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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein Kochbuch herauszugeben, dass den Titel FLEISCH trägt und dann gleich zu weniger Fleischkonsum aufruft, ist durchaus ein Wagnis. Darum ist dieses Kochbuch als erstes Mal ein mutiges Buch und das gefällt mir sehr. Auch an der Haptik habe ich gefallen gefunden: das Buch fässt sich gut an, ist durchaus recht schwer und bietet insgesamt eine schöne Aufmachung. Auch der Blick über den Tellerrand hinweg, nämlich eben in die Produktion von Fleisch, die Herkunft unseres Essens, finde ich sehr gelungen.
Doch sobald sich das Buch einem 'normalen' Kochbuch anähert, spätestens im Rezepte-Teil, wird es etwas dürftiger. Es gibt zum Beispiel keine Tipps zum Tranchieren/Schneiden des Fleisches (geschweige denn zur Messer-Wahl), es fehlen ganze Fleischsorten (was ist mit dem Geflügel passiert? Auch da gibt es gute Bio-Alternativen - ich sage nur Bresse-Huhn!) und einige einfache Grundlagen-Rezepte hätten dem Buch auch gut getan. Stattdessen geht es im Rezepte-Teil meist sehr ausgefallen zur Sache, einiges an Vorwissen und Kochkunst wird schon vorausgesetzt. Die Ergebnisse sind durchaus sehr lecker (das Chili-gefüllte Rinderfilet an geeister Avocado war ein Traum!), aber es bleibt ein leicht zwiespältiger Eindruck.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
gibts in diesem Buch.
Ich gebs zu,bin eine fleischfressende Pflanze.Auf Beilagen kann ich auch mal verzichten,doch auf Fleisch nicht.
Es gibt nicht nur die rosa Schweinchen,sondern auch schwarze und weiße,viele verschiedene Rassen die man kaum kennt.
Genau wie die Rinderrassen wie Limousin oder Angusrind,alles Fleischlieferanten für mein Steak.Nicht zu vergessen verschiedene Schafrassen
Danach kommen die lieben Küchenhelferlein wie Pfannen,Spicknadeln,Fleischgabel,Schmortopf und Bräter.
Anschließend die Teile vom Schwein,Rind,Lamm,Kalb, die Bezeichnungen und Verwendungsmöglichkeiten.
Die folgenden Rezepten sind dann in
Kurzbraten und Grillen
aus dem Ofen
Schmoren
Kochen und Pochieren unterteilt.
Die Bilder müßt ihr euch anschaun,zum reinbeissen,da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
Lammfilet im Brotmantel,Spanferkelbauch mit Linsen,Rinderfilet mit Markkruste,Ochsenschwanz mit Sherry und Möhren,Kalbsschulter mit Proseccosauce,Rinderbrust mit Käsekruste
Tolle Aufmachung das Buch,super Rezepte und wirklich schöne aussagekräftige Bilder.
Na Lust drauf bekommen....
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am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin leidenschaftlicher Fleischesser und von daher sprach mich dieses Buch natürlich an. Die Bücher aus der "GU-Reihe" sind ja durchweg solide und recht gut recherchiert. So ist es auch hier. Beginnend mit einer wirklich interessanten äußeren Strukturgestaltung (liegt sehr gut in der Hand) hat man hier ein tolles Buch zum Thema "Fleisch", welches aber leider auch einige Schwächen hat.

Die Einführung zum Thema läßt schon im Untertitel erkennen, daß es hier um Qualität des Lebensmittels geht und nicht um Quantität. Ein lobenswerter Ansatz. Um aber nun ein Umdenken und einen bewußten Umgang zu erreichen, benötigt man vor allen Dingen Informationen. Diese bekommt man auch, allerdings nicht ganz so umfassend, wie ich mir das gewünscht hätte. Allerdings bin ich auch ambitionierter Hobbykoch mit einigen Grundkenntnissen und stehe seit 2 Jahrzehnten am Herd. So ist das meiste für mich also sowieso Basiswissen, das Buch aber eben kein Basisbuch, sondern ein Spezialitätenbuch! Wenn man hier z.B. schon auf die einzelnen Teilstücke vom Tier eingeht, dann sollte man auch dazu sagen (bildlich), wie man sie zerlegt und pariert etc. Ansonsten geht der Normalkocher halt zum Metzger und läßt es sich sowieso fertig geben. Das Buch könnte hier also durchaus mehr in die Tiefe gehen.

