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am 12. Juli 2008
Die geheime Physik des Zufalls: Quantenphänomene und Schicksal - Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?

Großer Titel, kleiner Inhalt, viel Verpackung, wenig drin

Eigentlich hätte man schon des Titels wegen - "geheime Physik" mißtrauisch werden müssen. Irgendwo stand aber in einer Rezension etwas von Quantenmechanik, die in diesem Buch in einen neuen Sinnzusammenhang gestellt werde. Tatsache aber ist, daß die Quantenmechanik in diesem Buch in einen "Unsinnszusammenhang" gestellt und extrem banale Assoziationen mit einem noch banaleren Verständnis der Quantentheorie zusammen gemurkst wird. Nichts, aber auch gar nichts ist daran originell oder wissenserweiternd, schlimmer noch, eine "Physik des Zufalls", sei sie nun falsch oder richtig, wahr oder unwahr, findet in diesem Buch überhaupt nicht statt, und eine "geheime" schon mal gleich gar nicht. Dieses Buch als ernsthaftes populärwissenschaftliches Buch zu beschreiben, wäre in etwa dasselbe wie die Yellow Press mit ihren Königinnen und Sternchen als wichtigen Nachrichtengeber der Weltpolitik zu bezeichnen. Ich erspare mir, weitere Zeit durch das Beschreiben dieses Buches zu verlieren, das Lesen desselben war Zeitverlust genug. Jeder halbwegs ernsthaft naturwissenschaftlich Interessierte sei vor diesem Buch dringendst gewarnt. Dazu abschließend ein Zitat eines wirklich lesenswerten Autors:
"Wissen vor Meinen, Sein vor Scheinen" (Gauß 1833).
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am 12. Dezember 2011
Ich muss leider der treffenden Rezension von Pamela Neumann voll zustimmen. Der Inhalt langweilte mich schnell, viele Beispiele kann man im Internet nachlesen und das Zwiegespräch zwischen A und Z ist völlig nichtssagend. Ich hätte mir gewünscht, daß der Autor wirklich nur eigene und von Freunden gesammelte Zufallsgeschichten veröffentlicht hätte und nicht welche, die man aus anderen Quellen schon kennt. oder die uralt sind... wie die über die Zahl 11 an Hand der 9.11 Katastrophe, die Parallele zwischen Lincoln und Kennedy....

Für das Geld des viel zu teuren Buches, kauf ich mir lieber eine Flasche Rotwein und setze mich an den Computer und schreibe meine über Jahre dokumentierten eigenen Zufallsgeschichten auf, die viel mehr zu bieten haben. Schwach ! Da nützt es auch nichts, die Zufallsgeschichten ellenlang mit ausführlichen Erklärungen aufzupeppen- wie zb bei den Erfindungen mit Jahreszahlen und Erfolgsgeschichte der Erfindungen, bla bla bla..das kann ich alles selber im Internet nachlesen.

Ich hatte laufend den Eindruck, es werden mühsam die wenigen Seiten gefüllt. Nur 1 Stern ! Carmen Thomas hat vor Jahren schon ein viel besseres Buch über den Zufall geschrieben. Was ein Glück, daß man bei amazon bei Nichtgefallen das Buch zurücksenden kann.
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am 26. November 2012
Das Buch besteht aus einer endlosen Aneinanderreihung von Beispielen an Zufällen. Soweit, so gut, aber der Zusammenhang zur Quantenmechanik wird nur am Ende behandelt, und das auch nur an der Oberfläche. Wer sich mit Quantenphysik schon beschäftigt hat, findet hier keine erhellenden Erkenntnisse.
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am 7. November 2012
Ich habe das Buch gekauft, in der Hoffnung, ein wenig mehr über die Zusammenhänge zwischen Quantenphysik und z.B. paranormale Phänomene und den Tod zu erfahren. Leider enthält das Buch nur eine Reihe von Auflistungen von Zufällen, die meiner Meinung nach nicht viel mit dem eigentlichen Thema zu tun haben. Würde ich mir nicht wieder kaufen.MfG
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am 19. März 2009
Ich habe das Gefühl der Autor wollte nur so einfach und schnell wie möglich geld machen.
Das Buch ist eine einzige Enttäuschung und gehört mehr in die Sparte Esoterik und selbst dort wäre es ein schlechtes Werk
Vielleicht ist es ein Fehler Bücher von Wissenschaftsjournalisten zu kaufen.
Besser ist es Bücher von Wissenschaftlern zu lesen die sich verständlich ausdrücken können wie z.B. Brian Greene,Steven Hawkins ect.
Ab ins Altpapier damit!
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am 5. Oktober 2008
Wissenschaftliche Beweise für den Zufall? Leben wir weiter nach dem Tod und auch das ist nun wissenschaftlich nachweisbar? Mit diesen Anpreisungen neugierig gemacht, kaufte ich mir das Buch. Ich kann sowohl den negativeren Bewertungen als auch den positiven Recht geben.

Negativ fand ich, dass der größte Teil des Buches eine Ansammlung von Anekdoten des Autors selbst und anderen Personen ist. So machen meinem Gefühl nach schätzungsweise 80 der 123 Seiten die Anekdoten aus. Warum der Autor in der Tat von sich in der 3. Person schreibt, verstehe ich nicht ganz, ist sicher aber Geschmacksache. Unterbrochen werden die Anekdoten fast ausschließlich von einem fiktiven Dialog zweier Freunde, die diese verschiedenen Typen Zufälle kommentieren.

