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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2014
Bei mir hat der ein bißchen reißerisch klingende Titel Zweifel an der Qualität des Buches geweckt. Deshalb hab ich erst nur beiläufig reingeschaut, halb desinteressiert, halb neugierig, ob sich der erste Fehler vielleicht schon beim Durchblättern offenbaren würde. Das Gegenteil war der Fall. Ein bekannter oder plausibler Sachverhalt folgte dem anderen. Wie denn das? Verblüfft nach dem Autor geblättert, las ich, daß er als Professor an der renommierten Kölner Sporthochschule lehrt. Ok, das mit dem Fehler finden, dürfte also etwas länger dauern ;-). Um so besser, denn wer liebt sie denn nicht, die Bücher, die von Fachleuten verfaßt wurden? Die insgesamt schlüssige Botschaft des akademischen Autors Ingo Froböse besteht vereinfacht gesagt aus den folgenden
TIPS
• Viel Gemüse,
• abends eher Eiweiß,
• reichlich Wasser trinken,
• am Abend nicht zu spät essen,
• drei Mahlzeiten am Tag,
• Ausdauertraining,
• Muskelaufbau.

Daran schließen sich die ausführlichen Tips und Tricks einschließlich vieler ansprechender Rezepte zur gelingenden Umsetzung an. Hinter dem etwas lautstarken Titel steckt also ein ganz solides und in der Praxis längst bewährtes Konzept für eine vernünftige und gesunde Ernährungsweise. Wieviel man damit abnehmen kann, ist eine andere Frage, aber gesund ist es gewiß.

EINZIGER ZWEIFEL
Nur in einem Punkt bin ich mir nicht sicher, ob der Autor recht hat. Und der betrifft das von ihm propagierte Frühstück als "Tankstelle für den Tag". Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Volker Schusdziarra von der TU München widerspräche da zumindest für seine eigenen übergewichtigen Patienten. Bei Normalgewichtigen spielt mein Einwand sicher keine Rolle. Schusdziarra meint, daß wer abnehmen will, nicht wie ein Kaiser frühstücken muß, sondern schon morgens anfangen kann, Kalorien einzusparen. Wer viel frühstückt, so seine Sorge, der ißt mittags genauso weiter, und erhöht seine Kalorienzahl. Was beim Gewicht zähle, sei nur die persönliche Energiebilanz. Wer nur 300 Kilokalorien am Tag zusätzlich zuviel aufnehme (das entspricht einem Croissant mal zwischendurch), sammele über das Jahr fast 15 Kilo Fettgewebe an.

FAZIT
Gutes Buch mit stimmigem Gesamtkonzept für eine gesunde Ernährung mit begleitender sportlicher Betätigung. Aus meiner Sicht ein gutes Geschenk für sich und andere, nicht notwendigerweise nur um abzunehmen.
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TOP 100 REZENSENTam 8. Februar 2014
Die meisten Diäten sind darauf angelegt, dass man abnehmen soll, einfach, indem man weniger isst. Doch das funktioniert nicht nur nicht, sondern ist sogar schädlich, meint der Autor im Buch. Der Körper kämpft nämlich mit allen Mitteln gegen den Gewichtsverlust. Zu verdanken haben wir dies unseren Vorfahren. Die hatten es nicht so gut wie wir, also ständig ausreichend Nahrung in Reichweite. Für sie gab es nichts Wichtigeres als zu essen und sich auf diese Weise einen möglichst großen Vorrat an Energiereserven anzulegen. Dieses "Speichern wollen" haben wir leider immer noch in unseren Genen, obwohl wir es in unserer heutigen Wohlstandgesellschaft eigentlich nicht mehr bräuchten. Und es trägt dazu bei, dass wir nicht so abnehmen, wie wir es uns wünschen.

Aber wie wehrt sich der Körper genau gegen die reduzierte Nahrungsaufnahme, die ja Diäten ausmachen? Zum einen mit Energie sparen. Er fährt den Stoffwechsel herunter, so dass die Organe nur noch im "Energiesparmodus" laufen - was sich natürlich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. So wirken Diäten fast wie eine Art Winterschlaf. Zum anderen wehrt sich der Körper dadurch, dass er die größten "Energieverschwender" abbaut: und zwar die Muskeln. Natürlich sind die eigentlich auch sehr wichtig, aber für die wichtigsten Vitalfunktionen wie Atmung, Herzschlag oder Verdauung spielen sie nur eine untergeordnete Rolle, und deshalb "opfert" sie der Organismus. Das haben viele Diätwillige wohl schon selbst erlebt, dass nämlich nur die Arme und Beine dünner werden, aber (leider) nicht der Bauch.

