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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
267
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Juli 2015
Dieses Buch ist politisch inkorrekt! Politisch korrekte Bücher zu Thema glückliche Partnerschaft habe ich schon durch - mit zweifelhaftem Erfolg. Dieses Buch dagegen funktioniert! Da schreibt kein Autor, der sich so überlegt, wie es gehen müsste, sondern einer der praktische Erfahrungen hat. Mit der Rezension dieses Buches habe ich bewusst gewartet, bis ich einen Erfolg erzielt habe. Details verrate ich natürlich nicht, denn das Buch empfiehlt auch: Ein Genießer schweigt und prahlt nicht. :-)

Die Themen des Buches sind: Wie sieht der Mann aus, den Frauen wollen (= Alphatier)? Wie sieht der Mann aus, der bei den Frauen vielleicht beliebt ist, aber von ihnen nicht wirklich ernst genommen wird (= Betatier, "Nice guy"). Welche Typen von Frauen gibt es, an welche sollte man sich halten und welche sollte man meiden? Auf welche Techniken kann ein Verführer zurückgreifen und wie setzt er sie am besten Schritt für Schritt ein? Wie und warum testen Frauen Männer und wie sollten Männer darauf reagieren? Beziehungen - wie und warum überhaupt?

Das große Plus des Buches sind die praktischen Beispiele, nämlich Erfahrungen des Autors und Zuschriften von verzweifelten Männern. Würde sich das Buch nur in allgemeinen Erwägungen ergehen, wäre es ziemlich nutzlos.

Ich benutze das Buch nach dem ersten Durcharbeiten gerne zum Nachschlagen. Dazu missbrauche ich das kleine Glossar am Ende als Stichwortverzeichnis. Für mich wäre es eine große Hilfe, wenn es noch umfangreicher wäre. Fehlende Stichwörter sind beispielsweise: Pussy-Diagnose (Abschnitt 7d, was ist daran gut oder schlecht), Double Bind (wird in Kapitel 3 erstmals erwähnt und erst in Kapitel 9 erklärt), Dissoziation.

Die Frauen-Archetypen in Abschnitt 6c fand ich recht bemüht. Ich habe da niemanden wiedererkannt, so typisch scheinen die Bilder nicht zu sein.

Nervig finde ich das Englisch-Kauderwelsch, aber wenn sich die Pick-Up-Freunde so unterhalten, dann sei's drum.
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am 9. August 2017
In manchen Teilen des Buchs beschreibt der Autor die Handlungen schon recht drastisch, jedoch ohne unsachlich zu werden. Psychologisch und aus evolutionstechnischer Sicht sind seine Ansätze gut nachvollziehbar, zumal mit vielen anregenden Geschichten untermauert. Letzten Endes geht es dem Autor darum, den Leser zum Alpha-Dasein zu bringen, zum "gestandenen Mann" der sich nimmt was ihm gefällt, ohne dabei andere zu verletzen oder seinen Mitmenschen zu schaden. Mir hat die Schilderung seiner Methoden sehr gut gefallen und ich bin sicher, jeder der das Buch liest, erkennt sich ab und zu selbst in einer der Storys. Hier ist vieles zum lernen dabei, auf jeden Fall lesenswert!
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am 2. Juli 2010
Nun-es gibt ja viele Bücher, die in diese Richtung gehen.
Dieses Buch gehört zweifelsfrei zu den besseren Veröffentlichungen.
Wichtig ist bei allen Ratgebern, das man sein eigenes Hirn nicht ausschaltet und die Statements der Autoren hinterfragt.
Legt man nicht jede "Weisheit" auf die Goldwaage und erkennt die versteckte Ironie des Autors, so regt das Buch wirklich
zum Nachdenken an. Jaja- die betaisierte Männerwelt, da ist schon echt was dran. Männer und Frauen - ein aussichtsloser Kampf der Geschlechter.
Kann man nur empfehlen.
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am 19. Dezember 2015
Die Zielgruppe sind unerfahrene Männer um die 20 die in einer Großstadt in Österreich wohnen.
Für mich bis jetzt das beste Pickup Buch das ich bis jetzt gelesen haben. Hätte aber von einem österreichischen Autor erwartet dass mehr über Schmäh und Humor vorkommen. Das ganze ist mir aber etwas zu sehr auf Onestands zugeschnitten.
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am 8. Oktober 2015
Es gibt Bücher, über die man eigentlich gar nicht viel sagen müsste. Manche Bücher haben sich einfach bewährt. Sie haben sich ihren Klassiker-Status selbst erkämpft, weil sie originell, geistreich und liebevoll-nuanciert sind. "Lob des Sexismus" zählt zu diesen Büchern. Das Buch ist so stark, dass selbst die Zweifler und Kritiker nicht daran vorbei kommen. Auf dem Feld der (deutschsprachigen) Verführungsliteratur gibt es höchstens noch Giacomo Maternas "Spielprinzip", das "Lob des Sexismus" ebenbürtig zur Seite steht.