Das setzt sich bei den Rezepten fort: Die vorhandenen sind teils einfach und wenig aufwendig, aber daneben hätte ich mir auch kreative Anteile gewünscht und nicht die Standardrezepte, die man auch in vielen anderen Kochbüchern findet.

Zu einer hohen Abwertung führt mein (über)hoher Anspruch aber nicht. Das Buch ist fein aufgemacht. Für den Massenmarkt verständlich und interessant genug und deshalb vergebe ich gute(!) 4 Sterne, weil auch die Aufmachung klasse ist. Für mich selbst habe ich leider nur 1-2 neue Anregungen gefunden und den Tiefgang vermisst
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am 20. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich esse sehr viel Gemüse und über die Jahre immer weniger Fleisch. Und so sieht es auch auf meinem Teller mittlerweile aus: Fleisch ist eine Beilage. Gemüse dominiert. Ganz ohne Fleisch will ich aber nicht. Aber wenn, dann muss es eben qualitativ hochwertiges Fleisch sein. Am liebsten aus einer Biohaltung. Mir ist es wirklich wichtig, wie die Tiere gehalten werden. Passend zu den Aussagen habe ich jetzt ein Kochbuch gefunden, bei dem es nur um Fleisch geht; allerdings mit dem Hauptaugenmerk auf bewusstes Genießen. Oder, wie es in der Kurzzusammenfassung heißt: Lieber selten, aber dafür richtig gut!

Kochbücher sind für mich vor allem eins: Inspiration. Ich gehöre definitiv nicht zu der Gruppe von Menschen, die streng nach Rezept kochen. Dafür stöbere ich leidenschaftlich gerne in Kochbüchern und schaue auch gerne Kochsendungen. Wenn mich ein Rezept begeistert, dann koche ich es oft einmal nach Rezept nach und dann fange ich an es abzuwandeln... so lange, bis es mein Gericht geworden ist.

Über die letzten Jahre ist mir die Qualität meiner Lebensmittel sehr wichtig geworden. Ich kaufe mittlerweile überwiegend Bioprodukte. Einmal, weil ich glaube, dass es besser für mich ist - und zum anderen, weil ich die Machenschaften der Lebensmittelindustrie nicht unterstützen will. Bei Fleisch kommt noch der Punkt hinzu, dass ich möchte, dass die Tiere, die ich esse wenigstens ein gutes und lebenswürdiges Leben gehabt haben. Schweine sollen sich suhlen dürfen und Rinder frei grasen. Zum Vegetarier tauge ich leider nicht. Ich halte es keine Woche aus... dann stehe ich am nächsten Currywurststand. Die Alternative für mich ist: weniger, dafür aber besseres Fleisch von Tieren, die artgerecht leben dürfen.

Das ist auch das Motto des Kochbuches "Fleisch - ein wertvolles Lebensmittel bewusst genießen". Eckhard Witzigmann, der das Vorwort geschrieben hat, weißt darauf hin, dass Fleisch auf dem Tisch früher etwas besonderes war. Der berühmte Sonntagsbraten war eben etwas so besonderes, weil es oft nur Sonntags Fleisch gab. Das hat sich mittlerweile total geändert. Leider. Letzte Woche gab es beim Edeka bei uns umme Ecke 1 Kilo Sauerbraten für Euro 3,98. Wie bekommt man es wohl hin, dass Fleisch so billig ist? Klar, Massentierhaltung und darüber hinaus eignet sich so eingelegtes Fleisch ja auch hervorragend, um älteres Fleisch anbieten zu können. Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich nie eingelegtes oder mariniertes Fleisch kaufe. Ich möchte das Stück gerne sehen, was ich später essen soll und darf.

Ich war angenehm überrascht, als ich das Buch ausgepackt habe. Es hat einen Leineneinband, der sehr robust wirkt und das Buch auch optisch zu einem Erlebnis macht. Allerdings ist dieser Umschlag natürlich nur bedingt praktisch, wenn man dieses Buch wirklich zum aktiven Kochen benutzt. Weil, abwischen kann man das Leinen nicht gut. Sehr nett finde ich, dass ein Lesebändchen vorhanden ist. So lassen sich Rezepte schneller wiederfinden.

