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am 18. Oktober 2011
Dieses Review ist aus der Sicht eines langjährigen Java Programmierers.

Das Buch besteht aus 600 Seiten, sowie einer DVD mit allen Beispielen, BlueJ und weitere Hilfen. Für mich was es erstaunlich angenehm zum lesen, und im Gegensatz zu einigen anderen Fachbüchern hatte ich nie das Bedürfnis das Buch in die Ecke zu werfen weil der Autor irgendeinen Unsinn zusammenschwaffelt ;-) .

Das Buch besteht aus drei Teilen:
1. Grundlagen: wie ist die Syntax, was ist eine Variable, etc.
2. Objektorientiertes Programmieren: Vererbung, Assoziation, Interfaces, etc.
3. Schwieriges Zeugs: Swing, Collections, Multithreading, etc.

1. Grundlagen
Für komplette Anfänger ist vorallem die erste Hälfte des Buches interessant. Da kann man bequem von vorne beginnen, und sich nach hinten durchlesen. Die Kapitel bauen aufeinander auf, man wird also nie auf ein Codeschnippsel treffen das unbekannte Konstrukte enthält. Das Buch ist gefüllt mit kleinen Beispielen, in der zweiten Hälfte sind die Beispiele meist gekürzt und der komplette Code findet sich auf der beiligenden DVD. Im ersten Teil geht Florian alle wichtigen Syntaxelemente durch, und bespricht sie ausführlich. Dabei geht er auch auf die wichtigsten Variationen ein. Das Buch verzichtet weitgehend auf komplizierte Fachbegriffe. sozusagen wenig Theorie und viel Praxis. Florian verzichtet im ersten Teil bewusst über Klassen und Objekte zu sprechen, und das ist auch richtig so. Einsteiger sind schon genug von "i = i+1" verwirrt und sollten nicht noch gleichzeitig Objektphilosophie studieren.

2. Objektorientiertes Programmieren
Es heisst ja: "nicht alles was hinkt ist ein Vergleich", die Vergleiche von Florian hüpfen aber wie junge Rehe durch den Wald ;-) Florian hat ein grosses Talent komplizierte Sachverhalte mit anschaulichen Beispielen zu erklären. Besonders gefallen hat mir wie Florian mit einem Gaukler auf einem Mittelaltermarkt das Observer Pattern erklärt. Dieser Vergleich fängt ganz harmlos an mit der Frage: "Wie kommunizieren Gaukler und Zuschauer Objekte?", und erst nach vielen Kapiteln endet alles in einem fulminanten Finale. Obwohl die Worte "Observer Pattern" erst spät fallen, wird jeder Leser verstehen wie, und noch viel wichtiger *wieso*, das Pattern funktioniert. Neue Syntaxelemente werden natürlich auch in diesem Teil eingeführt. Oft wird dabei zuerst ein Problem vorgestellt, und erst danach das Syntaxelement welches das Problem löst. In vielen Büchern ist es ja eher umgekehrt, d.h. zuerst wird die Lösung vorgestellt, dann ein passendes Problem in Form eines Beispiels gesucht. Dass Florians Reihenfolge einfacher zum lesen ist, dürfte klar sein.
Man mag es erahnen, das Buch ist ziemlich "verspielt", man wird hier nicht gleich mit Informationen erschlagen. Wenn sich alte Hasen vielleicht über zuviel blabla aufregen, dürften Einsteiger sehr dankbar sein. Wichtig auch: obwohl die Vergleiche lustig zum lesen sind, so sind sie auch immer korrekt. Hier wird also nicht Exaktheit für Spass geopfert, sondern geschickt kombiniert.