"Lob des Sexismus" ist so ist so wirkmächtig, weil es so kompromisslos ist. Der Inhalt ist so provokant wie der Titel: Wenn Männer und Frauen miteinander verkehren, verliert der Mann an Attraktivität, sofern er sich unterbuttern, kleinkriegen, "betaisieren" lässt. In einer Partnerschaft (oder während des Kennenlernens) testet die Frau ihren Partner, um zu überprüfen, ob er dominant, durchsetzungsstark (oder ein Beta-Weichei) ist. Bei plötzlichen, dramatischen Beziehungsproblemen ist der Mann umso erfolgreicher, je weniger er die Frau ernst nimmt. Das sind freilich Thesen, mit denen der Autor - Lodovico Satana - vielerorts aneckt.

Dabei ist gerade die (politisch inkorrekte) Rigorosität, mit der Satana seine Thesen vertritt und auftischt, spritzig und vitalisierend. Vieles in "Lob des Sexismus" mag überzeichnet und (bewusst) pointiert sein. Aber in einer Bücherwelt der übervorsichtigen Verklausulierungen und Einschränkungen wirkt die provokante Klarheit des Sexismus-Lobs richtiggehend erquickend. Und in einer Flirt-Welt, in der viele Männer orientierungslos, verstört und verzweifelt herumtappen, wirkt die unumwundene Kompromisslosigkeit des Buches wie ein erlösendes Korrektiv. Wenn die systematische Überspitzung in "Lob des Sexismus" dazu beiträgt, dass Männer sich selbstsicherer und attraktiver durch die Frauenwelt bewegen, gewinnt die argumentative Radikalität des Buches an Legitimation.

Weil "Lob des Sexismus" obendrein noch sehr kurzweilig, abwechslungsreich und fachmännisch daherkommt, wird die Lektüre zum unterhaltsam-lehrreichen Genuss. Lodovico Satanas Schreibstil ist knackig, eingängig und ausgesprochen lesefreundlich. Seine Erkenntnisse verdeutlicht er - immer wieder - mit lebendigen Erfahrungsberichten (bzw. -beispielen). Und seine rigorose Unverblümtheit würzt er mit feinfühlig-entwaffnendem Humor.

