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Kundenrezensionen

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am 7. August 2015
Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein. Auf Kutschfahrten und Tanzfesten müssen sie sich nicht nur gegen aufdringliche Verehrer wehren, sondern kommen auch möglichen Verdächtigen auf die Spur. Doch wer spielt tatsächlich ein falsches Spiel?

Rezension:

Diesmal verschlägt es Sebastiano und Anna nach London, ins Jahr 1813.
Ihr Kleidung ist sehr adrett und hat wohl eine Menge Geld gekostet. Sie begleiten einen Ingenieur in die Vergangenheit und haben ebenfalls dort einen Job zu erledigen. Sie tarnen sich als Geschwister und leben in einem, für das Jahr schon weitaus reicherer Behausung. Es gibt dort Dienstboten und sowohl Anna, als auch Sebastian hat seinen persönlichen Diener.
Leider wissen sie nach einiger Zeit immernoch nicht was sie für eine Aufgabe haben und das sagt ihnen auch niemand. Sie müssen es alleine herausfinden. Zudem sind sie sehr vermögend.
Während ihrer Zeit dort lernen sie auch andere Menschen kennen.
Sebastiano bekommt eine Verehrerin und Anna kann auch einige Herren von sich beigeistern. Dennoch müssen sie aufpassen, dass ihre Tarnung nicht auffliegt.
Nach und nach kommt immer mehr Licht ins Dunkel, doch was die beiden schließlich alles erwartet müsst ihr selbst lesen.

Meine Meinung:

Anna und Sebastiano sind nun schon eine gewissen Zeit ein Paar und die Romantik bleibt nicht aus. Eine Beziehung in der keine Langweile aufkommt, dafür sorgen schon die Zeitreisen.
Wie auch schon in Band 1 und Band 2 hat die Autorin den Lesern einen Einblick in die Vergangenheit geschenkt. Diesmal London.
Man konnte sich gut vorstellen, wie die Leute damals lebten, wie sie sich von A nach B bewegt haben und wie hart eigentlich der Alltag war. In den 200 Jahren hat sich auf jeden Fall vieles getan. Es war wieder sehr spannend. Da das Buch nicht allzu dick ist, kann man es schnell durchlesen. Ein wunderbarer Schreibstil, der einem durchs Buch fliegen lässt. Auch mit dem Ende der Trilogie bin ich sehr zufrieden.
Alles in allem hatte ich sehr viel Spaß bei den Büchern und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 18. Juli 2016
...Und nicht wieder aufgehört bevor auch der 3. Band fertig war 😆
Annina Braunmiller-Jest liest wirklich wunderbar vor! Man versteht alles klar und deutlich, außerdem "verstellt" sie ihre stimme immer passend zum Charakter, welcher gerade spricht.
Vielen ist sie auch als Synchronstimme von Bella aus Twilight bekannt.

Wirklich klasse! Man lernt unter anderem die (Haupt)Charaktere Anna und Sebastiano kennen und lieben. Ich konnte nie abwarten, endlich wieder auf Play drücken zu können um zu erfahren, was weiter passiert.

Und da ich nicht spoilern möchte: hört selbst ;)
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am 19. März 2015
Im letzten Teil der Zeitenzauber-Trilogie wurde einem wieder alles geboten. Action, Spannung, Romantik, Mystery.
Zum Ende hin konnte ich das Buch absolut nicht mehr aus der Hand legen und wollte nur noch wissen, wie es weitergeht (und endet). Ich hätte gerne noch ein Band gelesen, wie Anna und Sebastiano dann vielleicht in die Zukunft reisen oder ähnliches, aber es war ein wirklich gelungenes Happy End.

Anna ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Sebastiano ist mir sehr sympatisch. Besonders hat mir auch Mr Turner gefallen und die Kapitel, wo es um ihn ging.

Ich finde es super, dass man nicht gleich von Anfang an weiß, wer jetzt der "Bösewicht" ist und dass die Geschichte immer wieder eine neue Wendung nimmt und man am Ende dann doch überrascht ist, wer dann tatsächlich auf der Seite des Bösen steht.

Leider hatte ich zwischendurch einen kleinen Durchhänger und kam nicht von der Stelle beim Lesen. Aber nachdem ich dann wieder ein paar Seiten gelesen hatte, ging es schnell wieder voran.
Es ging sehr gut und flüssig zu lesen.

