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am 15. Mai 2014
+ kurzweilig, mit Wortwitz. Ich kenne (in dieser Hinsicht) kein vergleichbares Fachbuch.
+ gute Themenwahl (neben dem klass. Aufbau) aus Einsteiger-Sicht.
+ der Mindmap artige Aufbau bei den Erklärungen ist gefällig und einprägsam.
+ sehr gute Verarbeitung des Buches (ist strapazierfähig, selbst im Rucksack).

+- die Zusammenfassung am Ende eines jeden Kapitels, ist eigentlich rein positiv zu bewerten, mir gehen dann aber doch
so einige im Kapitel erwähnte Dinge ab. Der Zusammenfassung eines Kapitels könnte man gut und gerne 2 Seiten widmen und
nicht nur Teile einer einzigen Seite (schade).
+- als Nachschlagewerk besitzt dieses Buch nur eine bedingte Eignung.

- Kapitel XML ging völlig in die Hose (das große Schriftbild steht der Übersicht enorm im Weg).
- Konzepte werden tlw. historisch erklärt (vergangene Konzepte werden über Beispiele erklärt, bevor man zum aktuellen Stand der Technik (state of the art) durchdringt. So manche Seite hätte man somit vielleicht einsparen können.
- Preis: das neue Ullenboom Referenzwerk (1306 Seiten/49,90) im Vergleich zu 704 Seiten/44,90 .. aber gut.
- die im Buch gestellten Übungsaufgaben haben tlw. einen schon fast aufdrängenden Schulbuch-Charakter.

Fazit:
Die Eignung für Themen-Einsteiger ist sehr hoch! Keine Frustration durch Überforderung aufgrund der fachspezifischen Nomenklatur wie von anderen Klassikern gewohnt. Nicht zuletzt auch wegen der angeregten Wortwahl die laufende für Auflockerung sorgt. Für Fortgeschrittene bis hin zu Profis verliert dieses Buch dann aber zunehmend seine Eignung, weil schlicht und ergreifend für weiterführende Informationen der Raum (in diesem Buch) fehlt, oder man von zu weit unten mit Erklärungen beginnt.
Ob man sich das Buch nun kaufen soll oder nicht hängt für mich nunmehr davon ab, welchen Kenntnisstand man besitzt und oder man einfach aus Neugier und Zeitvertreib, ein Buch mit alternativen pädagogischen Ansätzen lesen möchte. Ich habe es jedenfalls nicht bereut.
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am 5. Januar 2014
Heute möchte ich mal ein Buch zum Thema JAVA-Programmierung vorstellen, sogar ein ganz besonderes! Ich habe es eben schon auf der Seite RN-Wissen.de im Roboternetz vorgestellt.
Zunächst eine Anmerkung zu Java:
Java ist eine sehr weit verbreitete Programmiersprache die auch für die Programmierung zahlreicher Geräte verwendet wird. Lediglich auf Windows-Desktop-Computern hat Sie bislang noch nie den ganz großen Durchbruch geschafft, was sich aber noch ändern kann, denn gerade jetzt arbeiten zahlreiche professionelle Programmierer an der neuen Java Version 8, die noch dieses Jahr erscheinen soll. Dank dem Unterstützer von Oracle und der neuen Technologie JavaFX könnte die neue Version endlich auch auf Desktop-Rechnern mehr Freunde finden, sie bietet beste Voraussetzungen.
Aber jetzt zum Buch, dieses Buch ist eines der wenigen, welches bereits jetzt schon vieles Aspekte von Java 8 beschreibt, obwohl Java 8 bislang noch gar nicht offiziell freigegeben ist. Das Buch eignet sich daher sowohl für Java 7 als auch Java 8 Programmier-Einsteiger und Programmier-Umsteiger von anderen Programmiersprachen. Das Mammut-Werk umfasst über 700 Seiten und geht auf alle Aspekte der Java-Programmierung ein, das heißt das objektorientierte Konzept, die verschiedenen Klassen und Eigenheiten der Sprache werden anhand vielen kleinen Beispiel-Codeauszügen sehr lustig und frech formuliert beschrieben. Das besondere an dem Buch ist der lockere, frische, freche Schreibstiel der mit einem ebenso lockeren, frischen Buchlayout daherkommt. Ich kannte bislang diese „Schrödiger-Serie“ des Galileo Verlages nicht, daher war ich sehr überrascht als ich ein Buch auspackte, das er wie ein Comic als wie ein Fachbuch aussah. Der Inhalt wimmelt von handgemalten Skizzen, Markierungen, farblich hervorgehobenen Seitenbereichen, handschriftlichen Notizen zwischen den Absätzen und Skizzen und zum Teil sogar Textblöcken die auf dem Kopf stehen. Auf den ersten Blick fragte ich mich, kann man so ein Buch überhaupt lesen!
Nachdem ich das Buch aber etwas genauer studiert hatte, muss ich sagen das es durchaus mal was anderes ist, ein Buch auf diese Art zu lesen. Der Einsteiger wird dennoch fachlich korrekt und genauso umfassend in die Sprache eingeführt wie in anderen Werken, nur halt etwas spaßiger! Lediglich manchmal gab es Seiten, wo vielleicht ein wenig mit den Schriftattributen übertrieben wurde.
Fragen die man sich als Einsteiger durchaus mal stellt, werden einem oft bereits von der Comic-Figur „Schrödinger“ abgenommen und als Zwischenbemerkung im Buch beantwortet. Anhand lustiger Problemstellungen und Beispiele (wie eine Schuhkollektion) werden z.B. Sachverhalte wie Arrays oder Collektions erläutert.
Auch die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen wird im Buch eingehend erläutert, wobei natürlich die Swing-Klassen ganz vorne stehen, aber auch auf die neuen JavaFX-Klassen wird schon in einem Kapitel eingegangen. Zu JavaFX hätte ich mir persönlich allerdings noch etwas mehr Seiten gewünscht, zumal zu diesem Thema noch relativ wenig Fachliteratur existiert.
Um den Lernerfolg prüfen zu können und zu vertiefen, gibt es in dem Buch auch immer wieder Aufgaben die man selbst lösen muss. Aber auch Lösung ist im Buch zu finden, meist verkehrt herum gedruckt, damit man nicht mogelt!

