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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
96
4,1 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2012
Reingelesen - Danke reicht!! Das Buch ist furchtbar, da wird einem ganz anders. Das Kind, dein Feind.
Beispiel: Auszeit geben. Sollte das ungehorsame Kind auf die Idee kommen, sich dagegen zu wehren, lautet der Tipp: Tür zu halten, sich dagegen stemmen oder lehnen.
Ich lese gar nicht erst weiter, das Buch geht definitiv zurück.
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am 20. März 2016
Schreibe selten Rezensionen: Aber dieses Buch hat ungerechtfertigter Weise eine viel zu gute Durchschnitts-Bewertung auf Amazon. Und das ist unverständlich, denn das Buch ist einfach schlecht.
Über Erziehungsmethoden lässt sich streiten und ich möchte daher gar nicht darauf eingehen, ob die empfohlenen Ansätze richtig oder falsch sind.
Was dieses Buch aber so katastrophal macht: Die Widersprüche.
EIn Beispiel (aus unzähligen): Das Kapitel "Bitten und Betteln": Frau Kast-Zahn schreibt " Mit einem unsicheren >>Bitte, Bitte<< [...] machen Sie sich vor ihrem Kind klein. Sind sind regelrecht auf die Gnade und das Mitgefühl Ihres Kindes angewiesen". Und dann, unmittelbar danach, beschreibt Frau Kast-Zahn ein Fallbeispiel aus ihrer eigenen Familie: Sie setzt sich hin - auf den Boden - weinend (!!!) und bittet das Kind doch wieder seine guten Seiten zu zeigen, denn Sie wüsste ja, dass es diese Seiten auch hätte. (Eindrucksvoll hat Frau Kast-Zahn Größe bewiesen und sich nicht klein gemacht und war auch ganz und gar nicht auf die Gnade und das Mitgefühl des Kindes angewiesen???).
Resumee: Das schlechteste Sachbuch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.
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am 15. November 2010
Mir hat das Buch sehr geholfen. Unser Sohn wollte einfach nicht schlafen, das ging fast 1 Jahr so, jeden Abend bis in die Nacht geschrei.
Nach Anwenden des Buches schlief er nach der dritten Nacht durch.
Allerdings habe ich das ganze mit Kopfhörer gemacht, sonst hätte ich es nicht durchgehalten (erklärt sich nach Lesen des buches)
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am 2. Januar 2016
Kapitel 1 – 3: Psychologin Frau Kast-Zahn gibt hier gute Tipps für den Umgang mit Machtkämpfen zwischen Kindern und Eltern. Sie geht auf typische Eltern-Fehler ein und erklärt, welche Methoden man stattdessen anwenden kann. Die Erziehungsmethoden sind gewaltfrei, effektiv, konsequent und logisch. Logik ist bei der Kindererziehung ein wichtiges Kriterium, denn so kann das Kind die Methoden nachvollziehen und fühlt sich nicht ungerecht oder ungeliebt behandelt, wird nicht verwirrt und kann lernen. Mit der Konsequenz übertreibt es Frau Kast-Zahn m. E. ein bisschen. Ich will mir ja keinen immer gleich funktionierenden Roboter programmieren, sondern einen emotional intelligenten Menschen heranziehen, der sein Verhalten an gewisse Situationen und Menschen anpassen kann.
