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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2009
Das vorliegende Buch wendet sich an Anfänger ebenso wie an Aktfotografen mit etwas Erfahrung und vermittelt von der Pike auf, wie kunstvolle Aktfotografien zustande kommen. Erotische Fotos im Stil des "Playboy" bleiben jedoch nicht außen vor.
Im Kapitel "Grundlagen" erfährt der Leser, was die Faszination des Aktes in Geschichte und Gegenwart ausmacht, wo die Grenze zwischen Akt- und Erotikfotografie anzusetzen ist, und welches Tabus zu beachten sind. Es schließt sich der Abschnitt "Anfang" an, der vor allem Praxistipps enthält: wie man ein Model findet und mit ihm arbeitet, wie ein Studioshooting abläuft, rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten, die entstandenen Bilder öffentlich zu machen.
Zu den zentralen Kapiteln gehört jenes zur Technik, in dem nicht nur die erforderliche Ausrüstung detailliert vorgestellt und praxisnah erläutert wird, sondern auch der Einsatz von Licht unterschiedlichster Quellen. Darauf folgt ein ausführliches Kapitel zur Bildgestaltung, das aufzeigt, wie ein künstlerisch wertvolles, den Betrachter fesselndes Bild mit einer klaren Aussage entsteht.
Wie im Buchtitel versprochen, gibt es zudem ein umfangreiches Kapitel zur Bildbearbeitung mit Photoshop. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit der Inszenierung des oder Models: zum Beispiel mit dem Finden möglichst idealer Posen, dem Herausstellen einzelner Körperteile, und sei es ein geschmackvoll gepiercter Nabel, Männerakten, Paaraufnahmen und Einbeziehung ungewöhnlicher Räume, Natur und Landschaften. Hier wird auch der Bogen zu niveauvoller Erotikfotografie geschlagen.
Die beiden letzten Kapitel bieten reichlich bestens kommentiertes Anschauungsmaterials von Profis: vom Autor selbst und von sechs weiteren Fotografen. Und nicht zuletzt bietet die beiliegende DVD reichlich gut ausgewähltes Anschauungs- und Übungsmaterial.

Der Einstieg in die Aktfotografie ist nicht einfach. Außer Hemmungen, insbesondere wenn Fotograf und Model unterschiedlichen Geschlechts sind, kommen Schwierigkeiten hinzu, überhaupt ein geeignetes Model zu finden, eine geeignete Ausrüstung zusammenzustellen und dann, sind diese Probleme überwunden, zusammen mit dem Model ein aussagestarkes Bild zu erarbeiten, wie der Fotograf es sich überlegt hat. Hierbei ist zu erwähnen, dass nicht jeder Einsteiger eine fundierte Vorstellung davon hat, wie ein gutes Aktfoto gestaltet ist.
Martin Zurmühle, ein erfahrener Portrait- und Aktfotograf, dessen Werk man auszugsweise auf der Website [...] einsehen kann, führt Neulinge Schritt für Schritt in die Aktfotografie ein. "Neulinge" ist allerdings so zu verstehen, dass der Leser Grundkenntnisse und etwas Erfahrung in digitaler Fotografie sowie echtes Interesse mitbringen sollte. Grundsätzlich eignet sich das Buch für Leser ohne vorherige Erfahrung mit Aktfotografie ebenso wie für Fortgeschrittene, die lernen möchten, wie man Ideen gewinnt und umsetzt, Bilder bearbeitet und zusammensetzt - diesbezüglich enthält das Buch samt DVD eine Fülle an Tricks und sehr gut nachvollziehbaren Anleitungen - und das Beste aus sich selbst und dem Model herausholt.
Das Buch ist geprägt vom Respekt dem Model gegenüber und zeigt immer wieder auf, wie eine erfolgreiche, effektive Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Model zustande kommt. So erläutert der Autor unter anderem auch, welche Regeln der Fotograf beachten sollte (zum Beispiel Verlassen des Raumes, während das Model sich auszieht, kein Anfassen), und womit er das Model versorgen sollte, etwa mit heißem Tee und einer warmen Jacke bei Shootings im Freien.
Wie alle Bände der Reihe ist auch dieser mit zahlreichen Beispielfotos versehen, die ausgezeichnet die Informationen des Textes illustrieren. Oft stellt der Autor mehrere ähnliche Aufnahmen nebeneinander, um zu erläutern, wie wenige Details oder ein glücklicher Einfall das "gewisse Etwas" erzeugen. Ganz ausgezeichnet lässt sich auch mit der DVD arbeiten, die viele Möglichkeiten bietet, den Stoff der Praxiskapitel zu vertiefen.
Ein großartiges Buch, das ein breites Themenspektrum auf hohem Niveau, dabei jedoch gut allgemeinverständlich und, wo nötig, einfühlsam und anhand vieler Beispiele vermittelt. Sowohl der Inhalt als auch die hochwertige Aufmachung rechtfertigen den nicht ganz geringen Preis völlig.
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am 4. April 2010
Martin Zurmühle nimmt uns mit in eines der anspruchvollsten Genres der Fotografie: der Aktfotografie. Wie findet man das richtige Modell, setzt die entsprechende Bildidee technisch und stilistisch richtig um. Sowohl die fotografischen Aspekte als auch die abschliessende Bearbeitung in Photoshop kommt hier nicht zu kurz.