Fazit: Ein wirklich ungewöhnliches Buch! Wer gerne locker geschriebene Fachbücher liest und mit trockener Theorie nicht viel anfangen kann, der wird hier voll auf seine Kosten kommen!
Gratulation an den Autoren und auch an die ungenannten Layouter dieses Werkes. Ein solches Layout stellt eine große Herausforderung an Autoren und Layouter, Textpassagen, Skizzen, Notizen, Randbemerkungen, Farbflecken etc. alles muss genau zueinander passen und sogar noch sowas wie ein Design ergeben, das ist nicht einfach und geht oft schief. Hier ist es allerdings perfekt gelungen – besser geht’s kaum!
Lediglich als Nachschlagewerk eignet sich dieses Buch nicht so optimal, da auch das Inhaltsverzeichnis recht lustig aufgebaut ist und man oft nicht weiß was sich hinter den lustigen Beispielüberschriften wirklich für ein Sachthema versteckt. Ein korrektes Stichwortverzeichnis ist allerdings vorhanden!
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am 28. April 2014
Der durchaus gewollt chaotische Eindruck, den man bei Einstieg ohne Zweifel hat, ist gleichsam auch die Stärke des Buches. Durch eine einfach gehaltene Wort- und Bildsprache verliert man sich nicht in ausschweifenden und verschachtelten Satzgebilden, die von Füllwörtern dominiert werden, sondern bleibt stets fokussiert auf den eigentlichen Inhalt und die fachlichen Aspekte.

Trotz des "Durcheinanders" von Designelementen gelingt es dem Autor, den Kapiteln eine Struktur und den sprichwörtlichen roten Faden zu verleihen, der in vielen anderen klassischen Lehrbüchern trotz klassischem Design oft nicht vorhanden ist. Jedes Kapitel ist dabei grundsätzlich vom Aufbau her ähnlich strukturiert, erst Theorie und dann Praxis jeweils im Wechsel, abschließend eine Zusammenfassung mit dem Wichtigsten, was aus dem jeweiligen Kapitel mitgenommen werden soll. Schön ist auch die Idee, dass Schrödinger am Ende jedes Kapitels einen neuen Ausrüstungsgegenstand bekommt, der immer in irgendeiner Weise mit dem Kapitelinhalt zu tun hat.