Aber das Hauptproblem dieses Erziehungs-Ratgebers ist folgendes: Kast-Zahn deutet JEDES unerwünschte Verhalten des Kindes als Machtkampf und möchte in Fällen erziehen, die gar keiner Erziehung bedürfen. So führt sie Fallbeispiele von weinenden Babys oder quengelnden Kleinkindern auf. Quengelnde Babys brauchen nach meiner Erfahrung Schlaf und keine Erziehung. Quengelnde Kleinkinder brauchen manchmal nur eine grüne Wiese und keinen 3-Stufen-Plan. Ist das gerade nicht möglich, wie in dem erwähnten Fallbeispiel, in dem die Mutter ihre Küchenarbeit erledigen möchte, lassen sich auch andere Lösungen finden, als dem Kind das Verlangen nach der Nähe der Mutter abzuerziehen. Man nehme z.B. einen Badewannensitz, befestige ihn auf dem Küchenschrank, setze das Baby/Kleinkind hinein und es ist ruhig, einfach nur, weil es mit Mama auf einer Augenhöhe ist anstatt bedingt durch seine Größe nur ihren Po zu sehen. (Bei Jungen hat das evtl. auch eine Auswirkung auf ihr späteres Verhalten als Mann.)
Selbst Erbrechen, Einpullern oder Bauchschmerzen interpretiert Kast-Zahn als Machtkampf, der konsequent durch Erziehung abgeschafft werden müsse. Was ist mit Ängsten, Ekel, Krankheiten u.v.m. als Ursachen für 'Nichtfunktionieren' eines Kindes? Wie kann eine erfahrene Psychologin all das ignorieren? Sie wirft jedes Problemverhalten, egal durch was verursacht, in einen Topf. Und sie wirft alle Kinder in einen Topf. Zwar widmet sie eine Seite Kindern mit ADS, aber sonstige Besonderheiten werden nicht betrachtet, und das bei dem Titel „JEDES Kind kann“. Nein, es gibt Kinder, die können nicht. Denn die Gene haben eine größere Macht als Vorleben und Erziehung. Adoptivkinder, Kinder mit Down-Syndrom etc. etc. etc. können gewisse Regeln nicht erlernen, weil sie nicht die genetischen Voraussetzungen mitbringen, so zu leben, wie sich das die Eltern wünschen. Viele Babys mit Neurodermitis können Kast-Zahn's Ich-schlafe-allein-und-ohne-Hilfsmittel-ein-Regel nicht erlernen; nicht aus Trotz, sondern weil es juckt; und weil es noch mehr juckt, sobald das Kind müde wird. Solange mein Sohn Neurodermitis hatte, musste ich ihn nachts bis zu fünf mal stillen, um ihn vom Kratzen/Reiben abzuhalten. Und dann muss ich mir hier anhören: „Falsch gemacht, du Versager-Mama! Jedes Kind kann schlafen lernen.“ Ich empfinde diese „Jedes-Kind-kann“-Titel als Demütigung und Beleidigung für alle Eltern/Adoptiveltern/Erziehungsberechtigten, deren Kinder aus genetischen/gesundheitlichen/sonstigen Gründen eben nicht können.
Am Ende von Kapitel 3 schlägt Frau Kast-Zahn Belohnungen für gutes Verhalten vor. Guter Ansatz, aber mit dem Beispiel eines Belohnungsplanes, nach dem das Kind von früh bis Abend funktionieren muss und kontrolliert wird, übertreibt sie die Erziehung mal wieder maßlos. In der Schule gibt es genug Leistungsdruck, das braucht ein Kind nicht noch zu Hause.

