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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
295
4,3 von 5 Sternen
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am 21. Juli 2017
Es liest sich flüssig wie von Poznanski gewohnt und auch gute Unterhaltung. Aber es war für mich das bisher schwächste Buch von ihr, welches ich gelesen habe. Während ich Erebos überall und jedem empfahl, kann ich das von diesem Buch nur mit Abstrichen sagen.
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am 24. Februar 2016
Sooooooo Spannend MEGA!!!!
Bitte mehr solcher Bücher( Erbos habe ich auch gelesen und ist genauso Gut wie Sacalum)
Beide Super!!!!!
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am 18. Mai 2017
Das Setting an sich fand ich toll. Die Idee des Mittelalter-Rollenspiels ist authentisch und interessant.

Leider wurde ich als Leser vom Handlungsverlauf bzw. dem Ausgang der Handlung enttäuscht, möglicherweise waren aber auch einfach meine Erwartungen zu hoch.

Die Eleria-Trilogie hat mir deutlich besser gefallen, was wohl die Ursache für meine mehr oder weniger hohen Erwartungen an das Buch ist.

Dennoch vergebe ich 3 Sterne für das Buch, da es mich ja trotzdem gut unterhalten konnte und die Spannung, welche ich suchte, auch in diesem Werk fand.
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am 16. Dezember 2015
Spannend aber zum Teil etwas vorhersehbar. Hab es trotzdem gerne gelesen, da ich die Idee gut fand und mich die Story gefesselt hat!
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am 3. Januar 2017
Meine Tochter hat das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen. Sie hat sich sehr gefreut und kann es nicht mehr weg legen. Auch die anderen Gäste waren neugierig und 2 wollten sich das Buch direkt ausleihen.
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am 25. März 2017
Die Autorin war mir bislang unbekannt..
Leider, wie ich schnell feststellte.
Das Buch hat eine leichte Art und Weise zu lesen und doch möchte man damit nicht aufhören.
Kein schwerer "Klumpen", wo man nach einem harten Arbeitstag keine Lust mehr hat, das Buch anzufassen.
Nein! Bin gespannt wie es weiter geht und werde mir noch mehr von Ursula Poznanski bestellen.
Absolute Empfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Mai 2012
Ursula Poznanski konnte mich schon einmal fesseln wie selten eine andere Autorin. Die Rede ist von ihrem Roman 'Erebos', der mich damals sehr gefesselt hatte und deshalb war klar, dass ich auch ihren neuen Roman 'Saeculum' lesen würde. Und ich habe es alles andere als bereut.

Der junge Medizinstudent Bastian führt ein braves Leben als fleißiger Student. Als ihn seine neue Bekanntschaft Sandra, in die er sich verknallt hat, auf einen Mittelaltermarkt mitnimmt, ist das eigentlich nicht seine Welt. Trotzdem lässt er sich dort von ihr überreden, mit ihr und ihren Freunden auf eine Mittelalter-Con zu fahren. So verbringt die Gruppe also ein paar Tage wie im Mittelalter in einem abgelegenen Wald. Doch bald schon verschwinden Leute und andere seltsame Dinge geschehen. Erfüllt sich Tristrams Fluch, der die Gegend einst verflucht hatte? Bald schon verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion und die Situation beginnt zu eskalieren...

Zunächst fällt das Cover ins Auge. Das ist passend zum Inhalt eher mittelalterlich gestaltet mit seiner altertümlichen Schrift und dem Verzicht auf Farbe. Die dürren Äste der Bäume im Hintergrund geben einen ersten Vorgeschmack auf den Ort der Handlung: den abgelegenen Wald, in dem die Con stattfindet. Das Cover hat mich sehr neugierig auf den Inhalt gemacht und war sicherlich auch ein Faktor, der zum Buchkauf geführt hat. Ich finde es nur ein bisschen schade, dass es sich hier um einen reinen Papierumschlag handelt, der leider relativ schnell schmutzig wurde und sich auch nicht abwischen lässt.

Die Autorin erzählt in 'Saeculum' eine spannende Handlung. Ich muss zugeben, dass ich kein Mittelalterfan bin, aber dennoch greift sie hier ein aktuelles Thema auf, da Mittelaltermärkte in den letzten Jahren immer beliebter wurden. Außerdem schafft sie es gekonnt, den Leser zu verwirren. Man weiß lange Zeit nicht, ob die gruseligen Vorkommnisse auf der Con real oder doch nur ein Hirngespinst der Figuren sind. So kann man dieses Buch recht schnell nicht mehr aus der Hand legen, bis man es zu Ende gelesen hat. Das Ende ist dann sehr überraschend, klärt aber alles auf.
Sehr gut gefallen haben mir die Charaktere. Es sind sympathischere dabei wie Steinchen, Warze, Iris oder Bastian. Aber auch schräge wie die abergläubische Doro und eher unsympathische wie Simon oder Paul. Die Autorin zeigt gekonnt, was passieren kann, wenn eine Gruppe so unterschiedlicher Charaktere aufeinander trifft und wie tief auch zivilisierte Menschen in einer Extremsituation sinken können.

Fazit: 'Saeculum' von Ursula Poznanski ist ein spannender Jugendthriller für Jung und Alt, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen kann. 'Erebos' fand ich damals etwas besser, was im Nachhinein aber auch täuschen kann. Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung von mir für alle Fans von (Jugend-)Thrillern!
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am 29. Dezember 2014
Ich muss erst einmal durchatmen.
Was für ein Buch!
Teilweise habe ich es vor Spannung und - ich muss ehrlich sein - auch Angst kaum ausgehalten und musste es erst einmal weglegen.
Solch einen Roman habe ich wirklich lange nicht mehr gelesen. Schweißnasse Hände, beschleunigte Atmung - alles war dabei.

