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am 24. Februar 2013
weil es eine neue (mit winzigen abstrichen) lesenswerte Heft über eines der lebenswertesten Städten auf diese Erde ist
Merian weiter so
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am 27. August 2012
Schon lange in Köln wohnend, war ich gespannt, welche Auswahl an Bild und Text sich im Merian Köln 2012 finden mögen. Auch wenn die Dynamik der Stadtentwicklung und die Vielfältigkeit KölnŽs gezwungener Maßen auf die Heftkapazität reduziert werden mussten, halte ich die Auswahl für überaus gelungen. Es finden sich Bilder und Berichte zum Dom und dessen Betrieb, jeweils zum großen öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sender (mit interessanten Innenansichten!), der Restauration des Stadtarchivs und dem spannenden Projekt der "archälogischen Zone". Es kommt Kölns "Hauspsychologe" Grünewald zur (ambivalenten) Kölner Befindlichkeit zu Wort und die Verschiedenheit der Kölner "Veedel" wird erlebbar gemacht, vom hippen Shopping bis zur kultigen Kneipe. Die Architekturauswahl umfasst die wichtigsten Objekte (u.a. Piano, Zumthor, Teherani). Auch die obligatorische Diskussion um die Qualität Kölner Städtebaus wird kritisch, aber wohlwollend geführt. Eine interessante Lektüre für Kölner und Köln-Interessierte, die Lust auf eine Veedelstour macht.
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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2012
Der Merian in der aktuellen 2012-er-Auflage zielt offensichtlich auf zwei Gruppen: Touristen/Neuhinzugezogene, aber auch langjährige Kölner. Meriantypisch ist der Schwerpunkt eher auf den Fotos als den Textstrecken. Als (Ex-)Kölner hätte Ex-Promi Manuel Andrack damals schon den klaren Unterschied von Neuehrenfeld und Ehrenfeld mitbekommen können. Dass die Karte Widdersdorf in den Kreis BM schiebt, zeugt auch nicht gerade von Ortskenntnis der Redaktion.

Natürlich wird das klassische Thema bedient: Dom auf Titelblatt und in der Fotostrecke. In leicht humorigem Tone treten ferner u.a. auf: die Medienstadt Köln, die Architektur, die Kneipe Lommerzheim (rechtsrheinisch!), jüdisches Ausgegrabenes, eine (misslungene) Karnevalsminiatur, Historisches Archiv etc. und kleinere Tipps samt Karte. Die Papierblätter sind nicht Hochglanz, das finde zumindest ich aber auch völlig in Ordnung.

Fazit: kaum etwas für Halbtagstouristen oder auch Halbes-Leben-in-Köln-er, für alle dazwischen aber schon eine rasch und leicht gelesene, kritische Lobeshymne auf _die Stadt am Rhein. Viereinhalb Sterne.
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