Nachdem der Autor also aus meiner Sicht recht plausibel hergeleitet hat, warum Diäten und damit reduzierte Energiezufuhr eher kontraproduktiv sind, kommt er zu seiner Alternative: Der Aktivierung des Stoffwechsels. Was er konkret dafür empfiehlt ist eigentlich gar nicht sehr überraschend, wenn man bedenkt, dass er Professor an der Sportuni Köln ist: vor allem natürlich Bewegung. Im Buch gibt es z.B. eine Tabelle die zeigt, welche Sportarten sich besonders positiv auf den Stoffwechsel auswirken. Und hier gilt auch nicht unbedingt: je anstrengender, desto besser. Wandern ist z.B. besser als Fahrradfahren und genauso gut wie Joggen. Neben dem Appell für viel Bewegung gibt es im Buch natürlich noch viele weitere Tips, wie man den Stoffwechsel anregen kann, etwa gibt es leckere Rezepte und sonstige Ernährungshinweise. (z.B. Entsäuerung, viel Trinken)

Fazit: Der Autor schafft es für mich überzeugend darzustellen, dass es nicht sehr sinnvoll ist, einfach weniger zu essen, weil man das sowieso nicht durchhält. Außerdem ist es sogar schädlich, weil man dem Körper die wichtige Energiezufuhr (auch und gerade auch durch Kohlenhydrate und Fett) vorenthält. Viel besser ist es, den Stoffwechsel anzuregen, so dass die Zellen programmiert werden, wieder Energie zu verbrauchen. Damit macht man den Organismus zu einer "Verbrennungsmaschine". Und das verändert nicht nur die Anzeige auf der Waage zum Positiven, sondern führt auch zu mehr Leistungsfähigkeit und damit Lebensqualität.
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am 12. August 2017
Tolles Buch, hat mir zwar nichts gebracht, weil ich verdaut faul bin, aber der Papa von mein Schatz hat über 10 Kilo abgenommen damit und das mit 73 und ohne Sport.
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am 8. August 2014
Bin sehr zufrieden. Buch motiviert durch detaillierte Erklärungen zu den Hintergründen der Fettverbrennung, den Muskelabbau und die Fettverbrennung systematischer anzugehen. Ich habe Verständnis für meinen vernachlässigten Körper gewonnen und mir fest vorgenommen, ihm künftig mehr Beachtung zu schenken. Das verbessert eindeutig auch die psychische Verfassung.
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am 11. November 2014
Ich habe das Buch bei Amazon gekauft.
Ich kenne Herrn Professor Froböse von seinen informativen und teilweise amüsanten Sport-Filmen im Fernsehen und nutze viele seiner Ratschläge.

Der Theorie-Teil des Buches ist für mich interessant, zumal ich schon einige Filme darüber im Bildungsfernsehen gesehen hatte und Vorinformationen über Kraft- und Ausdauersport und den Muskel als Organ besaß.
Die Informationen über Diäten und Bewegungsanregungen sind sehr nützlich aber nicht neu.

Am Schluss des Buches wird das ZIP (Zirkel-Intensiv-Programm) mit 8 Übungen angeboten, Motto: "intensiv macht lebenslang schlank." Beachten Sie das Wort "lebenslang" (S.115)

Vier der 8 Übungen belasten die Schultern mit insgesamt 200 empfohlenen Wiederholungen. Ein übergewichtiger Mensch kann sich dabei m. E. mit hoher Wahrscheinlichkeit die Schultern überlasten.

Bei diesen Wiederholungen sind 60 Pushups dabei, die Burpees enthalten nochmals 20 Pushups, also sind es insgesamt 80 Pushups, die lebenslang helfen sollen, schlank zu machen und zu bleiben!

Zum Ratschlag des Autors "Es ist wichtig, dass Sie von Anfang an versuchen, die vorgegebene Anzahl wenigstens annähernd zu erreichen. Halten Sie durch!"(S. 114) Ich persönlich kenne niemanden, der 80 Pushups schafft! Ich befürchte, dass das Programm ein Turboprogramm zum Frustaufbau sein kann, bei dem die meisten Leser scheitern.

Es gibt im Buch zu wenig differenzierende Informationen. Beispiele: Wurde das Programm validiert? Wer kann die Übungen in 8 Wochen schaffen? Wer waren die Testprobanden, Alter, Geschlecht, Gewicht, Kondition?

