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am 15. April 2007
Letztes Jahr im Mai fing ich mit meiner "Diät" nach dem "Schlank im Schlaf"-Prinzip an und habe bisher nun 19 kg verloren.

Mit der Zeit werden aber die im 1. Buch angegebenen und von mir selbst erdachten Rezepte (vor allem für Frühstück ohne tierische Eiweiße und das Abendessen ohne Kohlenhydrate) einfach langweilig, trist und hängen einem irgendwann zum Halse heraus.

Von einer Freundin hörte ich also, dass nun ein Kochbuch zum selben Thema herauskommen sollte und habe mich sofort daran gemacht, dieses Buch bei Amazon vorzubestellen.

ENDLICH war es so weit und das Buch kam: ein Volltreffer. Tierisch leckere Frühstücks- und Abendessenrezepte, dazu auch viele Rezepte, bei denen man zwar Mischkost essen darf, aber trotzdem in diesen die KH-Menge einschränken kann. Dazu noch ein kleiner Teil Theorie, der teils neues birgt, teilweise bereits bewusstes vertieft.

Dieses Buch ist für alle, die das Prinzip schon kennen und nur auf der Suche nach weiteren Rezepten sind, absolute Pflicht und total zu empfehlen!!! Für alle, die mit dem "SiS"-Prinzip anfangen wollen, auf jeden Fall auch, jedoch ersetzt es nicht ganz den ersten Band. Wer sich aber in Ernährungsdingen etwas auskennt (die Vorgänge im Körper kennt und versteht, warum man abends die KH weglassen sollte), wäre es sogar als alleinige Lektüre zum Thema angebracht!

Ich bin von dieser Ernährungsweise total überzeugt und begeistert und habe sie schon vielen Freunden/Verwandten/Bekannten/Kollegen, die mich nach meiner Art, Gewicht zu verlieren, gefragt haben, weiterempfohlen - und die sind auch begeistert!!!

Natürlich - ich muss es nochmals sagen - verliert man das Gewicht nicht so einfach, wie es der Titel verspricht, aber mit ein paar Regeln, die durchaus durchzuhalten sind, kann man leicht und ohne zu hungern viel Gewicht in gesundem Maße verlieren und das Traumgewicht dann auch halten: Jo-jo-Effekt tschüss!
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am 26. August 2007
Seit einer Woche sind wir dabei: Mein Mann, meine Tochter und ich. Mein Mann ist der *Koch* in unserer Familie und bekocht uns streng nach dem Buch. Wir sind begeistert, weil das Prinzip der Insulin- Diät auf wenigen aussagekräftigen Seiten ausreichend erklärt wird und weil die zahlreichen übrigen Seiten gespickt sind von superleckeren Gerichten für den Mittag und den Abend.
Unsere Tochter (16) ist Schülerin und bereitet sich an den Wochentagen die Mittagsmahlzeit nach dem *Baukasten* zu, nimmt sie mit zur Schule. Mein Mann nimmt auch seine Sandwiches mit.
Am Abend kochen wir ein Gericht aus dem herrlichen Buch. Die Vielfalt bietet für jeden Geschmack etwas. Man findet kalte Gerichte für heiße Tage, aber auch viele Suppen oder Eintöpfe für die kühlere Jahreszeit.
Alle drei haben wir zwischen 1 Kilo und 2,5 Kilo abgenommen in einer Woche.

