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am 13. Juli 2016
Der Inhalt hat mir sehr gefallen und auch geholfen. Sehr sympathische Autorin, die auch viele persönliche Erlebnisse mit eingebracht hat. Lassen Sie sich auch von Prof. Dr. Kira Klenke motivieren! Der Titel ist zwar etwas irreführend - Es ist nicht gemeint, dass man jetzt weniger lernen muss, sondern eher leichter lernen kann. Für ein Studium braucht man Ausdauer, Durchhaltevermögen und vor allem Zeit. Man kann es sich aber leichter und einfacher machen, wenn man sich selbst den Druck nimmt. Und wie Sie das genau machen, erfahren Sie in diesem Buch ...

Nur die Schrift ähnelt einer Packungsbeilage von Aspirin ... hätte man etwas größer drucken können! ;)
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am 11. Januar 2013
In ihrem Studienratgeber "der anderen Art" motiviert Kira Klenke Studierende Eigenverantwortung für ihr Studium und ihren Lernerfolg zu übernehmen und zeigt auf, wie man seine individuelle Lernstrategie und -methode findet und entwickelt. Dabei schafft Sie es, neue Erkenntnisse der Lernpsychologie leicht verständlich zu vermitteln und den Praxisnutzen aufzuzeigen. Die vielen Fragen, Übungen und Ansätze zur Selbstreflektion bieten ein umfangreiches Selbst-Coaching für Studierende bzw. alle Lernenden. Das Buch wendet sich an Studierende - und wie die Rezensionen zeigen, kommt es in der Zielgruppe dank ihres guten Drahts zu Studierenden auch gut an. Darüber hinaus ist die Lektüre auch für Lehrende und für Coaches sehr empfehlenswert. Mir hat das Buch sowohl Anregungen für die eigene Lehre, das Verständnis der Studierenden sowie für Studienberatung und -coaching vermittelt.
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am 20. Juli 2015
Ständige Wiederholungen das man selbstbewusster an das Lernen bzw. Studieren geht. Erklärungen das in der BRD falsch gelernt wird, was viele schon vor vielen Jahren erklären.
Umprogrammieren des Gehirns durch Phrasen?
Praktische Tips sind kaum enthalten. Es gibt deutlich besseres zum Thema lernen(weil praktischer). Z.B. Von Frau Birkenbihl die auch kurz in diesem Buch erwähnt wird und von der auch einiges in diesem Buch übernommen wurde.
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am 8. Juli 2014
Mit großer Freude habe ich dieses Buch bestellt und wurde beim Lesen relativ schnell enttäuscht. Die ersten 70 Seiten des Buches sind eine sich immer wiederholende Ansammlung von Phrasen, welche schon ziemlich flach zu Beginn präsentiert werden. Außerdem wird bis ungefähr Seite 50 (!) andauernd prophezeit, was für tolle Techniken uns erwarten. 80% des Buches sind eine Ansammlung von sich wiederholendem und somit inhaltlosem Text. Für diesen Preis und der geringen Seitenanzahl eine absolute Frechheit. Außerdem sind die angepriesenen Techniken mehr als zweifelhaft. Ist bis jetzt das schlechteste Buch auf diesem Gebiet..
Den nützlichen Inhalt könnte man großzügig auf 30 Seiten unterbringen und als Gratis-Broschüre an der Uni aushändigen. Schade.

Zwei Sterne, weil die Autorin sympathisch erscheint ;)
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am 5. Mai 2013
Das Buch gibt hervorragende Tipps im Umgang mit sich selbst. Ich würde aber trotzdem empfehlen, das Buch noch zu kombinieren z.B. mit "Effektives Lernen".
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am 4. Januar 2015
Vielleicht keine Pflichtlektüre, aber das Lesen dieses Buches schadet jedenfalls nicht. Und sollte sich dadurch der Notendurchschnitt nur um 0,1 bessern, hats sichs ja für den Preis auf jeden Fall gelohnt. Schöne Ansätze und interessante Themen die zum Nachdenken und Nachmachen anregen. Aber ohne Taten folgen zu lassen, ist es für die Katz. Aber ein Flegmat wird dadurch nicht zu einem Topstudenten, aber Verbesserungspotential ist auf jeden Fall vorhanden.
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am 16. September 2014
Es gibt einen Haufen von Lern- und Organisationstechniken. Keine einzige davon behandelt Kira Klenke in ihrem Buch. Das ist gut. Denn die Autorin setzt beim Wichtigsten an. Und das ist die innere Einstellung des Lernenden und nicht die „äußere Anwendung“ wie beispielsweise die Arbeitplatzorganisation. Die Autorin, selbst Professorin und Coach und damit mit den Herausforderungen eines Studiums und den Bedürfnissen von Studenten vertraut, bietet mit ihrem Buch einen üppigen Fundus an Übungen, die helfen, die persönliche Zielsetzung zu klären, das Selbstbewusstsein zu stärken, einschränkende Glaubenssätze in Erfolgsmotoren zu verwandeln und sich fit für den (Studien)erfolg zu machen.