Am Anfang des Kochbuches wird sich Zeit genommen für ein paar Seiten über artgerechte Tierhaltung. Hier wird erklärt, warum sowohl die Tiere, als auch der Verbraucher von solch einer Tierhaltung profitieren.

Auf ein paar Seiten wird dann auf verschieden Schweine-, Rinder- und Schafrassen eingegangen. Hier werden ein paar wenige Rassen vorgestellt. Aber es gibt viele mehr und gerade die, die entweder kurz vom Aussterben stehen oder schon ausgestorben sind, weil sie dem Bedürfnis unserer Zeit (viel Fleisch für möglichst wenig Geld) nicht mehr entsprochen haben, haben das beste und schmackhafteste Fleisch produziert. Schön hätte ich es gefunden, wenn gerade in einem Kochbuch, das von sich behauptet den Genuss auf gutes Fleisch steigern zu wollen, auf mehr der alten Rassen eingegangen worden wäre. Natürlich ist das Fleisch dieser Rassen schwer zu bekommen. Wenn die Nachfrage wachsen würde, würde sich das aber sicherlich auch wieder ändern. Und das Kochbuch hat ja einen Teil, in dem Bezugsadressen wiedergegeben werden. Schade für diese verpasste Chance.

Im nächsten Kapitel wird auf die Küchenpraxis eingegangen und es gibt ein paar gute Tipps vom Metzger. Danach folgen ein paar Seiten zum Thema Küchenhelfer: was brauche ich zum Kurzbraten, Grillen oder Räuchern - zum Kochen, Schmoren und für den Ofenbraten.

Darauf folgen ein paar Seiten Küchenpraxis in denen es um die verschiedenen Fleischschnitte geht. Welches Stück sitzt wo und eignet sich für welches Gericht am besten? Ich habe neulich das erste Mal Rindergulasch vom falschen Filet gemacht Schultermeisel). Das war das beste Stück Fleisch für ein Rindergulasch, das ich je gemacht habe und ich werde dabei bleiben.

Auf Seite 39 starten dann die Rezepte, aufgeteilt in die Großkapitel
- Kurzbraten und Grillen
- Aus dem Ofen
- Schmoren und
- Kochen und Pochieren.

Insgesamt werden hier über 100 verschiedene Rezepte geboten. Auf einige hätte ich gut verzichten können (Schweineohrenschnitten und Kalbsherz zum Beispiel). Abschließend gibt es noch ein Register, Bezugsadressen und ein Impressum. Damit wären die 240 Seiten dann gefüllt.

Ich besitze das Buch jetzt seit einigen Wochen und habe intensiv darin gestöbert. Nachgekocht habe ich auch schon einige Rezepte. Für fast jedes Rezept gibt es ein ganzseitiges Foto. Das finde ich immer sehr hilfreich - auch, um Tipps zum Anrichten zu bekommen. Und ich mag es auch, wenn ich sehen kann, wie das Gericht hinterher im besten Fall aussehen soll *g*

Die Schritte, mit der ich durch die Umsetzung des Gerichts geführt wurde waren für mich genau richtig. Allerdings habe ich auch schon viel Erfahrung beim Kochen. Ich bin mir nicht völlig sicher, ob ein Anfänger nicht etwas überfordert sein könnte. Für mich hat es allerdings bisher gepasst und ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Ganz im Gegenteil.

Sehr gut finde ich, dass es immer kleine Ergänzungskästchen gibt. Entweder wird noch einmal Warenkunde betrieben (z.B. wird eine bestimmte Chilisorte erklärt) oder es gibt einen Beilagentipp mit Rezept dazu oder es gibt ein oder mehrere Abwandlungen zum Rezept. Z.B. habe ich letztes Wochenende Frikadellen gemacht. Dazu habe ich mir erst das Rezept für Lammfrikadellen asiatischer Art durchgelesen, dann das Ausgangsrezept für "normale" Frikadellen - und habe dann einen Misch-Masch aus beiden Rezepten gemacht... der im übrigen sehr lecker war.

Wirklich erstaunlich finde ich übrigens, dass Geflügel in dem Kochbuch überhaupt nicht vorkommt. Genau so wie Wild. Das fehlt auch völlig. Aber gut... Hauptsache Lamm ist drin. Ich liebe Lamm und es gibt ein paar wirklich schöne Rezepte.

