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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
29
3,9 von 5 Sternen
Das Anti-Jojo-Prinzip: Einmal abnehmen für immer
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Juli 2015
nix neues...ernähre dich mit Obst und Gemüse, mach Sport aber gesund..
hier wird die immer und überall propagierte Methode wirkliches Übergewicht abzubauen beschrieben.
Für jemand der nur ein paar Kilos loswerden will und sich schon relativ gesund ernährt nix neues..viel blalbla..

Und über gesunde Ernährung läßt sich hier dann auch streiten: Alle Rezepte sind mit Fleisch..für mich als Vegetarier geht das ja mal gar nicht und für jeden Fleischesser auch absolut unnötig...wieso jeden Tag Fleisch essen? und das dann auch noch zweimal?
Zweimal die Woche reicht doch auch?!

Fazit: für jemand der wirklich Übergewicht hat und keine bis kaum Ahnung von gesunder Ernährung und Bewegung bestimmt hilfreich, für den Rest naja..
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am 10. Juni 2015
Als Buch sicher sehr gut. Inhaltlich sowieso. Aber leider ist die Kindle Edition nicht so toll. Die hinterlegten Tabellen, z. b. der Frühstücksbaukasten ist fast nicht zu lesen, da keine schwarze Schrift verwendet wurde
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am 23. Dezember 2014
Ich habe das Buch zum Verschenken gekauft. Besonders gut gefällt mir, dass es eine Unterteilung nach "stark übergewichtig" und "leicht übergewichtigt" gibt. So werden Abnehmwillige über einen längeren Zeitraum von dem Buch begleitet. Bei starkem Übergesicht können viele Übungen aus den üblichen Trainingsbüchern gar nicht ausgeführt werden, weil z. B. die Arme das hohe Körpergewicht nicht tragen können. Außerdem werden die stark übergewichtigen Leser erst einmal sanft an das Training gewöhnt und verlieren nicht gleich die Lust.
Allerdings werden zum Training Hilfsmittel, wie ein Gymnatikband benötigt- es ist also kein reines Eigengewichttraining. Aber das ist auch logisch- besonders bei starkem Übergewicht. Es muss doch ein tolles Gefühl sein, wenn man sich nach einiger zeit nur noch mit dem Kapiteln für leicht Übergewichtige beschäftigen muss.
Das Buch enthält außerdem viele nützliche Tipps und eine Menge verlockender Rezepte- wieder unterteilt nach Grad es Übergewichtes. Rundum wiedermal ein gelungens Buch von Dr. Froböse.
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am 30. März 2011
Meiner Meinung nach hat dieses Buch einen riesigen PLUS und ganz viele grosse und kleine Nachteile, Fehler und Unstimmigkeiten. Trotzdem gebe ich dem Buch 5 Sterne, in der Hoffnung, dass die Leser Streu vom Weizen trennen koennen.

Der PLUS: Prof. Froboese sagt klipp und klar, dass Diaeten durch das Jojo-Effekt dick machen, und auch WARUM das passiert. Es liegt naemlich keineswegs an der Willenslosigkeit der Abnehmwilligen, sondern es hat physiologische Gruende. Jojo-Effekt ist in unseren Genen verankert und hat uns geholfen, die hundertausende Jahre der Evolution durchzustehen.

Es funktioniert ganz einfach: Sobald die Nahrung knapp wird, faehrt der Koerper den Stoffwechsel ganz schnell runter (innerhalb von 3-5 Tagen). Wenn die Nahrung wieder da ist, geht der Stoffwechsel aber nur langsam wieder hoch (ueber Monate). Fazit: jede Diaet schraubt den Stoffwechsel runter, und egal wie man danach isst, der Stoffwechsel bleibt ueber lange Zeit viel zu niedrig. Dadurch kommt der Jojo-Effekt, und nicht dadurch, dass man nach einer Diaete uebermaessig viel isst.

