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am 19. August 2015
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich es aus der Uni kannte und es sich für mich als unverzichtbar erwiesen hat, weil es so umfassend ist. Der Stil ist sehr mathematisch und abstrakt und hat mich am Anfang des ersten Semesters etwas abgeschreckt, aber mit der Zeit lernt man ja auch das mathematische Denken an der Uni und dann versteht man auch Herrn Fischers Stil besser. Es steht alles Wichtige drin und ist sehr ausführlich. Zu den Aufgaben gibt es ein ebenfalls sehr hilfreiches Lösungsbuch. Ich kann es nur allen empfehlen, die sich ernsthaft mit Linearer Algebra auseinandersetzen wollen.
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am 24. Mai 2013
... in der Vorlesung erlangt wurden, sehr nützlich! Ohne Vorwissen sicher zu lesen als würde man ein Telefonbuch für einen Roman halten. Didaktisch durchaus gut, ist halt kein Lehrbuch, dafür schön knackig, teilweise gar witzig.
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am 25. Mai 2013
Die hohe Auflagenzahl spricht für sich. Besser als ältere Bücher, weil versucht wird, eine Motivation für die eingeführten Begriffe und Methoden zu geben
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am 20. Dezember 2010
Hab das Buch schon seit Anfang des Studiums und es ist einfach super um die (eventuell) nicht verstandenen Sachen nochmals nachzulesen, oder um einfach in der Vorlesung mal schnell was nachzuschlagen.
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am 5. Dezember 2013
Das erste, das an der Taschenbuchversion auffällt, ist, dass sie winzig ist - nicht mal A5. Das ist ok für einen Roman zum in der U-Bahn lesen, aber stört unheimlich bei einem Sachbuch. Zum einen passt natürlich nicht viel auf eine Seite und zum anderen blättert man entsprechend mehr herum. Wer es hasst, wenn bei Büchern der Buchrücken bricht, dem werden hier rasch die Tränen kommen, denn um überhaupt darin lesen zu können, hat man den ersten Knick im Buchrücken nach ein paar Minuten. Es gibt aber auch eine gebundene Version, die ein größeres Format hat. Das klingt alles nach Nebensächlichkeit, aber das Handling ist für mich schon ein starkes Kriterium.

Das größere Problem ist die Struktur des Buches. Es bietet durchaus eine Vielzahl an Beispielen, aber als Mathestudent interessieren mich Beweise. Generell ist nur die Rede von Sätzen, Korollaren, Definitionen usw., aber Beweise finden sich nur recht wenige. Natürlich ist es eine gute Übung, alle Beweise der letzten Jahrhunderte selbst zu finden, aber mir wäre doch lieber, die Sache etwas effizienter handzuhaben. Sofern mal ein Beweis vorhanden ist, ist er schlecht sichtbar. Sätze sind fett markiert, Beweise nicht. Rasches Zurechtfinden ist damit schwer. Da ich berufstätig bin und mir sowieso Wissen lieber autodidakt aneigne, benötige ich unbedingt viele Beweise, um den Stoff und seine Teilgebiete untereinander in Bezug setzen zu können und allgemein um mich mit dem Abstraktionsniveau und dem Formalismus auseinanderzusetzen. Beispiele sind da eher nebensächlich. Übungsaufgaben sind natürlich eine gute Sache, aber dann bitte auch mit Lösungen - zumindest im Internet wie es einige Verlage machen, um das Buch schlank zu halten.