Insgesamt betrachtet hält sich das Buch aber an den klassischen Aufbau, in dem zuerst die Grundlagen wie primitive Datentypen, Kontrollstukturen und Strings etc. vermittelt werden, bevor es ab Kapitel 5 mit den eigentlich relevanten Dingen wie Objektorientierung weitergeht.

Konkret lernt man in jedem Kapitel das wichtigste zu dem jeweiligen Thema, anfängerfreundlich und gespickt mit vielen praxisrelevanten Tipps. So werden sehr viele periphäre Themen eingeführt bzw. angesprochen, die zwingend notwendig sind, um wirklich programmieren zu lernen und Software zu bauen und nicht blos eine Programmiersprache zu beherschen (UML-Modellierung, Datenbanken, interner der JVM wie Heaps etc.). Das Kapitel über Multithreading beispielsweise gehört zu einer der besten Einführungen in dieses Thema, die ich kenne. Witziger und ansprechender kann man dieses nicht gerade einfache Thema meiner Meinung nach nicht vermitteln. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Ausführungen über Reguläre Ausdrücke.

Positiv erwähnt werden muss zudem, dass alle wichtigen und neuen Themen im Hinblick auf Java 8, wie beispielsweise Lambdas, quasi "nebenbei" mit behandelt werden.

Fazit: Das Buch ist insbesondere für Einsteiger in die Thematik uneingeschränkt zu empfehlen und eine gute Investition!
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am 3. April 2014
Wie auch einige meiner Vorredner war auch ich vom Layout des Buches überrascht, aber genau so überraschend kommt man in einen Lesefluss, so dass man gar nicht merkt wie schnell man ein ganzes Kapitel verschlungen hat.

Die "Dialoge" die Schrödinger und der Autor führen, die Code-Beispiele sowie Hinweise und Fussnoten sind stimmig und vermitteln sehr lebendig ein doch eher trockenes Thema wie man es sonst in anderen Fachbüchern findet. Sei es Vererbung (die Familie), Generics (der Schuhkarton für verschiedene Inhalte) oder das Casting (von Musikern), die verwendeten Beispiele sind gut ausgewählt, so dass ich mir im Nachhinein denke, wie schwer ich mich doch getan habe solche Dinge Kollegen (Umsteiger und/oder Anfängern) zu erklären, obwohl dies doch so einfach sein kann...

Die Aufteilung der Kapitel und das damit vermittelte Wissen ist gut gelungen, auch auf bereits gelerntes wird nochmals hingewiesen und typische Anfängerfragen und -Fehler durch Schrödinger aufgegriffen.

Fazit:
Hat man sich also erstmal auf das Layout eingelassen, ist dieses 'etwas andere Fachbuch' eine wirklich gelungene Einstiegshilfe in die Welt der Programmierung mit Java. Und selbst als erfahrener Programmierer hat man hier Spass einzelne Kapitel nachzuschlagen um sich später dabei zu ertappen, dass man mehr gelesen hat, als man eigentlich wollte :)
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am 12. März 2014
Ich hab ja schon so einige Anläufe genommen, Java zu erlernen - aber mittendrin bin ich jedesmal irgendwo steckengeblieben. Nicht so mit Schrödinger. Zugegeben: Programmiersprachen lernen ist trocken, man muss dran bleiben. Aber dieses Buch schafft es tatsächlich, das Thema amüsant, unterhaltsam und - man mag es nicht glauben, wenn man sich die recht chaotisch anmutenden Seitenlayouts ansieht - gut strukturiert aufzubereiten.

Der Autor versteht es, für komplizierte Sachverhalte witzige, aber auch alltägliche Metaphern zu finden. Wo immer es geht, wird das ganze noch mit genialen Illustrationen visualisiert. Und: Schrödiger hinterfragt immer genau die Themen, die auch für den Leser schwer verständlich sind - und bekommt vom Autoren prompt leicht nachzuvollziehende Erklärungen dazu.

Fachlich kann man sich von einem Java-Grundlagen-Buch definitiv nicht mehr wünschen. Von den absoluten Basics einer Programmiersprache wie Datentypen und Schleifen über objektorientiertes Programmieren bis hin zur Entwicklung von GUI's und der Arbeit mit Datenbanken und XML ist alles dabei. Und immer mit jeder Menge Praxistips vom Autoren.

