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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
89
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am 8. Juni 2016
Der Autor ist fachlich sicherlich über jeden Zweifel erhaben, die Ideen mit Licht zu gestalten sind schier unendlich, Die vielen Beispiele machen Lust auf mehr, auch wenn sie für die meisten ambitionierten Amateure wohl wegen des erheblichen Aufwandes nicht umsetzbar sein werden.

Ich hätte mir gewünscht, das der Aufbau des Buches didaktisch etwas klarer beginnend mit einfachen Blitzsetups hin zu immer höherer Komplexität gewesen wäre. Daer Autor hat sich eher für eine thematisch Gliederung entschieden - kann man machen, hilft aber für den Einstieg nur bedingt.

Was mich aber besonders gestört hat: Der Autor ist ausschließlich mit Canon Equipment unterwegs. Alle Beispiele werden ausschließlich für Canon-Nutzer erklärt. Außer am Anfang des Buches eine kleine Erwähnung das es Nikon auch gibt war der Rest des Buches ganz klar für Canon-Fanboys geschrieben. Das ging mir dann doch irgendwann auf die Nerven. Zumal der Autor dann auch die Grenzen seiner Kamera bei ISO 400 offen angesprochen hat ...Das zweite Manko ist die ausschließliche Bezugnahme auf Photoshop bei der Bildbearbeitung. Nur die wenigsten Hobbyfotografen werden sich dem Abo-Modell von Adobe unterwerfen und diese Hinweise nutzen können. Dabei kann man bei genauerer Betrachtung viele der Bildbearbeitungsschritte (fast) ebenso in Lightroom oder PSE abbilden. Doch um dies zu erkennen braucht es schon einige Erfahrung die das Buch dann leider an dieser Stelle voraussetzt?

Ich will nicht zu viel Wasser in den Wein gießen. Die rundum positiven (und im Grunde berechtigten) Bewertungen sollten nicht so durchweg unkritisch im Raum stehen, da es sicherlich viele ambitionierte Hobbyfotografen gibt, die eben nicht der Marke des Autors verfallen sind. Ich habe einige Foto(lehr)bücher und kann uneingeschränkt sagen, das dies das erste ist, bei dem so offensichtlich eine bestimme Marke (Canon) und ein bestimmtes Produkt (Photoshop) beworben wird. Alle anderen Bücher schaffen ohne weiteres eine ausgewogenere Darstellung.
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am 30. Dezember 2012
Ich mache es kurz:
Der Autor versteht sein Handwerk und gibt sein Fachwissen und auch seine umfangreichen Erfahrungen auch für den Laien sehr verständlich wieder. Neben verschiedenen Beleuchtungs-, Kamera- und Blitztechniken werden viele Tipps aus der Praxis gegeben. Auch ambitionierte/fortgeschrittene Hobbyfotografen kommen dabei nicht zu kurz und werden im Buch Ideen zur Motivwahl, Bildaufbau und richtigen und manchmal ganz kreativen, neuen Art der Ausleuchtung einer Szene finden.

Ein ganz dickes Plus gibt es von mir für die niedrigen "Ausstattungs-Voraussetzungen": Tilo Gockel stellt nicht nur die übliche Profi-Ausstattung und die Verwendung von Softboxen, Beauty-Dishes und co vor, sondern betont dabei auch immer, dass sich mit wirklich kleinster Foto-Grundausstattung und meist ohnehin vorhandenen Dingen aus dem Haushalt, wie etwa Styropor-Resten, einer Kugelschreiberhülle, etwas Klebeband oder einem Bratpfannendeckel, wirklich ansehnliche Bilder zaubern lassen. Praktischerweise lässt Gockel dabei gleich seinen Worten die passenden Bilder der Aufbauten, seiner Basteleien und natürlich der verblüffenden Ergebnisse folgen.
Alles ist bis ins kleinste Detail nachvollziehbar, nachahmbar und damit die Fotolust statt Fotofrust vorprogrammiert.