Von klassischer Aktfotografie über PinUp bis hin zu Fetischaufnahmen zeigt der Autor die verschiedenen Aspekte der Aktfotografie auf. Er zieht dabei eine klare Grenze zu erotischer Fotografie. Hier steht eher die kurzfristige Befriedigung an, wo hingegen die anspruchsvolle Aktfotografie zum Verweilen einlädt. Erotische Fotografie als Fastfood für die Augen, wird schnell langweilig und ist nicht Ziel dieses Buches.

Martin Zurmühle zeigt uns in seinem Buch, wie man selbst ansprechende Aktfotos erstellt - egal ob Studioaufnahmen oder Aufnahmen in freier Natur, Martin Zurmühle nimmt uns mit und zeigt uns Schritt für Schritt seine Arbeitsweise. In vielen Praxiesbeispielen zeigt er uns die kleinen Unterschiede, die ein Foto erst so richtig zur Geltung bringen. Ein Aspekt zieht sich ganz klar durch seine Arbeiten und sollte eigentlich für jeden Fotografen zur Selbstverständlichkeit gehören - Klasse statt Masse.

Neben seinen eigenen Arbeiten werden unter anderem auch Arbeiten von Stefan Gesell, Sascha Hüttenhain, Sabine Schönberger als zusätzliche Inspirationsquelle gezeigt.

Neben einem klaren und verständlichen Schreibstil zeichnet sich das Buch durch eine klare Strukturierung und einem systematischen Aufbau aus. Die dargestellten Fotos sind durchgängig von hoher Qualität. Die beschriebenen Photoshoptechniken sind verständlich dargestellt und dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung leicht nachzuvollziehen.
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am 15. Dezember 2009
Ich war eigentlich kein Fan von den typischen Martin Zurmühle Bildern, wie z.B. nackte Frau auf Steinen mit Flußlauf. Aber als ich das Buch das erste mal im Buchhandel in den Händen hielt habe ich es mit vielen anderen Büchern dieses Genres verglichen und letztendlich mich dann auch für dieses Buch entschieden. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und zwar nicht nur für Aktfotografen. Herr Zurmühle erklärt viel zu seinen Bildern, was sich auch nur auf die Portraitfotografie anwenden läßt. Lichtführung, Posing, und die verschiedenen Aktthemen werden gut erläutert.
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am 20. Januar 2014
Nach der Lektüre von mehreren Werken zu diesem Thema finde ich diese Buch das Beste zum Thema (von einigen anderen war ich eher enttäuscht). Es werden alle wichtigen Aspekte, von den Fotogrundlagen bis hin zum Vertrag mit dem Modell und andere rechtliche Aspekte alle wichtigen Themen, die für die Aktfotografie wichtig sind gut erklärt. Ich habe in letzter Zeit einige Werke zu den unterschiedlichsten Themen der Fotografie gelesen und vor allem das Kapitel über die Grundlagen der Fotografie ist das Beste das mir bisher untergekommen ist. Die Aktfotografie ist sicher eines der umfangreichsten und schwierigsten „Disziplinen“, daher ist das Werk sicher etwas für „Fortgeschrittene“. Aber ich finde aufgrund der Qualität der einzelnen Kapitel kann auch der „Anfänger“ viel mitnehmen, z.B. für die Porträtfotografie.
Daher ganz klar die Bestnote und klare Kaufempfehlung.
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am 4. Januar 2012
Weihnachtszeit ist Bücherzeit und bei mir lag das Buch über die Aktfotografie (wunschgemäß) auf dem Gabentisch. Ein Buch, das man nicht verstecken muss, auch wenn Kinder im Haushalt leben, oder die Schwiegermutter zu Besuch kommt.
Ein Buch, das man nicht mehr zur Seite legen möchte, zumindest ist es mir so ergangen.
Vor allem die Themenbereiche, welche dem Anfänger in der Aktfotografie oft Kopfzerbrechen bereiten, sind ausführlich und sehr gut dargestellt:
' Wie finde ich geeignete Models, was sind überhaupt geeignete Models?
' Was ist Akt, was ist Erotik, was überschreitet die Grenzen zur Pornografie
' Die Begriffe der Modelwelt
' Die rechtlichen Aspekte
' Die Hilfestellung des erfahrenen Fotografen und Autors auf dem Weg in das eigene Ich, der zur selbstanalytischen Reflektion anregt, warum man sich gerade der Aktfotografie zuwenden möchte.

