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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2017
Ich habe das Buch von meiner Berufsschullehrerin empfohlen bekommen und es bisher nicht bereut.
Ich lese es momentan auf der Arbeit wenn es etwas ruhiger ist. Es macht Spaß zu lesen und ist insgesamt auch gut verständlich geschrieben. Dieses Buch ist für alle die am Anfang der Gestaltungskarriere stehen und nicht nicht so recht Ahnung haben wie sie anfangen sollen etwas zu designen. Aber auch für die, die sich sicher im Design sind ist dieses Buch ein gutes Nachschlagewerk.
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am 19. August 2015
Ich nehme das Buch immer wieder gerne zur Hand.
Informativ und lehrreich. Auch wenn ich nicht immer ganz konform mit dem Geschriebenen gehe, muss ich dem Autor zugestehen das er alles anspricht und sehr gut erklärt.
Ich verwende es um Grundlagen zu finden auf die ich aufbauen kann.
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am 9. Februar 2013
Vorab ein Disclaimer: Ich bin Designer, Vollzeit-Designer seit fast 20 Jahren, aber auch Trainer und Dozent für Design. Zur Zielgruppe (auch „so ein Begriff“, der im Buch erklärt und verstehbar wird) gehöre ich also per se nicht. Aber ich möchte aus Sicht des Dozenten für Design rezensieren.

Es ist immer schwer einen so weiten Bereich wie Grafikdesign (und darum geht es in diesem Design-Buch vor allen Dingen, weniger um Design für Web, Screen und TV, oder gar für Produkte, Möbel oder andere Dinge) zu vermitteln, ohne zu erschlangen. Wie dem auch sei, dieses Buch bringt einem einen großen Teil der Dinge näher, die man beachten sollte, um erfolgreiche Flyer, passende Logos oder eine ansprechende Vereinszeitschrift zu gestalten.

In kleinen Beispielen, die den Aufgaben, die dem Nicht-Designer auf dem Tisch landen könnten, erklärt Claudia Korthaus in leicht verständlichen Worten die jeweiligen Herausforderungen. Dabei werden Grundlagen des Grafik-Designs durch viele Zeichnungen, Skizzen, Diagramme und Vergleiche dargestellt. Man lernt wie eine Schrift auszuwählen ist, wo man die passenden Farben findet, wie ein leeres Blatt am besten aufgeteilt wird und auch eine Vielzahl an Beispielen und alternative Lösungen werden gezeigt. Kein trockenes Theoriebuch, aber auch nicht komplett weg vom Sachbuch für Designer und Designstudenten. Wen die gelegentlichen Fachbegriffe nicht interessieren, der kann diese einfach ignorieren, kann sich dank der visuellen Natur des Buches auch einfach durch die Seiten treiben lassen.

Im Buch sind keine direkten Softwaretipps und -empfehlungen ausgesprochen, aber um loszulegen kann man bei z.B. bei Adobe eine Testversion der gängigen Grafikprogramme wie InDesign oder Illustrator laden, die einem 30 Tage Zeit geben zu probieren und Übungen zu machen. Der erste Flyer ist bestimmt auch in der Zeit machbar.

Zusammenfassend sei zu sagen, dass es sich beim Design-Buch für Nicht-Designer um eine gute Wahl für den Einstieg in die Welt des Grafik-Designs handelt. Mit ein wenig Lust auf Gestaltung und dem Buch kann man sicherlich Ergebnisse erzielen, die andere positiv überraschen werden und das Ziel erreichen, das ein Design erreichen helfen soll. Alleine die Ladung Flyer und Werbung in meinem Briefkasten heute, sähe oft besser aus wenn die Macher das Buch gelesen hätten. Ein paar Tipps wo man Schriften und Material wie Stock-Fotos etc. bekommt finden sich vielleicht auch noch in Zukunft im Online-Bereich bei Galileo an, dann sind es 5 Sterne, nicht nur die jetzt 4,75.