Der angepriesene Teil, nämlich die wissenschaftlichen Erklärungsansätze, klingen dabei eher nur ansatzweise an und bleiben kaum mehr als angedeutete Vermutungen, ohne weiter in die Tiefe zu gehen. Besser für das Buch hätte ich gefunden, wenn weniger Anekdoten erzählt worden wären und dafür mehr auf die (möglichen) wissenschaftlichen Erklärungen dieser Phänomene eingegangen geworden wäre. Immerhin werden gerade diese für das Buch besonders angepriesen und machen doch den Reiz aus das Buch lesen zu wollen. Außerdem enttäuscht sicher viele mit mir, dass die wissenschaftlichen Erklärungen praktisch erst in den letzten 1-2 Dialogen anklingen. Die Erklärungsansätze an sich jedoch sind spannend und machten zumindest mich neugierig mehr in der Richtung Quantenphysik oder auch über das Phänomen der Synchronizität zu lesen.
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am 10. April 2008
Um es vorweg zu sagen: Das Buch liest sich durch und durch spannend, und an dieser Stelle könnte diese Rezension zu Ende sein. Doch es geht um mehr. Der promovierte Chemiker und Wissenschaftsjournalist Rolf Froböse schildert in verständlicher Sprache, warum Quantenphysiker eine Existenz des Jenseits nicht mehr ausschließen - und sogar erste experimentelle Belege daür liefern.

Was nämlich auf atomarer Ebene gilt - die Wellenmechanik - kann den neusten Erkenntnissen zufolge auf makroskopischer Ebene seine Gültigkeit nicht verlieren. Und so kann es also durchaus sein, dass ein universeller Quantencode quasi all jene Informationen speichert, die unseren Geist, oder die "Seele" des Menschen, ausmachen. Auch nach unserem Tod.

Es ist die nüchterne Betrachtung der physikalischen Gesetze, die das Buch auf Anhieb solide und wissenschaftlich fundiert daherkommen lassen. Esotherik, Mysthik, gar Religion erscheinen mit einem Mal in einem neuen Licht: Sie sind lediglich eine Folge von Naturgesetzen, das Jenseits selbst ist eine Anwendung der Quantenmechanik über den Tod des Menschen hinaus. Dass sich Religion und Wissenschaft dadurch gegenseitig nicht ausschließen, sondern leichter im Einklang bringen lassen, begreift der Leser schnell - und versteht, warum gerade Physiker meistens tief gläubige Menschen sind.

Denn die Frage nach dem Ursprung dieser quantenmechanischen Phänomene kann niemand beantworten - auch Autor Froböse nicht. Gerade das macht aber das Werk letzten Endes aus: Es bleibt sachlich, und entzaubert den Glauben an das Übernatürliche, indem es physikalische Belege liefert, dass das Übernatürlich existieren muss. Klare fünft Sterne!
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am 19. März 2012
Pseudowissenschaftliches Geschwurbel fuer den Esoterikfreund. Damit ist eigentlich auch schon alles ueber das Buch gesagt. Der Inhalt ist es nicht einmal Wert kritisiert zu werden, das haben andere bereits getan. Wer sich wirklich fuer Quantenphysik interessiert, der findet in diesem Buch keinerlei hilfreiche Informationen.
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am 19. Juni 2014
Habe nach etwa zwei Dritteln das Buch geschlossen. Es ist eine bloße Aneinanderreihung von "Zufalls-Beispielen". Dieses Buch hat so viel mit Quantenphysik zu tun, wie eine Kuh mit der U-Bahn. Rausgeworfenes Geld. Vermutlich deswegen auch BOD. Ein anderer Verlag hätte das niemals gedruckt. Fast 15 Euro für 120 Seiten, die jeder mühelos hätte schreiben können.
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am 13. Mai 2008
Ich wurde von dem Buch leider sehr enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches besteht aus zu Papier gebrachten Geschichten des Autors (komischerweise sehr auffallend, dass der Autor häufig von sich selbst in der 3. Person spricht) und einiger Freiwilliger, die Herrn Froböse ihre Geschichten anvertrauten. Absatzweise je eine neue Geschichte in einfacher Erzählmanier.
Zwischendrin der ein oder ander Dialog zwischen zwei imaginären Figuren, die andauernd am Weinglaß nippen und sich mehr langatmig als spannend über die zuvor beschriebenen Zufalls-Kurzgeschichten unterhalten. Wäre das Gespräch zwischen den beiden nicht schon eintönig genug, erinnert diese Art des Dialogs einen sofort an Achilles und die Schildkröte aus "Gödel, Escher, Bach - ein endlos geflochtenes Band" (ISBN: 978-3608930375). Im Vergleich hatte GEB jedoch mit Achilles und der Schildkröte die interessanteren Wortwechsel.

Das einzige, was das Buch noch ansatzweise rettet ist der Schluß. Man stelle sich vor: 128 Seiten, inkl. Inhaltsangabe, Literaturverzeichnis. etc. Von den verbliebenen Seiten kann man getrost eine Hälfte (die Hälfte der Zufalls-Storys) abziehen; bleiben etwa 50 Seiten in einer ziemlich großen Schrift. 14,90 EUR sind selbst für eine Lektüre mit 128 Seiten zuviel. Pro Seite jeweils 1 Cent teurer als "Das Universum in einer Nussschale" von Hawking oder wahlweise 9 Cent im Vergleich zu "Gödel, Escher, Bach" von Hofstadter.

Sehr schade. Aber vielleicht bin ich aufgrund der Rezensionen mit zu hohen Erwartungen an das Buch (wegen der sehr knappen Seitenzahlen sollte das eher eine Broschüre nennen; eine Tageszeitung hat mehr Text) herangetreten. Dank der kürze, dem ungerechtfertigten Preis, der abgekupferten Dialoge und der platzfüllenden Zufalls-Storys (selbst wenn der Autor auf Bilder zurückgegriffen hätte um seine Seitenanzahl zu erhöhen hätte mich das stellenweise nicht wirklich gewundert): 2 Sterne.
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