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am 7. Januar 2009
Die Rezepte werde ich alle ausprobieren, weil sie lecker aussehen, einfach zusammengestellt und nachzukochen sind. Insofern bin ich von diesem Buch sehr angetan. Fünf Sterne für diesen Teil!
Wo aber bleibt das Stichwort "somatische Intelligenz", das Andreas Butz in seinem Buch "Das kommt vom Laufen" immer wieder und überzeugend anspricht? Dieser Punkt hat mich auf dieses neue Buch neugierig gemacht. Nun bin ich enttäuscht und verwirrt. Zwar heißt es, dass man den DOs and DON'Ts dieses Buches nicht fanatisch folgen sollte - Fanatismus mache eher krank als das Abweichen von Ernährungsregeln. Allerdings werden die aufgestellten Ernährungsregeln nicht so erklärt, dass ich sage: Aha, so ist das also! Sie wirken fast schon dogmatisch, manchmal muss man genau hinschauen, um Widersprüche aufzulösen: Warum keinen Gemüsesaft, wo Gemüse doch als Rohkost propagiert wird? Und wieso ist Rohkost gut, aber nicht direkt vor dem Wettkampf? Mehr Hintergrund - oder halt dasThematisieren von somatischer Intelligenz schiene mir sinnvoller. So bin ich von dem ersten Teil des Buches enttäuscht, der deswegen nur einen Stern erhält. Macht im Mittel drei Sterne.
Übrigens - die rhetorische Frage auf dem Umschlag "Stellen Sie Ihrem Körper auch genügend Nähr- und Vitalstoffe zur Verfügung?" bleibt leider leider nur rhetorisch. Schade, ist aber wohl kaum allgemeingültig zu beantworten.
Mein Fazit: ich werde die Rezepte ausprobieren und versuchen, mit meinem Empfinden dafür, was gut für mich ist als Läuferin, schlauer zu werden. Das kommt vom Laufen: Schritt für Schritt zum Wunschgewicht
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am 25. Dezember 2013
Als Kochbuch ist das Teil nicht zu gebrauchen, dazu haben ja schon Einige etwas geschrieben. Das kann man aber letztlich schon am Titelbild erkennen: Das Frischkäsebrot (Vorsicht: Milchprodukt!) mit Schnittlauch auf dem Titelbild entspricht etwa den übrigen Rezepten im Buch was Originalität und Aufwand angeht.

Die Highlights: Bratkartoffel mit Quark (den man ja eigentlich gar nicht essen darf, da Milchprodukt), gemischter Salat mit Champignons (wer wäre auf so eine originelle Kombination sonst gekommen!) oder gemischter Salat mit Lammfilets (darf man nach dem Text im Buch ja auch nicht essen, aber egal...).

Am besten gefällt mir die Theorie, dass man keine Milchprodukte essen darf, weil es ein unnatürliches Verhalten sei nach der Stillphase noch Milchprodukte zu verzehren, und dann auch noch das Milch einer anderen Art!! Jahrtausende der Kulturgeschichte mal kurz in die Tonne getreten...

Auch lustig der Teil "Über die Autoren":
Die Autorin ist gelernte Industriekauffrau, die seit der Geburt des Sohnes Hausfrau ist und gerne kocht - ok....
Der Autor hat 2002 seinen vorherigen Beruf hingeschmissen und "seine Interessen Sport und Gesundheit zum Beruf gemacht" - das qualifiziert ihn seiner Meinung nach dazu Kurse für andere Leute über Ernährung zu halten (ich vermute einmal für nicht wenig Geld). Immerhin befindet er sich ja nun nach dem Text in der Ausbildung zum ärztlich geprüften Gesundheitsberater...
Qualifikation sieht anders aus.

Was mich aber wirklich ärgert:
Was haben denn diese ganzen Ernährungstipps und -theorien eigentlich mit Laufen oder einer "Läuferküche" zu tun?
Nix, außer dass Läufer halt auch Essen!