Kapitel 4: Hier bringt Frau K-Z. zusätzliche kreative Vorschläge für die Erziehung. Guter Ansatz. Mit Kreativität und Flexibilität lassen sich viele Erziehungssituationen vermeiden. Genau das hatte mir in den ersten drei Kapiteln etwas gefehlt. Leider fehlt hier nun die Logik, die ich oben so gelobt hatte. Beim Erziehen, beim Bücherschreiben und generell empfiehlt es sich, stets beide Gehirnhälften gleichzeitig zu verwenden. Wieder scheitert es hier an den genannten Beispielen, u.a. gibt es da ein „Trete-Haue-Spiel“ (???) oder „Die Handpuppe um Rat fragen“ (Den Willen des Kindes ignorieren wir also, aber auf die Handpuppe hören wir???). Am Ende bekommen wir noch zwei Katzengeschichten erzählt. Die Kinder sollen aus dem musterhaften Verhalten der Tiere lernen. (Dienen uns etwa Katzen als Vorbilder für unser menschliches Verhalten???) Die meisten 'kreativen' Vorschläge kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Aber vielleicht funktionieren sie ja in Familien mit niedrigen IQ und EQ.

Fazit: Mit einem anderen Titel, ohne die grausamen Fallbeispiele und ohne Kapitel 4 wäre das Buch ein ganz guter Ratgeber. Ich stimme mit den meisten 4/5-Sterne-Bewertern überein, die hilfreiche Tipps für den Umgang mit ihren trotzigen Kindern aus dem Buch ziehen können. Ebenso stimme ich mit den meisten 1-Stern-Bewertern überein, die meinen, dass K.-Z. die Würde der Kinder verachtet und sie schikaniert. Denn genau das ist der Fall, wenn man diese Methoden in den falschen Situationen (z.B. weinende Babys, Einpullern etc.) anwendet. Dann gibt es nämlich etwas, das wirklich jedes Kind kann: Jedes Kind kann kaputt gehen.
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am 20. Januar 2011
Ich habe dieses Buch gekauft, nachdem ich bereits einen anderen Erziehungsratgeber gelesen hatte. Dieser war mir in meiner Situation (mit einem 3-Jährigen, der eifersüchtig auf seine 1-jährige Schwester ist und sie ständig schlägt, schubst etc.) leider keine wirkliche Hilfe.

Da ich von dieser Autorin (Annette Kast-Zahn) schon "Jedes Kind kann Schlafen lernen" gelesen hatte und durch dieses Buch meine Kleinen innerhalb von wenigen Tagen das Durchschlafen gelernt hatten, habe ich mir auch dieses Buch von ihr zugelegt.

Ich bin völlig begeistert, wie einfach es sein kann, Kinder zu erziehen, wenn man das richtige "Werkzeug" dazu hat. Es gibt klare Verhaltens- bzw. Erziehungsvorschläge, die man ohne große Umstände immer und überall einsetzen kann und die auch sofort Wirkung zeigen. Mein Großer war innerhalb von wenigen Tagen wie ausgewechselt. Und sein positives Verhalten hat natürlich sofort für Frieden und Harmonie gesorgt. Ich habe realisiert, wie sehr Kinder auf Druck mit Gegendruck reagieren. Aber wenn dieser Druck (meine vorwurfsvolle Haltung) plötzlich weg ist, weil ich jetzt weiß, wie ich mich richtig verhalten kann, reagiert auch das Kind nicht mehr mit Gegendruck (Trotz oder Aggression). Man gerät quasi in eine Aufwärtsspirale.

Hier meine Bewertung in der Übersicht:

+ Das Buch ist sehr übersichtlich strukturiert
+ Es enthält klare Verhaltensvorschläge, mit der Erklärung, warum es funktioniert bzw. wie ein Kind sie wahrnimmt
+ Die Umsetzung der Vorschläge sind immer und überall möglich
+ Die Umsetzung ist sehr einfach möglich
+ Das Buch führt klar die "falschen" Verhaltensweisen der Eltern auf und erklärt sehr verständlich, was man damit bewirkt (=Gegendruck)
+ Beispiele aus der Praxis, die sehr anschaulich die Logik der kindlichen Denkweise darlegen
+ ES FUNKTIONIERT!!!

Ich kann dieses Buch allen Eltern empfehlen, die verzweifelt nach einer Möglichkeit suchen, mit ihrem Kind wieder in Frieden und Eintracht zu leben. Und das mit ganz einfachen und -für Eltern und Kind- nachvollziehbaren Verhaltensweisen.

