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am 27. Januar 2015
Ich lebe seit mehreren Jahren vegetarisch und seit einigen Monaten vegan.
Ich war auf der Suche nach einem Buch, was ich meinen Eltern bzw. Schwiegereltern geben kann, um die vegane Lebensweise mal auszoprobieren.
Dahlke erklärt im Theorieteil sehr klar welche Schäden Fleisch und tierische Produkte im Körper anrichten können. Diese Erklärungen basieren auf mehrern Studien, es ist also wissenschaftlich unterlegt (nicht wie in den anderen Kommentare behauptet!).
Außerdem wird kurz und bündig erklärt, was man bei einer veganen Ernährung beachten sollte, sprich Nahrungsergänzungen.
Und wer das Buch bis zum Ende liest!!!, der erfährt auch warum in dem 4 Wochen Rezeptprogramm sehr viel Soja und andere Fleischersatzprodukte verwendet werden. Es ist nämlich für Allesesser geschrieben, die durch den Fleischersatz einen leichteren Zugang zur veganen Ernährung bekommen sollen. Dahlke schreibt dabei auch, wenn man sich dazu entscheidet Veganer zu werden, dass man längerfristig weniger Fleischersatz Produkte zu sich nehmen sollte!!!
Von daher ist die Rezeptauswahl nur logisch!
Wer Dahlkes Arbeit kennt, weiß dass er spirituelle Arbeit macht und deswegen ist es auch klar, dass die Seele in diesem Buch erwähnt wird. Denn jede Information, die wir Menschen zu uns nehmen, wird in unserem System gespeichtert.

Ich finde dieses Buch sehr gut und kann es nur weiterempfehlen!
Wer ein veganes Kochbuch sucht, der sollte sich allerdings anderweitig umschauen.
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am 9. April 2014
Ein Buch für Einsteiger anzubieten finde ich an und für sich eine tolle Sache. Es gibt auch viele nette Rezepte im Buch. Was ich allerdings sehr schade finde ist, dass sehr viele Rezepte nicht ohne Sojaprodukte auskommen. Gerade auch aus dem Grund, weil Ruediger Dahlke in seinem Vorwort nochmal explizit darauf hinweist, dass Soja nur in Maßen verzehrt werden sollte.
Ich würde mir wünschen, dass das nächste Buch ohne Soja oder andere Fleischersatzprodukte auskommt. Denn das geht auch.

Auf Grund des akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis vergebe ich dennoch 3 Sterne.
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am 4. März 2017
Ich habe sämtliche Attilah Hildmann-Kochbücher, PETA-Kochbücher uvm. "Vegan für Einsteiger" ist für mich mit Abstand das Beste Kochbuch, fast jedes Rezept trifft meinen Geschmack und die Zubereitung ist detailliert erklärt! Zu der Einleitung kann ich nichts sagen (nicht gelesen🤓), ich beziehe mich mit meiner Rezension lediglich auf die Rezepte!
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am 13. Februar 2014
Für mich viel zu sojalastig, obwohl im Text drauf hingewiesen wird, dass Soja im Maßen verzehrt werden sollte.
Die Rezepte finde ich an sich etwas einfältig. Dafür braucht man kein Buch.
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am 14. Mai 2014
Ich hatte mir das Buch zugelegt um mir die teilweise Umstellung auf die Vegane Ernährung leichter zu machen.

Leider ist unglaublich viel Theorie (die ich viel verständlicher und besser beschrieben im Internet auf diversen Blogs nachlesen kann) vorhanden und die Rezepte haben keine wirkliche Struktur.

Wenn ich anfange Vegan zu kochen möchte ich wissen was ich zum Frühstück essen kann, was mache ich im Büro ... was mache ich Mittags oder Abends.
Wie kaufe ich am besten ein und welche tierischen Produkte kann ich wie ersetzen.

Hierzu ist das Buch untauglich. Die drei Rezepte (unter anderem eine Polenta Pizza) die ich bisher ausprobiert habe haben zudem noch nicht mal geschmeckt.

La Veganista und Kochen ohne Tiere sind viel besser für Einsteiger geeignet. In La Veganista wird aufwändig erklärt welche tierischen Produkte ich wie ersetzen kann und hier finde ich auch leckere Frühstücks-/Mittags- und Abendessen Rezepte die auch für Neulinge umsetzbar sind. Ganz toll hat mir auch claudie goes vegan geholfen - tolle Ideen die auch ohne Seitan, Tofu und Co auskommen :)

Vegan für Einsteiger ist leider absolut nicht empfehlenswert.
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am 4. März 2014
Ich schicke das Buch zurück, da es meinen Erwartungen nicht entspricht. Ich hab ein Einsteiger-Buch erwartet, wo ich leicht - auch für Kinder - eine Umstellung machen kann bzw. es mal ab und an für die Umstellung nutzen kann. Es ist sehr viel Theorie über Vegane Ernährung drin, Rezepte spährlich - auch nicht aufgeteilt auf Frühstück, Mittag oder Abend - einfach so quer durch. Oft waren bei den Rezepten keine Bilder dabei, um sich ein "Bild" zu machen, wie das so aussieht - Augen essen ja mit ;-) - und auf dem Land lebend weiß ich gar nicht, wo man die Zutaten her bekommt....... schade.....
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am 10. August 2017
Vegane Ernährung ist doch viel zu kompliziert. Das ist viel teurer und das schmeckt nicht.
Das sind typische Sätze, die vielen bei dem Thema Vegane Ernährung durch den Kopf gehen. Dass es gar nicht so schwer ist, etwas Übung bedarf und vielleicht einfach nur mal ausprobiert werden sollte zeigt Rüdiger Dahlke in seinem Buch „Vegan für Einsteiger“

Auf 120 Seiten gibt es neben einer Einführung, was ist Vegan, wie geht das und für was ist das gut, einen vier Wochen Plan zum ausprobieren mit Rezepten und weiteren Tipps und Tricks.