Ein Buch, das man gut verschenken kann, voll mit Tipps und Beispielen, einfach erklärt, dennoch fundiert. Ich werde es vor allen an meine nicht explizit Design studierenden Trainingsteilnehmer weiterempfehlen. Eine gute Ergänzung für den deutschsprachigen (Nicht-)Design-Buchmarkt.
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am 28. Januar 2016
Ein guter Ratgeber mit hilfreichen Tipps für Berufseinsteiger oder Leute, die sich in ihrer Freizeit häufig mit Gestaltung von Layouts beschäftigen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Juli 2013
FORMEN
Schon der erste Eindruck ist positiv, denn die Autorin Claudia Korthaus demonstriert mit der gelungenen und ansprechenden Erscheinung ihres Buches ihr Gespür für die Wirkung von Formen und Farben. Und es bereitet ihr als Dozentin an der staatlich anerkannten Hochschule der populären Künste in Berlin auch keine Mühe, ihr Wissen zielgerichtet zu vermitteln. Didaktisch vorbildlich kontrastiert sie den graphisch optimalen Entwurf mit schlechteren Varianten. Besondere Expertise besitzt die gelernte Schriftsetzerin bei der Auswahl der Schriften. Sie lehrt die typographischen Feinheiten bis hin zur Modifikation von Buchstaben und nennt diverse Bezugsquellen von Schriften.

SOFTWARE
Anhand zahlloser Beispiele für Einladungen, Broschüren und Karten gewinnt der "Nicht-Designer" langsam aber sicher ein Gefühl für die Bildrhythmik der Entwürfe. Erreicht er allerdings den Punkt, an dem er selber loslegen möchte, fragt er sich, mit welchen Graphikprogrammen er das denn bewerkstelligen kann. Muß er sich sich für Fotoretuschen das nur in der Studentenversion erschwingliche Adobe Photoshop CS6 und für textliche und graphische Gestaltung Adobe InDesign anschaffen oder in einer Testversion auf der Webseite von Adobe herunterladen? Welche Alternativen an Programmen mit einer weniger aufwendigen Einarbeitung in ihre Handhabung gäbe es? Wenn der Leser als Anfänger noch keinen Zugang zu entsprechenden Graphikprogrammen besitzt, ist diese Informationslücke m.E. die größte Schwäche des Buches.

FARBEN
Besonders gefallen hat mir die Erläuterung der Farbpalette, die die meisten Entwürfe begleitet. Die Autorin propagiert stets einen überlegten und ästhetisch motivierten sparsamen Einsatz von Farben, der auch stets nachvollziehbar ist. Dazu paßt, daß auch alle Lebensalter ihre bevorzugte Farbsammlung haben, die im Buch zusammen mit weiteren Beispielsammlungen (von Farbzusammenstellungen) präsentiert werden: Die Kinder lieben kräftige Farben und die Älteren die Pastelltöne und Beigetöne, die durch die starke Beimischung von Weiß entstehen.

Bei der Diskussion der allgemeingültigen Farbwirkung (S. 122 - 129) verliert die Autorin jedoch ihre Stilsicherheit, wenn sie z.B. der Farbe Rot - neben "Liebe, Energie, Selbstvertrauen, Krieg, Blut, Aggression, Gefahr"- als symbolische Wirkung den "Teufel" zuordnet. Dann hätte aber bei Blau - wie jeder Kunstgeschichtler bestätigen kann - unbedingt die Gottesmutter Maria genannt werden müssen ;-). Mir fällt bei Rot eher noch Marlboro, Ferrari oder Santa Claus, der Coca-Cola-Weihnachtsmann, ein. "Zorn, Haß, Liebe, Feuer" wäre die gemeinhin Rot zugeschriebene Symbolik. Bei Braun nennt die Autorin als Farbwirkung nicht "Geborgenheit, Wärme, Sicherheit", sondern bringt den Nationalsozialismus ins Spiel. Hier wollte Korthaus wohl einfach einmal Farbe bekennen. Braun war in der Tat die Farbe der SA-Uniformen, aber die Schlägertrupps der SA hatten kein Interesse daran, Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. Daß die SA sich dieser Farbe bemächtigt hatte, war kein propagandistisches Kalkül, sondern reiner Zufall, weil ihr in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts die hellbraunen Uniformen der deutschen Kolonialarmee, für die es keine Verwendung mehr gab, in die Hände fielen und sie dann dabei geblieben ist. Die Farbpalette der das Straßenbild im Dritten Reich dominierenden NS-Flaggen und Armbinden war aber rot/weiß/schwarz (s. z.B. das Foto auf der DVD von Die Weiße Rose). So oder so haben aber Religion und Politik in einem Lehrbuch für Graphik-Design nichts zu suchen. Ansonsten sind alle Inhalte korrekt, nur noch ein Satz sticht als Stilblüte ins Auge: Korthaus schreibt auf S. 295 im ansonsten exzellenten Fachkunde-Anhang: "Die Wissenschaft, Farben von der Eingabe bis zur Ausgabe möglichst ähnlich zu halten, nennt man Farbmanagement." Das ist natürlich Unsinn. Sagen wollte sie, daß die Differenzen der Farbdarstellung zwischen Bildschirmeingabe und der Druckausgabe kleinzuhalten, schwierig ist und - lax gesprochen - "eine Wissenschaft für sich" darstellt.

