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am 7. August 2013
Das Buch und die CD (nicht DVD!) hat mir geholfen, die Beckenboden Muskeln gezielt "zu finden" und zu trainieren.
Ich habe mittlerweilen alle drei Uebungen auf der CD absolviert und finde sie gerade richtig als Wiedereinstieg (habe 6 Wochen nach der Geburt angefangen). Obschon ich recht sportlich bin musste ich einsehen, dass ich ein schonendes Programm brauche um meine Muskeln langsam wieder aufzubauen.

Ich denke, dass ich die drei Uebungen im ganzen etwa 4-6 Wochen lang machen werde, danach werde ich ein intensiveres
und abwechslungsreicheres Programm suchen. Aber für diese Zeit hat sich für mich der Kauf des Buches und der CD gelohnt!
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am 11. April 2010
Super!
Ich habe lange nach einem Buch gesucht, das mir auch Jahre nach meinen Geburten bei meinen Rücken- und Beckenbodenproblemen
helfen kann. Oft fehlt die Zeit um zum Sport zu gehen. Da möchte man bei akuten Schmerzen schnelle Hilfe haben. Die meisten Bücher sind nicht umfassend genug und die Übungen zu schlecht beschrieben.
In diesem Buch ist alles sehr anschaulich und verständlich beschrieben und die Kombination mit der CD ist perfekt.
So kann ich zu Hause ganz leicht zwischendurch Übungen machen. Den Erfolg konnte ich schon nach einer Woche spüren.
Meine Haltung ist besser geworden und die Rückenschmerzen lassen nach.
Dieses Buch kann ich wirklich sehr empfehlen. Das macht Lust auf mehr!
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am 7. März 2011
Das Buch ist mit Abstand das beste, das ich zum Thema Rückbildung gesehen (und benutzt!) habe: Die Übungen sind abwechslungsreich und trainieren nicht nur den Beckenboden, sondern auch Bauch, Brust, Rücken, Arme, Beine und Po. Wer kein Abo im Fitnessstudio braucht, um sich wohlzufühlen, ist mit den Übungen bestens bedient und kommt - so zumindest meine Erfahrung - mit täglich 20-25 min Üben schnell wieder in Form. Außerdem gibts 3 unterschiedliche Übefolgen auf DVD, da fühlt man sich nicht mehr so alleine ...
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am 26. November 2013
Das Buch "Rückbildungsgymnastik" von Kerstin Schwarz ist wie bei GU üblich schön aufgemacht und ästhetisch fotografiert. Die anatomischen Zeichnungen sind gut nachvollziehbar. Schön sind die Übungen im Vierfüßlerstand. Hier wird die Atmung korrekt eingesetzt.

Leider sind die Übungsanleitungen ansonsten häufig ungenau erklärt und teilweise aus anatomisch-physiologischer Sicht falsch angeleitet, hier einige Beispiele:

- leider wird in der Einführung kaum auf das Zusammenspiel von Zwerchfell und Beckenboden eingegangen, so daß die Atemführung für den Laien kaum nachvollziehbar ist. Hinzu kommt, daß die meisten Übungen auch ohne Atemführung angesagt werden, dh der Bckenboden soll entweder nach Gutdünken angespannt oder dauernd gehalten werden, beides ist unphysiologisch.

- "atmen Sie tief ein und ziehen Sie ihren Beckenboden ein..." so beginnt gleich eine der ersten Beckenbodenübungen. Dies ist schlicht falsch - der Beckenboden schwingt physiologisch während der Ausatmung zusammen mit dem Zwerchfell nach innen oben, und diese Bewegung sollte im Training verstärkt werden.