Kurz gesagt: Mit Schrödinger macht Java lernen richtig Spaß. Würde mir noch mehr "Schrödingers" zu anderen Programmiersprachen wünschen - bei C# wär ich sofort dabei.
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am 18. Februar 2014
Ich muss gestehen, mein erster Gedanke war: „Ein Javabuch, mal wieder.“
Doch ohne übertreiben zu wollen, dieses Buch ist anders – positiv anders.
Sachbücher haben meiner Erfahrung nach nicht selten das Problem, genau das zu sein, trockene Sachbücher. In meinen Java-Anfängen war genau das eine der vielen Hürden. Und das ist genau der Punkt an dem dieses Buch so auffällig anders ist. Es ist ein Sachbuch, und hat gleichzeitig eine erzählerische Seite.

Das Buch nimmt den Leser gleich zu Beginn mit und führt ihn fast schon erzählerisch in das Programmieren mit Java ein. Der Leser begleitet Schrödinger bei seinen Schritten in die Java-Welt. Wie Schrödinger durch den Autor des Buches, wird der Leser durch das Buch Schritt für Schritt mit den verschiedenen Aspekten von Java und der Objektorientierung bekannt gemacht. Beim Lesen bekommt man förmlich den Eindruck neben Schrödinger und dem Autor in einem Raum zu sitzen.
Das Buch beginnt thematisch quasi bei Null und ist damit für Java-Neulinge ganz klar empfehlenswert. Nicht nur die Sprachaspekte, sondern auch alle wichtigen Fragen darum herum werden einfach, verständlich und Schritt für Schritt geschildert.
So wird der Leser auch nicht mit der Fragestellung allein gelassen, was denn alles benötigt wird, um in Java entwickeln zu können. Wo bekommt man die Java-Umgebung her? Wie installiert man Java? Welche Systemeinstellungen sind nötig und wo kann man sie vornehmen? Wie kommt man an eine IDE? Hier konzentriert sich das Buch ganz klar auf Eclipse. Doch auch an dieser Stelle wird der Leser nicht allein gelassen. Von der ersten Installation bis hin zur späteren Betrachtung der vielen Helfer und Tools in Eclipse ist alles vorhanden.

Auf der Rückseite des Buches steht „Hätte es doch solche Bücher vor 20 Jahren schon gegeben!“ Diese Bewertung kann ich nur unterschreiben. Hätte ich dieses Buch zu meinen ersten Java-Schritten schon gehabt, wäre Vieles sehr viel einfacher gewesen.
Jedes Thema wird ausführlich anhand von Beispielen und kleinen Programmier-Übungen behandelt. Typisch für Galileo Computing, können alle Beispiele online heruntergeladen werden. Aber natürlich ist es lehrreicher die Beispiele selbst nach zu programmieren, schließlich sitzt man ja auch mit Schrödinger in einem Wohnklassenzimmer.

Fazit:
Für Java-Neulinge bzw. diejenigen, die in Sachen Java noch nicht sicher im Sattel sitzen, kann ich eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Mit diesem Buch kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen.
Erfahrene Java-Entwickler erhalten mit diesem Buch ein unterhaltsam und spannend geschriebenes Nachschlagewerk, mit dem man bei Bedarf die entsprechenden Java-Themen nachlesen kann.
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am 13. November 2014
Anscheinend ist das Buch vor dem Druck nie durch Anfänger durchgearbeitet worden. Es werden Programmbeispiele gezeigt die nicht so funktionieren wie man es als Anfänger erwarten würde - eine Erklärung im Buch hierzu Fehlanzeige. An anderen Stellen sollen Übungsaufgaben gemacht werden, welche allerdings anhand des Beispielcodes wiederum mehr Wissen voraussetzen als bis zum Stand des Lesens erworben und vermittelt wurden.

Über die Aufmachung des Buches kann man streiten. Am Anfang fand ich es gut wie Schrödinger aufgebaut ist. Möchte man schnell was nachschlagen hat man verloren. Und nachdem ich nach Seite 123 zum x.ten Mal auf Programmbeispiele treffe die einiges an späteren bzw. noch nicht vermittelten Wissen voraussetzen arbeite ich nun mit einem anderem Buch.

