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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
30
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Juli 2017
...ist dieses Buch sicherlich besser als viele andere, die konkrete "Erziehungs"-Programme beschreiben. Allerdings wird hier eigentlich keine Erziehung beschrieben, sondern nur Konditionierung. Einen Hund dazu zu bringen, auf Befehle zu hören, ist natürlich immer Konditionierung, aber zur Erziehung gehört eben noch mehr.

Das Problem an solcher Büchern ist, dass sie sich zwar an unerfahrene Hundehalter richten, denen aber nur bedingt weiterhelfen. Eigentlich müsste nämlich am Anfang ein langes Kapitel stehen, das dem Halter beibringt, wie er sich richtig zu verhalten hat.
Körpersprache, Haltung, Blickrichtung, Atmung, Stimmlage... Wenn man nicht die Zeit oder das Geld für eine Hundeschule investieren möchte, sollte man sich erstmal mit diesen Dingen beschäftigen (z.B. "Das andere Ende der Leine" lesen). Besser ist es allerdings, wenn man von einem Profi beobachtet und korrigiert wird -das können Bücher leider nicht.

In diesem Buch wird zunächst ein Lobwort konditioniert. Das hat im Grunde die gleiche Funktion wie ein Clicker (wenn auch ohne die angebliche unterbewusste Wirkung des Klickgeräuschs): punktgenau die Belohung ankündigen. Der Vorteil ggü. dem Clicker ist, dass der Hund die Stimme erkennt (im Gegensatz zum anonymen Klickgeräusch) und man diese vorallem nicht zu hause vergessen kann. Nachteil bei beiden: im Grunde schürt man die Erwartung einer Futterbelohnung und es kann sein, dass der Hund dann zu nichts zu gebrauchen ist, bis er diese bekommen hat. Die Futterbelohnung kann man zwar "ausschleichen" und die Konditionierung soll dann trotzdem bewirken, dass durch das Belohnungssignal ein stärkeres positives Gefühl ausgelöst wird als durch bloßes Lob. Das Problem, dass man den Hund dadurch in Aufregung versetzt (ab und zu muss die Belohnung ja trotzdem noch kommen), kann aber bestehen bleiben.
Im Hundesport mag das etwas anderes sein, aber der Alltag sollte m.M.n. ohne solche Hilfsmittel funktionieren.
Außerdem setzt beides voraus, dass der Hund in der Situation überhaupt für Futter empfänglich ist -das trifft zwar bei den meisten zu, aber nicht bei allen. Denn ein Belohnungssignal ohne Leckerli zu konditionieren, stelle ich mir schwierig vor...

Viele Befehle, die man seinem Hund so im Alltag gibt, zielen auf ein dauerhaftes Befolgen ab. Fuß, Sitz, Platz, "Bleib", "Ab ins Körbchen" -danach soll der Hund ja dauerhaft bei Fuß laufen bzw. sitzen oder liegen bleiben, es gibt also gar nicht DEN Moment, um das korrekte Verhalten des Hundes zu feiern. Ein einfaches Lob, mit dem man dem Tier ganz entspannt ein gutes Gefühl gibt, halte ich in diesen Situationen für viel geeigneter. Und man kann es steigern, wenn Waldi brav liegen geblieben ist und jetzt wieder aufstehen darf. Dann natürlich auch gerne mit Leckerli.
Mit einem einfachen Lob eine positive Verknüpfung auslösen zu können, setzt eine gute Bindung zum Halter voraus aber wenn der Hund die nach ausreichender Eingewöhnung nicht hat, hat es eh Prio 1, diese erstmal herzustellen.