All das macht "Lob des Sexismus" zu einem echten Klassiker unter den Flirt- und Verführungsbüchern. Viele Autoren (und Verlage) haben versucht, das Erfolgsrezept zu kopieren - und sind immer wieder an mangelnder Klarheit oder sinkendem Wagemut gescheitert. Letztlich ist es allenfalls Giacomo Materna gelungen, ein gleichrangiges Verführungsbuch zu schreiben (ohne "Lob des Sexismus" zu kopieren). Unter den deutschen Publikationen stehen "Lob des Sexismus" und "Spielprinzip" nun einmal unübertroffen an der Spitze. Und darum stehen sie auch - mit Recht - in vielen männlichen Bücherregalen.
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am 10. Februar 2014
Dieses Buch kann man aus verschiedenen Blickrichtungen sehen:
Aus der eines 16-jährigen ist es fatal, der Klassifizierung, die hier betrieben wird, ausnahmslos zu Glauben und das Buch als die Bibel und die Lösung aller Probleme anzusehen. Dafür ist der Autor zu jung, zu naiv und seine Weisheiten eher doch zunächst mal nur Thesen.
Aus der Sicht eines 30-jährigen kann es durchaus dazu dienen, gewissen Mangel an Selbstvertrauen zu beheben. Schnelle Erfolge sind beim passenden Gegenüber durchaus denkbar. Aber aus einem Eichhörnchen wird so schnell kein Platzhirsch.
Aus der Sicht eines 50-jährigen finde ich manches "typische" Frauenverhaltensmuster und die dazugehörigen Erwartungen wieder, wundere mich darüber und lehne es im gleichen Moment ab, das ich mein Leben lang ein halbauthentisches Theater absolvieren soll. Meine Erfahrung ist jedenfalls: Nein, so einfach ist das nicht, jeden Charakter einfach auf "Alpha" umzuswitchen und fertig ist das super Liebesleben. Das klappt nur für eine kurze Zeit des Schauspielerns.
Insgesamt ist mir das Buch dann doch ein wenig zu negativ, was die Kategorisierung der Fraueneigenheiten angeht. So richtig warm wird mir dabei nie zumute, Frauen werden auf teilweise niedere Weise als programmierte Objekte dargestellt, die wir "dank" der in diesem Buch erlernten Kenntnisse dessen und durch ein ebenso aufgesetztes Männer-Verhalten beherrschen und lenken können sollen.
Fazit: Man kann das mal gelesen haben, aber es macht die Welt nicht gerade schöner.
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am 2. Januar 2010
Habe dieses Buch als Geschenk für einen Freund gekauft.
Er war total begeistert, ist sonst eigentlich Lesemuffel, fand aber den Mix aus Erlebnissbericht und vermitteln von theoretischem Inhalt sehr gut. Leicht verständlich geschrieben, mit einem Hauch knallharter Warheit. Etwas schokierend für Leute mit Disney-Liebes-Vorstellungen, aber in jedem Fall sehr lehrreich und durchaus rationell begründet.
Insegsammt eine Schritt für Schritt Anleitung für Frauen, die durchaus Spannend und detailreich ist.
Der Author vermittelt mit unverblümten Witz und Charme eine für viele schokierende und sehr wichtige Wahrheit in Umgamg mit dem anderen Geschlecht.

Ideales Geschenk für Jeden, der die Welt nicht nur durch die Scheuklappen des Feminismus oder Chauvinismus betrachtet.
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am 12. Januar 2012
Ich will das Buch nicht weiter beschreiben, da hier schon wahre Romane geschrieben wurden. Ich denke jeder der sich hier etwas durchgelesen hat, weis worum es geht und auch, dass hier viele ganz anderer Meinung sind als der Autor. Desswegen will ich auf die Beiträge der "Negativbewerter" etwas eingehen.

Beinah jeder war schonmal in einer Beziehung im Endstadium, von unendlicher Verlustangst geplagt und ein willenloser Sklave, um es der Angebeteten doch noch recht zu machen. Desswegen kann ich es umso weniger nachvollziehen, warum das "nein" sagen und seine Meinung vertreten mit einer schlechten Behandlung der Frau gleichzusetzen ist. Das Buch ist auch keine Anleitung für schlechtes Benehmen, eher im Gegenteil - ich entnehme inhaltlich: gib Frauen alles, was du ihnen geben willst; kenne deine Mitmenschen; sei freundlich aber bestimmt; gehe offen auf neue Leute zu; versuche ernste Konflikte zu vermeiden; hab Spaß am Leben.

