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am 27. Juli 2012
Ich bin von Herrn Lafer als Koch und Autor bisher immer überzeugt gewesen und das hat sich auch hier wieder bestätigt:
Das Buch ist gut verarbeitet und enthält wunderschöne, informative Fotos. Die Rezepte sind klar beschrieben und gut aufgeteilt. Es gibt beispielsweise ganze Eis- oder Gebäckkapitel, so dass ich bisher nie das Stichwortverzeichnis bemühen musste. Im Stichwortverzeichnis findet man z.B. alle Sorbets unter dem gleichnamigen Stichwort, was für die Feinschmeckerbookazines unüblich ist und mich positiv überrascht hat. Die Zubereitung fiel mir bisher durch die gut geschriebenen, bebilderten Rezepte sehr leicht. (3 Punkte)
Was mich aber wirklich überzeugt ist, dass Herr Lafer für wichtige Dessertklassiker (Tiramisu, Sorbet, Creme brûlée, Soufflé, Parfait) ein Grundrezept beschreibt und mehrere Variationen(z.B. Orangen-Gewürzsoufflé, Schokoladensoufflé, Mokkasoufflé, Himbeersoufflé) angibt. Das hilft zum Einen beim Erlernen der Techniken und zum Anderen bekommt man Lust selbst zu experimentieren. (1Punkt für den Lernfaktor)
Außerdem kommen sehr innovative Desserts auch nicht zu kurz: Herr Lafer beschreibt beispielsweise moderne Varianten einiger österreichischer Dessertklassiker (Sacher-Biskuit-Rolle) und Dessertabwandlungen von Cocktails (Bellini: Sorbet von weißem Weinbergpfirsich mit geliertem Champagner). (1Punkt für Innovation: viele der Rezepte sind komplett neu)
Ein Kapitel mit essbaren Dekorationen rundet das Bookazine ab. Alles in allem eine sehr gelungene Mischung aus bekannt und neu!
Im Bezug auf die Zubereitungszeiten gehe ich mit dem vorhergehenden Rezensenten nicht konform: Ich finde nicht, dass die Desserts aufwändig sind. Die Zubereitung der französischen Klassiker dauert seine Zeit, sicher. 30min für das Anrühren der Englischen Crème für die Crème brûlée ist aber ok; plus 1h im Ofen zum Stocken. Ich wüsste nicht, wie das schneller zu machen ist.
Es gibt allerdings auch einige Rezepte, wie Knusperzimtstangen, die inklusive Backen mit realistischen 30min auskommen. Auch die Zubereitung der Sorbetrezepte dauert ohne Kühlzeit 15min.
Einzige Kritikpunkte aus meiner Sicht:
Gelegentlich gibt Herr Lafer Küchenpraxistipps, die bei mir nicht funktionieren. Beispielsweise wickelt er den Biskuit für die Sacherrolle mit Puderzucker bestreut auf. Das hat bei mir nicht geklappt: Der Zucker ist geschmolzen und alles ist verklebt. Ich war schon skeptisch, ob das so geht, habe aber gelernt und werde es in Zukunft wieder mit normalem Zucker machen. Genauso habe ich festgestellt, dass auf meinem Herd Crème brûlée nur im Wasserbad gelingt. Man sollte also gerade als Dessertanfänger unbedingt einen Testlauf machen und als alter Hase auf seine Intuition hören, bevor man ein Rezept für Gäste zubereitet.
Außerdem ist der günstige Preis durch recht viel Werbung teuer erkauft!
Kurz und gut: Der Titel "Der süße Lafer, 60 Rezepte, die glücklich machen" trifft voll und ganz zu. Denn selbst die (wenigen) misslungenen Versuche wurden von meiner Familie/Gästen für den guten Geschmack sehr gelobt. Allerdings ist das Buch sicher nichts für Eilige mit Lust auf Süßes, die maximal 20min später gestillt werden will.
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am 29. Mai 2012
Dieses Magazin wird meine Dessert-Bibel für die kommenden Jahre sein. Ja, auch ich kann sagen, dass die Rezepte mitunter sehr aufwendig sind, aber sie sind es alle mehr als wert. Abgefahrene Rezepte wie Dessert-Cocktails treffen auf Ausnahme-Grundrezepte für Sorbets, Creme brullee, Souflets etc. Alle verfügbaren Daumen hoch!
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am 27. Dezember 2016
Ein tolles Buch mit vielen, schönen und durchaus nachmachbaren Dessertideen. Zu Weihnachten hab ich gleich 3 Desserts ausprobiert und war restlos begeistert. Das ist bestimmt nicht das letzte Rezeptbuch aus der Feinschmecker-Serie, welches ich mir zulegen werde.
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am 28. August 2016
In diesem Bookazine werden durchgängig moderne und innovative Rezepte präsentiert, die bei Gästen für Begeisterung sorgen. Die Beschreibung ist klar, für die Zubereitung sollte man aber meist Zeit und in einigen Fällen auch etwas Kocherfahrung mitbringen.
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am 13. November 2014
Ein tolles Rezeptheft, bei dem man nicht weiß, was man zuerst nachmachen soll. Ich kann es jedem ans Herz legen, der ein wenig Glück einfangen will, wirklich leckere Rezepte
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am 23. Januar 2013
Sehr gut, wie alles von Herrn Lafer. Habe mehrere Rezepte schon ausprobiert, lecker...
Alles Rezepte übersichtlich und gut beschrieben.
Super
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am 19. Januar 2013
Dieses Buch über Feinschmecker und Leckereien ist nicht schlecht,aber im allgemeinen ist dies eine Zeitschrift mit ein paar Rezepten.Für meinen Geschmack ist dieses zu wenig mit Rezepten vom berühmten Koch Lafer!
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am 20. Dezember 2011
sind die vielen tollen Bilder in diesem Feinschmecker Bookazine. Beim genaueren Studieren der Rezepte fällt dann aber auf, dass diese zum grössten Teil sehr aufwändig sind. Fast nichts ist dabei, wenn man einmal spontan Lust auf etwas Süsses hat und wenig Zeit es zuzubereiten. Mit viel Zeit habe ich als passionierter Hobbykoch jedoch einige ausprobiert und kann sagen, wenn man sich an die Anleitung hält, gelingen sie auch. Geschmacklich waren es alles Highlights. Doch das ist ja typisch Lafer. Wer schon einige Bücher von ihm besitzt, findet nicht wirklich etwas neues in dem Bookazine, wer sich an "die hohe Kunst der Patisserie" herantasten will und noch nichts von Johann Lafer hat, für den ist es sicher ein guter Einstieg seine Art der Küche kennen zu lernen. Mein Fazit ist: beim Lesen das Herz erfreuen und lieber beim Patron selbst auf der Stromburg die Gaumenfreuden geniessen.
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