Der richtige Titel für das Buch wäre etwa "Theorien zur Vollwertkost"

Für Sportler:
Finger Weg, da Themaverfehlung!
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am 31. August 2009
Andreas Butz beschreibt in seinem neuen Buch die Grundlagen der vitalstoffreichen Vollwerternährung in leicht verständlicher Art und Weise und es gelingt ihm hierbei, den Leser vom Nutzen dieser Ernährungsform zu überzeugen. Den in anderen Rezessionen teilweise thematisierten "Fanatismus" kann ich in diesem Buch nicht ausmachen. Man merkt, dass der Autor von dieser Ernährungsform - die im übrigen nicht nur für Läufer angeraten ist - überzeugt ist und dem Leser klarmachen möchte, dass es eine "Light"-Version hiervon letztendlich nicht geben kann. Das Wort vom Fanatismus greift hier zu hoch auch wenn einen das klare Aufzeigen der tagtäglichen Ernährungsfehler, die in unserer heutigen konstruierten Nahrung begründet liegen sicherlich erschrecken kann. Wer hiervon allzu erschreckt ist, dem sei empfohlen, die insgesamt 66 Rezepte, die Gisela Butz beigesteuert hat nachzukochen. Alle Rezepte, die ich bisher getestet habe zeichneten sich durch einfache Zubereitung und tollen Geschmack aus. Auf diese Art und Weise gelingt es, die vitalstoffreiche Vollwerternährung sukzessive in den Alltag zu integrieren. Hilfreiche Praxistipps sowohl im Theorie- als auch im Rezeptteil runden dieses, wie ich finde sehr gelungene Buch ab. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ernsthaft daran interesiert ist, den Nutzen dieser Ernährungsform im (Training-)alltag auf denkbar einfache Weise für sich zu entdecken.
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am 12. April 2009
"Empfehlungen" im Buch:
Fleisch und sogar Milchprodukte meiden oder ganz weglassen. Gemüse nach Möglichkeit nur als Rohkost, da Kochen Nähr- /Vitalstoffe und Vitamine zerstört. Natürlich kein Weiß- und Graubrot, aber sogar Vollkornbrot und Vollkornnudeln in Maßen, höchstens als Beilage (Frischgemüse und Salat sollen als Hauptgericht dienen).

Tee, Kaffee, Magarine, Eiweißdrinks sowie Obst- und Gemüsesäfte sind laut Buch ebenfalls zu meiden.

Verarbeitete Lebensmittel ("denaturierte Lebensmittel") werden absolut verpönt und nur frische Bioprodukte propagiert. Und dabei halte ich perönlich viel von Tiefkühlgemüse, das es auch in vielen Supermärkten in Bioqualität gibt.

Die Rezepte klingen unheimlich langweilig und geschmacksfrei. Und ob eine so einseitige Ernährung, die selbst Milch und Milchprodukte verteufelt, dauerhaft gesund sein kann...? Der Genuss kommt auf alle Fälle viel zu kurz. (Zitat: "Kein Lebewesen sollte nach der Säuglingsphase Muttermilch trinken oder die Produkte daraus, schon gar nicht die Milch einer anderen Art. Geringe Mengen gelten aber als gesundheitlich unbedenklich.")