Auch generell fehlt mir ein wenig der Zusammenhang im Aufbau des Buches. Insgesamt ist das Buch nicht wesentlich umfangreicher oder didaktisch besser als ein durchschnittliches Skriptum. Bei Recherchen im Internet findet man wesentlich bessere Quellen und Beweise als hier. Ich habe es bisher kaum verwendet und es ist das erste Mal, dass ich ein Produkt an Amazon zurückschicken werde. Ich werde mir mal den Beutelspacher zu Gemüte führen, aber ich finde es seltsam, dass es in einem so elementaren Gebiet der Mathematik nicht wirklich eine Vielzahl guter Bücher gibt, wenn dieses hier neben dem Beutelspacher als Topliteratur gilt. Zwei Sterne, weil es prinzipiell thematisch recht vollständig, aber didaktisch und strukturell mangelhaft ist insbesondere für Studenten der Mathematik, die ja eigentlich angesprochen werden sollen.
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am 28. Juni 2013
Das Buch ist für das Studium in meiner Uni erforderlich, aber bin mit dem Buch eigentlich zufrieden. Ich würde nicht sagen, dass das das beste Buch zur linearen Algebra wäre, aber im großen und ganzen hat das Buch einen guten Eindruck gelassen.
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am 20. Juli 2012
ich habe den band "lineare algebra" gekauft,
weit mein alter band verschwunden ist. insgesamt
hat sich ausser des preises (deshalb der fehlende
stern) nichts geaendert.
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am 14. März 2010
Geschrieben für Mathematiker, Physiker und Informatiker wurde uns dieses Buch sehr häufig von vielen Professoren empfohlen- zurecht.
Es ist gut strukturiert, mathematisch elegant und korrekt und beinhaltet alles was man für die ersten beiden Semester braucht.

Das Problem der anderen Lineare Algebra- Bücher ist gerade, dass dort immer einige Themen fehlen und vieles nicht behandelt wird.
Das ist bei diesem Buch anders! Hier ist wirklich alles drin.
Des weiteren kann man es sehr gut zum Nachschlagen benutzen und zum Üben (enthält Übungsaufgaben).
Da es auch sehr günstig ist (vor allem gebraucht),kann man hier nichts falsch machen.

ggf. kann man dieses Buch und ein anderes als Ergänzung dazu kaufen, sodass man gut für's Studium gerüstet ist.
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am 3. April 2011
Dieses Buch ist vermutlich das bekannteste Werk über Lineare Algebra und jeder Dozent setzt es ganz vorne auf seine Literaturliste. Es war eines meiner ersten Mathebücher und ich wollte es begleitend zu einer LA I Vorlesung nutzen. Mit dem Stil war ich damals überfordert, denn häufig waren für mich die Beweise in der Vorlesung zu knapp geführt und in diesem Buch konnte ich noch weniger nachvollziehen. Für die LA II konnte ich es zum Teil gar nicht mehr nutzen, da in diesem Buch keine Moduln behandelt werden.
Dennoch bin ich froh, dass dieses Buch nach wie vor in meinem Regal steht, denn als Nachschlagewerk kann ich es immer wieder benutzen
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am 23. März 2011
Anders als viele Rezensenten bin ich der Meinung, dass der Fischer nach wie vor zum Standard gehören sollte. Das mehrere Gründe: Auch wenn der Stoff für einen Erstsemestler im Fisch teils zu abstrakt "daherkommt", ist er doch komplett - deckt also alles ab - und schult so für weitere Veranstaltungen. Will man beispielsweise im zweiten Semester aus Eigeninteresse Funktionalanalysis hören, so hat man durch den Fischer gelernt, sich selber zu einem Beweis Gedanken zu machen. Gegenbeispiel: LinAlg von Beutelspacher, was meiner Ansicht nach eine Katastrophe ist, verwendet teilweise Seiten für wirklich gut nachvollziehbare Inhalte, spart aber Jordannormalform, usf. einfach aus. Das macht der Fischer nicht. Ferner gibt es ein Übungsbuch, womit man auch wirklich gut üben kann, insofern man gewillt ist, auf die teils recht knackigen Aufgaben auch gut Zeit zu verwenden. Allerdings ist einiges nur allzu kurz oder gar nicht motiviert. Daher: Kaufempfehlung, wobei ich als erstes Buch den Bosch empfehlen würde.
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