Ihre Techniken kommen größtenteils aus der NLP und sind in ihrer eigenen Coachingpraxis erprobt. Die Kombination aus Pragmatismus, Praxis und einer großen Portion Leidenschaft machen den Wert des Buches aus. Die Autorin schafft es, durch ihre lockere Schreibweise und mit fundiertem Know-how den Leser Seite für Seite mit vielen Übungen zu einer nachhaltigen positiven Einstellungsänderung zu führen. Damit setzt sich das Buch wohltuend von anderen Studienratgebern ab und behauptet für sich eine Alleinstellungsposition. Es ist sowohl Trainingsprogramm für das erfolgreiche Studium, als auch schnell zu fassende „Mentalapotheke“, um Widerstände und Hürden aufzulösen.
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am 22. März 2013
Ich hatte mir dieses Buch mit großen Hoffnungen bestellt und es hat sich gezeigt, dass es diese auch voll und ganz erfüllt hat!
Ein toll geschriebenes Buch einer tollen Autorin, die mir durch das Buch nicht nur die Angst vor meinem letzten Versuch in Mathe genommen hat, sondern auch mein ganzes Studium bereichert hat.
Gerade das Führen des im Buch beschriebenen "Erfolgsjurnals" hilft mir in meinem BWL Studium sehr viel weiter. Das Buch hat mir auch die Augen für neue Lernmethoden geöffnet.
Alles in allem ein wahnsinnig gelungenes Buch und man sollte sich auf jeden Fall auf das Buch "einlassen"!
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am 15. September 2014
Als Dozent für Statistik an einer Universität komme ich immer wieder mit Studierenden in Kontakt, die am Studium bzw. an sich selber verzweifeln und sich Gedanken um Ihre Zukunft machen. Manche Aspekte, die nichts mit dem Studierenden zu tun haben (z.B. Berufsaussichten im Fach) lassen sich meist leicht klären. Die eigenen Selbstzweifel sind allerdings von aussen nur schwer zu beeinflussen. Da verweise ich gerne auf das Buch von Kira Klenke, in dem viele Aspekte und Methoden für eine Selbsteinschätzung und Änderung der Einstellung vermittelt werden. Viele meiner KollegInnen an der Hochschule gehen davon aus, dass Studierende natürlich bereits wissen, wie man effektiv lernt. Auch viele Studierende denken gar nicht mehr über Lernstrategien nach. Dabei ist das effektive Lernen ein wesentlicher Aspekt in der Ausbildung.
Frau Klenke beschreibt hier einige Selbstcoaching- und Lernmethoden, die hilfreich sein können, die Lust zum Lernen wieder zu erlangen. Dabei geht sie von relativ einfachen Methoden aus, die sie mit eigenen Erfahrungen unterlegt. Viele Erfahrungen kommen aus Ihrer Lehre an der Hochschule Hannover, an der sie u.a. Kurse auf der Basis der im Buch beschriebenen Methoden unterrichtet. Somit ist der Praxisbezug für die Studierenden gegeben.
Vor allem spannend fand ich die Ausführungen zur Methode des kreativen Schreibens, so dass ich das Buch nicht nur Studierenden sondern auch Lehrenden in der Erwachsenenbildung empfehlen kann.
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am 8. Dezember 2013
Aus Erfahrung als langjährige Mathematik-Professorin weiß ich, daß Studierende nicht wirklich „an der Rechnerei“ scheitern, sondern an Glaubenssätzen wie „ich kann das nicht verstehen“, „Mathe war noch nie „mein Ding“ “, „ich weiß gar nicht, wofür ich das brauche“, „ich bin eben faul“ usw. Und genau hier setzt das Buch von Kira Klenke an, indem es hilft, alte Glaubenssätze bewußt zu machen und blockierende Verhaltensweisen und Denkmuster zu erkennen und umzuprogrammieren. Das Buch gibt dem Leser und der Mitmacherin (!) eine Vielzahl von hilfreichen Techniken dazu an die Hand. Es werden alle Aspekte der (meist unbewußt) verwendeten Lerntechniken beleuchtet, hinterfragt und ggf. ersetzt. Die eigenen Werte und Lebensziele werden durch Übungen gefunden, konkretisiert und weiterentwickelt. Der Abbau von Prüfungsängsten ist ebenso ein Thema wie Mittel gegen Schreibblockaden.
Das Buch ist fundiert und bietet eine Fülle von praktikablen Übungen. Es ist übersichtlich und gut gegliedert. Es macht Spaß, es von vorn bis hinten zu lesen und auch, einfach darin `rumzublättern (und dann liest man sich ziemlich schnell doch irgendwo fest…)
Das Buch wendet sich an alle Studierenden (nicht nur der Mathematik oder Statistik!), die selbst Verantwortung für ihr Studium (und damit für ihr Leben) übernehmen und selbst bestimmen wollen, was, wie, wie viel und wie gut sie lernen. Das Motto des Buches ist: „Streng dich weniger an, dann hast du mehr Erfolg“. Wer will das nicht?
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