allen Themen werden sehr ausführlich alle Grundlagen vermittelt, die für die Webprogrammierung wichtig sind. Andere Bereiche werden, auch wenn sie mit den Programmiersprachen möglich wären, nicht behandelt.

"Schrödinger lernt HTML5, CSS3 & JavaScript – Das etwas andere Fachbuch" ist ein modernes Fachbuch, das auf eine neue Art Wissen vermittelt. Es spricht vor allen Dingen junge Leute und den ambitionierten Laien an, die wissen wollen, wie das denn nun funktioniert mit so einer Webseite und die sich nicht davor scheuen auch wirklich mit dem Buch zu arbeiten. Für den, der bereits Grundlagenwissen besitzt, eignet es sich nicht. Außerdem sollte der Leser eine gute Portion "unterhaltsames Drumherum" zu schätzen wissen, welches ihn einfach bei der Stange hält und Spaß macht, auch wenn es nichts mit den eigentlichen Lektionen zu tun hat.
Der einzige, große Knackpunkt ist, dass sich das Buch NICHT als Nachschlagewerk eignet. Die nur sehr grobe Struktur und der "Ausprobiercharakter" sind dafür ebenso verantwortlich wie die Aufmachung. Wer etwas bestimmtest sucht, wird sich hoffnungslos verzetteln, die "Schrödinger"-Bände sind wie ein Kurs zu verstehen, den man besucht, der ist ja auch nicht zum Nachschlagen.
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am 13. Januar 2014
Dieses Fachbuch ist mein erstes aus der Schrödinger-Reihe und es gefällt mir wirklich gut! Wie es schon auf dem Cover steht, ist dieses Fachbuch etwas anders, als die anderen.

Inhaltlich findet man zu allen drei Themen (also HTML5, CSS3 und JavaScript) die wichtigsten Infos und außerdem kann man sich gut am Lernprozess der fiktiven Person "Schrödinger" entlang hangeln. Dieser stellt meist an den richtigen Stellen die richtigen Fragen, welche in einem "trockeneren" Fachbuch wahrscheinlich nicht an genau der passenden Stelle erklärt würden. Außerdem findet man an vielen Stellen nützliche Hintergrundinfos in Form von Tipps und Tricks aus der Praxis und möglichen Stolperfallen.

Trotzdem ziehe ich einen Stern ab, da das Layout der Seiten für meinen Geschmack teilweise etwas zu bunt und wild ist (wenn ich könnte wäre es ein halber Stern).

Insgesamt empfehle ich dieses Buch für jeden, der sich mit den genannten Technologien auseinander setzen und sich die Laune nicht mit einem trockenen Fachbuch versauen will. Denn das wichtigste erfüllt das Buch auf jeden Fall: Es macht Spaß es zu lesen ;-)
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am 29. August 2014
Schrödinger ist wie ein netter Kumpel, der einen durch das Buch führt und seine teilweise chaotische Welt vorstellt. Das Buch ist für Anfänger toll gemacht. Allerdings sollte man es dann vom Anfang an durcharbeiten, da sich die Beispiele aufeinander beziehen. Wer er Nachschlagewerk sucht ist hiermit weniger gut bedient. Das Besondere an dem Buch ist sicherlich das Layout, das mich an manchen Stellen aber leider abgelenkt hat. Unterm Strich aber mal wieder ein tolles Buch von Galileo, dass
man Anfängern empfehlen kann.
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am 10. Juni 2014
Aber auch für Fortgeschrittene oder sogar Profis geeignet, die sich auf CSS3 und HTML5 updaten wollen. Für den letzten Fall gäbe es natürlich bessere Bücher. Diesese Buch fängt bei Null an und vermittelt locker-leicht jedem Laien das Basiswissen in HTML5 und CSS3. Für Prpfis also ein mühsamer und steiniger Weg um an die neuesten Features zu kommen. Man kann das Buch aber danach dem Nachwuchs überlassen.
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am 27. September 2013
Das Einzige, was dieses Buch schwer zu lesen macht, ist sein Gewicht.
Der Autor und der Illustrator schaffen es, dass Wissen verständlich aufzubereiten und auf witzige Art und Weise zu vermitteln. Man liest und arbeitet sich durch die Kapitel und möchte gar nicht mehr aufhören. Alle aktuellen Themen rund um die eigene Website oder den eigenen Blog werden angesprochen und mit Tipps und Tricks aus der Praxis angereichert.

Ich freue mich schon auf mehr Bücher aus dieser Reihe.
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