Es soll auch so sein, sagt Herr Froboese, dass insbesondere Leute, die mehrere Diaeten durchgemacht haben (und infolge dessen durch Jojo dick geworden sind), einen besonders niedrigen Energiebedarf entwickeln (weit unter 1000 kcal am Tag), so dass sie eigentlich mit keiner Diaet mehr abnehmen koennen. tatsaechlich, wenn man nur 600 kcal am Tag braucht, muesste man ja ganz aufhoeren zu essen. Dann wuerde der Stoffwechsel allerdings noche mehr runtergehen, und (man ahnt das!) es kann sehr, sehr schlecht enden.

Die Abnehm-Idee ist eigentlich ganz schoen: Man soll wieder mehr essen, damit der Stoffwechsel wieder auf Hochtouren kommt, und dazu soll man die Muskelmasse durch Training aufbauen, was auch den Stoffwechsel ankurbelt. Okay, das glaube ich Herrn Froboese erstmal. Man kann seinen eigentlichen Stoffwechsel sogar messen lassen (mit Hilfe von sogenannter Spirometrie). Es wird eine Formel angeboten, mit der man nachrechnen kann, welchen Stoffwechsel man eigentlich haben muesste. Und dann soll man gezielt soviele Kalorien aufnehmen, dass der Koerper versteht: die Zeit der Knappheit ist vorbei, ich kann den Stoffwechsel wieder ankurbeln.

Dass dieses Buch den Jojo-Vorgang verstaendlich und nachvollziehbar erklaert, ist ein grosser Verdienst. Nun kommen wir aber zu Nachteilen, die dieses Buch leider auf ein Niveau runterziehen, das eines Universitaetsprofessors nicht wuerdig ist.

(1) Es wird eine Methode zum Abnhemen vorgeschlagen, die "garantiert" kein Jojo gibt. Wie sieht nun diese Garantie aus? Hat Herr Froboese vielelicht 15 Jahre lang diese Methode auf unterschiedlichen Probanden ausprobiert und festgestellt, dass wirklich kein Jojo auftritt? Aber nein, natuerlich nicht. Es gibt gar keine Langzeitstudien zum Verfahren! Es wird nur behauptet, dass die Methode EINER EINZIGEN PERSON geholfen hat, und diese Person wird als "Beweis" fuer die Wirkung vorgestellt. Dabei ist es noch erst weniger als 2 Jahre her, seitdem die Dame nach dieser Methode lebt.

(2) Damit man seinen Energieumsatz steigern kann, soll man also mehr essen. Aber um wie viel mehr? Die ehrliche Antwort waere: das kann man eigentlich nur durch Ausprobieren herausfnden. Sagt das Herr Froboese? Aber nein! Er meint, man soll eben Kalorien zaehlen, so dass man z.B. auf 2500 kcal pro Tag kommt (das wird im Buch als Bespiel angegeben). Dazu gibt es im Buch grosse Tabellen mit kcal-Angaben.

Nun, diese Angaben sind KEINESWEGS exakt! Das koennen sie eben nicht sein, weil das alles Schaetzungen sind, die fuer einen "statistisch gemittelten" Menschen bestimmt sind. Dazu gibt es z.B. in Wikipedia einen Artikel "Physiologischer Brennwert" (einfach googeln!). Also, waehrend mein Organismus einem Ei 50 kcal entlockt, wuerde mein Mann daraus vielelicht 100 kcal "machen". Und damit ist die ganze Kalorienzaehlerei ein Pi-Mal-Daumen-Wert und keineswegs wissenschaftlich exakt.

(3) Es werden im Buch sehr viele hirnrissige Ratschlaege gegeben, die absolut dilettantisch sind. Z.B. soll man sich belohnen, wenn man auf Sahnesauce in Kantine verzichtet hat. Womit? Na klar, mit einem Bad, einer CD oder einem Paar Schuhe. Fuer was haelt Prof. Dr. Froboese eigentlich seine Leser und Leserinnen?!

(4) Und damit kommen wir zu einem weiteren Nachteil: dieses Buch ist definitiv fuer FRAUEN ALS ZIELGRUPPE geschrieben (denken Sie an Schuhe als Belohnung!). Im ganzen Buch gibt es keine einzelne Abbildung von einem Mann, es sind alles Frauen, ueberwiegend schlank.

