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am 25. Dezember 2014
Paul Kohtes versteht es Gedanken aus dem Zen einfach, klar und verständlich rüberzubringen: Das Buch vom Nichts liest sich sehr angenehm und ist zudem anprechend gestaltet. Der Autor und stellt einfache und alltagstaugliche Meditationsübungen vor. Die beiliegende CD enthält geführte Meditationen, die mit angenehmer Stimme vorgetragen werden. Das Buch vom Nichts nehme ich immer mal wieder gerne zur Hand um in einem der Kapitel zu lesen oder eine Meditation zu hören.
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am 2. März 2015
nix neues für den der zen kennt, schön bebildert, viel mühe steckt in dem buch
aber: es ist alles schon mal gesagt worden, für den der zen kennt wird sich hier nix neues erschließen
als anfängerbuch zu empfehlen
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am 27. Mai 2014
Sehr kurzweilig aber auf den Punkt geschrieben.
Immer mit praktischen Übungen am Ende eines Kapitels.
Mit der CD konnte ich mich nicht unbedingt anfreunden, aber schönes Gimmick.
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am 11. März 2013
Das ist eine hervorragende Lektüre auf dem Weg, sich selbst auch in dieser zunehmend verwirrenden Welt zu finden und nicht wieder zu verlieren.
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am 3. Januar 2017
DIE STORY
Mit Zen zu einem Leben in Fülle – das verspricht Paul J. Kohtes, Zen-Meister, Coach und PR-Profi der PR-Agentur Kohtes Klewes (später Ketchum PLEON). Kein kleines Versprechen!

Nach einer kurzen Einführung ins Thema bietet Kohtes acht Zen-Tore an, durch die der Leser eintreten darf. Tor 1: Achtsam sein. Tor 2: Das Schöne im Hier und Jetzt erkennen. Tor 3: Bescheiden sein. Tor 4: Loslassen. Tor 5: Kraftvoll handeln. Tor 6: Dankbarkeit pflegen. Tor 7: Mitgefühl entwickeln. Tor 8: Frei sein. Abschließend gibt es ein kleines Zen-Lexikon sowie einen Verweis auf weitere Bücher, Adressen und Links.

Am Ende jedes Kapitels findet der Leser Übungen, mit denen er die Theorie praktisch üben kann. Denn, so erfährt man, beim Zen geht es vor allem darum, die Geheimnisse und Wahrheiten selbst zu erleben. Es nütze wenig, wenn sie jemand anderes erlebt hat. Deshalb sind die Übungen der eigentliche Schritt durch die Zen-Tore. Damit dieser Schritt leichter fällt, gibt es eine CD zum Buch, die hinten im Buch eingeklebt ist. Man muss sie also nicht extra bestellen. Auf dieser CD gibt es geführte Meditationen mit 11 Tracks.

DIE BEWERTUNG
„Ich habe keine Zeit – das Leben rast an mir vorbei.“

„Ich muss nur noch dieses Hindernis überwinden, dann bin ich glücklich.“

„Das Leben hat sich gegen mich verschworen.“

Sätze wie diese stellt Kohtes den Kapiteln voran. Wer würde sich nicht in der einen oder anderen Aussage erkennen? PR-Experte Kohtes weiß, wie er bei den Menschen andocken muss. Das ist sein großer Vorteil und sein großes Geschenk an den Leser: Kohltes kennt die moderne Geschäftswelt und ihre Anforderungen an die Menschen, aber er kennt auch die Welt des Zen. Mit seinem Buch gelingt es ihm, eine Brücke zwischen diesen beiden Welten zu schlagen. Das Buch ist gut geschrieben. Anschaulich. Mit unterhaltsamen kleinen Geschichten. Kurzweilig und kurz. Selbst Leser, die glauben, zu wenig Zeit zu haben, können mühelos jeden Tag ein Kapitel lesen (es praktisch zu üben kostet etwas mehr Zeit). Der GU Verlag, Gräfe und Unzer, hat das kleine und schlanke Buch liebevoll und gekonnt gestaltet. Es macht Freude, sich damit zu beschäftigen.