Da ich Zeitreise-Romane sehr liebe, hat mich auch dieses Buch begeistert. Auf jeden Fall empfehlenswert für Leser, die dieses Genre genauso lieben wie ich.
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am 18. Februar 2015
Ich muss zugeben, dass ich mit einer negativen Einstellung begonnen hatte, Zeitenzauber zu lesen (schon wieder eine Zeitreise-Geschichte) und das auch nur, weil ich gerade nichts anderes hatte.
Daraufhin wurde ich jedoch positiv überrascht, und konnte Band eins und zwei kaum aus den Händen legen, zum einen wegen der superschönen Lovestory um Anna und Sebastiano und wegen der Zeitreisen, die nun auch beim dritten Mal nicht abgedroschen wirken.

Dieses Mal muss ein Ingenieur in die Vergangenheit gebracht werden, wo sich die beiden als Geschwisterpaar ausgeben und in einem vornehmen Haus wohnen, während das Geschehen seinen Lauf nimmt: Jemand zerstört die Zeitreisetore, bald besteht die Gefahr, dass sie nie wieder zurückreisen können und dabei merken sie nicht, dass der Verräter in greifbarer Nähe ist, mitten unter ihnen.......

Ich vergleiche Zeitenzauber gerne mit der Edelsteintrilogie, ebenfalls ein deutsches Buch, von einer mit Eva Völler befreundeten Autorin: Kerstin Gier. Gleich im Voraus möchte ich betonen, dass mir auch diese Trilogie sehr gut gefallen hat, aber:
Ich kann leider nicht verstehen, warum die Edelsteintrilogie so viel bekannter und beliebter ist-ja sogar verfilmt wurde!
Zeitenzauber kann da mithalten, wenn es nicht sogar um Längen besser gelungen ist, denn die Liebesgeschichte ist runder, die Reisen in die Vergangenheit mit mit interessanteren Fakten über längst vergangene Kulturen gespickt und das restliche Geschehen ist insgesamt einfach logischer aufgebaut-deshalb fünf Sterne!
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am 29. Januar 2015
Inhalt:
Anna und Sebastiano haben wieder einen neuen Auftrag der Zeitwächter erhalten. Diesmal soll es in das vergangene London gehen, um einen Ingenieur der Gegenwart dorthin zu begleiten. Doch hinter dem einfachen Auftragt steckt viel mehr, wie sie schnell feststellen. Während sie sich bemühen in der Londoner HighSociety Fuß zu fassen, wird ein Zeitreiseportal nach dem anderen zerstört. Überall lauern Intrigen und die Zukunft ist in Gefahr.

Meinung:
Der abschließende Band der Triologie ist ähnlich aufgebaut wie die beiden vorherigen. Viel Zeitreise, relativ wenig drumherum, wobei sich hier wieder etwas mehr Privates der beiden Protagonisten findet. Schön!
Die Spannung war auch in diesem Teil in Ordnung, fast besser als bei den vorherigen Bänden. Dafür fehlte es hier etwas an der Magie, die die beiden Vorgänger enthielten.
Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, war die Entwicklung. In diesem Band merkt man wirklich, das ein paar Jahre seit dem ersten Abenteuer vergangen sind. Sebastiano und vor allem Anna sind erwachsener geworden. Nach wie vor ein wenig zu naiv, was sie aber einfach ausmacht.
Man erkennt mittlerweile die Erfahrung der beiden in Sachen Zeitreisen und dem damit verbundenen drumherum.
Auch die Beziehung der beiden ist inzwischen reifer geworden. Aus anfänglicher Verliebtheit wurde hier inzwischen Liebe.

Der Schreibstil ist schön zu lesen und sehr gut an die Zielgruppe angepasst.

Eine Besonderheit dieser Triologie sind für mich auf jeden Fall die tollen Cover. Aussergewöhnlich schön und passend gestaltet.

Fazit:
Ein würdiger Abschluss dieser schönen Bücher mit einem relativ offenen Ende. Ich habe die drei Bände gerne gelesen und freue mich nun darauf weitere Werke der Autorin zu entdecken.
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am 9. Dezember 2014
das ende der zeitenzauber reihe, oder vielleicht doch nicht, gibt ja ein open end, naja dazu später noch mehr.