Ich finde das ein sehr gelungenes Kochbuch. Für die Abwesenheit des Geflügels und das Fehlen jeglicher Wildgerichte gibt es trotzdem einen Stern Abzug von mir. Für alle, die gerne Fleisch essen und die, die sich nicht an bestimmte Fleischrezepte herantrauen, ist das Kochbuch genau das Richtige. Und vor allem auch für die, die gerne weniger aber dafür besseres Fleisch essen wollen.
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Ich glaube beim Kauf dieses Buches kommt es vor allem darauf an, was man als Käufer erwartet. Ich persönlich war irgendwie enttäuscht. Zur Erläuterung:

Das Buch zielt ganz klar darauf ab, Fleisch als etwas besonderes darzustellen. Discounterware kann da weder von der Qualität noch vom Geschmack mithalten. Die ersten paar Seiten des Buches erzählen daher von der Tierzucht und stellen die verschiedenen Zuchtrassen vor. Anschließend liest man noch etwas übers Metzgerhandwerk, kurz etwas über Töpfe, Messer und sonstiges Küchenmaterial zur Fleischverarbeitung. Danach geht es weiter zur Tierkunde. Hier fällt zum ersten Mal auf: Geflügel scheint kein Fleisch zu sein, es wird in keinster Weise erwähnt.
Machen wir hier einen Schnitt. Das Geflügel nicht erwähnt wird, ist zwar schade, andererseits hat dessen Verwendung in den letzten Jahren so sehr zugenommen, dass ich schon fast wieder froh bin, nicht völlig mit Geflügelrezepten überladen zu werden. Also halb so wild. Die anderen o.g. Themen aber interessieren mich persönlich in einem Kochbuch wenig. Obwohl ein paar interessante Details versteckt sind, handelt es sich bei dem meisten Text hier um schwache, langweile und uninteressante Berichterstattung zu überflüssigen Themen.
Sicher, gutes Fleisch in guter Qualität ist wichtig und außerdem viel besser. Das habe ich aber auch so verstanden. In der Realität kann ich es mir dennoch nicht leisten. Nichtmal, wenn ich an anderen Tagen dafür auf Fleisch verzichte. Und vielleicht mag es verwöhnt sein aber einmal in der Woche Fleishc ist mir dann doch zu wenig. Zumal der Weg zum wirklich guten Metzger recht lang ist und ebenfalls nicht wenig Geld kostet.

Blättern wir weiter. Auf Seite 42 findet man das erste Rezept. Ich empfinde die Rezepte insgesamt als zu "Marinier-lastig". Für viele Rezepte muss das Fleisch mariniert werden, ehrlich gesagt bin ich dafür etwas zu faul. Gut gefällt mir hingegen, dass es in den Rezepten darum geht, dass Fleisch als Mittelpunkt darzustellen, nicht als eine nebensächliche Beilage. Beim lesen einige Rezepte läuft das Wasser im Munde zusammen. Der nächste Nachteil ist aber, dass einige Rezepte fürs Grillen ausgelegt sind. Ich habe weder Balkon noch Garten. Und diese Rezepte für Freunde mit Garten gleich mitzukochen... ohje da sind wir wieder beim Geld angekommen. Zudem hätte ich mir statt asiatischen Rezepten (auch von denen wird man heutzutage erschlagen) lieber klassisch deutsche Rezepte gewünscht. Hausmannskost halt. Aber es fehlt leider jede Spur. Da nun auch noch in manchen Rezepten Zutaten wir Zunge oder Hals verwendet werden, bin ich ziemlich verschreckt. Für mich persönlich ist das nix, ich gebe auhc hier zu: Was der Bauer nicht kennt...

Alles in allem ist das Buch überhaupt nicht schlecht. Viel Anfangs-Blabla, viele schöne Rezepte. Aber für mich pesönlich auch viele überflüssige Rezepte. Wirklich wertvolle Tipps, wie z.B. zur richtigen Fleischverarbeitung, Lagerung, schneiden fehlen vollständig. Daher habe ich mich in meiner Bewertung fürs Mittelfeld entschieden. Es gibt faire drei Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin nicht so der Fleischesser, aber dieses dicke Buch machte richtig Lust, Fleisch in verschiedenen Arten zuzubereiten. Sehr ausführliche, klasse fotografierte, Anleitungen, wie man Steaks brät, welche Fleischstücke für welches Gericht gut sind usw. Sehr empfehlenswert und von der Aufmachung ein Schmuckstück für jede Küche.
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