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am 22. Februar 2013
Für alle, die sich vor Jahrzehnten mit Regelungstechnik beschäftigt haben, ist es ein gutes Buch und eine angenehme Weise, die Erinnerungen aufzufrischen. Dennoch ist es anspruchsvoll: Es werden Schritt für Schritt alle möglichen Darstellungsverfahren der Regelstrecke erklärt, ehe man zur Auslegung eines PID Reglers für die Drehzahlregelung eines CD Players kommt. Also: Analytische Modellbildung, Experimentelle Modellbildung, Ortskurvenverfahren, Bode Diagramm, Pol-Nullstellen Diagramm, Laplace Transformation, Hurwitz-Stabilität, Nyquist-Kriterium, etc.. Ich glaube nicht, dass man alle Methodiken braucht, um die Auslegung des Reglers zu verstehen. Dennoch sind gerade dieses 2. und 3. Kapitel (Modelbildung der Regelstrecke und Stabilität) sehr ut und übersichtlich aufgebaut.
Obwohl man klar die fachlichen und pädagogischen Kompetenz der Autoren erkennen kann, wirkt das 4. Kapitel zumindest auf mich etwas chaotisch, zumal es mit der klaren Struktur des 2. und 3. Kapitels in Widerspruch steht. Hier bekomme ich das Gefühl, dass sich die Autoren nicht entscheiden konnten, was sie regeln wollen. Also ob sie beim CD-Spieler die axiale Ungenauigkeiten mit der Linse nachregeln wollen, oder ob sie die Fokusrichtung der Linse nachregeln wollen, oder doch lieber die Drehzahl. Wenn sie sich dann für die Drehzahlregelung entschieden haben, beginnen sie teilweise die Regelstrecke (also den Motor des CD Spielers samt Operationsverstärker für den Motor) analytisch zu modellieren, indem Sie den Motor als RLC Schwingkreis verstehen und den Widerstand, die Induktivität und Kapazität messen und berechnen. Teilweise aber versuchen sie die Regelstrecke experimentell zu modellieren, indem sie die Sprung antworten des Stromverlaufes mit blockertem Rotor und im Leerlauf ausmessen. Hier wäre besser gewesen, sich für eine Modellbildung zu entscheiden, und Schritt für Schritt zu zeigen, wie man auf die Parameter der Regelstrecke kommt.
Die Grafiken und Bilder finde ich sehr gut, beinahe als hätte ein Pop Art Künstler technische Diagramme nachgezeichnet, was ich als großen Pluspunkt finde.
Die Witze in den Fußnoten und die Bildwitze lockern das Lesen auf. In den 80er Jahren würde man wohl alle Witze durchgehen lassen. Heute könnte man wohl ein paar Witze weglassen.
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am 28. Juni 2015
Ich kaufte dieses Buch in der Hoffnung über leichte Beispiele an die Problemstellungen der Regelungstechnik herangeführt zu werden. Leider ein Irrtum, da es an vielen Stellen nur bei netten Einstiegsgeschichten blieb. Somit zieht sich der Inhalt über viele Seiten ohne Wissen zu vermitteln. Inhaltliche Zusammenhänge werden über viele Kapitel verteilt und später unübersichtlich referenziert. Die entscheidenden Aspekte (und später die rettenden Punkte in Klausur) werden schnell angeschnitten und oft damit abgespeist, dass man in der Praxis anders handeln würde (zB. dass die Werte gemessen werden; oder dass es ein Problem der Mathematiker sei). Zudem habe ich eine klare Struktur (inhaltlicher sowie layout-technischer Natur) vermisst, Eine Auflistung aller benötigten Formeln sowie eine knappe Auflistung der Schemata am Ende des Buchs wären wünschenswert gewesen. Mit dem Inhalt dieses Buches lässt sich definitiv keine Klausur bestehen, da wichtige Formeln einfach fehlen oder absichtlich weggelassen wurden (ohne Formeln geht es leider nicht).

Es ist die Zeit nicht wert dieses Buch zu lesen, da man am Ende dem selben Wissenstand besitzt. Die Zeit wäre in Vorlesungsunterlagen besser investiert gewesen.
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am 29. Juli 2012
Ich selbst studiere Maschinenbau und bin sehr froh mir dieses Buch gekauft zu haben. Vorher habe ich nur die Rechenwege nachvollziehen können, ich wusste jedoch nicht was ich da mache. Das Buch hilft beim Verständnis der ganzen Materie sehr.

