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am 30. August 2015
Hier wird auf humorvolle, bodenständige und kompetente Weise vermittelt, was man so alles als selbständiger Webdesigner wissen / beachten sollte. Mir ist bei der Lektüre sehr klar geworden, welche Facetten man hier beachten muss: Welche Kundentypen gibt es eigentlich? Wie ticken Kunden, Mitarbeiter, Konkurrenten? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? U.s.w. und so fort. Für mich ein rundum aufschluss- und hilfreiches Buch.
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am 21. Dezember 2008
Das Buch »Der erfolgreiche Webdesigner« ist keine weitere Einführung in CSS-Techniken; es will nicht zeigen, welches XHTML-Element Sie für welche Zwecke einsetzen sollen; es listet keine PHP-Skripte auf und zeigt auch nicht die Erstellung und Konfiguration von WordPress-Themes oder -Plugins. Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie dennoch bessere Webseiten erstellen als vorher, weil sie die Anforderungen besser analysieren und die Arbeit besser organisieren können. Und vielleicht kommen Sie auch an bessere Aufträge, weil Sie lernen, wie Sie sich besser verkaufen und auf sich aufmerksam machen.

Mehr als ein Drittel des Buches widmet sich dem Thema Kommunikation: Kommunikation mit dem Kunden und mit Kollegen und Partnern. Es hat mich erstaunt, in einem Webdesign-Buch auf mehr als 200 Seiten zu lesen, wie und auf welchen Ebenen Kommunikation funktioniert, wie wir uns im Kundengespräch verhalten sollten, wie wir eine gute Beziehung zu Kunden und Partnern aufbauen, welche Kundentypen und -gruppen es gibt und wie wir sie am besten beraten. Dieser Teil des Buches ist der beste Beweis dafür, dass der Autor weiß, worüber er schreibt: Der Text ist vorbildlich recherchiert, gut strukturiert und verständlich und humorvoll geschrieben. Es macht Spaß, den Ausführungen des Autors zu folgen.

Die folgenden rund 40 Seiten widmen sich dem Thema Marketing für Webdesigner. Anschließend geht es auf etwa 80 Seiten um Projektplanung und Projektmanagement. Das Kapitel wird aufgelockert durch Beiträge von Gastautoren, die jeweils in ein Content-Management-System einführen. Dieser Teil des Buches ist sein einziger Schwachpunkt: Die Qualität der Autoren ist zu unterschiedlich, der abwechselnde Stil trübt des Lesefluss und lässt einen »zerstückelten« Eindruck zurück.

Teil IV widmet sich den Themen Webstandards, Usability und Accessibility. Wir sind mittlerweile auf Seite 463 angelangt, und erst jetzt wird das Buch technisch, bleibt allerdings aufgrund der konstant hohen Schreibqualität des Autors interessant und gut zu lesen.

Das Buch ist fachlich in jeder Hinsicht einwandfrei. Es schließt eine Lücke auf dem deutschsprachigen Webdesign-Büchermarkt, der derzeit von CSS-Büchern nur so überschwemmt wird. Auch die Aufmachung, Bindung, Papier- und Druckqualität haben mich zufrieden gestellt.

Ich hatte das Glück, den Autor Nils Pooker vor einigen Monaten auf einer zweitätigen Webkonferenz persönlich zu treffen. Er hat das Zeug zum Stand-up-Comedian, ein rundum humorvoller und angenehmer Typ. Vieles davon ist an seinem Schreibstil wiederzuerkennen. Gerade in der ersten Hälfte musste ich einige Male laut auflachen. Wie gesagt, es macht Spaß, dieses Buch zu lesen. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 3. Juni 2011
Knapp zwei Jahre nach Erscheinen seines Buches "Der erfolgreiche Webdesigner" hat Nils Pooker nun eine zweite, überarbeitete Auflage nachgelegt. Sie ist so ausgefallen, wie es sein soll: Sinnvolle Ergänzungen und Aktualisierungen anstatt radikaler Umstellungen.

Die Teile, welche bereits die erste Auflage zu einem nahezu unverzichtbaren Begleiter machten, blieben nahezu unverändert - unverändert gut. Kommunikation und Umgang mit Kunden und Kollegen, Vermarktung und "organisatorische" Grundlagen der selbständigen Tätigkeiten vermittelt der Autor stets unterhaltsam, humorvoll und nie trocken, vor allem aber mit einer angenehm pragmatischen, praxisorientierten Sichtweise.

