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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 3. April 2006
Endlich einmal ist ein "Saucen"-Buch erschienen, das das Zusammenspiel der Saucen mit Fleisch, Fisch und Gemüse mit berücksichtigt. Die Grundlagen der Saucenzubereitung sind sehr gut erklärt, dazu folgen dann mehr als 150 Rezepte, mit denen auch ein Hobbykoch einem Sternerestaurant Paroli bieten kann.
Das Preis-/Leistungs-Verhältnis dieses Bandes aus der Teubner-Edition ist außerordentlich gut!
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am 13. Januar 2007
es wird schritt für schritt erklärt, wie man fonds (wild, geflügel, etc...) herstellt, neue interessant klingende saucen werden vorgestellt, für alle geschmacksrichtung ist etwas dabei.

gut gefällt mir die perfekte beschreibung der grundsaucenherstellung, derer es ein unzahl gibt.

rezepte rund um die saucen, eine tabelle, welche sauce zu welchem fleisch/gemüse passt und einige seiten "was tue ich wenn"...

ein buch auf das ich nicht mehr verzichten möchte!
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am 14. April 2009
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch und kann es nur jedem weiterempfehlen!!

Step für step wird alles erklärt - mit diesem Buch kann jeder Saucen herstellen. Und zwar nicht nur Aioli und Mayonaise. Da viele Saucen nur hergestellt werden können wenn man ein ganzes Gericht kocht, sind hier sehr viele Rezepte enthalten. Zum Teil wirkliche Basics (Braten und Bratensauce, Pilzsauce), zum Teil aber auch sehr ausgefallene Dinge (Pistatienpesto mit Erdbeer-Mango Risotto). Aber auch die etwas ausgefalleneren Rezepte sind so gut beschrieben, dass es leicht fällt, alles nachzukochen.
Ich wiederhole mich: ich bin begeistert!!
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am 22. April 2009
Ich bin restlos begeistern von diesem Buch.

Nicht nur, dass alle wichtigen Soßen Arten erklärt werden, nein, es stehen auch Tipps zur Rettung mißlungener Soßenversuche drin!

Das Buch ist geglieder nach Basissoßen und verschiedenen Einsatzgebieten (Wild, Seafood, Pasta, etc), und zu jeder Soße gibt es Beispiel, zu was man diese Soße genau verwenden könnte. So findet man zu dem Rezept für eine Auberginensoße nicht nur Tipps zur Zubereitung der Aubergine, sondern auch ein absolut tolles Ravioli-Rezept.

Erstklassig!
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am 2. Juni 2015
Generell sicher ein brauchbares Kochbuch, allerdings nicht das was ich mir anhand des Titels erhofft habe.

Ich würde mich als einen ambitionierten Hobbykoch mit durchaus höheren Ansprüchen an die eigenen Fähigkeiten bezeichnen. Ich hatte gehofft ein Buch zu finden dass auf nüchterne Weise das Handwerkszeug zum Kochen einer Vielzahl von verschiedenen Soßen bietet. Eventuell garniert mit etwas Hintergrundinformationen oder Variationsvorschlägen. Ein Buch mit dem vielleicht auch angehende, ambitionierte Profiköche lernen würden. Diese Erwartung wurde leider nicht ganz erfüllt.