3. Schwieriges Zeugs
In der letzten Hälfte des Buches geht es um Teile der Klassenbibliothek, z.B. Swing und Collections. Auch komplexe Themen wie Exceptions, Multithreading, Networking und Datenbanken werden angesprochen. Florian scheut sich nicht in einem Anfängerbuch mit dem GridBagLayout, der JTable und dem JTree aufzukreuzen. Vielleicht ist das ein bisschen viel für jemanden der gerade erst "System.out.println" gelernt hat. Andererseits ist die Präsentation auch in diesem Teil auf hohem Niveau, und als Einstieg zu gebrauchen. Das Buch geht hier jeweils alle Methoden und Felder eines Interfaces oder Klasse durch und erklärt genau für was sie gebraucht werden. Im Vergleich zur ersten Hälfte ist die zweite Hälfte deutlich weniger wichtig.

Geneigte Käufer sollten sich im klaren sein: Florian hat ein Lehrbuch und kein Nachschlagewerk geschrieben. Wer nur an einzelnen Kapiteln interessiert ist wird durch die vielen Anspielungen an frühere Kapitel etwas verwirrt werden. Wer aber die Zeit und den Willen mitbringt sich durchzuarbeiten wird mit einem in sich konsistenten und gut verständlichen Einführungskurs belohnt. Für jemanden der sich Java im Selbststudium beibringen will dürfte das Buch eine ideale Wahl sein.

Es sollte auch klar sein, dass man mit diesem Buch die Grundlagen lernt, aber nicht wie man grosse Software mit 100en oder 1000en Klassen schreibt. Dafür gibt es dann wieder andere Bücher ;-)

4. Plus/Minus
+ Zuerst werden die Grundlagen gelernt, erst danach Klassen, Interfaces und wie man alles zusammensetzt. IMHO ist dieser Ansatz besser als das weitverbreitete "Object-first".
+ Florian hat ein Talent abstrakte und komplizierte Dinge verständlich zu erklären.
+ Das Buch ist praktisch fehlerfrei, lediglich einige Swing Beispiele sind suboptimal gewählt.
- Das einzige wirklich fehlerhafte Beispiel ist die "FileWhisperer" Klasse, zum Glück wird sie erst auf Seite 570 eingeführt. Florian wird das Beispiel für die zweite Auflage vermutlich überarbeiten.
+ Übungsaufgaben (die ich nicht gemacht habe), mit Lösungen
+ Eine brauchbare Einführung in JTree, JTable und GridBagLayout. Und das in einem Anfängerbuch!
+ Das Buch hat mir gut genug gefallen, dass ich es in einer Woche gelese habe. Das passiert mir nur bei wirklich guten Büchern, andere liegen monatelang herum.
- Einige der letzten Kapitel wirken etwas gestresst, und es ist nicht klar ob sie wirklich notwendig sind.
- BlueJ? Ok, vielleicht kein echter Negativpunkt aber wenn selbst der Autor zugiebt dass er in Wirklichkeit Netbeans verwendet...

5. Fazit
Die erste Hälfte ist für Selbstudium und als Lehrbuch sehr geeignet , aber nicht als Nachschlagewerk gedacht.
Die zweite Hälfte kann man sowohl fürs Selbststudium und als Nachschlagewerk gut brauchen.
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am 13. Februar 2012
Das Buch wird wegen seines guten didaktischen Ansatzes gelobt, deshalb bin ich darauf aufmerksam geworden. Es besteht aus vier Teilen. Im ersten Teil beschreibt der Autor die Sprachgrundlagen: Schleifen, Bedingungen usw. Ich finde es angenehm, dass nicht nur einzelne Stichpunkte erwähnt werden, sondern Zusammenhänge erklärt werden. Beispielsweise wird der Zusammenhang von while-Schleife und for-Schleife aufgezeigt. Der zweite Teil erklärt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung: Vererbung, Polymorphie, abstrakte Klassen und Schnittstellen. Die Beispiele sind sofort verständlich und nachvollziehbar. Der Autor geht schrittweise vor und zeigt, wie die einzelnen Themen zusammengehören, bzw. aufeinander aufbauen. Das Projekt Hochschulverwaltung durchzieht sich wie ein roter Faden durch den zweiten Teil und wird immer weiter ausgebaut. Dabei werden alle für die Praxis wichtigsten Konzepte vorgestellt. Im dritten Teil wird erklärt, wie GUIs aufgebaut sind: zuerst wird ein Fenster mit einem Menü aufgebaut und daran die Grundlagen des Event-Handling gezeigt. Anschließend führt der Autor einfache Steuerelemente ein. Nach einem Abschnitt über das MVC-Pattern beschreibt er schwierigere Steuerelemente. Das MVC-Pattern baut auf dem Observer Pattern auf, das im zweiten Teil beschrieben wird. Im vierten Teil werden fortgeschrittene Konzepte behandelt: Event-Handling, Collections, Nebenläufigkeit usw. Im Kapitel über Netzwerke wird ein Client-Server-Beispiel programmiert, das auch wieder Schritt für Schritt vorgeht, so dass der Leser alles nachvollziehen kann.