Man muss die Auffassungen des Autors nicht alle teilen, oder gar für gut befinden, denn Kunst ist auch Provokation und Grenzüberschreitung, aber Zurmühlen regt dazu an, die Grenzen zu identifizieren, die man gegebenenfalls mit zunehmendem Können und eigener künstlerischer Souveränität überschreiten möchte.
Die passend ausgewählten Bildbeispiele sind ausdrucksvoll und aussagekräftig, wecken beim 'Schmökern' die Lust, Bildideen in Motivbereichen umzusetzen, an die man nicht von vornherein selbst gedacht hatte, es induziert Assoziationen.
Das Kapitel über Gestaltung, inklusive Bildaufbau, Schnitt und Perspektive, sowie Bildbearbeitung, der Workflow bis hin zum Fine-Art Printing halte ich für ausgesprochen gut gelungen und dies nicht nur im Hinblick auf Aktfotografie. Ein echtes 'Schmankerl' ist die systematisierte Methode der Bildbewertung a'la Zurmühle (Seite 132).
Genauso wertig ist das Kapitel, das sich mit Technik, Licht und Studio befasst.
Die Produktqualität des Buches ist Standard..., nämlich der sehr hochwertige Standard des Galileo-Verlages, der immer wieder durch sehr gute Druck- und Abbildungsqualität überzeugt.
Die Bildunterschriften sind aussagekräftig, ein Index erleichtert die Suche im Buch und ich erwähne das ausdrücklich, weil ich auch Fotobücher besitze, denen dieses für mich wichtige Merkmal fehlt.
Die Bonus-Seiten im Internet zu den Büchern des Galileo-Verlages bieten einen echten Mehrwert und auch in diesem Buch erhält der Käufer seinen persönlichen Zugangscode.
Ein tolles Buch und ich habe es nicht bereut, es auf meinen Weihnachtswunschzettel geschrieben zu haben.
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am 13. Juni 2010
Das Buch ist prinzipiell nicht schlecht, nur ist es sehr langatmig und dauernd wiederholt sich das Thema Akt als Kunstform und der bösen Erotik, was dann bald ordentlich nervt. Auch wird viel zuwenig in die Lichtsetzung eingegangen: warum wird welches Licht verwendet, wo wird es gesetzt... ansonsten wird viieeel über Grundlagen geschrieben, sodass man sehr lange lesen kann, wenn man Zeit hat. Weiters ist auch viel Selbsthuldigung dabei, was mich persönlich stört.
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am 22. Oktober 2013
Aktfotografie ist immer eine Frage des Geschmacks und einer Frage der Ästhetik.
Das Können, beides fotografisch in Einklang zu bringen, vermittelt dieses Buch durchaus, wobei es sich an manchen Stellen langatmig zieht.
Dennoch ist eine wunderbare Einführung in das Thema Aktfotografie und es wird auf die verschiedensten Wichtigkeiten eingegangen.
Angefangen bei der Lichtsetzung über Bildkomposition, Umgang mit dem Model bis über Planung und Organisation des Shootings, etc.
Auch ein wenig Bildbearbeitung wird gezeigt. Auch wenn man sich am Ende nicht der Aktfotografie widmen möchte, so lassen sich viele Dinge auch z.B. in der Portraitfotografie anwenden.
Ob nun ein Profi das Buch lesen muss, vermag ich nicht zu sagen, aber für Einsteiger und Fortgeschrittene sicher ein tolles Buch.
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am 15. November 2008
Das Buch ist eine wunderbare Einführung in das Thema Akt-Fotografie sowhol für Anfänger als auch für Profis - Widerspruch? - Keines Falls. Auf s.g. Profis, die hier und da im Web ihre Kenntnisse in Form von Bildern zum Besteh geben, sollten einen Blick in dieses Buch riskieren.
Bildkomposition, der Umgang mit Modells, die Lichtführung, die Bildbearbeitung, das Auffinden von Locations usw. werden verständlich und vor allem nachvollzieh und "nachmachbar" beschrieben. - Kaufempfehlung
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am 24. Januar 2012
Martin Zurmühle gibt mit seinem Buch "Aktfotografie - Die große Fotoschule" sowohl dem Einsteiger wie auch dem schon etwas erfahreneren Aktfotografen einen hervorragenden Leitfaden "Aktfotografie von der Planung bis zum fertigen Bild" an die Hand.
"Die große Fotoschule" - im Titel immer wieder gerne verwendet - führt Martin Zurmühles Werk zu Recht: "Aktfotografie von der Planung bis zum fertigen Bild" zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.

