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Kundenrezensionen

2,2 von 5 Sternen
5
2,2 von 5 Sternen
Münchner Hausberge: Die klassischen Ziele
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,92 €+ 3,00 € Versandkosten

am 6. September 2016
Gutes Buch- gut strukturiert, habe gerade ein paar Touren ausprobiert.. Auch wenn es schon älter ist, das meiste stimmt noch.
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am 5. September 2012
Wir sind eine Familie mit drei Teenagern und haben uns dieses Buch gekauft, weil wir als "Zugereiste" im Münchner Umland wohnen.

Wir haben schon einige Ausflüge in die Berge unternommen, sind durchschnittlich sportlich, aber hinsichtlich des Bergwanderns Anfänger.

Wir denken daher beim Bergwandern vielleicht an etwas anderes als der Autor, der einer Dynastie von Bergwanderern entstammt. Er dürfte zu den Geübten bzw. Einheimischen gehören, die von Kindesbeinen an mit bestem Schuhwerk und Stöcken gehen, schwindelfrei und erfahren auf allen Untergründen sind und über gute Ausdauer und Kraft verfügen.

Ähnliches wird vom Autor bei seinen Lesern unausgesprochen vorausgesetzt, so dass der Hinweis z.B. auf erforderliche Trittsicherheit vielleicht nicht von allen gleich verstanden wird und sich vor Ort als größere Herausforderung erweisen kann. (Jüngst verunglückte wieder jemand tödlich an einer Stelle, die vom Autor als leicht eingestuft wurde).

Zusammenfassend heißt das für uns:

- das Buch wendet sich nicht an Anfänger oder Unsportliche
- von den drei Kategorien des Buches empfinden wir die Leichte schon als sportlich, die Mittlere herausfordernd und die schwerste als unmöglich,
- die Eignung für Kinder verstehen wir nicht (wenn Wanderungen für Kinder ab 8 Jahren geeignet sein sollen, versteht der Autor darin auch schmale Steige mit Drahtseilen zum Festhalten an der einen Seite und senkrechtem Abgrund auf der anderen Seite (z.B. Nr. 68 Der Säuling über Schloß Neuschwanstein).
- die angegebenen Gehzeiten sind für Anfänger/Ortsunkundige sehr knapp bemessen
- für uns wichtige Details zum Streckenverlauf fehlten teilweise, so dass wir an Abzweigen falsch gingen. Der Autor scheint davon auszugehen, dass man über detaillierte Karten verfügt.
- Die im Buch abgedruckten Karten sind nach unserer Erfahrung zu ungenau und hinsichtlich des Maßstabes sogar falsch.

Fazit:
Das Buch wird seit über 30 Jahren immer wieder neu aufgelegt und gibt einen guten Überblick über die von München gut erreichbaren Wandergebiete.
Man sollte sich aber nicht auf das Buch verlassen, möglichst zusätzliches Kartenmaterial verwenden und sich vor jeder Wanderung gut informieren, z.B. über das Internet.

Für Familien mit jüngeren Kindern, die kürzere Wanderungen und Ausflugsziele suchen (wie z.B. Schluchten, Hochseilgärten, Sommerrodelbahnen), gibt es bestimmt passendere Bücher.

Bewertung:
Das Format eignet sich aufgrund des Formates nicht zum Mitnehmen, bietet dafür aber Platz für viele Fotos. Teilweise zu viel Text z.B. über den netten Wirt und zu wenig über den Streckenverlauf. Erklärungen über die an den Wanderer gestellten Ansprüche sowie Hintergründe der Klassifizierungen von vorgeschlagenen Wanderungen/Touren fehlen. Punktabzug wegen Ungenauigkeit im Detail, ungenauen Karten.
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am 1. Juni 2011
Im Prinzip könnte es ein schönes Buch sein. Einigermassen schöne Touren, halbwegs vernünftig klassifiziert. Allerdings haben die Rother-Wanderführer sowas auch.

Was total nervt an dem Buch ist, dass es unpraktisch ist. Das fängt schon am Format an: mitnehmen kann man so einen Schinken nicht. Dann die "Karten" im Buch - teilweise winzig klein, man kann kaum Anfang und Ende der Touren erkennen.

Und dann dieses "Geschwafel". Da scheiden sich sicher die Geister, aber man kauft ein Wanderbuch nicht zur literarischen Erbauung, sondern um Informationen für schöne Touren zu erhalten. Um diese Infos zu erhalten, muss man sich jedesmal durch halbseitige irrelevante Ergüsse kämpfen, die eigentlich nichts zum Verständnis der Tour beitragen.

Aus historischem Interesse mag dieser sogenannte Klassiker interessant sein - ich meine aber, dass er dringend eine zeitgemäße Überarbeitung bedarf!
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am 18. November 2012
Michael Pause hat hier ein Wanderbuch geschrieben, welches man getrost vergessen kann. Als Tourenguide ist es völlig untauglich, da das Format zu groß für den Rucksack ist und genaue Tourenbeschreibung quasi nicht vorhanden sind. Auch die Karten sind lächerlich klein und wirken eher, als hätte sie Pause in Eile selber gemalt.

Auch als Inspirationsquelle taugt das Buch ebenfalls nicht: Außer großformatige Bilder kriegt man keine nützlichen Informationen zu der Tour mitgeliefert. So fehlen z.B. ganz essentiell die Höhenmeter zu einer Tour, welche für die Planung eben wichtiger sind als das tolle Hochglanzfoto daneben. Die Einteilung der Schwierigkeitsgrade dürfte für Anfänger eher verwirrend als aufschlußreich sein: Der leicht begehbare Guffert gilt als schwer, Anfänger will aber Pause durch die Wolfsschlucht auf den Schildenstein scheuchen. Auch inspirieren wenig die in gelbe Kästchen unterlegten dummdämlichen Sprüche und Zitate wie "Im Hochwald sind es nur noch verworrene Skigeister vom letzen Winter, die das Schweigen brechen."

Auch wäre es nicht schlecht gewesen, wenn Pause seine Touren nicht unüberarbeitet von seinen Vater übernommen hätte: Dann wäre ihm vielleicht aufgefallen, daß z.B. der Sessellift bei der Hohen Munde auf die Rauhütte seit 2003 nicht mehr in Betrieb ist.

So bleibt dann wohl nur noch eine einzige Zielgruppe übrig, für die dieses Buch geeignet ist: Menschen, die lieber zuhause bleiben, als die Berge zu fahren. Warum diese allerdings 17 Euro für ein solch nutzloses Bergbuch ausgeben, weiß wohl nur Pauses Geldbeutel allein.
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am 20. April 2009
Die Wanderungen sind überholt; die simplen Abbildungen der Wanderkarten sind viel zu grob, um sinnvolle Orienetierung zu geben. Geschätzt wird das Buch allenfalls noch als skuriler Anektdotenschatz, wobei die Sprache für heutige Ohren wohl auch nicht mehr besonders witzig ist:
- Da wird "sich sauwohl" gefühlt am Brauneck, "gekraxelt" und "sich auf die warmen Uferfelsen geflackt" -
Wer sowas gerne ließt, möge das Buch kaufen und sich erfreuen, ansonsten lieber liegen lassen und zu einem anderen Wanderführer greifen.
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