Etwa 150 Seiten sind in Auflage 2 neu dazu gekommen. Der "geschäftliche Teil" wurde um einen Abschnitt über Steuern ergänzt, anstelle des Teils über Redaktionssysteme enthält es nun ein kompaktes Kapitel über Fotografie, Bilderauswahl und Fotorecht. Dazu gesellt sich ein sehr interessanter Teil über die "Stiefkinder der Branche": Mikrosites für kleine Kunden und schmale Budgets.

Man kann darüber streiten, ob alle Themen dieses Buches für jeden Webworker relevant sind - interessant hingegen sollten sie für jeden sein, der im Web arbeitet.
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am 22. Februar 2009
Sobald man das Buch in der Hand hat merkt man, dass es sich um ein Qualitätsprodukt handelt. Die Inhalte sind sehr gut strukturiert, interessante Checklisten etc. findet man auf der mitgelieferten CD.
Ein Lesezeichen ist auch intigriert.

Der Autor weiß wovon er schreibt. Jeder findet hier sicherlich interessante Informationen.

Das Thema Kundenkommunikation ist teilweise etwas langatmig geraten.
Mit einer optischen Täuschungsgrafik (übrigens sehr eindruckvoll), Vergleichen mit Christopher Columbus und der terra incognita wird bewiesen, dass jeder Mensch einen "blinden Fleck" außerhalb der eigenen Wahrnehmung hat.

Trotzdem findet man auch gerade im Bereich Kundenkommunikation sehr interessante Abschnitte. Zum Beispiel auf was man bei verschiedenen "Kundentypen" achten muss.

Alles in Allem ein gelungenes Buch, das einen sehr guten Überblick für die Selbstständigkeit als Webdesigner verschafft.
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am 16. März 2009
Ich lebe und arbeite in Schweden und habe mir das Buch für teures Geld hierher schicken lassen. Eine so gute Investition meiner Kronen habe ich lange nicht mehr gehabt. Bin seit vielen Jahren selbständig und arbeite seit einigen Jahren mit Grafik- und Webdesign. Nils Pooker hat mit seinem Buch in vieler Hinsicht eine sehr gute Hilfestellung abgeliefert, die in Schweden genau so gilt (und hilft) wie in Deutschland.
Das Buch ist ein Muß für jeden, der relativ neu in dem Gewerbe ist, da Nils hervorragende Tipps und "Anleitungen" gibt, um zum geschäftlichen Erfolg zu gelangen.
Aber auch für Unternehmer die lange als Selbständige tätig waren, so wie ich, liefert er unglaublich viele Informationen.
Über konkrete Tipps, Empfehlungen samt Checklisten, die einem im Tagesgeschäft gute Hilfe leisten, hinaus, war es immer wieder interessant zu lesen, dass er genau die selben Probleme mit z. B. "dummen Kunden" hat, die vom Internet keine Ahnung haben, wie ich - und wie man damit umgehen sollte.

Es ist ein Buch aus der Praxis, wie aus dem Leben gegriffen, das gut geschrieben und angenehm zu lesen ist.
Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich nichts anderes als dieses Buch gelesen und bin voller Energie und Inspiration ins neue Jahr gestartet.

Ich habe angefangen, Nils Empfehlungen umzusetzen und ich kann bereits heute eine deutliche Umsatzsteigerung feststellen. Damit liege ich im völligen Gegensatz zum allgemeinen Trend in dieser Wirtschaftskrise!
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am 24. August 2010
Vielleicht ist es ja noch zu früh für mich, "Der erfolgreiche Webdesigner" zu bewerten (in Bezug auf Erfolg, nachdem ich noch nicht selbständig bin), aber ich kann jetzt schon sagen, dass die Informationen, die ich aus diesem Buch erhalten habe, einfach "sättigend" sind. Es werden so viele Themen behandelt, dass ich mich nach der Lektüre wirklich für die Selbständigkeit gewappnet fühle. Ich weiß auch, dass ich ohne dieses Buch sehr viele (unnötige) Fehler machen würde, die meinen Erfolg in dieser Branche deutlich hinauszögern würden.

Was mich positiv überrascht hat (erst nachdem ich ein paar Dutzend Seiten gelesen habe), war die Begleit-DVD, weil ich gar nicht wusste, dass eine dabei ist. Das Material auf der DVD ist jedenfalls Gold wert! Eine Videoaufzeichnung einer Fachpräsentation von Nils Pooker, Software und zahlreiche Checklisten. Das Finden dieser DVD hat mich in meinem Erwerb nochmals bestätigt.
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am 19. Oktober 2015
Ich habe mir das Buch für die Vorbereitung zu meiner Selbständigkeit zunächst über die Bücherei besorgt, um mir in Ruhe einen Eindruck verschaffen zu können.
Seit inzwischen 2 Wochen arbeite ich regelmäßig mit dem Buch und finde es optimal für ein "Selbststudium", vergleichbar mit einer wirklich gut vorbereiteten und gelungen präsentierten Vorlesung.