Im ersten Kapitel 'Grundlagen' gibt der Autor einen kurzen, informativen Einblick in die Welt der Akt- und Erotikfotografie - ergänzt durch einen interessanten geschichtlichen Rückblick. Neben dem Möglichen in der Aktfotografie zeigt er auch deren (persönliche wie rechtliche) Grenzen auf.
Anschließend kommt Martin Zurmühle direkt auf den Punkt: In den folgenden vier Kapiteln wird umfassend der gesamte Ablauf von ersten Vorüberlegungen bis zum perfekten Bild verständlich und unterhaltsam vorgestellt.
Von der Modelsuche über den - respektvollen - Umgang mit dem Model, rechtliche Fragen und den Ablauf eines Studioshootings, weiter über die Technik ("Die Technik als Voraussetzung für gute Aktbilder"), die Gestaltung ("Wirkungsvolle Bilder machen") und die abschließende Bildbearbeitung ("Bildern den letzten Schliff geben") stellt Martin Zurmühle umfassend alle wichtigen Aspekte auf dem Weg zum guten Aktfoto vor.
In den folgenden zwei Kapiteln 'Themen' ("Den nackten Körper in Szene setzen") und 'Praxis' ("Dem Fotografen über die Schulter schauen") stellt der Autor themenorientiert eine Vielzahl von Bildideen vor bevor er einen Einblick in den Ablauf verschiedener Fotoshootings gibt.
Abschließend lässt Martin Zurmühle noch sechs Fotografinnen und Fotografen zu Bild und Wort kommen.
So wird das, an inspirierenden Beispielfotos, schon gut ausgestattete Buch mit deren individuellen Bildsprachen weiter aufgewertet.

Martin Zurmühles "Handbuch für die Aktfotografie" bietet dem (Neu-)Einsteiger einen hervorragenden Leitfaden und dem schon erfahreneren Aktfotografen immer wieder ein hilfreiches Nachschlagewerk.
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am 1. Mai 2013
Das Buch an sich ist wirklich spitze und umfangreich. Jedoch für uns als Fotoanfänger, eine Nummer zu hoch. Für "Fortgeschrittene" sicher bestens geeignet
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