Und dass er die jeweilige Nachbearbeitung seiner Aufnahmen in Photoshop nicht verschweigt, wie es andere Foto-Lehrbücher gern tun, sondern gleich die passenden Tipps und Anleitungen zur digitalen Bildbearbeitung gibt, macht das ganze Buch mit seinen wirklich tollen Aufnahmen und Anleitungen auch glaubwürdig.
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am 20. Januar 2013
Eins der besten und interessantesten Bücher zum Thema Blitzlichtfotografie welches ich gelesen habe. Der Autor Dr. Tilo Gockel beschreibt in einer schönen Art die komplexen Zusammenhänge bei der kreativen Blitzlichtfotografie. Dabei geht es nicht um Studioblitze sondern um den Strobistenansatz, entfesselt mit Aufsteck- oder Systemblitzen, die gewonnenen Erkenntnisse sind natürlich auch in Studioumgebung anzuwenden. Das Buch ist für den ambitionierten Fotografen ein Quell an neuen Ideen und Umsetzungen in der Blitzlichtfotografie. Mir hat das Buch viele neue Eindrücke und Ideen gebracht. Manches habe ich so oder ähnlich schon umgesetzt aber sehr vieles war für mich ein neuer toller Denkanstoß, welchen es in den nächsten Shootings umzusetzten gilt. Sehr gut haben mir die Abbildungen und die Exkurse im Buch gefallen, das breite Spektrum von der Porträt bis zur Food und “High Speed” Fotografie runden das Buch ab. Eine Empfehlung für jeden interessierten in der Blitzlichtfotografie, egal ob Anfänger oder Profi.
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am 8. August 2013
Ich bin Hobbyfotograf und habe mich schon sehr oft gefragt, wie einige Bilder zustande kommen.
Ich fotografiere überwiegend Tiere draußen in der Natur und hatte bis jetzt von Blitzlichtaufnahmen keine Ahnung.
Also habe ich mich nach einem Buch umgesehen, das sich mit dem Thema Blitzen beschäftigt.
Das Buch habe ich im Fachhandel gekauft und bin restlos begeistert.

Hier wird auf alles sehr ausführlich eingegangen und anschaulich mit Skizzen des Aufbaus und dem fertigen Bild erklärt.
Auch die Bildbearbeitung wird ausführlich besprochen.
Nebenbei gefällt es mir sehr gut, das der Autor -wenn immer möglich- einen weiteren Verweis auf Tipps, Tricks und Weiterführendes gibt.

- Blitzgrundlagen und Ausrüstung
- Portrait und Fashion
- Makro- und Nahaufnahmen
- Food- und Produktfotografie
- Bewegungen einfrieren

Ich wüßte jetzt nicht, was man an dem Inhalt des Buchs noch besser machen könnte.
Gerade für Einsteiger ist das Buch entworfen worden.
Man wird an die Hand genommen und bekommt auch gleich Kauftipps für preiswertes Equipment in der Einleitung.
Und schon hier hat man den Kaufpreis des Buches locker wieder raus.

Meine Empfehlung wäre, wenn man auf ETTL verzichten kann zum Einstieg:
2x Yongnuo YN-560 III - 72 EUR pro Blitz
1x Yongnuo Tranceiver RC 603 - ca. 16 EUR
Alles zusammen knapp 160 EUR.

Das Setup hat den Vorteil, das bei dem YN-560 III der Empfänger schon eingebaut ist.
Macht den Blitzaufbau stabiler.

Wer mit diesem Buch überfordert ist, sollte eher einen Workshop zur Blitzfotografie besuchen.
Einfacher und durchdachter kann man so ein Buch nicht machen. :)

Mein erstes Blitzbild (Buchsbaumzünsler) habe ich auch mal angehängt. :)
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am 30. Dezember 2012
Ich habe mir schon wirklich sehr viele Bücher über System, - bzw. Aufsteckblitze reingezogen. Aber dieses Buch ist das Beste was ich bisher auf dem Markt gefunden, und als Weihnachtsgeschenk in die Hand bekommen habe.
Ich würde es jedem, der sich mit der Blitztechnik auseinandersetzen möchte wärmstens und uneingeschränkt weiterempfehlen. In diesem sehr übersichtlichen Werk (Der Name des Verlags "Galileo Design" bürgt ja förmlich schon dafür) gibt es nichts was einem über diese Thematik fehlen würde. Auch die an sich trockene aber wichtige Theorie kommt vor. Sehr gut erklärt - kurz und nicht langatmig. Das wichtigste aber: Alle Kapitel regen zum Fotografieren an und für jeden ist was dabei.
Vorsicht: "Hoher Nachahmungs - Suchtfaktor"!
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am 17. Dezember 2012
Ich habe bereits einige Bücher zum Thema Blitzen, aber dieses Buch hebt sich klar ab. Die Bilder sind ein Augenschmaus, der Weg dahin ist super erklärt und nachvollziehbar und es ist für jeden was dabei. Ob es um Peoplefotografie geht, um Essen (Food), um Produkte für ebay oder für einen Werbeprospekt oder auch um Makroaufnahmen, die Praxiskapitel decken alles ab. Vom ganz einfachen Passbild bis zu Stroboskopphotos und geblitzten Unterwasseraufnahmen reicht das Spektrum. Das letzte Kapitel zeigt Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, Pralinen die in Milch fallen und ähnliches. Selbst an diese "hohe Kunst" würde ich mich mit den Erklärungen mittlerweile rantrauen.