Dieses Fehlen von Hintergrundinfos wirkt auf mich wie ein Bruch im Buch. Zu Beginn gibt es viele wissenschaftliche Erkenntnisse von anderen Wissenschaftlern, die vom Verfasser selbst dargebotenen Übungen werden nicht weiter (wissenschaftlich) hinterfragt. Anstatt sich über die Muskelanzahl im Elefantenrüssel auszulassen, hätte der Verfasser besser intensiv über die (wissenschaftlichen) Auswahlkriterien für seine Übungen schreiben können.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2014
Mir ist ja schon einmal vorgeworfen worden, ich schriebe vor allem 4- und 5-Sterne-Rezensionen. Dazu stehe ich, weil ich eben nur für die Bücher schreiben möchte, die mir gefallen. Die anderen lasse ich einfach unter den Tisch fallen. Das ist vielleicht bei Diät-Büchern ein Fehler, weil man vor schlechten warnen sollte. Trotzdem halte ich mich an die Regel: Schreibe für Bücher, die Dir gefallen oder was gebracht haben, sonst ist es Zeitverschwendung.
Das ist eines dieser guten Diät-Fachbücher, das mir gefallen hat. Doch eines muss schon ganz klar sein, wenn man mit diesem Buch arbeiten will: Zu dieser Diät gehört in besonderem Maße eine Regel, die meiner Meinung nach für alle guten Diätratgeber gilt, nämlich "Bewege Dich, ausgiebig und intensiv". Das heißt: Bringe Dich richtig ins Schwitzen, indem Du zum Beispiel ausgiebig joggst oder richtig wanderst oder walkst … (eine Tabelle gibt hier Aufschluss darüber, welche Sportarten besonders geeignet sind).

Wie schon beim Anti-Jojo-Buch von Froböse ist also auch hier "Bewegung" eines der Zauberwörter. Es geht nicht einfach darum, weniger oder fettärmer zu essen. Gerade die "Weniger essen"-Regel birgt eben die Gefahr, dass der Körper auf Notstoffwechsel schält und dann auch weniger Kalorien verbraucht, um zu funktionieren. Dieser Kampf gegen den Gewichtsverlust ist genetisch programmiert und machte früher Sinn. Heute macht er vor allem eines: Abnehmwillige noch dicker. Um zu verhindern, dass der Körper in den Energiesparmodus umschaltet, sollte man die Nahrungsaufnahme nicht reduzieren, sondern das Richtige zur richtigen Zeit essen und sich eben … ja … bewegen. Die Aktivierung des Stoffwechsels ist also das Hauptziel, das durch diese "Diät" erreicht werden soll. Der Autor – Professor einer Sportuni – gibt neben den Bewegungsempfehlungen noch viele Tipps zur Ernährung, die den Körper entsäuern und beim Abnehmen unterstützen. Dazu gehören auch leckere Rezepte. Die Mahlzeiten sind leicht zuzubereiten und schmecken.

Ich habe mir das Turbostoffwechselbuch in Kombination zum Anti-Jojo-Buch gekauft. Eine neue Grundthese oder einen grundlegend neuen Ansatz bietet diese Ausgabe nicht. Sollte ich mich jetzt in der Rückschau entscheiden, würde ich das Turbostoffwechselbuch nehmen, weil es einfach aktueller ist und weil es noch mehr auf die Sportpraxis ausgerichtet ist. Qualitativ hochwertig ist das Eine wie das Andere. "Gezieltes Muskeltraining und die richtige Ernährung" ist der Zaubersatz. Das 8-Wochen-Trainings-und-Aktivprogramm mit Ernährungsratschlägen inklusive abwechslungsreichen, eiweißreichen Rezepten gefällt mir gut. Ich halte das für ein sehr intensives Abnehm-Programm. Voraussetzung: Man muss sich schon reinhängen in die Sache und muss bereit sein, sich mal wieder ein Stück mehr vom eigenen "Schlendrian" zu lösen.