Jenen, die ihr Leben zwanghaft mit einer Frau verbringen wollen, obwohl sie sich von anderen Frauen sexuell angezogen fühlen und krankhaft versuchen, die Beziehung gesund zu pflegen wünsche ich viel Spaß in ihrer Scheinwelt.

Wie mein Umfeld reagiert hat, als ich das Buch fertiggelesen hatte. "Du wirkst so aufgeweckt", "voller Tatendrang", "redest viel mehr". Ich hab eher den Eindruck die anderen reden mehr mit mir.

Lest das Buch zu Ende und entscheidet dann, ob ihr es lieben, hassen oder einfach nur das für euer Leben entnehmen wollt, was euch weiterhilft, ganz einfach.
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am 29. Juni 2013
Was viele Kritiker hier bemängeln ist das zwanghaft "Alphaverhalten" was in diesem Buch beschrieben wird. Man muss sich bewusst sein, dass es vielmehr darum geht den Lesern einen, salopp gesagt, Arschtritt zu verpassen.
Ich finde das Buch spitze. Es hat mir tatsächlich die Augen geöffnet, selbst wenn innerhalb der skizzierten Beziehungsmodelle in diesem Buch die sexuelle Komponente eindeutig im Vordergrund steht.

Dennoch ist dies ein Buch, welches mir hinsichtlich meiner persönlichen Entwicklung einen gewaltigen Schub verpasst hat. Ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Also lesen ;) !!!
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am 4. März 2012
Ich habe die Kontroversen um das Buch verfolgt. Es ist schon eine Weile her, als ich das Buch zum ersten Mal las. Mittlerweile hab ich es desöfteren, aber stets kritisch gelesen. Es ist ironisch und unterhaltsam geschrieben. Deshalb sollte man das Buch mit Vorsicht genießen, man sollte nicht alles wortwörtlich nehmen.
Auch ist es keineswegs die ultimative Wahrheit, da man merkt, dass es sich um einen jungen Autor handelt, und dementsprechend seine Zielgruppe jung ist. Ich selbst habe den Fehler gemacht und geglaubt die "Matrix" erkannt zu haben. Das war eher lächerlich, da das Wichtige die Erfahrung und die Selbstreflexion ist.
Dieses Buch kann ein Anfang sein, mit sich selbst zu beschäftigen, und zu schauen wie man ein erfolgreicherer Mensch wird. Arbeite an dir, deinen Zielen und deinem sozialen Umfeld bevor du Techniken der Verführung probierst.
Nichts destro trotz habe ich mich sehr oft wiedergefunden in den zahlreichen Beispielen, die das Buch gibt. Wie oft habe mir an den Kopf gefasst und den Kopf geschüttelt, wie kontraproduktiv mein Verhalten im Umgang mit Frauen in der Vergangenheit war. Das Buch hat mir durchaus geholfen, ein besseres Gefühl in der Kommunikation mit Frauen, aber auch mit Männern zu bekommen.
Mutig und innovativ, aber sicherlich auch verallgemeinernd ist das Modell der Archetypen der Frau. Das kann natürlich der komplexen Realität nie entsprechen. Man sollte auch nicht den Fehler machen, in allem was eine Frau tut, einen Test zu vermuten.
Dem Vorwurf, dass das Buch frauenverachtend ist oder zu Gewalt aufruft, kann ich nicht zustimmen. Wahr ist, es ist provokant, es provoziert nämlich zum Nachdenken. Wie immer gilt: Das Entscheidende ist, was man daraus macht.
Fazit:
Wenn man mich fragt, wie man erfolgreicher bei Frauen wird, würde ich dieses Buch nicht allein empfehlen.
Auf der anderen Seite, ich besitze viele Bücher über das Pickup-Thema, aber keines ist so gut wie dieses.
Auch zu empfehlen ist "The Book of Pook". Gibts als kostenloses pdf im Netz.
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