(5) Und wenn wir schon bei Abbildungen sind: Auf seite 85, wo es um Ernaehrung geht, gibt es ein Bild von zwei Frauen, die eine ist deutlich pummeliger als die andere, beide lachen uebergluecklich (warum, eigentlich?!), und die Duennere haelt der Dickeren ein SALATBLATT vor dem Mund.

Moment mal! Man soll ja auf ca. 2500 oder sogar mehr kcal am Tag kommen. Wie soll man das denn schaffen, wenn man auf die Sahnesosse verzichtet (siehe oben) und sich vom Salat ernaehrt?!

(6) Es gibt im Buch auch Rezeptvorschlaege fuers Mittag- und Abendessen, mit kcal-Angaben. Kaum eines der Rezepte uebersteigt 600 kcal, die meisten haben weniger. Also, kann man mittags uns abends so um 1200 kcal aufnehmen. Folgt daraus, dass man mit dem Fruehstueck ueber 1300 kcal aufnehmen soll?! Das ist gar nicht so einfach, versuchen Sie es mal selber auszurechnen. ;-)

(7) Es wird im Buch zwar ab und zu auf wissenschaftliche Quellen hingewiesen ("Forscher A von Universitaet B hat dies und das endeckt"), aber es werden keine wissenschaftlichen Quellen genannt. Warum bloss? Kommt es vielelicht deswegen, weil das Buch sich an Beduerfnisse von Frauen orientiert und "die bloeden Tussis brauchen eh keine Quellenangaben". (Achtung, Ironie!) Das kommt hoechst unserioes an.

(8) Es wird auf Seite 87 gesagt: "Bei leichtem Uebergewicht (BMI<30) empfehlen wir weniger Kalorien, da die letzten ueberschuessigen Pfunde oftmals sehr hartnaeckig sind". Moment mal! Ich dachte, wenn man weniger isst, wird man dicker? Da wird doch der Stoffwechsel runtergefahren, oder, Herr Froboese? Uuuhps...

(9) Schon die Formulierung "die letzten ueberschuessigen Pfunde" ist absolut am Thema vorbei. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit leichtem Uebergewicht gesuender sind und laenger leben. Warum denn um Gottes Willen soll man noch die "die letzten ueberschuessigen Pfunde" los werden?!!!!

Ok, ich hoffe, ich konnte Sie ueberzeugen, dass das Buch nicht so ganz stimmt -- und trotzdem lohnenswerte Erkenntnisse anbietet. Am bestem liesst man es in Kombination mit folgenden Buechern:

"Lizenz zum Essen" von Dr Gunter Frank (SEHR empfehlenswert)

"Diaetlos gluecklich" von Nicolai Worm

"Mein Ich-Gewicht" von Maja Storch

"Esst endlich normal!" von Udo Pollmer

"Lexikon der Fitness-Irrtümer: von Pollmer, Warmuth, Frank

All diese Buecher bieten das, was Prof. Dr. Froboese versaeumt: eine kritische Auseinandersetzung mit sogenannten "Binsenwahrheiten" ueber Ernaehrung, Fitness, Dick- und Duennsein und Diaeten. Es werden wissenschaftliche Quellen angegeben, und der Leser wird ernst genommen.

Das alles gibt es im Anti-Jojo-Buch leider nicht! Schade.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Februar 2014
Der Jojo-Effekt hat vordergründig wenig mit Psychologie zu tun – und zunächst einmal viel damit, wie sich unser Körper im Laufe der Evolution entwickelt hat. Trotzdem gibt es eine wichtige psychologische Komponente, die man immer mitdenken muss, und diese kann man steuern, wenn man um die physiologischen Hintergründe weiß. Will heißen: Wenn man weiß, wie der eigene Körper funktioniert und wie unsere Gene programmiert sind, fällt man nicht so leicht in ein Frustrationsloch, wenn es man nicht so klappt mit dem Abnehmen.

Der Autor macht sehr gut deutlich, wie der Körper nach einer einseitigen Hungerdiät seinen Stoffwechsel drosselt, um Energie zu sparen. Er macht auch klar wie und warum der Körper andersherum erst langsam seinen Stoffwechsel wieder hochfährt, wenn wieder genügend Nahrung angeboten wird. Wir wissen, dass das in Jäger- und Sammlerzeiten Vorteile hatte. Damals blieb der Körper über lange Zeit im Sparmodus, auch wenn genügend Nahrung vorhanden war, sodass er sich einen Vorrat an Winterspeck zulegen konnte. Das ist heute anders, die Supermarktregale und Kühlschränke sind das ganze Jahr prall gefüllt, wir sitzen viel herum, statt uns zu bewegen … das Ergebnis kennen wir.