- "legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Beine an und drücken den Rücken so fest sie können in den Boden" wird als Ausgangsstellung für kombinierte Beckenboden-Bauchmuskel-Übungen angeleitet. In dieser Stellung verkürzen sich die geraden Bauchmuskeln, eine evtl vorhandene Rektusdiasthase kann dadurch verstärkt werden. Die Beckenkippe trainiert die Hüftbeugemuskeln, die bei den meisten Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit sowieso schon verkürzt sind, was oft zu Fehlhaltungen und Rückenschmerzen führt. Die Beckenbodenmuskulatur arbeitet normalerweise vernetzt mit Bauch- und Rückenmuskeln um die aufrechte Haltung zu ermöglichen. Dieses physiologische Zusammenspiel wird mit der Übungsanweisung außer Kraft gesetzt, weil die Bauchmuskeln verkürzt und die Rückenmuskeln gedehnt werden. Der Bauch wird dadurch nicht flach und definiert, sondern verkürzt und dick. Außerdem fällt der Beckenboden nach innen in die Entspannungslage anstatt physiologisch sinnvoll gegen die Schwerkraft trainiert zu werden.

- "Hip-Lift" - auch hier werden die Bauchmuskeln stark verkürzt um das Gesäß in Rückenlage von der Unterlage abzuheben. Die Gefahr "den Beckenboden herauszudrücken" wird zwar angesprochen, aber im Anschluss daran wird gleich die "schwierigere Variante" empfohlen, bei der auch noch der Kopf zu den Knien gezogen werden soll - d.h. der Beckenboden wird noch stärker belastet, die Bauchmuskeln und Hüftbeuger noch mehr verkürzt...

- der "Powertower" (Fahrstuhlübung) wird nicht wie es therapeutisch sinnvoll ist mit Schnellkraftübungen für den Beckenboden ausgeglichen, d.h. es werden einseitig nur die langsam zuckenden Muskelfasern angeprochen. Die schnellzuckenden Fasern, die Frau beim Husten, Niesen und Lachen dringend braucht werden im gesamten Buch nicht erwähnt, geschweige denn daß die Autorin ihnen auch nur eine Übung widmet. Der Beckenboden besteht aus ca 80% langsam zuckenden / slow twitch und ca 20% schnell zuckenden / fast twitch Fasern. Leider verkümmern die schnell zuckenden wenn sie nicht trainiert werden und - was noch schlimmer ist - sie werden zu slow twitch Fasern umgewandelt wenn Frau nur lansame Übungen wie den Powertower macht. Leider ist diese Veränderung aus sportmedizinischer Sicht irreversibel - man kann aus einem Sprinter einen Marathonläufer machen, aber nicht umgekehrt. Deshalb sind Beckenboden-Schnellkraftübungen für die Frauengesundheit und Kontinenz im Alltag unerlässlich!

- "side-crunch" : Frau liegt mit gedrehter Wirbelsäule auf dem Rücken (Knie zur Seite, Schultern am Boden) und soll Kopf und Schultern heben. Wieder ein Anleitung ohne Atemtechnik, Anfängerinnen werden die Übung wohl eher schön schwungvoll statt langsam mit dem Ausatmen synchron ausführen, was besonders bei Frauen post partum aufgrund der hormonell bedingten Auflockerung der Bindegewebe schnell zu Bandscheibenproblemen führen kann. Als Steigerung soll dann auch noch der Abstand zwischen den oberen Rippen und den Hüftknochen verkürzt werden, dh die Bandscheiben werden noch mehr gestaucht, die Bauchmuskeln verkürzt statt gestrafft. Das Ergebnis dieser Übung ist leider eher eine dicke als eine schlanke Taille, weil verkürzte Muskeln dick werden statt definiert.

- "Diagonale Side-Crunches" wer seine Rektusdiasthase noch breiter turnen will, ist mit dieser Übung gut versorgt. Hier werden in Rückenlage erst die Rückenmuskeln + Bauchmuskeln verkürzt ("Rücken ganz fest auf den Boden drücken"), dann soll Frau Schulter und Knie aufeinander zuführen. Ohne vorher die geraden und tiefen Bauchmuskeln in physiologische Ausrichtung (Handtuchrolle unter der Lendenwirbelsäule, Bauchmuskeln lang, Rippenbögen zusammen) zu bringen, werden hier lediglich die schrägen Bauchmuskeln verkürzt. Diese ziehen so isoliert kraftvoll an der sowieso meist noch klaffenden Rektusscheide und können diese vergrößern statt sie zu schließen.