FAZIT
Für die ersten Schritte in guter Gestaltung ist dieses didaktisch hervorragende (und gut gestaltete) Arbeitsbuch die richtige Wahl. Bezugsquellen für Schriften sind angegeben, aber keine für Fotos (wie z.B. von iStockphoto) und leider auch keine Empfehlung für die Graphiksoftware (wie z.B. von Adobe), auf die ein Anfänger vor den ersten eigenen Schritten angewiesen wäre.
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am 27. Januar 2014
Claudia Korthaus erklärt anschaulich und anhand zahlreicher guter Beispiele, wie man Ideen für Einladungen, Flyer, Plakate, Visitenkarten & Co. findet und diese gestalterisch richtig umsetzt. Zwar empfiehlt es sich, das ganze Buch einmal komplett durchzulesen und eigene Projekte nach einer gewissen Anleitung praktisch auszuprobieren; letztlich ist der Leser jedoch keineswegs gezwungen, jedes Kapitel anschließend nochmals „durchzuarbeiten“, sondern er kann für sein individuelles Projekt ebenso im Buch herumspringen und sich spontan Tipps und Ideen holen. "Das Design-Buch für Nicht-Designer" ist eine sehr gute Hilfe bei der Gestaltung für jegliche Produkte. Es enthält wertvolle Tipps und Beispiele, wie man es falsch bzw. richtig macht, die durch Abbildungen veranschaulicht werden. Die bunte und übersichtliche Gestaltung macht das Lesen zu einem Genuss.

Wer bisher zwar ein Projekt, aber noch keine richtige Herangehensweise im Kopf hatte, wird allein durch das Lesen und Ausprobieren diverser Schritte dieses Buches schnell eine Idee bekommen, wie er mit einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln die Adressaten in seinen Bann zieht. Und sogar Menschen, die bereits gestalterisch aktiv und mit ihren Werken zufrieden waren, werden schnell die eigenen Ergebnisse hinterfragen und Methoden erkennen und entwickeln, die Gutes noch besser macht.

Ein großes Lob also für "Das Design-Buch für Nicht-Designer" von Claudia Korthaus, welches mir eine ganze Menge neuer Ideen und Möglichkeiten eröffnet hat und durch welches ich nach einer Weile sogar eine gewisse Intuition für meine Gestaltungsprojekte bekommen habe!
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am 22. Februar 2013
Ganz großartiges Buch!
Man kann es als Handbuch einfach immer neben dem Schreibtisch haben oder es - wie ich es tatsächlich tat - begeistert und inspiriert in einem Rutsch durchlesen. Danach passieren einem viele Laienfehler beim Designen nicht mehr.

Eine ausführliche Rezension von mir dazu gibt's bei deutsche-startups.de in dem Artikel: Das Design-Buch für Nicht-Designer ist ein Muss
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am 27. August 2014
In Sachen Gestaltung & Design habe ich mich bisher immer recht schwer getan. Das Ergebnis bei optimistisch begonnenen Versuchen entsprach am Ende meistens nicht meinem Anspruch, ohne aber benennen zu können, woran das Design nun konkret krankt.
Für ein paar anstehende Projekte, die besser werden sollten, habe ich mir das Buch als Vorbereitung gekauft und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden. Die ersten zwei Kapitel habe ich ganz gelesen, den Rest überflogen. Die Überschrift von Kapitel 2 sagt eigentlich alles: "Kenne und nutze die Mittel". Nach den ersten 2 Kapiteln hat man genug Verständnis darüber, welche Mittel man wie einsetzen kann, so dass etwas ansprechendes dabei heraus kommt. Auch sehr gut gefallen hat mir die Vielzahl an Beispielen, die einem als Inspiration dienen können. Ich war erstaunt, wie viel mir das Buch in der Praxis gebracht hat!