Insgesamt macht das Buch einen sehr guten Eindruck: der Text ist verständlich geschrieben, die Beispiele sind unterhaltsam und der Aufbau überzeugt. Der Autor leitet vieles aus bereits Erklärten ab, zum Beispiel MVC aus dem Observer Pattern. Er schafft es damit, auch schwierige Themen (u. a. TreeModel, TableModel) verständlich zu erklären. Das Buch nimmt für sich in anspruch, dass es auf Java 7 aufbaut; im 17. Kapitel wird die Verarbeitung von Dateien mit Java 7 und einem Exkurs zu Java 6 beschrieben. Im 18. Kapitel (Netzwerke) werden in den Beispiel-Codes die Datenquellen mit try-with-resource geöffnet und geschlossen; vorher zeigt der Autor, wie man Datenquellen auf herkömmliche Weise öffnet und schließt. Dadurch versteht der Leser den Hintergrund der neuen Sprach-Features.

Fazit: das Buch ist gut geeignet, Einsteiger sicher in Java einzuführen; es bewegt sich dabei auf einem hohen fachlichen Niveau.
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am 21. Mai 2012
BlueJ ist eine interessante Entwicklungsumgebung. Das Buch ist leicht verständlich und pädagogisch geschickt gestaltet und vermittelt in leicht verständlicher Diktion die wesentlichen Aspekte sowohl von Java als auch von BlueJ. Ich habe es gern gelesen und bin überzeugt, dass es eine wichtige Hilfe für Anfänger ist.

Prof. Dr. P. Ziese
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am 24. Februar 2012
Dieses Buch ist hervorragend zum Selbststudium oder als Begleitbuch für eine 2- bis 3-semestrige Vorlesung in Java geeignet. Es wird die Entwicklungsumgebung BlueJ vorgestellt, die besonders Anfängern einen leichten Einstieg in Java ermöglicht.

Bemerkenswert, da für Anfänger meist ein Hindernis: Die häufig schwer zugänglichen Konzepte der OOP werden anhand von anschaulichen Beispielen sehr gut verdeutlicht.
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am 3. Dezember 2015
ich war, nach den sehr guten Rezensionen, doch etwas enttäuscht. Für Anfänger sind bessere Bücher auf dem Markt. Gerade den anspruchsvolleren Teil (Objektorientierte Programmierung) fand ich durchgehechelt. Gerade hierzu hätte ich mir mehrere unterschiedliche und auch kleinere Beispielprogramme gewünscht. Dort habe ich am Ende den Überblick verloren und bin wieder zur Insel gewechselt.
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am 27. Februar 2012
Sehr hilfreich, um den Informatikunterricht zu ergänzen/erweitern. Leicht verständlich geschrieben und als Lehrwerk sowie als Nachschlagwerk brauchbar. Wirklich empfelenswert, vorallem für Einsteiger.
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am 10. Februar 2015
Für den Einstieg einfache und umfassende Erklärungen zu den Grundlagen von Java.
Die Kapitel sind logisch aufgebaut und die Gedankengänge sind gut nachvollziehbar.
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am 20. Dezember 2011
Das Buch richtet sich an Anfänger und so muss man erwarten, dass das Buch leicht verständlich und nachvollziehbar ist. Auch ein Reduzierung auf das Wesentliche ist für einen Anfänger wichtig. Manche Dinge sollten zwar kurz angesprochen werden, dann aber auf andere Kapitel oder Quellen verweisen, damit der Leser sich nicht in Details, die nicht zum eigentlichen Thema gehören, verliert. In diesem Zusammenhang dürfen beim Leser natürlich auch keine Fragen unbeantwortet bleiben.