Langer Rede kurzer Sinn: die drei Sterne sehen eigentlich schlechter aus, als ich dieses Buch "gefühlt" bewerte. Aber dass auch hier die Basics zum Verhalten des Halters zu kurz kommen und die zu starke Fixierung auf Lobwort und Leckerli stören mich doch zu sehr, um mich zu mehr durchzuringen.
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am 23. November 2016
Ich habe bereits viele und noch mehr Bücher über Hundeerziehung gekauft und gelesen und irgendwie klappte nichts so richtig. Seit ich dieses Buch gelesen habe, die Tipps beachte und wie in dem Buch beschrieben (übrigens ganz tolle, einfache und verständliche Erklärungen) mit meiner Hündin trainiere, läuft alles wie am Schnürchen! Seit dem ersten Tag achtet sie auf mich und wartet quasi auf eine neue Aufgabe, die ich ihr stelle. Wir haben also beide große Freude bei unseren Spaziergängen!!!
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am 19. Mai 2015
Ich gehe Schritt für Schritt nach Anleitung dieses Buchs es bewirkt wahre Wunder,endlich kann ich meinem Hund etwas bei bringen und es macht Spaß man braucht allerdings viel Geduld,aber dieses Buch ist Gold wert kann es nur empfehlen
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am 17. Februar 2016
Übungen zur Beschäftigung von Mensch mit Hund auf der Hunderunde - hatte mir ein bisschen mehr Neues davon versprochen, aber für Anfänger, die sich immer wieder mal fragen, was sie denn für Übungen machen können außer "Sitz", "Platz" und den sonst üblichen Übungen im Freien, sind damit sicher gut bedient.
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am 8. Dezember 2015
Da ich einen sehr schlauen und sehr schnell begreifenden Hund habe, habe ich mit dieses Buch gekauft. Es stehen sehr nette Sachen drinnen die man auch gut umsetzen kann. SUPER
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am 13. Januar 2015
Wir hatten zwar vorher bereits Hundeerfahrung. Wir haben jedoch vorher noch nie einen "gebrauchten" Hund gehabt. Wir haben unsere Kleine von einer Familie, die sich nicht mehr um sie kümmern konnte, bzw. nicht mehr weiter wusste.
Vom Wesen her ist unsere eine ganz liebe und verschmuste. Aber sie ist sehr arg unterwürfig und unsicher. Was auch immer mit ihr in den ersten paar Monaten gemacht wurde... :( Sie hat alles angebellt mit ganz böse Nackenhaareaufstellen und allem zip und zap, was sich bewegt hat. Alle Menschen, die außer uns ins Haus kamen wurden direkt angepinkelt und bebellt, sie zog an der Leine wie bekloppt, hat Sitz gemacht, wenn sie Platz machen sollte und anders herum. Wir mussten mit ihr also komplett bei null anfangen. Meinen Mann hat es anfangs doch recht genervt. So habe ich das ganze also in die Hand genommen und mir dieses Buch zur Hilfe (aufgrund der positiven Bewertungen) genommen. 1 Jahr später kann ich behaupten, das sehr gut mit ihr hin bekommen zu haben. Zwar hat sie immer noch Schwierigkeiten, wenn wir Besuch bekommen. Aber wenn die Leute nicht gleich alle von oben herab am Hund rum wuseln, ist auch alles gut und muss nicht gewischt werden. ;) Draußen ist sie inzwischen ein Vorzeigehund geworden. Sie ist immer noch sehr hibbelig, wenn andere Hunde kommen, lässt sich aber inzwischen auch sehr leicht wieder in andere Richtungen lenken.
Wer also kleine bis mittlere Schwierigkeiten mit seinem Hund hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen!
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am 22. März 2013
Meine Tochter wollte unbedingt einen Hund. Sie wollte alles für den kleinen Kerl tun und hat uns Himmel und Hölle versprochen. Irgendwann landeten wir im Tierheim und verliebten uns in Oscar. Oscar ist ein Mischlingshund und frech wie Bolle. Der Kleine hüpfte sofort in unser Herz (Jack Russel Collie Mix). Wir ließen uns erweichen und nahmen den Kleinen mit. Nun ist Oscar ein Jahr bei uns. Meine Tochter war im ersten halben Jahr sehr engagiert (Gassi, Füttern, Kuscheln). Aber nach sechs Monaten ließen die Euphorie und das Engagement nach. Plötzlich wurden die Jungs in ihrer Klasse interessanter für sie. Die Gassi-Spaziergänge mussten wir dann alleine stemmen.

Oscar ist unerzogen, lebhaft und dominant. Er ging mit uns spazieren und wir rannten hinterher. Er ging seinen Weg, knurrte Rüden an und freute sich überschwänglich Passanten gegenüber. Entspannte Spaziergänge waren es nicht gerade. Sicherlich wurde er als Welpe nie erzogen und wir nahmen ihn so an, wie er ist. Kein Wunder, dass meine Tochter so genervt war! Wir wollten Oscar nicht wieder in ein Heim geben und mussten nach Lösungen suchen. Hundeschule oder Tiertherapeut? Ist der Hund das Problem oder zeigt der Hund nur, dass wir das Problem sind? Kuscheln kann man mit Oscar prima - aber der Rest ist Horror! Meine Frau wollte schon Martin R. kontaktieren und Rat suchen. Ich entschied mich für die Do-it-yourself-Variante (Buch bei Hugendubel gesehen, geblättert und gekauft). Nun sind knapp vier Monate vergangen - Testphase also beendet. Hier meine Meinung und Erfahrung mit dem Buch „Der Gassi-Coach“:

Buch ist sehr gut aufgebaut. Leicht verständlich und sehr praxisnah geschrieben. Theorieteil ist super. Ich hatte das Gefühl, dass man sich nicht krampfhaft an den Trainingsplan halten muss. Man kann die Übungen täglich spielerisch im Alltag integrieren. Oscar brauchte seine Zeit, bis er sich darauf einließ. Er testete unsere Grenzen aus und wollte sich permanent durchsetzen. Aber wir haben ihn mit der nächsten Übung spielerisch herausfordern können und hatten dann seine volle Aufmerksamkeit. Er erwiderte dies mit Dankbarkeit und wurde immer ausgeglichener. Er zieht nicht mehr an der Leine, sucht ständig den Blickkontakt mit uns, weil er eine neue Aufgabe oder Beschäftigung von uns erwartet. Bei den Spielen ist die ganze Familie dabei. Er hört inzwischen auf unsere Rufe und lässt sich nicht mehr von seinen Artgenossen ablenken. Eine echte Wohltat!