Nachtrag: Bis zum Dezember 2007 habe ich runde 10 Kilo abgenommen. So langsam könnten wir ein Buch mit neuen Rezepten gebrauchen ;)
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am 27. April 2008
Zufällig habe ich beim Arzt in einer Zeitschrift einen Artikel über dieses Kochbuch gelesen und fand die dargestellte Ernährung (Insulin-Trennkost) ganz ansprechend. Morgens darf man Kohlenhydrate (Obst, Müsli, Brot) essen, was mir sehr entgegen kommt, da ich in der Woche Müsli liebe und am Wochenende nach Möglichkeit nicht auf meine frischen Brötchen verzichten möchte. Allerdings muss man beim Belag aufpassen, darf also kein Eiweiß (Fleisch, Fisch, Käse) verzehren, dafür sind aber Marmelade und sogar Nutella (in Maßen) erlaubt. Mittags darf man dann alles essen und abends nur noch Eiweiß und Gemüse bzw. Salat. Zwischen den drei Mahlzeiten sind mindestens fünfstündige Pausen einzuhalten. Diese Methodik zwingt einen selber auch dazu, wieder mehr auf den eigenen Biorhytmus zu hören und danach zu leben. Ein kleiner Obstyoghurt oder Obst pur schnell zwischendurch gegessen ist genauso tabu, wie Milch zum Müsli. Letzteres wird morgens durch Säfte oder Sojamilch ersetzt. Ich habe aber z.B. auch eine tolle Erweiterung durch das Kochbuch gefunden und mache mir jetzt gerne ein Birchermüsli, was sich super einfach herstellen lässt und hervorragend schmeckt. Bei den Getränken mußte ich auf meine abendliche Apfelsaftschorle verzichten. Allerdings darf man morgens oder Abends zum Essen Säfte trinken, muss dann aber entsprechend die Kohlenhydratmenge, die man zu der Zeit zu sich nehmen darf, verringern. Auch auf den Latte Macchiato, den ich so liebe oder ein Stück Kuchen muss man nicht unbedingt immer verzichten. Man muss allerdings die Zeiten verschieben, d.h. es muss direkt nach dem Mittagessen erfolgen und darf die erlaubte Menge an Kohlenhydraten nicht übersteigen.

Sport ist natürlich eine große Säule, um abzunehmen und die besten Zeiten hierzu werden in dem Buch auch erläutert. Aber man wird nicht dazu gezwungen, Sport zu machen. Überhaupt findet man die wichtigsten Punkte der Insulin-Trennkost, wie Insulin-Score, BMI, nächtliche Fettverbrennung und eine Übersicht über die erlaubten Lebensmittel auch in diesem Kochbuch. Sehr gut finde ich, dass gleichzeitig auch Tipps für die Familie bzw. den Partner gegeben werden, damit diese nicht an dem Programm teilnehmen müssen. So lassen sich die Gerichte abends z.B. hervorragend durch Brot (bei Suppen), Nudeln, Reis, Pommes, Kartoffeln etc. für die Familie erweitern. Die Rezepte sind nicht wirklich spektakulär, da die Zutaten natürlich je nach Tageszeit eingeschränkt sind, aber es gibt schon leckere Ideen, wie z.B. Kokosgemüse mit Korianderreis, Spinatspätzle mit Champignons, Risotto mit Kürbis und Basilikum, Orient Frikadellen mit Gurkensalat und Couscous, Gefüllte Feigen (als Nachtisch), Lachsröllchen auf Feldsalat, bunte Grillspieße mit Tsatsiki oder Tofu auf Schmorgemüse. Da man keine Kalorien oder Punkte zählen muss, ist diese Ernährungsumstellung relativ einfach umzusetzen. Man muss natürlich schon die Kohlenhydratmenge abwiegen, aber nach einigen Malen hat man auch das im Griff. Bringt das Ganze jetzt was? Also ich habe die ersten Ergebnisse erzielt und habe neben einigen Kilos, die bereits runter sind, auch schon eine gesundheitliche Verbesserung fest gestellt. Kleinere gesundheitliche Unanehmlichkeiten, mit denen ich bisher zu kämpfen hatte, wie z.B. nächtliches Schwitzen, sind völlig verschwunden. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
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am 16. Juli 2007
Ich bin verblüfft. Nach mehreren Kursen bei diplomierten Ernährungswissenschaftlern hat es bei mir mit dem Purzeln der Pfunde noch nie so richtig geklappt. Erst hinterher war ich schlauer, dass man gegen die Hormone auch nicht mit einer noch so fettarmen Diät ankommen kann. Das war der einzige Aspekt, auf dem immer rumgeritten wurde: absolut fettarm und du lebst gesund und wirst schlank...ja, wenn es mal gestimmt hätte.
Hier wurde mir zum ersten Mal ein tiefgehendes Wissen über den täglichen und nächtlichen Verlauf des Stoffwechsels vermittelt. Und die Tipps klangen logisch. Keine Einheitsdiät, wo nur Eiweiß und Fett gefuttert werden soll, oder als Gegensatz vollkommen auf Fett verzichtet wird, sondern alles zu seiner Zeit. Wichtig ist es, die Hormone anzukurbeln, und zwar die, die man braucht, um das Fett aus den Zellen zu bekommen. Nicht die gepredigten 5-7 kleinen Mini-Mahlzeiten sondern dreimal richtig satt essen ist die Lösung, und die Rettung vor der Inuslinüberschwemmung...und: es klappt. Ich dachte schon, die Waage wäre kaputt als ich schon nach 2 Wochen 5 Kilo weniger wog. Das hatte ich nicht einmal mit einer 600kcal-du-darbst-Diät im Kurs geschafft. Klar, die Jodtabletten müssen sein, wenn man Jodmangel hat, denn ohne Wachstumshormone funktioniert auch diese Diät nicht. Aber sie klappt, und wie. Die Rezepte habe ich nur kurz durchgeschmökert um einen Anhaltspunkt zu bekommen, was gemeint ist. Resumé: klar und einfach, kein Extrakochen, nur alles zu seiner Zeit und die Pfunde schwinden.
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am 26. Juli 2007
In meiner Rezension zum Standartwerk "Schlank im Schlaf" habe ich bereits geschrieben, dass das System bei mir funtioniert. Die Kilos purzzeln!