Das Buch beginnt mit einem Kapitel über Zutaten. Dieses ist allerdings relativ knapp gehalten und bietet kaum wirkliche Informationen. In beinahe jedem Wikipediaartikel findet man mehr. Meiner Meinung nach in dieser Form überflüssig oder viel zu kurz.
Danach beginnt direkt der Rezeptteil. Generell werden die Rezepte in einer Mischung aus Fließtext und beschrifteten Bildern beschrieben. Da teilweise innerhalb eines Rezeptes zwischen beidem hin und her gesprungen wird finde ich dies etwas unübersichtlich. Es beginnt mit einigen Grundlagen wie dem Kochen von Fonds und Jus oder dem Binden. Anschließend wird die Zubereitung von Grundsoßen beschrieben. Gerade hier hätte ich mir deutlich ausführlichere Beiträge erhofft. Beispielsweise wird die Zubereitung einer Sauce hollandaise auf einer Doppelseite zusammen mit Sauce mousseline beschrieben. Es gibt weder Kniffe zur Zubereitung noch Tipps zur Verfeinerung oder Ähnliches (einige grundsätzliche Hinweise finden sich allerdings am Ende des Buches). Auch wird immer nur eine Variante einer Soße vorgestellt, eine Sauce Bolognaise beispielsweise nur mit gemischtem Gehacktes und Speck beschireben, ohne Hinweis dazu dass sie traditionell auch nur mit kleingeschnittenem Rindfleisch gemacht wird. Und dass auch Wein statt Brühe genommen werden kann.

Am bedauerlichsten finde ich aber dass dieses halbwegs detaillierte Beschreiben einzelner Soßen weniger als 1/5 des gesamten Buches ausmacht. Anschließend folgt einfach eine nach Fleischsorten oder Ähnlichem sortierte Aufführung von Rezepten für Gerichte in denen eine Soße vorkommt. Ich hätte mir hier einen stärkeren Fokus auf Soßen gewünscht und auch mehr Variationen. So gibt es zum Beispiel keine einzige Dillsoße oder nur eine einzige Biersoße (eine helle zu Fisch). Zumindest hätte man hier die Zubereitung der Soße getrennt vom restlichen Rezept beschreiben können. So muss man das Soßenrezept mühsam "herauslesen" wenn man sie mit etwas anderem kombinieren möchte.

Alles in Allem sicher kein schlechtes Kochbuch, aber leider nicht ganz das, was ich mir von einem Soßenhandbuch erhofft habe. Wer allerdings lediglich neue Anregungen sucht darf getrost zugreifen.

PS: Sollte jemand ein Buch kennen das eher meinen Vorstellungen entspricht würde ich mich über einen Kommentar freuen.
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am 1. November 2016
Die gute Nachricht:

Sicher eines der besten Soßenbücher. Umfangreich, ansehnlich aufgemacht.
Der nach erfolgreicher Umsetzung eines der Rezepte erlebte Soßengenuss ist mir noch gut in Erinnerung.

Die schlechte Nachricht:

Der enorme Aufwand allerdings auch: (Seltene) Zutaten besorgen, schnibbeln, köcheln, reduzieren, passieren...

Fazit:

Zweifellos eine meiner besten Soßen.
Allerdings bislang und nach Jahren auch die einzige aus diesem im Regal vor sich hinstaubenden Buch (Wälzer).

Erhofft hatte ich mir Tipps, wie ich mal fix eine halbwegs leckere Soße zaubere. Wenn ich für eine solche Kreation allerdings erst stundenlang Grundlagenwissen nachlesen bzw. mehr Zeit mit der Zubereitung der Soße als mit dem eigentlichlen Gericht zuzubringen habe, ist mir das als Alltags-Hobbykoch einfach zu aufwendig, lädt mich der Wälzer nicht zum Ausprobieren ein. So bleibt es also beim Gewohnten. Leider.
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am 10. September 2009
Es gibt viele Bücher, die sich dem Thema Saucen widmen und meistens sind diese auch preiswerter.

Kein Buch verschafft dem Leser jedoch so einen systematischen und umfassenden Überblick über die Vielfalt der Saucenwelt wie dieser Teubner. Die Beschreibung der Herstellung ist vorbildlich, ausführlich genug, aber trotzdem knapp und präzise, so dass das Buch auch wirklich als Hilfe neben dem Herd verwendet werden kann. Die Kombination aus Foto und Text - an sich ja nichts ungewöhnliches - ist hier hervorragend gelungen, so dass sich Text und Bild gegenseitig ergänzen und den Nutzer schon fast intuitiv beim Kochen begleiten.