Der Schreibstil ist unterhaltsam, aber so gut gegliedert, dass es leicht fällt, sich einen eigenen "Extrakt" in Form von Notizen zusammenzustellen, wobei sich das Gelernte ja am besten verankert.

Ich habe das Buch noch nicht komplett gelesen, habe vom Thema Kommunikation aus schon vorgeblättert zu den Themen Fotografie, Steuer und Forderungsmanagement und stelle fest, dass mir dieses Buch den Kauf manch anderer Fachbücher erspart, weil es neben einem großen Schwerpunkt auf Kommunikation auch zu vielen anderen Theman das wichtigste gut verständlich zusammenfasst. Die wenigen Seiten über gelungene Fotografie helfen mir persönlich mehr als ein ganzes Buch zu dem Thema, und das Thema Steuer und Recht kann man sich auch mit dicken Büchern nicht "nebenbei" aneignen, die wichtigsten Aspekte - Steuervorauszahlung, Gewerbesteuer, Recht am eigenen Bild usw. - bleiben aber viel besser im Gedächtnis, da sich der Autor auf eben diese konzentriert hat.
Themen wie den Umgang mit ausstehenden Forderungen überfliegt man nur, um sie einmal "gehört" zu haben - und wenn es irgendwann einmal zu einem solchen Fall kommen sollte, ist man gut beraten, wenn man dieses Buch griffbereit im Regal hat und nachschlagen kann, was Nils Pooker rät: Auf sein Bauchgefühl hören, aber nicht um der Harmonie willen den bequemen Weg gehen. Er nimmt den Leser an die Hand und begleitet ihn bis hin zum Anwalt oder Inkassounternehmen und enttabuisiert so ein unter Kleinunternehmern gern totgeschwiegenes Thema.

Sehr gelungen finde ich auch das Kapitel "Gute Vorträge", auch wenn das vielleicht nicht für jeden Webdesigner relevant sein mag. Aber gerade diese Vielseitigkeit des Buches erzeugt einen ganzheitlichen und sehr runden Eindruck.

Was mich neben dem hohen Informations- und Lerngehalt des Buches sehr beeindruckt hat, ist das angenehme Bild, das man vom Autor erhält. Man fühlt sich nicht belehrt, sondern tatsächlich "auf Augenhöhe" behandelt (wie er es auch für Kundengespräche dringend anrät), was ein Bild von einem Menschen entstehen lässt, der mit sich und der Welt "im Einklang" ist. Und auf mich wirkt sehr positiv, dass er an manchen Stellen dann doch an den Ehrenkodex apelliert, den man als Webdesigner haben sollte (Man selbst ist dafür verantwortlich, für wen man arbeitet. Und: Anders als man es im BWL-Studium lernt, argumentiert er für mich absolut nachvollziehbar, warum Provisionen zwar völlig legitim sind, es aber unredlich ist, diese auf den Kundenpreis aufzuschlagen.)

Fazit: Das Buch MUSS ich haben - und ich kann es jedem angehenden oder noch nicht erfolgreichen oder noch nicht vollständig zufriedenen Webdesigner nur dringend ans Herz legen. In Kombi dazu interessant, da es den in diesem Buch fehlenden technischen Bereich abdeckt (und auch im Buch empfohlen wird): Das große "Little Boxes"-Buch von Peter Müller.
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am 21. August 2012
Ich glaube für das Buch habe ich so lange zum Lesen gebraucht, wie für kein anderes Fachbuch der letzten Zeit. Das liegt nicht daran, dass es extrem lang oder umständlich geschrieben ist. Sondern daran, dass das Buch zum Nachdenken anregt. Man hinterfragt seinen eigenen Workflow und entdeckt so viele Möglichkeiten zur Verbesserung. Der Nutzen des Buches ist daher immens. Trotzdem kann ich dem Buch nicht guten Gewissens fünf Sterne geben, da ich doch einige Kritikpunkte habe:

- es hat streckenweise Längen: Insbesondere bei den ersten drei Kapiteln zu Kundenkommunikation fragt man sich, ob man die gleichen Anregungen nicht auch auf 50 Seiten hätte reduzieren können.
- Auch wenn ich einen etwas lockeren Stil lesenswert finde, wird es in dem Buch stellenweise schon albern.
- negatives Kundenbild: Der Kunde wird als Feind mit allen seinen Macken beschrieben. Wer jedoch nicht aufpasst, der übernimmt dieses negative Bild. Ich glaube jedoch, dass alleine schon ein positiveres Kundenbild viele Kommunikationsprobleme lösen kann.
- hoher Anteil an Subjektivität: Es werden viele Empfehlungen gegeben, was ich gut finde. Häufig werden die jedoch nur unzureichend begründet
- Falsche Schwerpunkte, Halbwahrheiten und Falschinformationen: Nicht viele und selten wesentliche Punkte, doch trüben sie das Gesamtbild.