Warum nur 4 Sterne und nicht 5?
In vielen Beispielen kommen Logos, Hintergründe und sonstige Grafiken vor, deren Komplexität die Fähigkeiten des Design-Neulings bei weitem überschreiten. Es wäre schön, wenn das Buch auch auf die Erstellung oder ggf. Bezugsquellen solcher Grafiken eingehen würde. Sonst kommt man um den Design-Profi doch wieder nicht herum, sofern man kein fertiges Grafik-Material findet.
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am 24. April 2013
Wer sich schonmal mit den Basics von Webdesign beschäftigt hat, wird überrascht sein, wie viel er doch hier auch über analoges Publishing lernt; das beginnt auf der kleinsten Ebene. Anstatt nur simple Anweisungen zu geben, spürt man förmlich die Bemühungen des Autors, auch die "Technik unter der Haube" zu vermitteln. Schön, wenn man experimentierfreudig ist, und auch kleinere Rückschläge beim freien Kombinieren der verschiedenen Techniken einstecken kann. Das "Auge für Design" wird zwar geschult, aber ein solider Grundstock und der Blick dafür, nicht zu überladen zu arbeiten, wird in meinen Augen schon vorausgesetzt. Falls das nicht der Fall ist, merkt man das aber eher schnell und gewöhnt sich dank hübscher Beispiele gleich an das entsprechende Vorgehen. Mich hat es fasziniert und gefesselt. Neben den Beispielen habe ich mich mal durch ein paar andere Quellen gegraben und war doch überrascht, wie schnell Design-Grundlagen sich so übertragen lassen, dass Entwürfe wie maßgeschneidert sitzen.

Wer sich also mit seinen Publikationen raus aus der Welt der Bits und Bytes bewegen möchte, dem sei dieses Buch doch nahe gelegt. Aber auch Freunde des World Wide Webs werden hier nicht ignoriert. Ein kurzes Kapitel über die Theorie hinter der Gestaltung von Webseiten ist ebenfalls vorhanden, und mag dem einen oder anderen, der sich mit diesem Teilbereich beschäftigt hat oder beschäftigen möchte, durchaus aus der Patsche helfen, wenn es mal an Ideen mangelt. Mit ein wenig Persistenz und Erfindergeist sind Ergebnisse, die weitaus ansehnlicher sind und passender wirken als Formatvorlagen, die sich im Internet finden, schnell erstellt – und dann beäugt man den eigenen Content doch nochmal gleich mit anderen Augen.
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am 11. April 2013
Da kommt endlich das lang ersehnte Design-Buch für Nicht-Designer" per Post, und bevor ich auch nur eine Zeile lesen kann, nimmt meine Frau es mir weg. Vielleicht liegt es ja daran, dass das Buch mit seiner ansprechenden Aufmachung auch Nicht-Techniker lockt - sagt zumindest meine Frau, die ganz besonders die vielen Beispiele aus der Praxis und die anschaulich erklärten Gegenüberstellungen von guten und weniger guten Designs lobt.

Tja, und jetzt wo ich das Buch endlich selber lesen durfte, kann ich da nur zustimmen. Obwohl mich die Beispiele auf den ersten Blick nicht umgehauen haben, finde ich die Bandbreite und die Qualität perfekt. Denn das was im Buch zu finden ist, soll den Laien ja animieren und nicht abschrecken: Das Ziel ist ja vermutlich weniger ein red dot award als vielmehr eine professionelle und ansprechende Gestaltung von der Hochzeitskarte über die Speisekarte bis hin zur Website.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine Pflichtlektüre für alle Nicht-Designer, die sich mit Medien beschäftigen. Die Grundlagen werden verständlich erklärt, zahlreiche praktische Beispiele vertiefen die Themen und am Ende gibt es noch einen Ausflug in die Druckwelt. Die Einteilung war zwar für mich nicht immer ganz klar, da bei den praktischen Beispielen auch das eine oder andere grundlegende Themen erklärt wurde. Aber da mir das Lesen des gesamten Buches so viel Spaß gemacht hat, hat mich das nicht weiter gestört. Was für mich jedoch ein Nachteil war, ist die starke Gewichtung auf Print-Medien, da ich mich ja eher mit Web und Mobile beschäftige. Nichts desto trotz wird der Entwurf einer Website durchaus behandelt und gezeigt, dass das erlernte Wissen auch für digitale Medien gilt.

Für mich steht fest, dass ich dieses Buch in Zukunft oft verleihen und verschenken werde: Vielleicht kann ich so ja einen kleinen Teil der schlecht gestalteten Flyer, Speisekarten, Einladungskarten und Websites in dieser Welt verhindern.
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