Rohkost, da (so die Begründung der Autoren) unsere Vorfahren die Jäger und Sammler kein Gemüse kochten? Aha? - Aber Getreide sollen wir täglich frisch selber schroten (z.B. fürs Müsli) und möglichst Vollkornbrot selber backen? - Meine Frage: Und wo hatten unsere jagenden und sammelnden Vorfahren den Dinkel und Weichweizen dafür her? Macht für mich keinen Sinn!!
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am 20. Januar 2009
Ein Muss für Läufer
Endlich ein Buch, das Ernährung für Läufer ausführlich und verständlich
thematisiert. Mich haben die Erläuterungen dazu motiviert meine
Ernährungsweise zu überprüfen. Die vorgestellte Vollwerternährung für Läufer
war mir neu, die Ausführungen aber sehr plausibel. In nie gelesener Klarheit
gibt der Autor Tipps sowohl für die alltägliche Ernährung als auch vor,
während und nach Training oder Wettkampf. Die Rezepte klingen sehr lecker
und sind einfach nachzubereiten. Die ersten probierten Müslikreationen
schmecken toll und machen Lust auf mehr. Daher von mir 5 Punkte.
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am 16. September 2013
Ich habe mich wirklich etwas veralbert gefühlt. Da stehen Rezepte drin wie Pellkartoffeln mit Quark und anderes von ähnlichem "Schwierigkeitsgrad". Sowas als Rezeptesammlung oder Kochbuch zu bezeichnen, ist eigentlich eine Frechheit.
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am 3. März 2009
Willkommen an der Vollkornfront.....so könnte das Buch auch heißen. Ich hatte einige nützliche Tipps zur besseren Ernährung erwartet, zum Beispiel, welche Sachen unkompliziert zu machen sind und einen sportlichen Alltag unterstützen. Aber was ich nach den ersten Blicken ins Buch gesehen habe, nahm mir alle Hoffnungen.
Hier entsteht der Eindruck, dass alles, was nicht super-bio-Reformhaus-Vollwert-Kost ist, von Lucifer persönlich auf diesen Planeten geschafft wurde. Klar, gesunde Ernährung ist gut, aber dieses Buch übertreibt eindeutig. So wird "herkömmliches" Essen als "minderwertige Zivilisationskost" bezeichnet. Wenn man diese zu sich nähme, sei das ein Ausrutscher, der aber gerade noch verziehen werden kann. Man wird also nicht sofort sterben, wenn man sich aus dem Discounter ernährt. Die Rezepte spiegeln das in etwa wider, die Kombinationen sind teilweise extrem.
Wer also nicht voll auf Öko steht, sollte die Finger davon lassen.
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am 1. April 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem es im Freundeskreis (Läufer) empfohlen wurde. Nach dem ersten Durchblättern fand ich viele Anregungen und habe es mir dann selbst gekauft. Allerdings ernähren wir uns schon etwas in diese Richtung. Die vorgestellten Rezepte habe ich aus Zeitgründen noch nicht soo genau nachgemacht. Kommt aber!
Ist aber in jedem Fall viel Hintergrundwissen auch für normale Sportler oder "Nichtläufer" drin :-)
Ich hoffe, das es mit der Zeit mehr Menschen gibt, die ihre Ernährung bewusster gestalten. Das Buch motiviert dazu!!!
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am 5. Februar 2009
Läufer sind in der Regel konsequent. Logisch, es sind ja Läufer, keine Schönwetter-Jogger!
Und wer konsequent ist, wird dieses Buch von Andreas und Gisela Butz nicht nur in die Hand nehmen und lesen, sondern es so anwenden, wie die Autoren es empfehlen. Nach dem Motto Probiert es 4 Wochen einfach aus.
Ich wette, dass einige der Probanden ihre Ernährung dauerhaft vollwertig umstellen werden.

Als Ernährungsmedizinerin betreue ich auch Sportler und fühle mich manchmal wie ein Zwerg, der gegen Windmühlen kämpft, wenn es darum geht, ein vernünftiges Ernährungskonzept auf die Beine zu stellen.
Nahrungsergänzungsmittel, wie Eiweißkonzentrate, Kohlenhydrat-Elektrolyt-Mischungen, Vitamine und Co sind in viele Köpfe heute eingebrannt.

Da ist es erfrischend, auch einmal ein Buch vor die Nase zu bekommen, wo nicht die Bohne einer Nahrungsergänzung zu finden ist. Es geht auch ohne!
Der schönste Beweis, dass Vollwertkost durchaus leicht sein kann ist die Bestzeiten- Liste des Autors nach seiner Umstellung.

Im Rezeptteil vermisse ich die Angabe der Portionen im Bezug auf die Anzahl der Personen.
Es kann dann schon passieren, dass bei unkritischem Nachmachen eines Müslis eine 52 Kilo leichte Läuferin ihren großen Bruder zum Leeressen holen muss.

Alles in allem ein schönes Buch für mich zum Ausprobieren und Weiterempfehlen.

Übrigens eignen sich die Rezepte nicht nur für Läufer. Sie werden auch sicher bei mancher Party mit dem einen oder anderen Salat den Beifall der Gäste ernten.
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am 6. August 2013
viel zu umständlich und für normalen Menschen zu aufwendig und ob man dann die Resultate erzielt ????????
da gibt es Bessere Ratschläge und weniger Aufwand........
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