Das das Buch trotz der ganzen genannten Mängel trotzdem vier Punkte von mir bekommt, zeigt, dass es vieles richtig macht. Vor allem: Es hilft einem wirklich weiter, hilft, den Workflow zu verbessern und erhöht damit die eigene Professionalität. Insbesondere beim Ansatz der Checklisten-Methode zur Kundenkommunikation hat es bei mir "Klick" gemacht, auch wenn ich beigefügten Checklisten nicht verwende, da ich sie teilweise für ungeeignet halte.
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am 25. Oktober 2012
Der Webdesigner Nils Pooker widmet sich in seinem Galileo-Design-Ratgeber Der erfolgreiche Webdesigner: Der Praxisleitfaden für Selbstständige nicht dem technischen Know-How von Web-Programmierung und Webdesign, sondern den Geheimnissen erfolgreicher Selbstständigkeit.

Wer nun der Meinung ist, dass es sich dabei nur um ein staubtrockenes Faktenbuch handeln kann, wird bei der Lektüre definitiv eines Besseren belehrt. Nils Pooker gelingt es nämlich, eine Vielzahl an eigentlich eher sperrigen Themenbereichen mit Wortwitz zu vermitteln. Dadurch wird Der erfolgreiche Webdesigner: Der Praxisleitfaden für Selbstständige erstaunlicherweise sogar zu einem relativ kurzweiligen Lesevergnügen, das trotzdem informativ und hilfreich ist.

Der ziemlich umfassende erste Teil des Buches ist den Tücken der Kundenkommunikation gewidmet, denn laut Pooker haben gerade dort viele Webdesigner Schwächen. Er zeigt auf, wie man Missverständnisse vermeidet, auch “schwierige” Kunden zufrieden stellt und wann man von einem potentiellen Auftrag besser gleich die Finger lassen sollte. Dabei stellt der Online-Profi aber klar, dass es kein vorgefertigtes Kommunikationsschema gibt und geben kann, da jeder Mensch anders ist und deshalb auch individuell kommuniziert.

Der zweite Teil des Ratgebers für selbstständige Webdesigner befasst sich mit der erfolgreichen Selbstvermarktung. Auch hier gibt Nils Pooker hilfreiche Tipps und Anregungen, wie erfolgreiches Marketing aussehen kann, ohne seine Leser dabei zu bevormunden. Im dritten Teil geht es dann um Planung und Management von Website-Projekten, rechtliche Aspekte und diverse Kalkulationen. Den vierten und letzten Teil von Der erfolgreiche Webdesigner: Der Praxisleitfaden für Selbstständige widmet der Autor dann den Grundlagen wie Webstandards und Usability-Aspekten von Webseiten, dies allerdings (absichtlich) nur recht oberflächlich.

Das Buch beinhaltet auch eine DVD mit allen darin behandelten Checklisten in PDF- und RTF-Format, Kunden-Handouts, einen Videovortrag von Nils Pooker über Kundenkommunikation, vier Ausgaben des Webstandards Magazin und Teile der Galileo-Video-Workshops Webdesign mit Photoshop (Jonas Hellwig) und jQuery – Das Praxis-Training (André Wösten).
Fazit:

Ich kann für den Ratgeber eine klare Empfehlung aussprechen. Wer als selbständiger Webdesigner auf dem Markt bestehen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen und wird darin einige Informationen und Tipps finden, die man von der neidischen Webdesign-Konkurrenz sicher nicht offenbart bekommt.
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am 5. September 2012
...ein Fachbuch so zu schreiben, dass es fachlich anspruchsvoll und zugleich spannend und witzig geschrieben ist. Dieses Buch ist in meiner Bibliothek eines der wertvollsten Werke, welches mir inzwischen bei der täglichen Arbeit enorme Hilfe bietet. Es ist ohne Probleme möglich, das Buch von Vorne bis Hinten durchzulesen, kann aber genauso einfach als Nachschlagewerk verwendet werden. Zum ersten mal habe ich damit ein Buch entdeckt, bei dem der Autor unglaublich viele wichtige Informationen "fesselnd" erklärt und den Leser konsequent bei der Stange hält. Kein Buch, dass man nur mal anlesen will. Ein wirklich großes Lob an den Autor für eine herausragende Arbeit und zugleich der Hinweis für die weiteren Leseratten: Lohnt sich!
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