Die Lösung laut Autor: normal essen, viel bewegen. Der Hintergrund ist nach dem Geschriebenen logisch: Um zu verhindern, dass der Stoffwechsel über lange Zeit nach unten geht und man dann nach der Diät umso rasanter zunimmt, weil der Körper noch immer auf Sparflamme Kalorien verbraucht, soll man ausgewogen und abwechslungsreich essen und ZUSÄTZLICH Muskelmasse aufbauen, die viele Kalorien verbraucht. Wenn der Körper wieder vom Sparmodus in den Stoffwechselnormalmodus wechselt und gleichzeitig durch Sport gefordert wird, geht er an die Fettpolster. Mithilfe einer Formel lässt sich der "Sollgrundumsatz" berechnen, auf dessen Grundlage man essen sollte. Ernährungstipps und ein paar Rezepte sind für den Anfang ganz gut. Besonders gefallen haben mir die Hinweise für ein kohlenhydratarmes Abendessen. Auf dieser Grundlage kann man sich weitere Bücher besorgen – oder auch mal über den Markt oder die Gemüse- und Obstabteilung des Supermarkts schlendern, um sich inspirieren zu lassen. Dazu gibt er Autor einige ganz einfache Körperübungen mit guten Bildern und Anleitungen, mit denen man seinen Körper in Schwung bringt.

Ich bin ja Fan von Sport- und Fitnessbüchern aller Art und kann nur sagen, es hilft, sich auf dem Büchermarkt nach ein paar dieser Bücher zusätzlich umzutun. Wer diesen GU-Ratgeber zur Wissensgrundlage nimmt und dazu 2 Mal die Woche mindestens eine Stunde Sport macht, wird sicher schon viel Nutzen daraus ziehen. Dann gilt es einfach, Geduld und Durchhaltevermögen zu haben und nicht von jetzt auf nachher Wunder zu erwarten. Ich finde, es ist ein realistisches Ziel, über ein Jahr hinweg 5 Kilo abzunehmen und dann auch zu halten. Wer dann am Ball bleibt, Gemüse und Obst zusammen mit den Laufschuhen oder einem regelmäßigen Zumba-Kurs als stete Begleiter hat, nimmt ab. Hier bekommt man eine riesige Menge an Hintergrundwissen zusammen mit konkreten Tipps. Fundiertes Wissen alleine wird natürlich wenig helfen. Wer "nur normal isst", aber weiterhin auf der Couch versauert, statt seinen Hintern in die Natur oder das Sportstudio zu bewegen, wird nicht abnehmen, das ist klar. Letztlich lautet die Formel wie so oft: Ernähr Dich vernünftig und bewege Deinen Hintern. Viel mehr dürfen wir auch nicht erwarten, denn anders geht es nicht. Trotzdem hole ich aus jedem guten Buch immer auch eine gute Portion Inspiration, ein Rezept, eine neue Übung oder was auch immer.