diesmal ist das 19jhd in london dran. das buch unterscheidet sich deutlich von seinen beiden vorgängern, klar es muss wieder mal die zukunft gerettet werden, aber ansonsten gibts deutliche unterschiede.
annna und sebastiano bekommen diesmal eine eigene identität in der vergangenheit, für die leute sind sie quasi ganz normale "zeitgenossen", ähnliche wie die personen die die beiden normalerweise in die vergangenheit verpflanzen.
diesmal steht nicht nur die zukunft einer statt/nation auf dem spiel sondern gleich die gesamte zukunft und vergangenheit.
auch wenn man durch das vorwort weiß, dass jemand die tore zerstören will, wird man beim lesen doch mehr oder weniger überrascht, da man durch den gelungenen einfach gehaltenen schreibstil einfach in die geschichte hineingezogen wird und zunächst erstmal das london des 19jhd aufnimmt, ohne an die gesamtstory zu denken.
ander als bei den vorgängern finde ich auch den spannungsbogen, wenn es bei den ersten beiden teilen immer kleine zwischenhandlungen gab (die gibt es hier natürlich auch, aber nicht so in dem maße) baut sich hier, ähnlich einem roten faden folgend, die spannung bis ganz zum ende auf, ohne wirklcih abzufallen.
daher für story und spannung 5sterne.

was mir aber nciht so gut gefallen hat war unter anderem das ende. die letzten drei seiten hätte man sich sparen können, die reisen den gesamteindruck leider böse nach unten und lassen einen faden beigeschmack von billigem science fiction. auch dass das ende zwar offengehalten wird, aber in eine ganz andere richtung weißt als die drei romane gefällt mir nicht ganz, es wäre quasi ein nicht zusammenpassender neuanfang, sollte es einen vierten teil geben, der in die richtung geht, die das ende von band drei andeutet.
auch hat mir die auflösung des rätsels um die alten nicht gefallen, das war einfach zu schnell auf zu wenig seiten erzählt, hier hätten drei, vier seiten mehr mit mehr inhalt weitergeholfen.

daher als gesamtbewertung die vier sterne
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am 19. März 2016
mit dieser Trilogie ist der Autorin eine spannende Reihe gelungen. sie hebt sich deutlich von der Zeitreise-Trilogie von Kerstin Gier ab, was mich positiv überraschte. die Protagonisten Anna und Sebastiano sind sehr sympathisch beschrieben, man wird schnell in die Geschichte hineingezogen und fiebert mit den beiden mit, ob sie ihre Missionen auch erfolgreich bestehen. wer Fantasygeschichten und Zeitreiseromane mag, wird hier nicht enttäuscht werden! ich fände es schön, wenn es noch ein viertes Buch geben würde.
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am 20. Mai 2014
Meinung:
„Zeitenzauber“ war mit eines meiner ersten Bücher im Zeitreisegenre und konnte mich mit seiner humorvollen Art und der guten Idee überzeugen. Band 2 ließ etwas nach, aber dennoch konnte ich das Trilogie-Finale nicht außen vor lassen.

Der Einstieg gelang wie von selbst, zahlreiche Rückblenden und Erwähnungen bescherten mir einen gelungenen Start und so zog mich die Autorin schnell in die Vergangenheit. Genauer gesagt, in das Jahr 1813, wo Anna und Sebastiano den Maler William Turner vor einem Feuer retten.

Kaum im Jahr 2013 zurück, sollen sie einen sehr speziellen Auftrag ausführen. Erneut im Jahr 1813 gelandet und von sehr hohem Stand, sollen die beiden selbst herausfinden, was sie zu tun haben.
Vor der Kulisse des alten Londons lehrte mich Eva Völler die damaligen Gepflogenheiten und ließ mich Seite für Seite herausfinden, was es mit diesem Auftrag auf sich hat. Denn plötzlich sind Anna und Sebastiano auf sich gestellt, der Bewahrer José versucht noch, sie durch das letzte Portal zu schleusen, ehe es wie alle anderen zerstört wird.
Rühren daher Annas gruselige Träume?

Eva Völler toppte den Vorgänger um Längen, ich bekam lang ersehnte Antworten zu den Hintergründen der Alten, wenngleich ich diese als zu konstruiert empfand.
Und auch wenn der Humor aufgrund dieser düsteren Hintergründe etwas zu kurz kam, gab es doch nach wie vor die eine oder andere Szene, die mich zum Schmunzeln bringen konnte.

Die mittlerweile dreijährige Beziehung der beiden Hauptcharaktere wurde glaubhaft dargestellt und ihre Gefühle waren meist greifbar. Ich habe mit den beiden gelitten und mich gefreut, wie es in den Vorgänger-Bänden nicht der Fall war.
Gekonnt führte mich die Autorin an der Nase herum, was den Antagonisten der Geschichte angeht. Stets lockte sie mich auf falsche Fährten und trieb so die Spannung nach oben.
Das letzte Drittel war dann ein wahres Abenteuer. Kämpfe, Flucht vor den bösen Kräften und nicht zuletzt die Hiobsbotschaft, welche Folgen Annas und Sebastianos Versagen hätte, trieben mich durch die Geschichte.