Fazit: Wer lieber hören will: Iss ein bisschen mehr Obst und nimm die Treppe statt des Aufzugs, der wird von diesem Diät-Buch enttäuscht sein. Der Autor dieses Buchs fordert Diät-Willigen schon ziemlich. Hier ist Bewegung gefragt, und dazu gehört eine gehörige Portion Motivation. Die gibt Ingo Froböse dem/der Leser/in gut auf den Weg. Das Buch ist also eher ein Trainingsbuch, mit dessen Programm man aktiv Kilos abtrainiert. Dazu gibt es leckere Rezepte für leichte Mahlzeiten. Ganz klar: Dieses Buch ist nur für solche Männer und Frauen geeignet, die für ein paar Wochen richtig powern wollen, um Kilos zu verlieren.
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am 23. Oktober 2014
Viele Menschen denken wahrscheinlich, wenn ich nicht viel esse kann ich auch nicht zunehmen. Wenn ich noch weniger esse, nehme ich auch ab. In diesem Buch wird erklärt, warum Diäten nicht funktionieren und dem Körper sogar schaden- und zwar wissenschaftlich fundiert. Verabschieden Sie sich von falschen Versprechungen und teuren Diätprodukten. Lassen Sie sich, wie ich, inspirieren zu einer ausgewogenen und gesunden Lebensweise. Lernen Sie zu verstehen, warum es so wichtig ist ein Leben lang seine Muskeln zu pflegen. Lernen Sie ohne großen Aufwand und Geldeinsatz zu einem schlankeren, gesünderen Körper zu kommen. Dieses Buch ist meine Bibel.
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am 9. April 2015
Ich hätte dem Buch gerne fünf Sterne und eine top Rezension gegeben, doch leider scheitert das an mehreren Punkten.
Zuallererst: Das Buch ist auf keinen Fall schlecht und auch sicher nicht für den Mülleimer. Aber ganz entscheidende Dinge darin funktionieren schlicht nicht.
Wer schon so viele Diäten in seinem Leben gemacht hat, kennt das: Von mal zu mal wird das Abnehmen schwieriger, und obwohl man sich so sehr bemüht, kommt man doch nie dahin, wo man gerne hin möchte. Essen wird zum Feind, man reduziert die Menge immer weiter, und sobald man etwas mehr isst, landet alles auf den Hüften. Bis es irgendwann so weit ist, dass man wirklich nichts mehr abnehmen kann, egal, wie sehr man sich auch bemüht: Der Stoffwechsel ist im Keller, der Körper klammert sich an jedes bisschen Nahrung, das er bekommt. Rien ne va plus.
Soweit, so gut: Hier setzt das Buch an. Es erklärt mit einem wissenschaftlichen Hintergrund, warum dies so ist und warum Diäten niemals funktionieren, sondern fett machen. Hier können auch Leute, die sich gut in der Thematik auskennen, noch Neues erfahren. Dann folgt der Teil, in dem erklärt wird, wie man aus diesem Teufelskreis wieder herauskommt. Essen wird langsam wieder aufgebaut, nach einer strikten Vorgabe. Soweit ist das Ganze auch stimmig und auch richtig. Ob man jetzt in einer Mahlzeit gänzlich auf Kohlenhydrate verzichten soll, darüber lässt sich streiten. Ich vertrete hier eine andere Meinung. Aber im Großen und Ganzen: ok.
Im zweiten Teil geht es ans Eingemachte: Der sportliche Teil. Und genau hier kommt der eigentliche Knackpunkt. Wer neben Diät auch schon immer viel Sport, Ausdauer- und Krafttraining gemacht hat, wird mit diesem Programm keinen Erfolg haben, dafür ist das Ganze zu "soft" gestaltet. Bei Leuten, die entweder bis jetzt noch gar nicht oder schon lange keine Bewegung mehr hatten, wirkt das Ganze sicherlich wirklich wie ein Turbo. Sportliche Diätgeschädigte brauchen aber etwas anderes, hier wird das Buch nicht helfen können.
Insgesamt dennoch ein gutes Buch, wenn man sich mit den Hintergründen des Jojo-Effekts befassen möchte.
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am 30. November 2014
Aufgrund meines Berufswechsels ist mein Stoffwechsel "echt eingeschlafen".....auch wenn man schon gesagt bekommen hat "das man was dagegen tun muss", ist es doch was anderes wenn man selbst lesen kann "wieso,weshalb & warum".
Das Buch ist so geschrieben das man Kapitel für Kapitel echt gerne liest.......jetzt muss man es nur noch umsetzen. :-)
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am 11. Dezember 2014
Dieses Buch ist das Beste von sehr vielen die ich zum Abnehmen, Sport, Diät, Ernährung je gelesen habe.
Hällt man sich an die Tipps, dann funktioniert das Abnehmen garantiert.
Ich habe 25kg abgenommen.

Update: Mittlererweile habe ich 2 Übungen ersetzt durch Übungen, die mir persönlich mehr Spaß machen, die Anderen mache ich immer noch sehr gerne.
Ausserdem sind es jetzt über 40kg, die ich innerhalb von 8 Monaten spielend leicht abgenommen habe!

Meine Trainingsempfehlung: Je Tag 1x Training, immer abwechselnd Krafttraining oder Ausdauertraining, 3x pro Woche Krafttraining, 3x pro Woche Ausdauertraining, für mich wichtig: 1x pro Woche faulenzen!
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