Was noch? Grundlagen, Ausrüstung, und last aber sicher nicht least: RECHNEN MIT LICHT! Das hab ich so noch nicht gesehen in anderen Büchern, das hat mir in einigen (vielen) Punkten die Augen geöffnet. Wie ist denn der Lichtverlust im High-Speed-Sync-Modus? Wie weit kann man denn bouncen, wie kann ich noch in der direkten Sonne blitzen usw usf, sicher fast 40 Aufgaben mit Lösungen, alles aus der Praxis. Genial! Endlich hab ich (so langsam, hab noch nicht alle Rechbeispiele durch) das Gefühl, die Kontrolle über Kamera und Blitz und Umgebungslicht zu haben, bisher war das eher so ein "rumprobieren" bis das Ergebnis ok war ...

Was ist noch erwähnenswert? 300 Seiten, Top Buchquali (Fadenbindung), riesiger Werkzeugkasten an Blitzsetups, immer wieder Exkurse zur Technik usw (Farbfilter, Graufilter, Synczeit, Bokeh ...), Blitzsetups, die mit echt einfachen und erschwinglichen Teilen auskommen (zB zwei Blatt Papier für die Sushifotos, das kann sich wohl jeder leisten :-). Mein Urteil: Kenne nichts besseres zu dem Thema!
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am 29. März 2013
Ich schließe mich den Vorrednern an: Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, denn es hat mir endlich die komplexe Blitztechnik viel näher gebracht. Die Aufgaben nebst Lösungen haben mir Sicherheit im Umgang mit Blitzlicht vermittelt und die unterhaltsamen Praxisbeispiele haben meine Kreativität angeregt. Mit den über 40 Licht-Setups aus allen möglichen Bereichen (Food, Portrait, Fashion,Unterwasser, Splashes, Objekt...) schnürt der Autor einen perfekten Werkzeugkasten, aus welchem man dann für die eigenen Motive einfach "das richtige Werkzeug" rausnehmen und einsetzen kann.
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Der Pragmatiker wird sicher bereits mit diesem Werkzeug glücklich (das ist Teil II im Buch), aber jene, die es genau wissen wollen, die finden in Teil I auch die Grundlagen und im Teil III (im Anhang) dann viele Rechenbeispiele fürs Rechnen mit Licht. Von ganz einfach bis ganz schön knifflig.
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Das Buch wurde offensichtlich außergewöhnlich gut lektoriert (was bei Fotobüchern nicht immer selbstverständlich ist) und ist galileotypisch sauber verarbeitet. Fadenbindung, prima Druck, schickes Layout. Die Bilder haben Wow-Effekt, sind super präsentiert und regen zum Nachmachen an.
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Noch zwei kleine Details, die ich gerade erinnere: endlich steige ich jetzt auch durch die Terminologie in der Strobist-Szene durch (von A wie American Night bis X wie X-Sync), da dem Buch auch ein Glossar beigefügt ist. Und endlich verstehe ich auch die sagenumwobene "Supersync"- oder Pseudo-HSS-Technik.
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Ich kenne kein vergleichbares Buch zum Thema. Keine Frage, fünf Sterne.
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am 1. Dezember 2013
Eigentlich mag ich den Einsatz von Blitzen nicht sonderlich. Nicht weil ich die Ergebnisse nicht mag, sondern weil mir den Weg dahin zu umständlich und zu undurchsichtig ist (war).

Entweder war das Ergebnis nicht schön, oder der Aufwand war zu hoch.