Wie zum Beispiel in den Buchdeckeln, die kann man ausklappen, und darin ist eine Übersicht der wichtigsten pflanzlichen Eiweißlieferanten und in welchen Pflanzen besondere Nährstoffe wie Vitamin B6 und B12 sind.

Vegan zu Essen heißt nicht Verzicht, zumindest nicht auf Geschmack, denn er gibt Rezepte wie Nuss-Nugat-Creme, Chili sin Carne, Lauch Tomaten Quiche, Lupinensteak mit Baked Potatoe und Mousse au Chocolat,
um nur ein paar Dinge zu nennen, die in dem 4 Wochen Plan enthalten sind.

Informativ und kurzweilig ist das Buch sehr interessant und macht Lust Vegan Ernährung auszuprobieren und ins eigene Leben zu integrieren.

Von mir gibt es 5 STERNE.
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am 22. Juni 2014
Normalerweise mache ich mir selten die Mühe eine Rezension zu schreiben, aber zu diesem Buch muss ich doch ein paar Worte loswerden.
Ich habe meine Ernährung schon vor einiger Zeit auf vegan umgestellt und kaufte mir dieses Buch nur, um noch einige Anregungen und Rezeptideen zu bekommen, die einfach umzusetzen sind.

Einleitende Kapitel:
Beim Lesen stieß mir „der Ton“ des Autors negativ auf. Herr Dahlke versucht hier, Nicht-Veganern ein schlechtes Gewissen zu machen, weil sie sich nicht vegan ernähren, selbst Vegetarier brauchen sich nicht einzubilden, sie würden irgendwie gesünder leben, als Alles-Esser. Außerdem wirkt das ganze Buch irgendwie spirituell angehaucht. Es ist die Rede von „Schwingungen“ die wir mit der Nahrung in uns aufnehmen… und Tiere haben keine Angst vor vegan lebenden Menschen, sodass Schmetterlinge auf uns Platz nehmen…
Bitte! Das kommt in meinen Augen einfach nur unsachlich rüber.
Nun gut, soviel schon mal zu den einleitenden Kapiteln, die fast die Hälfte des Buches einnehmen (Seite 1-57).

Rezepte:
Die Rezepte (S. 58-121) fand ich dann leider auch enttäuschend, da hier sehr viel mit Soja und Tofu zubereitet wird. Sehr viele Rezepte versuchen Fleisch zu imitieren/ersetzen, was ich echt nicht brauche. Auf ein Jägerschnitzel aus Soja, ein Lupinensteak oder Seitangulasch kann ich gut verzichten. Der Sinn von veganer Ernährung ist doch, auf tierische Produkte zu verzichten, warum also wird dauernd versucht, sie zu imitieren?
Mir gefallen auch nicht diese fetten Gerichte, z.B.: Gemüse im Backteig (also in Öl ausgebraten-schön fett) serviert mit Mayonaise!
Außerdem braucht man zum Teil Unmengen an Zutaten für ein Gericht. So gibt es beispielsweise eine 2-Seiten-lange Einkaufsliste mit Zutaten, die man sich vor der Umstellung besorgen soll. Wenn man die komplett kaufen würde, wäre man vermutlich erstmal pleite.

Zusammenfassend kann ich also nur folgendes sagen:
Dieses Buch richtet sich ja vor allem an potentielle Neu-Veganer und wirkt daher leider echt abschreckend. Sowohl von der Ausdrucksweise, der zum Teil unsachlichen und spirituellen Meinung des Autors, als auch von den Rezepten.

Empfehlung:
An dieser Stelle möchte ich allen Neu-Veganern das Buch „Vegan fasten“ von Elisabeth Fischer ans Herz legen. In diesem Buch findet ihr wirklich leckere Rezepte, aufgeteilt nach Frühstück, Mittagessen, Abendessen und mit Zutaten, die in jedem Supermarkt zu finden sind und somit preisgünstig und ohne Soja, Tofu und co.
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am 1. Januar 2015
Wer sich schnell, kompakt und trotzdem ausreichen detailliert über vegane Ernährung informieren möchte, und wer gerne alles in einem Buch vereint finden möchte, was man am Anfang an Info braucht, der sollte zu diesem Buch greifen. Zum tieferen Einsteigen bieten sich dann genügend andere tolle Bücher an.
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am 27. Februar 2015
denn hier wird alles sehr gut erklärt und beraten. Dazu gibt es noch leckere Einsteiger-Rezepte! Vegane Ernährung wird so richtig einfach gemacht!
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