Mein Fazit: Ein absolutes Muss als Erziehungsratgeber
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am 25. Februar 2005
Natürlich sollten meiner Meinung nach Kinder Regeln lernen und brauchen Grenzen.
Dieses Buch aber spricht Eltern an, die zum Teil ernsthafte Erziehungsprobleme haben und gibt Ihnen Methoden zur Hand wie man ggf. den Willen des Kindes brechen kann. Der Teil, wie man POSITIV auf sein Kind einwirken kann, kommt meines Erachtens viel zu kurz.
Mein Tip: Wenn man wirklich Probleme hat, wie sie in diesem Buch behandelt werden, ist man besser bei einer Erziehungsberatung aufgehoben, die auf die individuellen Probleme eingeht und die es in gemeinnützigen Einrichtungen kostenlos gibt. Da haben dann beide was davon: Eltern UND Kind!
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am 27. Juli 2009
Kann man gut und schnell lesen; es gibt viele Beispiele und Verhaltensregeln wie man bei Kindern (z. B. unser Sohn 3 3/4 Jahre) reagieren kann oder was man lieber sein lassen sollte. Oh Wunder, wir haben es ausprobiert und es hilft (natürlich nicht immer), aber die Trotzpahsen werden weniger und man kann besser reagieren...
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am 26. August 2016
Das Buch "Jedes Kind kann Regeln lernen" kann ich nicht nur als Mutter, sondern auch als Pädagogin und Psychologin mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Es enthält sehr viele praktische und hilfreiche Tipps, die sich in meiner Arbeit mit schwierigen, verhaltensauffälligen Kindern und der Beratung ihrer Eltern bewährt haben. Anette Kast-Zahn geht dabei sehr einfühlsam vor, stellt das Kind und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt, ohne dabei aber die Bedürfnisse der Eltern aus den Augen zu lassen. Kinder, die von ihren Eltern keine angemessenen und konsequenten Regeln vorgesetzt bekommen, haben es im Alltag sehr schwer und Konflikte sind vorprogrammiert. Sie spüren die Unsicherheit und Willkür der Eltern, welche selbst große Unsicherheit in den Kindern hinterlassen. Kast-Zahn zeigt viele Möglichkeiten auf, wie man liebevoll und dennoch konsequent auf ein unangemessenes Verhalten von Kindern reagieren kann, um den Kreislauf zu durchbrechen (z.B. klar formulierte Anweisungen mit einer positiven Formulierung geben oder positive Anreize setzen anstelle von leeren Drohungen ohne Folgen).
Dennoch ist auch dieses Buch keine Erziehungsbibel und es erklärt sich von selbst, dass es in der Verantwortung jedes Elternteils liegt, wie er diese Ratschläge in Hinblick seines Kindes prüft und anwendet. Wie un jedem Ratgeber zieht man Tipps heraus, die man gut findet und die sich beim eigenen Kind bewähren, andere lässt man sein, wenn man sich dabei nicht wohl fühlt oder wenn man das Gefühl hat, es passt zu seinem Kind nicht. Wenn man nicht möchte, dass sein 3-jähriges Kind 3 min. schreit, wenn es nach einem unangemessenem Verhalten eine Auszeit in seinem Zimmer nehmen soll, dass sucht man sich in diesem Fall eben eine andere logische Konsequenz. Kast-Zahn betont dies bei nahezu jedem Ratschlag: Schaut dabei immer auf euer Kind! Die Konsequenzen sollen immer eintreten, sofort eintreten und angemessen sein, d.h. zu ihrem Kind und der Situation passen.
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am 20. Juli 2010
Mir gefällt an diesem Erziehungsratgeber besonders, dass er auch Wege beschreibt, wie man so positiv auf sein Kind einwirken kann, dass die späteren schwereren Konsequenzen für das Kind nicht angewendet werden müssen. Das schwierige ist wie immer konsequent zu bleiben und dem Kind nicht immer nachzugeben. Aber gerade dazu ermutigt die Autorin immer wieder. So dass man sich gegenüber seinem Kind durchsetzen kann, eben mit Konsequenzen, aber ohne schlechtes Gewissen, wenn man es vorher mit all den guten kleinen Tipps zum Beispiel den Formulierungshilfen im Guten versucht hat.
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am 8. März 2014
In diesem Buch erkennt wahrscheinlich jedes Elternteil seine Fehler.
Manches kann so einfach sein, nur wissen muss man es.
Sehr interessant zu lesen
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