Wer Java lernen möchte sollte sich meiner Meinung nach ein anderes Buch nehmen, das hier ist ungeeignet.
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am 10. Februar 2014
Vor der Lektüre meines ersten "Schrödinger"-Buches war ich zunächst etwas skeptisch: Die ersten Seiten machten einen unaufgeräumten Eindruck. Ich fragte mich, ob ein so präzise strukturiertes Thema wie eine Programmiersprache in dieser Form sinnvoll präsentiert und gelehrt werden kann.

Damit hätte ich nicht falscher liegen können. Der Stil des Buches ist ungewohnt, aber das Konzept geht perfekt auf. Wie im Fluge liest und programmiert man sich durch sehr anschauliche Codebeispiele, die alle grundsätzlichen Java-Techniken abdecken. Der Autor trifft dabei den lockeren Gesprächston mit Schrödinger perfekt, ohne aufgesetzt zu wirken.

Wirklich begeistert haben mich dann die späteren Kapitel. Hier werden fortgeschrittene Themen wie Dateien I/O und Serialisierung, Persistenz, Multithreading und grafische Oberflächen hervorragend präsentiert. Immer trifft Schrödinger auf die wichtigsten in der Praxis auftretenden Probleme, und räumt sie mit Hilfe der Instruktionen des Autors aus.

Insgesamt bietet "Schrödinger programmiert Java" eine hervorragende, weit reichende Einführung in die Programmiersprache. Auch wenn das Buch eher als Lehrbuch gedacht ist, kann es aufgrund der sinnvollen Kapitelstruktur auch als Nachschlagewerk dienen.

Ein lehrreicher Lesegenuss, und eine wirklich erfreuliche Überraschung!
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am 29. Dezember 2013
Die "Schrödinger-Reihe" des Galileo Computing Verlags zeichnet sich nicht nur durch ein anderes, frisches Design aus, sondern der Autor versucht, seinem Protagonisten "Schrödinger" zur Seite zu stehen. Als Leser des Buches kann man sich leicht in die Rolle des Schülers versetzen und zusammen mit diesem lernen.

Der Schreibstil ist locker, persönlich und durch viele Grafiken geprägt. Der Quelltext wird durch reichlich Fußnoten erklärt. Das es Beispiele gibt, bei denen die abgebildete Ausgabe nicht mit dem eigentlichen Quelltext übereinstimmt, ist nicht weiter tragisch. Der Quelltext ist fehlerfrei und bei den Unterschieden handelt es sich nur um optische, keine funktionalen Fehler.

Das Buch empfehle ich jedem, der in Java 7 und 8 einsteigen möchte und keine Lust hat, ein typisches Fachbuch durchzuackern.
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am 28. November 2014
Wer ist Schrödinger? Schrödinger ist ein Typ, der Java lernen möchte. Zusammen mit seinem Mentor arbeitet er sich durch die verschiedenen Aspekte der Java-Programmierung. Aber eignet sich dieses Buch wirklich um einen Einstieg in Java zu bekommen? Kurze Antwort vorab: Definitiv!

Die Schrödinger-Reihe beinhaltet, wie der Untertitel schon sagt, „etwas andere Fachbücher“. Sie sind anders aufgebaut, sie sind bunt, sie sind sehr unterhaltsam … und sie sind gut. Ich habe vorher schon das Buch „Schrödinger programmiert C++“ gelesen und finde es sehr gut, dass dieses Buch vom Aufbau sehr ähnlich ist. Damit lässt sich ein roter Faden innerhalb der Reihe erkennen.
Man findet in diesem Buch alles um einen Einstieg in die Java-Programmierung zu bekommen. Das Buch ist so aufgebaut, dass man eigentlich bei 0 anfängt und zusammen mit Schrödinger ein Thema nach dem anderen bearbeitet um ein breites Wissen in der Java-Entwicklung zu bekommen.
An ein paar Stellen würde man sich eine tiefere Behandlung der Themen wünschen, bspw. wird Maven wenn überhaupt nur am Rand erwähnt. Dies mindert den Gesamteindruck aber nur minimal.

Zusammengefasst: Für wen ist dieses Buch geeignet? Einsteiger werden sehr viel aus diesem Buch mitnehmen können. Erfahrene Entwickler werden nicht viel Neues mitnehmen können. Trotzdem ist es sehr interessant manche Themen mal aus einem anderen, unterhaltsameren Blickpunkt zu sehen.
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