- " Drehlift" in der Bauchlage - Frau liegt auf dem Bauch und Kopf und Schultern heben, dazu gibt es erst die Anweisung, den Po zu den Füßen zu ziehen (noch besser wäre hier die Anleitung Steißbein zum Schambein ziehen und Unterbauch anspannen um den unteren Rücken zu schützen), aber immerhin soll Frau kein Hohlkreuz machen. Dann aber kommt die Aufforderung "als Steigerung machen Sie die Pobacken klein und fest", dabei geht die schöne der lang gezogene Rücken dann leider wieder flöten, Lendenwirbelsäule und Iliosacralgelenke werden gestaucht, Bauch und vorderer Beckenboden werden losgelassen, die aber drigend nötig wären um in dieser Haltung den unteren Rücken zu schützen.

Insgesamt bin ich von diesem Buch enttäuscht. Ich habe es eigentlich bestellt, um es den Teilnehmerinnen meiner Rückbildungskurse als Ergänzung zu zeigen. Leider kann ich es als Hebamme nicht mit gutem Gewissen empfehlen und werde es deshalb zurück schicken.
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am 28. Januar 2013
Die Übungen sind auch hervorragend für "ältere Mütter" geeignet, um die geschwächte Muskulatur zu stärken.
Trotz Sport und viel Bewegung habe ich meine tiefliegende Muskulatur nicht ausreichend trainiert.
Ich bekam Rückenschmerzen mit Fehlhaltungsfolgen. Mit den beschriebenen Übungen
habe ich meine tiefliegenden Muskeln schonend fordern und aufbauen können. Meine Rückenprobleme wurden weniger
und heute bin ich überwiegend schmerzfrei, fühle mich wohl und kräftig. Super!!! Danke!!!
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am 17. November 2010
Das Buch ist völlig ok. Mit den Fotos zusammen kann man die Übungen gut nachvollziehen und nachmachen. Die CD muss ich gestehen habe ich noch gar nicht mit dazu genommen :-)
Mit Baby ist man ja froh, wenn man zwischendurch auf dem Teppich immer mal wieder ein paar Übungen schafft.
Ich finde es auf jeden Fall prima, einige Übungen sind mir auch von Pilates her bekannt.
Auch die Einführung und Erklärungen rund zum Thema Beckenboden etc. finde ich wichtig, es steigert vor allem die Motivation, denn wer will im ALter inkontinent sein oder ABsenkungen haben?
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am 19. April 2011
hallo

wer nicht viel zeit hat aber doch etwas tun will besonders vor und nach der geburt, ist mit dem Produkt gut beraten.

es ist alles im buch zusätzlich beschrieben und macht auch freude wenn man vortschritte macht
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am 13. April 2012
Mit dem Audio Begleitung kommt man nicht so richtig mit. Ich konnte auch leider nicht nachvollziehen welche Übung aus dem CD zu welche Beschreibung aus dem Buch entspricht. Sonst Buchinhalt sehr gut.
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am 28. Februar 2010
Die kurze und sehr gut verständliche anatomische Einleitung hilft zu verstehen, welche Muskeln für das Rückbildungstraining wichtig sind.

Die Autorin zeigt mit den Bezeichnungen"easy-->strong", "mini-->maxi" einen schonenden Aufbau an.

Die Übungen sind mit wunderschönen Fotos demonstriert und motivieren zum mitmachen....nicht nur für junge Mütter. Es ist für alle Frauen ein Leitfaden für eine kräftige, gut wahrgenommene Körpermitte.
Tena Lady ade!
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am 24. Oktober 2011
Ich lebe im Ausland, hier bei uns gibt es sowas wie Rückbildungskurse nicht, deshalb musste ich mir eine Alternative überlegen. Das Buch finde ich sehr hilfreich, auch wenn ich die bildliche Vermittlung der ein oder anderen Übung etwas schräg finde. Es erfüllt aber auf jeden Fall seinen Zweck. Sehr gut ist die beiliegende CD, so muss frau nicht ständig die Übungen unterbrechen, um nochmal im Buch nachzublättern. Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, es hilft. Allerdings habe ich keinen Vergleich mit einem "echten" Rückbildungskurs.
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