Wir freuen uns auf die Spaziergänge mit Oscar, weil die Übungen uns zu einem tollen Team geformt haben. Unser Fehler war, dass wir Oscar nicht ausreichend beschäftigt und die Erziehung zu lange schleifen ließen. Er ist ein schlaues Kerlchen und will permanent intellektuell gefordert und gefördert werden. Wenn man wenig Zeit und beruflich ausgelastet ist, kann man Hundeschulen kaum besuchen. Wir arbeiten im Schichtdienst und meine Tochter steckt gerade in der Pubertät. Ich kann mich nicht blind auf sie verlassen. Sie kann nur am Wochenende eine Hundeschule besuchen und da fehlt mir das Vertrauen, ob sie wirklich die Stunden regelmäßig besuchen würde *ich seh mich schon nach der Nachschicht zu der Stunde hetzen*. Daher gefiel mir diese flexible Buch-Lösung für den Alltag. Ich konnte mit dem Buch schnell erfassen, dass Oscar eigentlich nur permanent beschäftigt werden will. Ich musste Anreize liefern. Tue ich dies nicht, wird er von außen als ein hyperaktives und unerzogenes Hündchen angesehen. Wie oft wurden wir in der Vergangenheit schon von Passanten belächelt, angeschnauzt, beleidigt und von Müttern im Park hysterisch angeraunzt*seufz*. Wir hatten die Hundehaltung wohl völlig unterschätzt – Oscar ist schließlich unser erster Hund. Die normalen Gassi-Runden waren ihm wohl früher einfach zu langweilig. Daher machte er Blödsinn. Da er nicht ausgelastet war, war er zu Hause sehr lebhaft. Jetzt ist er nach den Runden zufrieden und müde. Und wir fit und gesund. Die Gassi-Runden dauern nicht lange - sind aber immer abwechslungsreich gestaltet. Er ist endlich ein Teil unserer Familie geworden. Meine Tochter nimmt ihn sogar mit zu ihren Freunden. Er ist nun ihr Beschützer und passt auf sie auf. Sie findet Jungs plötzlich blöd und Oscar ganz toll, weil er Tricks schnell lernen kann. Sie kann mit ihm angeben und die Jungs beeindrucken. Die Jungs haben Respekt vor Oscar. Nachbarn, Freunde, Bekannte staunen nicht schlecht über unseren "braven" Hund. Pyjama-Girl-Parties finden nun bei uns statt, weil die Mädels Oscar in der Nähe haben wollen. Oscar fühlt sich in der Runde pudelwohl. Soviel Aufmerksamkeit hatte er noch nie in seinem Leben genossen. Wir können mit ihm endlich in den Sommerurlaub fahren. Das Vertrauen wächst. Und wir sind erleichtert, dass wir den ersten Schritt in der richtigen Richtung mit diesem Buch wagten. Sicherlich sind die Erfahrungen noch neu für uns und ausbaufähig. Wunder ad hoc darf man nicht erwarten. Jeder Hund ist schließlich anders. Aber für uns war das Buch sehr hilfreich.

Die sechs Wochen waren wichtig, um ein Vertrauensfundament aufbauen zu können. Oscar lernte uns kennen und wir spielerisch Oscars Naturell. Die Basic-Übungen halfen uns dabei und reichen sicherlich für ein ganzes Hundeleben. Jeder Spaziergang kann schließlich anders gestaltet werden. Somit wird es nie langweilig. Momentan arbeiten wir an der Übung: keine Leckerlis von Fremden annehmen. Ganz schön hart für Oscar! Da wird er noch schwach. Aber er ist auf dem guten Wege dahin. In Berlin werden viele Giftköder ausgelegt und wir möchten Oscar gern schützen. Schon dafür hat sich der Buchkauf gelohnt. Daher Topp!
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am 21. September 2014
top amazoner! Tadellos... Keine Probleme, alles super ! Sehr zu empfehlen. ... .. ...
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am 7. März 2013
Ein tolles Buch und ein Muss für alle Hundebesitzer. Jeder Sparziergang wird mit dem 6-Wochen-Erziehungstraining zum Erlebnis für Hund und Mensch. Die Übungen sind gut strukturiert aufgebaut und leicht verständlich. Gerade wenn man wie ich noch wenig Erfahrung mit Hunden hat, bekommt man hier eine wertvolle Hilfestellung für den perfekt erzogenen Hund.
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am 3. Januar 2014
Wer noch niemals im Leben auf den Gedanken gekommen ist, dass man auf einem Spatziergang mehr tun kann, als neben dem Hund laufen, der ist mit diesem Buch gut bedient. Für "Fortgeschrittene" lohnt sich der Kauf absolut nicht.
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