Bastian, 20, Sohn eines reichen, berühmten Chirurgen und Medizinstudent, verknallt sich in Sandra, die ihn überredet, gemeinsam mit ihr und ihren Freunden zu einem Live-Rollenspiel aufzubrechen. Man begibt sich ins 14.Jahrhundert und verbleibt ohne Ausnahme in seiner sich selbst ausgedachten Rolle. Die Gruppe nennt sich Saeculum und richtet sich nach Paul, den augenscheinlichen Anführer und Cheforganisator. Obwohl Bastian keine Lust hat, verspricht er sich von seiner Teilnahme Sandra näher zu kommen. Als alle in den Tiefen eines Waldes ankommen, dessen Zutritt untersagt ist, und Paul die 700 Jahre Sage um zwei unterschiedliche Brüder zum Besten gegeben hat, beginnt das Spiel. Ohne Brille, Handy und Co begibt sich Bastian in dieses Abenteuer und empfindet die Natur zunächst als pur und erfrischend. Das ändert sich schlagartig, als nach und nach diverse Mitspieler spurlos vom Spielfeld verschwinden und geheimnissvolle Botschaften auftauchen.

Die Autorin versteht es ausnehmend gut, die Spannung permanent auf einem solchen Level zu halten, das man eingesogen wird und mit eigenen Urängsten konfrontiert wird. Sehr gruselig, die ganze Geschichte. Auch wenn ich früh einen Verdacht hatte, konnte ich doch lange kein Motiv erkennen und hatte zwischenzeitlich wirklich Sorge, dass es U. Poznanski nicht gelingen könnte, das ganze vernünftig zu beenden. Doch diese Sorge war unbegründet und ich bin zufrieden.
Ich habe mich gefürchtet und das passiert mir wirklich sehr selten.
Sehr gut gemacht, auch wenn ich solche Nervenanspannung so schnell nicht wieder brauche.
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am 23. Februar 2017
Schon nach den ersten Seiten bemerkte ich, dass mich irgendetwas stört, ich konnte nur nicht genau ausmachen, was es ist. Der Stil, die Sprache, die Charaktere? Später wurde es deutlicher. Sie nimmt ihre Charaktere nicht ernst, als ob sie sagen wollte, ja, ja, ihr blöden Freaks, redet nur. Zum Beispiel lässt sie ihre Figuren ganz richtig, die auf dem Markt getragene historisierende Kleidung als Gewandung bezeichnen und lässt sie auch die korrekten Bezeichnung für mittelalterliche Bein- und andere Kleider gebrauchen. Sie selbst als Erzählstimme spricht aber vehement von Kostümierung und Verkleidung, es ist die Rede von "unkostümierten und kostümierten Besuchern" und von zwei "als Knappen verkleideten Jungen". Sie weiß also wie die richtige Bezeichnung lautet, verwendet sie aber absichtlich nicht, es wirkt wie eine Beleidigung (ganz davon abgesehen ist es auch eine für jeden, der sich tatsächlich historisch auf einem Markt gewandet). Es entsteht für mich der Eindruck, die Autorin kann ihre Figuren nicht leiden. Und dieser Eindruck verfestigt sich noch mit diesen zweisilbigen Vier-Buchstaben-Namen, Doro, Kuno, Iris, Alma, Arno.. Dazu sind die hauptsächlich Handelnden dermaßen überzeichnet, als wolle sie sich ein weiteres mal über sie lustig machen, z.B. sind Alma und Arno ein Paar, welches von hinten auch noch komplett gleich aussieht. Sie schafft es nicht, auch nur eine einzige ihrer Figuren sympathisch werden zu lassen. Begünstigt durch die vielen ähnlichen Namen und dadurch, dass das Gros der handelnden Figuren, immerhin sieben oder acht, auf den ersten dreißig Seiten sehr hastig eingeführt werden, entsteht der Eindruck einer einzigen Charaktersuppe. Ich bekam z.B. bis Seite 100 Doro und Iris nicht auseinander.
Das und die doch sehr einfach gehaltene Sprache, haben das Buch für mich beinahe unlesbar werden lassen und auch die aufkommende Spannung konnte mir keinen wirklichen Lesegenuss verschaffen.
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am 20. Januar 2017
Ich mag Bücher von Frau Pozanski. Aber Saeculum hat mich sprachlos zurück gelassen. Das Ende ist unglaublich, schwere Körperverletzung, naja, braucht man ja nicht mehr drüber reden. Freiheitsberaubung, ja mei bei dieser Kindheit, Gewalt, Stalking und Freiheitsberaubung gegenüber Frauen,.... tun wir so als wär nix gewesen. Psychopathen muss man ja nicht anzeigen, Hauptsache man ist selbst davon gekommen, wen kümmern die nachfolgenden Frauen. Und keiner der Beteiligten, die schwere Delikte begangen haben, hat im Nachhinein auch nur einen Anflug von schlechtem Gewissen und die Opfer denken nicht daran irgendetwas zur Anzeige zu bringen. Verzeihen wird mit Schweigen gleichgesetzt, Täter werden verharmlost. Das ist das Prinzip wie Täter /Opferbeziehungen funktionieren. Danke für dieses Lehrstück!
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