Nach der Lektüre von Tilo Gockels Buch „Kreative Blitzpraxis“ sieht mein Workflow anders aus. Die Blitze werden nun nicht mehr als notwendiges Übel angesehen sondern grundsätzlich (wenn möglich) in den Prozess eingebaut.

Ich möchte hier nicht weiter auf die Themen und den Aufbau des Buches eingehen, das haben schon viele vor mir gemacht. Besonders wichtig finde ich, daß Tilo Gockel immer bemüht ist, mit einem (wirklich) geringen Einsatz von Material ein beeindruckendes Ergebnis zu erreichen. Und er schafft das mit jedem einzelnen Bild.

Jeder Aufbau ist detailliert erklärt, das Portfolio reicht von einfachen Bewerbungsbildern bis hin zu sehr aufwendigen Unterwasser Blitz Bildern. Hier ist nicht nur für jeden Geschmack was dabei, Tilo Gockel's Ideen motivieren auch neue Dinge auszuprobieren und eigene Ideen zu entwickeln. Vor allen Dingen gibt dieses Buch die Sicherheit, das alles zu bewältigen ist, und auch in Zukunft erfolgreich in eigenen Shootings umgesetzt werden kann.

Ohne Nachbearbeitung gehts es heute nicht mehr- umso erstaunlicher finde ich wie nah Original und nachbearbeitete Bilder zusammenliegen. Da wird nichts komplett neu erstellt, sondern nur ein Feintuning durchgeführt um aus einer sehr guten Aufnahme ein Kunstwerk zu machen.

Jeder der sich ernsthaft dafür interessiert bessere Ergebnisse zu bekommen sollte hier zuschlagen. Dieses Buch motiviert zum nachmachen und zum selbstständigen „mitdenken“

Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen-
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am 17. Dezember 2012
Wenn man sich ein Wenig mit dem Fotografieren beschäftigt, kommt man auch als blutiger Anfänger sehr schnell an den Punkt, an dem einem der einfache Aufsteckblitz keinen Spass mehr macht. Immer das Selbe Licht, direkt von Vorne und meistens zu hart....

Gerade, wer sich wie ich, ein wenig für die zahlreichen Möglichkeiten interessiert, die sich durch das „entfesselte“ Blitzen ergeben, wird an diesem Buch seine helle Freude haben. In dem Buch finden sich wirklich zahlreiche beispielhafte Aufbauten, für die unterschiedlichsten Lichtsituationen und Anwendungen. Besonders gut finde ich, dass nicht nur die Aufbauskizzen gezeigt werden, sondern auch die Ergebnisabbildungen sehr gut zeigen, wie welche Aufbauten auf ein Motiv wirken. Im Anhang findet der technisch Interessierte noch eine ganze Anzahl an praxisnahen Rechenbeispielen zur Belichtungseinstellung.

Die Gezeigten Blitzaufbauten sind häufig recht umfangreich und deswegen nicht immer für mich als Anfänger geeignet, aber da ich mich ja weiterentwickeln möchte tut das dem Buch keinen Abbruch. Es macht vielmehr Lust darauf, sich vielleicht doch noch einen Blitz mehr zuzulegen um noch mehr experimentieren zu können.

Besonders gefallen haben mir als Laie die Kapitel, die sich mit Stillleben-Fotografie und Produktfotografie beschäftigen, da sie auch im täglichen Leben Anwendung finden und sehr schnell und unkompliziert zu tollen Ergebnissen führen.
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am 31. Januar 2015
Der Autor versteht zweifelsohne etwas von der technischen Seite der Materie. Und über Geschmack und Kunst lässt sich bekanntlich gut streiten. Aber ich habe schon viele eindrucksvollere Fotobücher gesehen, und damit meine ich auch "Lehrbücher" und nicht nur Bildbände renommierter Fotografen.
Was mich am meisten gestört hat, ist aber dieses krampfhafte Bemühen darum, den "Strobist" (was auch immer das sein soll) als etwas Besonderes hervorzuheben - das hat schon fast etwas Missionarisches an sich. Mir geht es nicht darum, ein Strobist zu werden, sondern technische Informationen in didaktisch guter Aufbereitung dazu zu erhalten, wie ich in bestimmten Aufnahmesituationen mehr aus meinen verschiedenen Blitzgeräten raushole.
Also: Man kann viel aus dem Buch lernen. Mich haben Text und Bildbeispiele dabei aber eher abgeschreckt.
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