Fazit: Für Diät-Anfänger mit ein paar Pfunden zu viel bietet dieses Buch jedenfalls einen guten Einstieg in die Materie. Es hilft dabei, gar nicht erst in die Jojo-Spirale zu geraten. Die Kernaussagen werden sehr deutlich. Dazu gibt es ein paar gute Rezepte und vor allem ein gutes Sportprogramm, das aber auch ganz schon was verlangt. Disziplin und etwas Ambition wird also schon gefordert.
Ich finde den Ratgeber optisch gelungen (gute Bilder), außerdem ist es übersichtlich strukturiert und der Autor erklärt die Dinge sehr verständlich. Ich denke, dass das Buch vielen Männern und Frauen helfen kann, ihren eigenen Weg in Sachen "Körperbewusstsein und Ernährung" zu finden.
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am 20. Februar 2012
Ich habe mir vor sechs Wochen das Buch "Das Anto-Jojo-Prinzip" bestellt. Das Anti-Jojo-Prinzip wird eingangs erläutert, darauf folgen Trainingsprogramme und Ernährungstipps, um den Stoffwechsel in Gang zu bringen. Besonders für Leser, die schon viele erfolglose Diäten hinter sich haben oder die nicht mehr abnehmen, obwohl sie immer weniger essen, soll dieses Programm helfen.
Ich finde das Konzept durchweg überzeugend und gut erläutert. Durch die abwechlungsreichen Trainingsprogramme und die ansprechenden Rezepte fällt es leicht, das Konzept umzusetzen.
Da ich im Moment mein kleines Kind betreue, benötige ich tagsüber relativ viel Energie, die man bei der Anti-Jojo-Ernährung mit dem Frühstück und Mittagessen ohne schlechtes Gewissen zu sich nehmen kann. Die Rezepte für das kohlenhydratarme Abendessen sind wirklich lecker. Und es ist auch Platz für die eine oder andere Sünde.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die langfristig und ohne grossen Verzicht abnehmen möchten. Es hilft, wenn man Freude an Bewegung und Sport hat.
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am 14. März 2012
...werden Sie durch dieses Buch garantiert nicht erreichen. Aber Sie erhalten eine Menge praktischer Tipps, wie sie durch eine vernünftige Ernährung, ein sinnvolles Muskeltraining und regelmäßigen Ausdauersport Ihr Gewicht langfristig unter Kontrolle bekommen können. Keine Wunder, nur Argumente. Das Buch ist eigentlich recht knapp gehalten, den meisten Platz beanspruchen die bebilderten Rezepte und die optisch dargestellten Körperübungen.

Das Motto ist hier eher "Schlank durch intelligentes Verhalten" statt "Schlank im Schlaf".

Wirklich empfehlenswert, aber nicht für Leute, die etwas Disziplin und minimale Verhaltensänderungen als unzumutbar empfinden...
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am 20. Oktober 2014
möchte Bestellung widerrufen und bitte um Rückzahlung
habe Artikel als Buch gekauft bzw. dachte es ist ein Buch
- mfg Christine Koslowsky
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am 27. März 2011
Ich habe auch bereits einige Bücher zum Thema Abnehmen gelesen und ich muss sagen, dieses hat MIR sehr gut gefallen.
Das kann für Menschen, die nicht gerne körperlich aktiv sind oder sehr wenig Zeit haben, ganz anders aussehen. Diesen kann ich aber nur empfehlen, dies zu ändern. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, das Sport nicht nur etwas gegen die lästigen Kilos ist, sonder auch das Allgemeinbefinden positiv beeinflusst.

Die Übungen, die im Buch vorgestellt werden, kann man ohne große Probleme durchführen.

Die Hintergründe, besonders was Diäten mit unserem Stoffwechsel machen und was dagegen getan werden kann, sind sehr gut beschrieben worden.

Die Ernährungtipps finde ich sehr gut und Alltagstauglich. Die Anzahl der Rezepte könnten mehr sein aber dieses Buch ist halt kein Kochbuch.

Also, wer gerne dauerhaft und daher über einen längeren Zeitraum abnehmen will, hat mir diesem Buch eine gute Anleitung dahin.
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am 28. März 2011
Ich habe mirdieses Buch geholt weil ich abnehmen möchte. Wie in einer anderen Rezension steht, gibt es nicht wirklich viele neue Erkanntnisse.
Aber: die Art und Weise wie die Zusammenhänge erklärt werden ist für mich schon lesenswert.
Wer nach einem Ratgeber sucht, der es ermöglicht OHNE Sport oder Umstellung der Ernährung schnell und einfach positive Ergebnisse zu erzielen sollte dieses Buch NICHT kaufen.
Er sollte sich von seiner Hoffnung verabschieden, jemals abzunehmen. Denn ohne körperliche Anstrengung und Aktivität geht es nicht.
Die Tipps zu Sport und Ernähung sind gut und als Alternative zum Fitnessstudio zu sehen. Ich erhoffe mir eher Langzeitmotivation und Unterstüzung durch Tipps für die Psyche, denn "abnehmen im Schlaf".
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