Diese Bedingungen werden erfüllt. Es gibt sicherlich Kleinigkeiten die noch zu verbessern sind, diese sind aber eher rhetorischer Natur. Das Buch liest sich sehr angenehm und wird nicht langweilig, oder gar zu theoretisch. Der besagte rote Faden zieht sich ohne Einschränkung durch das Buch. So werden Themenbereich des Buches durch den Autor mit passenden Beispielen, wie z.B. "Vererbung und Polymorphie" anhand des Beispiels Mensch oder "Erweiterte Konzepte der objektorientierten Programmierung" anhand des Beispiels Gaukler, sehr anschaulich verdeutlicht. Ob man einem Anfänger bereits Designpatterns nahe bringen sollte, ist eine Frage die ich mir noch nicht beantworten konnte. Allerdings werden diese durch das gerade schon erwähnte Beispiel des Gauklers dem Leser entsprechend näher gebracht. Die Wahl von BlueJ als Entwicklungsumgebung halte ich für gut, da ein Anfänger sich auf Java konzentrieren soll. Eclipse würde hier zu viel Funktionalität bieten und den Anfänger doch eher verwirren.

Somit kann ich das Buch Änfangern nur empfehlen!
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am 7. Dezember 2011
This review is written from the viewpoint of an experienced instructor in Java programming using BlueJ (in English). BlueJ is an IDE which is specifically designed to support beginners learning to program. It is not intended to be used as a professional IDE - once the basics have been mastered, BlueJ users can graduate to full-featured (i.e. complicated) IDEs like NetBeans

This is a very well organised book which follows an 'objects-later' approach. It is clearly structured into four main sections, and should be straighforward for a beginner to follow. The first of which introduces programming basics, followed by sections on object oriented programming, GUIs and advanced topics such as generics,threads and database access, although not TDD. Although my command of the German langauge is sadly nowhere near good enough to comment on the clarity of the author's explanations, I can comment that the progression of topics is logical and clear and that there is an extensive set of code samples, in the book and in full on the included DVD, which illustrate the topics well. I particularly like the way the author introduces the motivation for design patterns as a fundamental part of OO programming (not in "advanced topics"). The Observer pattern is illustrated use an understandable example involving a magician and spectators. I consider BlueJ to be an excellent environment for learning, due, among other things, to its simplicity and ability to visualise the structure of an OO program, and the book makes good use of this, although the ability to instantiate objects interactvely and invoke methods on them, which is introduced early on, could perhaps be exploited more fully later on.

I think it would be very useful for many people to have an English translation of this book. It offers an alternative approach, still based on the use of BlueJ, to the widely-used "Objects First with BlueJ" book which, excellent as it is, will not necessarily match the approach that every instructor wishes to follow.
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am 1. November 2011
Als absoluter Einsteiger auf dem Gebiet von Java hilft mir dieses Buch gerade sehr!
Der ausführlichen Besprechung kann ich nur dieses aus meinem aktuellen Studium hinzufügen: Didaktisch einfach hervorragend. Ich werde stets ein Stück weiter geführt und verliere nie den Zusammenhang. Der "rote Faden" ist hier also eher ein "goldener" !!
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