"Schlank im Schlaf, 150 Rezepte" habe ich mir gekauft, um in meinen Speiseplan noch etwas mehr Abwechslung zu bringen. Irgendwann gehen einem ja die Ideen aus.

Im ersten Teil des Buches wird im Wesentlichen noch einmal auf die Theorie von "Schlank im Schlaf" eingegangen - einige Punkte werden noch zusätzlich vertieft. Neu ist z. B. eine Seite, auf der die wichtigsten Fragen beantwortet werden.
Viele davon habe ich mir vorher selbst schon gestellt und insofern fand ich das sehr hilfreich.

Die Rezepte selbst haben mich, ehrlich gesagt, nicht so wirklich überzeugt. Richtig neue Ideen bietet das Buch meines Erachtens nicht.
Natürlich habe auch ich die eine oder andere neue Speise entdeckt oder eine interessante Kombination gefunden - aber insgesamt konnte ich nicht viel Neues daraus gewinnen.
So belaufen sich z. B. die Rezeptideen für den Abend hauptsächlich auf die bekannten Kombinationen Fleisch/Fisch mit Gemüse/Salat.

Die Rezepte sind jedoch sehr gut beschrieben und bebildert, so dass es auch für Kochmuffel leicht sein dürfte sie nachzukochen. Angenehm ist auch, dass die meisten Gerichte auf eine schnelle Zubereitungszeit ausgelegt sind.
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am 28. Oktober 2007
Ich quäle mich mit 28 kg Übergewicht nach: Berufsleben beendet, Rauchen beendet, Medikamentenmix gegen Rheuma...
Alles versucht, wirklich alles, außer dieser Insulintrennkost, von der ich mir auch nichts versprach. Ich wollte mich schon von einer Straßenwalze flach und schlank walzen lassen. Diese Insulintrennkost ist das Ding schlechthin, ich habe absolut keine Heißhungerattacken mehr, die 5 Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten sind überhaupt kein Problem, und ich bin erfolgreich, endlich!!! Für mich absolut das Richtige.
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am 18. August 2007
Ich hatte kein Übergewicht (BMI: 22), alledings störten mich einige Hüftpölsterchen und meine Beine- Bauch-Po-Zone. Ich habe die Rezepte ausprobiert und die Gerichte schmecken wirklich gut(!) und sind wohl portioniert, (keine Kinderportionen)! Die Problemzonen schwinden und man ist satt und denkt nicht ständig ans Essen oder an die Schokolade (keine Heißhungerattaken).Für Sport habe ich keine Zeit. Ich fahre nur am Wochenende Fahrrad oder gehe Schwimmen, Nordic Walking ist absolut nichts für mich und Jogging finde ich ausschließlich am Strand interessant.Dieses Buch ist für diejenige geeignet, die endlich mal effektiv abnehmen wollen und die eintönigen Diäten satt haben, und den Jojo-Effekt vermeiden wollen. Meine BMI liegt bei 20, sprich 6kg weniger in 3 Wochen.
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am 16. Mai 2008
Nach einigen Versuchen abzunehmen und die Ernährung umzustellen, habe ich durch Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen. Dort wurden mit mehrere Personen verschiedenen Diäten ausprobiert. "Schlank im Schlaf" hört sich ja an, als ob man sonst nichts mehr tun müsste. Weit gefehlt, aber es hilft enorm. Die Person mit der Diät "Schlank im Schlaf" hat innerhalb von 4 Wochen ganze 9 Kilo verloren. Dazu muss ich sagen, hat sie wirklich nur nach diesem Buch gekocht. Sie hat sich sportlich allerdings auch betätigt. 9 Kilo sind natürlich utopisch innerhalb von 4 Wochen. Aber es geht doch.