DAS FAZIT
„Das Buch vom Nichts bietet einen schönen, freudvollen und einfachen Einstieg in die Welt des Zen. Der Autor Paul J. Kohtes kennt die Anforderungen der modernen Arbeitswelt und schafft es, eine Brücke in die Welt des Zen zu schlagen und Lösungen aufzuzeigen. Eine gelungene Arbeit.“ – BuchBlogWelt

Wertung: 5 von 5 Punkten
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am 8. Mai 2012
Der Zen-Lehrer Paul Kohtes hat mit dem Buch vom Nichts ein wunderbar gestaltetes Büchlein für Einsteiger in das Thema Zen bzw. Meditation geschrieben. In unterhaltsamen und vor allem sehr anschaulichen Kapiteln stellt er verschiedene Aspekte der Zen-Philosophie und vor allem auch -Praxis vor, wobei immer im Vordergrund steht, welche Bedeutung diese über Jahrhunderte vermittelten Weisheiten im ganz gewöhnlichen Alltag entfalten können. Man merkt den Ausführungen an, dass der Autor über eine langjährige Zen-Praxis verfügt, denn er zeigt die typischen Klippen, die sich im Alltag zeigen, sehr feinfühlig auf und erklärt auch, wie man diese umschifft. Der Ratgeber ist explizit als Praxis-Buch und nicht als philosophisches Lehrwerk angelegt. Eine CD mit geführten Meditationen erleichtert es dem Leser, Anregungen für die persönliche Praxis zu finden. Alles in allem ein wunderbares Büchlein für Menschen, die sich für das Thema Zen und Meditation interessieren und nach einem alltagspraktischen Einstieg suchen. Kenner der Materie werden über den ein oder anderen Tippfehler stoßen (z.B. "Tat Tvam Asi"), doch solche kleinen Schludereien des Lektorats mindern das Leseerlebnis keinesfalls. Wer sich von diesem Buch inspiriert fühlt, dem seien auch die weiteren Titel von Paul Kohtes wärmstens empfohlen, z.B. "Dein Job ist es, frei zu sein: Zen und die Kunst des Managements,Sie wartet schon vor deiner Tür: Das Weisheitsbuch von Atem bis Zen und Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben.
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am 4. Juli 2014
...für die Arbeit mit Klienten, aber auch rein gar nix Neues. Fast jeder bekannte Coach schreibt ja und eigentlich ist schon alles gesagt. Man sollte vielleicht wieder auf ursprüngliche Texte zurück greifen
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am 22. Mai 2012
Ein munteres Buch, locker geschrieben! Paul J. Kohtes gelingt es, schwere Kost - wenn nicht gerade leicht verdaulich, so doch - leicht zugänglich und appetitanregend anzubieten!
Dem Leser, der damit (neiderfüllt??) nicht umgehen kann und seine Kritik an einigen verdrehten Sanskrit-Buchstaben festmacht, sei ein neuer Einstieg in die Rechtschreibdiskussion sowie - noch wichtiger - die Teilnahme an dem Seminar: "Wie hältsts du`s mit dem Humor?" empfohlen! Da wäre das Buch vom Nichts doch der gegebene Einstieg; Empfehlung : Noch mal lesen!
Wie schön, dass selbst das aufgeblasenste Ego sich zum Schluss in Nichts auflöst!
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am 4. Mai 2012
Der renommierte Münchner Verlag Gräfe und Unzer hat das zunächst anspruchsvoll erscheinende Buch großartig gestaltet. Der 66-jährige Autor und erfolgreiche PR-Manager macht den amateurhaften Versuch, mit offenbar nicht durchdrungenem Wissen Eindruck zu machen. Als Klavierlehrer eines Flohwalzers oder einer Clementi-Sonatine ist man noch nicht zum Meister berufen, seine Schüler auf das Wissens-Niveau für die Interpretation der Werke von Mozart, Schubert, Beethoven u.a. zu bringen. Wer wie Paul J. Kohtes ZEN-Coach (was immer das sein soll?) sein möchte, darf sich nicht mit gravierendem Unwissen blamieren. Auf Seite 101 seines Buches gibt er eine Übungsanleitung, die er überschreibt mit dem völlig falsch wiedergegebenen Sanskrit-Wort: "TAT TWAM ASSI". Dieser weltberühmte Satz aus der Chandogya-Upanishad heißt: "TAT TVAM ASI". Derartiges Unwissen (Sanskrit: Avidya) bereitet jedem spirituell erfahrenen Menschen Unbehagen. Und am Schluss des Buches die Literaturempfehlung eines äußerst fragwürdigen ZEN-Meisters, der ausgerechnet das chinesische Weisheitsbuch "Tao Te King" von Lao Tse interpretiert. Das "Buch vom Nichts" ist leider nichts.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph und Publizist
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