1 Stern Abzug von mir, weil dieses Buch das Potential hätte zur Saucen-Bibel für alle Zeiten zu werden, wenn man etwas mehr Hintergrundwissen zu den einzelnen Saucen in einem separaten Kasten vorangestellt hätte. Ansatzweise ist das zwar auch enthalten, aber eben nicht konsequent. Herkunft, Entstehung, Verwandtschaft zu ähnlichen Saucen, Namensherkunft und ähnliche Dinge hätte man sich etwas ausführlicher - gut abgesetzt vom Zubereitungsteil - gewünscht, um nicht nur zu Kochen, sondern auch ein bißchen Schmökern zu können.

Ein Kollege fragte mich nach dem Unterschied zw. einer Sauce Hollandaise und einer Sauce Bernaise - ich konnte es ihm leider nicht zufriedenstellend erläutern: Ist wirklich nur die Zutat Kerbel der Unterschied? Hätte das Rezept der Bernaise, dann nicht als Abwandlung der Hollandaise auf der gleichen Seite erscheinen müssen, so wie es mit den anderen Abwandlungen gemacht wurde?

Insgesamt ist es aber meiner Meinung nach das beste Buch auf dem Markt und -derzeit- die Saucen-Bibel für alle Kochbegeisterten. Meiner Einschätzung nach wird sie es auch bleiben, denn wer sich mit dem Gedanken trägt ein weiteres Buch über Saucen zu veröffentlichen, sollte den Teubner eigentlich kennen und dann zu dem Schluß kommen, dass der Markt in diesem Segment schon abgegrast ist. Was soll da noch kommen?
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am 25. August 2010
Das Buch enthält mehr, als der Titel verspricht: es liefert nicht nur die Saucenrezepte, sondern auch das Rezept, zu dem die Sauce besonders gut passt. Bei der dabei gebotenen Auswahl gehört "Pistazien-Pesto mit Erdbeer-Mango-Risotto" und "Sauce Royale an Blankett vom Perlhuhn" durchaus nicht zu den ausgefallenen Rezepten.

Gutbürgerlich ist die Küche nicht: die Gerichte haben einen hohen Anspruch, nicht nur was den Geschmack angeht. Auch die Zubereitung ist selten aus der Rubrik "Kochen leicht gemacht". Ein praktischer Führer durch die Alltagsküche ist das (und das meine ich positiv) nicht und soll es auch nicht sein.

Was fehlt, sind Nährwertangaben. Angesichts des verschwenderischen Umgangs mit Sahne&Co. nimmt das auch nicht wunder.
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am 2. August 2016
Es ist bereits das dritte Küchenbuch von Teubner welches bei uns durch Fachwissen, praktische Tipps und Hinweise für Freude und Anerkennung gesorgt hat. Alles ist wohl geordnet in Grundwissen, Zubereitungen und Rezepten, einfach perfekt. Selbst nur zum durchstöbern ist es geeignet, da alles sehr interessant dargestellt wird und dadurch sehr lehrreich ist.
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am 26. November 2010
...auch mit Mängeln. Habe das Buch nach den guten Kritiken hier erworben. Ist schon eine bemerkenswerte Sammlung in der Tat. Allerdings haben die Rezepte auch Mängel. Beim Durchschauen musste ich feststellen, dass z.B. einmal genaue Gradeinstellung beim Backofen fehlt: "in den warmen Backofen schieben" bringt mir nicht viel. Oder "den Rest der Butter": Keine Butterangaben im Rezeptteil vorhanden... Das darf bei solch hochgelobten und ja auch nicht so billigen Buch eigentlich schon nach kurzem Durchschauen nicht vorkommen. Hoffentlich ist das nicht die Spitze vom Eisberg und kommt noch häufiger vor.
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