Mit dem Ende dieses Trilogiefinales bin ich sehr zufrieden, der kleine Ausblick auf die Zukunft konnte durchaus für eine spätere Fortsetzung dienen, was aber wohl von Eva Völler (vorerst) nicht geplant ist.

Urteil:
Mit dem Abschluss der „Zeitenzauber“-Trilogie konnte mich Eva Völler wieder überzeugen. Spannung, falsche Fährten und ein wunderbares Setting bereiteten mir viele schöne Lesestunden. Auch wenn es kurze Durststrecken zu überwinden gab, erhält „Das verborgene Tor“ solide 4 Bücher.

Die Reihe:
1. Die magische Gondel
2. Die goldene Brücke
3. Das verborgene Tor

©his-and-her-books.blogspot.de
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INHALT:
Für einen wichtigen Auftrag reisen Anna und Sebastiano nach London, genauer gesagt in das Jahr 1813. Doch die Mission gestaltet sich schwieriger als geplant und so werden die beiden Zeitwächter als Geschwisterpaar Anne und Sebastian Foscary ausgegeben. Da ihre Tarnung vorsieht, dass sie aus einer alten und wohlhabenden Adelsfamilie stammen, werden sie in die Londoner High Society eingeführt und müssen bald feststellen, dass das Leben im Jahre 1813 voller heimtückischer Gefahren steckt...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Seit der Edelstein-Trilogie liebe ich Zeitreise-Romane. :)

Reihe: 3. und letzter Band der Zeitenzauber-Trilogie, beginnt ca. 2 Jahre nach Ende des Vorgängerbandes und gliedert sich in 4 Teile.

Handlungsschauplatz: London im Jahr 1813, lebendige Schauplatzbeschreibungen, umfasst eine Handlungsdauer von mehreren Tagen.

Hauptpersonen: Anna Berg, 20, hübsch, blond, studiert in Venedig italienische Literatur und arbeitet nebenbei noch für den Geheimbund der Zeitwächter, so wie ihr Freund Sebastiano Foscari. Der attraktive 23-jährige Zeitreisende arbeitet für die Biennale-Verwaltung in Venedig und ist seit über 2 Jahren in seine Freundin Anna verliebt. Die Hauptpersonen sind sympathische, facettenreiche Charaktere mit Ecken & Kanten, die viele Abenteuer zu bestehen haben.

Nebenfiguren: Neben einigen alten Bekannten wie die Alten José und Esperanza tauchen auch neue Charaktere wie z.B. Iphigenia Winterbottom, Reginald Castlethorpe alias Bräutigam-Ken oder der Butler Mr. Fitzjohn auf und fügen sich harmonisch in das Geschehen ein.

Romanidee: Die Zeitenzauber-Trilogie birgt eine faszinierende Grundidee (Zeitreisen in verschiedene Epochen), die neben frischen Einfällen auch geschichtliche Elemente beinhaltet. Den "intergalaktischen Translator", der automatisch Fremdsprachen übersetzt und den Sprachgebrauch der jeweiligen Zeit anpasst sowie die "Sperre", die Dinge aus der Zukunft verändert, finde ich nach wie vor genial. So wird aus einem Auto ein Fuhrwerk, aus einem Film ein Kostümstück oder aus Kino das Wort Theater gemacht.

Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Anna schildert mit einer ordentlichen Portion trockenem Humor die turbulenten Geschehnisse aus ihrer Sicht. Man fühlt, fiebert & leidet mit der sympathischen Protagonistin mit und hofft auf ein gutes Ende.

Handlung: Unterhaltsame & abwechslungsreiche Geschichte mit etlichen Irrwegen und Überraschungen gepaart mit Abenteuer- und Romantik-Elementen. Das Zeitenzauber-Finale wartet mit einem gelungenen Ende auf, das mich zufrieden zurückgelassen hat.

Schreibstil: Abgerundet wird die Story durch die locker-leichte Schreibweise, die mit viel Wortwitz und amüsanten Wortgefechten versehen wurde.

FAZIT:
Mit "Zeitenzauber: Das verborgene Tor" geht die Zeitenzauber-Trilogie in die letzte Runde und hat mir ein paar äußerst unterhaltsame Lesestunden beschert. Der 3. Zeitenzauber-Band bietet Fans dieser Trilogie eine fantasievolle Geschichte samt ungeahnten Wendungen, mit interessanten Protagonisten, bildhaften Schauplatzbeschreibungen sowie einen flüssigen Schreibstil. Dafür vergebe ich gern 5 STERNE und freue mich auf weitere Bücher von Eva Völler.
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am 25. März 2014
Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein und stellen schon bald fest, dass an jeder Ecke Intrigen und Gefahren lauern ...