Es ersetzt natürlich nicht das Lernen mit dem Skript da auf Regelungstechniken wie Mehrgrößenregelung, Störgrößenaufschaltung usw. nicht eingegangen wird. Auch nicht lineare Regelungen sind kein Bestandteil dieses Buchs.

Der Anspruch dieses Buchs ist die verständliche Einführung in die Regelungstechnik auf eine sehr lockere Art und Weise. Diesen Anspruch erfüllt das Buch vollkommen und verdient daher 5 Sterne.
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am 9. Mai 2013
Ich studiere Mechatronik. In diesem Studiengang ist Regelungstechnik eines der Kernfächer. "Keine Panik vor Regelungstechnik" erklärt die grundlegenden Probleme der RT sehr gut und einfach.
Auch als Nachschlagewerk hat es mir schon gute Dienste geleistet.
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am 30. Juli 2013
Ich studiere Elektrotechnik an der TU-München und habe mir für Regelungstechnik 1 dieses Buch gekauft.

Das Buch erklärt die Grundlagen der Regelungstechnik sehr einfach und anschaulich. Es werden kaum Vorkenntnisse verlangt und alle Schritte werden ausführlich an Beispielen erklärt. Dazu gibt es einige sehr nützliche Übersichten und Zusammenfassungen (Blick ins Buch: Seite 99). Das Buch ist schnell durchgearbeitet und verstanden, zur Kontrolle gibt es Aufgaben mit sehr ausführlichen Lösungen, die vom Schwierigkeitsgrad genau richtig sind.

Aber jetzt kommt der Haken: das Buch beschäftigt sich nur mit absoluten Grundlagen, das Buch deckt bei Weitem nicht den Stoff an meiner Uni ab. Viel wird zu oberflächlich behandelt und gerade bei schwierigeren Themen (Frequenzbereich, zeit-kontinuierliche Regelungsgesetze, Ortskurve) werden zwar ein paar Hilfreiche Tricks gezeigt, aber das war's auch schon wieder.

FAZIT: Gutes Buch um in das Thema rein zukommen, reicht aber nicht für die Uni und hat mir daher nur bedingt bei der Prüfungsvorbereitung geholfen. Ich würde jedem empfehlen, das Inhaltsverzeichnis mit dem Lehrstoff zu vergleichen (schaut auch auf die Seitenanzahl)
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am 20. September 2013
Das Buch ist eigentlich ein normales Sachbuch nur mit eigenartigen Zeichnungen von Männchen versehen die den Stoff wohl auf witzige Weise darstellen sollen, allerdings nicht mit der Qualität von z.B. Dummy Büchern. Ich hatte es zur Vorbereitung auf meine Abschlussprüfung Regelungstechnik (Maschinenbau) bestellt und nach 2 Tagen zurück gesandt. Vom Umfang her auch viel zu wenig, manch fundamentale Themen wie Bodediagramme bekommen eine halbe Seite spendiert, das bringt so natürlich gar nichts, zur Berechnung und Auslegung ungeeignet
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am 14. Februar 2014
Für das Maschinenbaustudium mit Regelungstechnik I nicht wirklich zu gebrauchen. Die grundlegendsten Grundlagen werden erklärt, aber sonst nichts. Für Anfänger geeignet aber fürs Selbststudium nicht.
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am 14. Mai 2015
Sehr verständliche Erklärungen für Themengebiete aus meinem Bachelor- und Masterstudium.
Viele Beispiele und Bilder erleichtern das Verständnis.
Hat mir persönlich viel geholfen.
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am 1. Februar 2015
Über den Inhalt möchte ich mich nicht weiter äußern wohl aber über die Materialqualität dieses Fachbuches.
Der Druck ist minimal unscharf, was für sich alleine nicht so sehr ein Problem wäre. Zudem sind aber die Seiten sehr dünn, weshalb der Druck der Rückseite stets durchscheint. Beim Lesen hat man immer das Gefühl das der Text bzw. der Hintergrund unsauber ist weil die Texte und Zeichnungen der Rückseiten durchscheinen. Ich finde so etwas extrem störend und es verdirbt mir die Lust am Lesen. Lieber Springer-Verlag, dies hätte man besser machen können.
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