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am 13. März 2010
Der Autor stellt in seinem Buch wesentliche Grundsätze der Programmierung und des Einsetzens und Entwickelns von Algorithmen in kompakter, anschaulicher und verständlicher Weise dar. Es geht ihm dabei weniger darum, eine vollständige Liste von gängigen Algorithmen aufzuzählen - viel mehr versucht er dem Leser die Fähigkeit zu vermitteln, selbstständig (algorithmisch) zu denken, um damit individuelle Probleme im Bereich der Softwareentwicklung geschickt und effizient lösen zu können. Alles in allem ein sehr gutes Buch!
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am 6. Januar 2010
Als Quereinsteiger in die Programmierung entwickle ich kleinere Lösungen mit Java für berufliche und private Anwendungsfälle. Im Umgang mit der Datenhaltung bin ich dabei nicht immer so effizent, wie ich sein möchte.

Das Buch beschäftigt sich in vielen anschaulichen Beispielen mit Alltagsproblemen wie z.B. Sortierung und Rekursion. Es gibt wertvolle Tipps, wie man die Verarbeitung der Daten eleganter und effizienter machen kann. Durch viele Codebeispiele wird sofort klar, wie man das jeweilige Konzept direkt in die Praxis umsetzen kann.

Das Buch bietet einen ausgezeichneten Überblick über die Möglichkeiten, Algorithmen intelligent einzusetzen, und zeigt über die vielen Codebeispiele den direkten Weg dorthin auf.

Empfehlenswert für Einsteiger und Quereinsteiger in die Programmierung!
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am 28. Januar 2014
Ich empfehle dieses Buch nicht als Lehrwerk für Anfänger. Dafür ist es zu speziell. Wer aber aus seiner täglichen Praxis ausscheren möchte und erfahren will, was es neben den Klassikern der Sortierung, B-Trees, Zeigeketten, Hash-Tables noch so gibt, dem empfehle ich von Rimschas Buch. Schwarmintelligenz, künstliche Intelligenz, neuronale Netze - sehr spannend und mit der gelungenen grafischen Ausstattung des Buches eine Freude zu lesen. Nein, zum KI-Entwickler wird man durch das Buch nicht. Dafür ist es zu knapp. Aber in seiner Knappheit ist dem Autor dennoch gelungen, einen aktuellen Stand der Programmierkunst der o.g. Themen zu umreißen und dem Leser die Lust zu vermitteln, sich das eine oder andere doch mal genauer anzusehen. Wer also in der Softwareentwicklung tätig ist, oder vorhat dies zu sein, der ist mit diesem Büchlein gut beraten.
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am 13. März 2012
Finde des Buch zwar gut, aber es bekommt trotzdem nur 4 Sterne, da es vielleicht schon wieder zu kompakt und kurz gehalten ist.
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am 17. Dezember 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil die Materialien, die es im Studium dazu gab doch sehr dürftig waren und ich muss sagen, dass Buch erklärt sehr gut auch gerade das Thema Listen ist verständlich dargestellt.
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am 10. Juni 2013
Von diesem Buch hatte ich mir mehr erwartet: Die Themen werden nur rudimentär behandelt und Codebeispiele sind oft objektorientiert und z.B. für ANSI-C-Programmierer nur wenig oder gar nicht verständlich.

Bei den Sortieralgorithmen finden sich z.B. nur der BubbleSort und der MergeSort Algorithmus erklärt, jedoch QuickSort, ShellSort, HeapSort oder InsertionSort sucht man vergebens.
Themen wie Wegfindung werden nur kurz angerissen, aber wichtige Algorithmen wie z.B. Bug/Bug2-, Tarry & Trémaux, AStern-Algorithmus und Dijkstra-Variante fehlen völlig.
Schachprogrammierung wird erwähnt, aber wie Züge der verschiedenen Figuren generiert werden oder wie ein Schachbrett überhaupt sinnvollerweise programmiertechnisch konzipiert wird (12x10, 0x88, Bitboard-Design): kein Sterbenswörtchen.
Noch nicht einmal einfache, fertige Spielealgorithmen zu "TicTacToe" bzw. "Vier gewinnt" werden aufgezeigt.
Das Kapitel "Neuronale Netze" wird ebenfalls recht rudimentär behandelt, Hopfield-, Elman- Jordan-Netze werden noch nicht einmal erwähnt.
Viele Programmierbeispiele werden dabei nur objektorientiert skizziert (ist das Java oder Java-ähnlich? Ich bin mir nicht sicher, da ich nicht mit Java programmiere) - was macht der (ANSI- / embedded-) C-Programmierer, der keine Klassen zur Verfügung hat? Außerdem sind die Source Codes (zumindest für nicht-OOP-Programmierer) sehr unverständlich und auch unvollständig implementiert, sodass man sie gar nicht ohne weiteres verstehen und nachprogrammieren kann (z.B. wo ist die die Implementierung von "fAbleitung" bei der Backpropagation?).
Weiterhin fehlen Themen wie Kalman-Filter oder Sequentielle Monte-Carlo-Methoden vollständig.
Insgesamt kein empfehlenswertes Buch für jemanden, der wirklich Lösungsalgorithmen für bestimmte Problemstellungen sucht und nachprogrammieren möchte.
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