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.
Mehr von der Autorin unter: [...]

Das Design dieses Covers ist nicht unerwartet, so knüpft es an Teil 1 und Teil 2 der Reihe sehr gut an. Der Leser weiß sofort, dass diese Bücher einfach zusammen gehören:

Jedes der Einzelbände hat eine markante Farbe, der Hintergrund mit dem Mond und der Schriftzug, immer in rot gehalten, hat auf allen Büchern diesen Reliefeffekt. Jeweils ein wichtiges Detail des Inhalts ist auf dem Coverbild zu sehen! Im unteren Bereich der Buchtitel, dieser ist immer in weiß geschrieben!

Anna und Sebastiano sind weiterhin die beiden Hauptpersonen. Obwohl Anna mittlerweile etwas älter ist, hat sie noch immer ein wenig naive Eigenschaften an sich, will mit dem Kopf durch die Wand und hört oft auf ihr Herz anstatt zu denken. Sie hat einen extremen Gerechtigkeitssinn, trotz allem eine sehr liebevolle Person die man einfach ins Herz schließen muss.
An Ihrer Seite weiterhin Sebastiano, über ihn gibt es nichts neues zu berichten. Er denkt nach bevor er was tut, behält auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf und steht immer hinter seiner Freundin um sie zu beschützen!
Die Nebencharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und gehören auch einfach dazu, sind aber zu viele um sie gerade alle einzeln aufzulisten.

Auch hier gibt es nicht wirklich neues zu den vergangenen Bänden zu sagen. Die Autorin bleibt ihrem Stil treu. Angenehmer, leichter, flüssiger und auch jugendlicher Schreibstil ziehen einen sofort in den Bann. Tempo ist stellenweise recht flott, was dem Lesevergnügen aber kein Bein bricht.
Das Buch ist in vier größere Kapitel eingeteilt, die jeweils ein wenig in sich abgeschlossen sind. Ansonsten wurden Abschnitte sinnvoll gesetzt das man, falls es denn nötig sein sollte, auch Pausen beim lesen machen kann!

Da man die beiden Hauptcharaktere inzwischen kennen und lieben gelernt hat, fiebert man von der ersten Zeile an wieder mit Ihnen mit. Die beiden müssen sich in der Vergangenheit behaupten, dieses Mal London im Jahr 1813. Alles ist unbekannt, viele Gefahren lauern und man hofft immer mit den beiden mit, da sie dieses Mal fast keine Vorabinfos bekommen haben und nicht wissen, was sie erwarten wird.
Ereignisse geschehen, mit denen man nicht gerechnet hat und Personen tauchen auf, wo man nicht weiß, kann man ihnen trauen oder lieber nicht. Der Spannungspegel ist nach einer kurzen Einführung recht schnell sehr hoch und bleibt dort auch bis zum Ende bestehen!

Ein Buch dessen Erscheinungsdatum ich extrem entgegen gefiebert habe! Da ich die beiden Protagonisten schon sehr ins Herz geschlossen habe musste ich einfach wissen wie es weitergeht.
Dieses Mal sind die beiden in London im Jahre 1813 und erleben wieder einiges an Abenteuer. Sie erfahren, das jemand die Zeitreisetore zerstören wollen. Nur wieso? Was hat es mit dem Spiel der Alten auf sich? Wer ist daran beteiligt und werden sie es schaffen, wieder zurück zu kommen? Sie versuchen alles um hinter das Geheimnis zu kommen und begeben sich wieder in große Gefahr!
Obwohl ich noch nie in London gewesen bin, konnte ich mir die Ortschaften gut vorstellen, da sie schön beschrieben worden sind. Man lernt Details kennen, wie das Leben zu diesem Zeitpunkt gewesen sin muss, bekommt ein Einblick in die damals herrschende Mode, ebenso die Sitten und Gebräuche!
Das Ende dieses Buches ist doch recht unerwartet und hätte ich so nie gedacht. Ich bin schon traurig das die Geschichte um Anna und Sebastiano nun vorbei sein soll. Doch vielleicht geht es ja später noch weiter? Das Ende von Teil 3 könnte man mit einer neuen Reihe beginnen, vielleicht besteht ja noch Hoffnung für alle Lesesüchtigen die die Bücher von Eva Völler zu lieben gelernt haben.

Eine Jugendbuchreihe die man jedem Zeitreise Fan empfehlen MUSS!!! Allerdings sollten die Bücher in der Reihenfolge gelesen werden da man immer etwas von den hintergründen als Info haben sollte!
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