Also habe ich bei Amazon ein bisschen gestöbert und mir sofort das Buch bestellt. Mein Mann war anfangs zwar auch etwas skeptisch, aber mittlerweile ist auch er davon überzeugt.

Ergebnis, ich habe in diesem Buch viele wichtige Dinge erfahren, super Rezepte gefunden, einige Kilos verloren, die Ernährung umgestellt, sogar ein bisschen Spaß am Sport gefunden ;-) und werde es immer weiter empfehlen!
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Wer das Kochbuch zu "Schlank im Schlaf" kauft, kann sich das etwas theorielastige und unnötig komplizierte Hauptwerk zum Thema sparen. Hier sind sie wichtigsten Regeln noch einmal kurz und einleuchtend erklärt und man findet gute Anregungen für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot...halt, natürlich gibt es kein B r o t zum Abendessen. Denn das ist der Witz bei dieser Methode, dass man abends keine Kohlehydrate in Form von Brot, Nudeln oder Kartoffeln mehr zu sich nimmt. An Salat, Fisch, gedünstetem Gemüse, Käse oder Fleisch darf man sich dafür noch einmal so richtig sattessen, bevor es zum "schlankschlafen" in die Falle geht. Ich habe das ausprobiert, weil ich meine 10 kg zuviel einfach nicht loswerde mit den üblichen Diäten - Jojo-Effekt, Sie wissen schon. Mit dieser Methode komme ich gut zurecht. Nutellabrötchen zum Frühstück - wunderbar. Zu Mittag kann man essen was man will, danach sogar einen gesüßten Kaffee und ein Stück Kuchen oder ein anderes Dessert genießen - sehr, sehr angenehm. Man fühlt sich den Tag über fit und leistungsfähig,kriegt den Job ohne größere Konzentrationshänger hin, ist immer schön satt. Abends dann der Verzicht auf Kohlehydrate. Okay - das fällt nicht immer leicht. Aber da man morgens und mittags so gut und nach Herzenslust essen kann, klappt es nach einer Weile dann doch. Und man nimmt ab - toll. Also: nie wieder Diät, nie wieder Yoghurt mit 0,1 Prozent Fett, nie wieder mit Charlie-Brown-Kräuselmund an der Eisdiele vorbeigehen, weil man sich Süßes nicht erlauben darf. Hier ist alles erlaubt, nur sollte man sich an die empfohlenen Kombinationen halten. Der Preis ist nicht zu hoch, wenn sich dafür irgendwann der Body aus jüngeren Jahren wieder unter der schwindenden Speckschicht abzeichnet und das Doppelkinn dahinschmilzt. Fazit: absolut empfehlenswert!
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am 26. November 2007
Also zunächst ist zu sagen, daß die Methode, im Schlaf abzunehmen, endlich einmal ein anderer Weg ist, als ewig zu hungern und auf den berühmten JoJoEfekt zu warten. Darüberhinaus denke ich, daß es durchaus sinnvoll ist, nicht nur etwas gegen das eigene Übergewicht, sondern auch gegen drhende Diabetis zu tun. Außerdem ist es sehr angenehm, sich bei der Auswahl der Speisen, nicht sklavisch an Vorgaben halten zu müssen, wobei die vorgeschlagenen und mannigfaltigen Rezepte durchaus schnell und einfach nachzukochen sind. Ich muß allerdings zugeben, daß es mir bei meinen Essgewohnheiten z.T. sehr schwer fällt, den Prinzipien dieser Diät treu zu bleiben - morgens süß frühstücken ist für mich auf Dauer echt schwer und auch der Verzicht au Kohlenhydrate am abend fällt mir nicht leicht.
Dennoch finde ich die Idee hervorragend und gebe daher gern 4 Sterne!
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