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am 9. Januar 2015
Seit 15 Jahren leide ich unter chronischer Migräne. Ich habe sehr vieles ausprobiert. Leider hat mir gar nichts geholfen. Dann bin ich zufällig auf dieses Buch gestossen. Vor 9 Monaten habe dann meine Ernährung total umgestellt. Von Fastfood mit vielen Kohlenhydraten auf Fleisch, Käse, Gemüse, Nüsse und wenig Früchte. Die täglich Kohlenhydratzufuhr habe ich stark beschränkt. Die ersten 2 Wochen waren wirklich hart. Ich hatte viel schlimme Migräne, Muskelschmerzen und war ständig gereizt. Aber bald zeigte sich die erste Wirkung. Deshalb habe ich durchgehalten. Seit einem halben Jahr habe ich meine Migräne ziemlich im Griff.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Das Buch erklärt in den ersten ca. 100 Seiten das Wichtigste. Danach ist wiederholt es sich oft. Somit muss man eigentlich nur 100 Seiten lesen und ist top informiert.
Vielen Dank, Herr Mersch, mein Leben ist dank Ihnen wieder lebenswert!
Vielen Dank auch den Rezensionen über dieses Buch. Ich habe dank Euch dieses Buch gekauft und nun ein neues Leben!
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am 6. Juni 2016
Ich vergebe 5 Sterne an Peter Mersch und sein Buch, da seine empfohlene Ernährungsweise in 25 Jahren eigener Migräne-Geschichte das einzige ist, was wirklich und nachhaltig geholfen hat (Schwangerschaft ausgenommen).
Ich ernähre mich seit Sept.2015 ketogen, verzichte also weitestgehend auf Kohlenhydrate, hatte seit Dezember 2015 keine einzige Migräne mehr (vorher 1 bis 2 x monatlich für jeweils 1-3 Tage und Einnahme von Triptanen), bevor ich JETZT (also plötzlich nach 6 Monaten Migräne-frei) wieder für 2 Tage flach lag mit entsetzlicher Migräne. Und warum? Ich dachte ich könnte das ganze etwas aufweichen, hier mal ein Croissant, da eine Scheibe Brot, hier ein Stück Kuchen, da mal etwas Schokolade, ....aber leider habe ich dann doch etwas übertrieben - und die Quittung kam schnell. Ich muss für mich noch einen Weg finden, Kohlenhydrate "maßvoll" zuzulassen.
Mein FAZIT: es funktioniert! Warum das so ist, erklärt Peter Mersch auch für mich Laien sehr schlüssig. Wem das zu langatmig oder wissenschaftlich ist, der kann getrost auch mal Seiten überspringen, wichtig ist dass man die Kernaussage versteht: eine Kohlenhydrat-basierte Ernährung ist für uns Migräniker Gift!
Ich gebe zu, dass ich es sehr schwer finde dauerhaft ohne Kohlenhydrate auszukommen, dafür liebe ich meine gewohnte Küche zu sehr. Es geht, aber es ist schwer (für mich, die nie besonders gern Fleisch gegessen hat und dagegen Brot und Pasta und Süßigkeiten schon immer geliebt hat). ABER: es funktioniert und wenn der Leidensdruck hoch genug ist, macht man es! Jedenfalls möchte ich nicht mein Leben lang Triptane einwerfen.
Ich kann nur jedem Migräniker empfehlen: AUSPROBIEREN!
DANKE an Peter Mersch!
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am 15. Februar 2015
Peter Mersch beschreibt die Migräneentstehung als Folge einer Energiemangelsituation und grenzt sich angeblich dadurch stark ab von anderen, u.a. Migräneärzten, die die Ursache teilweise in genetischen oder neurologischen Ursachen oder auch allein in Triggern suchen. Seine These beschreibt und begründet er nachvollziehbar und schlüssig.

Kritik:
1) Leider benötigt er hierfür die ersten 260 Seiten seines über 400 Seiten starken Werkes. Neben der Notwendigkeit, einige physiologische Abläufe genauer zu erklären, um seine These verständlich zu machen, gibt es allerdings etliche Wiederholungen und unnütze Zitate (teils lang und auf Englisch), die Herr Mersch schlussendlich doch in eigenen Worten zusammenfasst. Es geht letztendlich nur um eine einzige Grundthese, diese hätte leserfreundlicher und weniger langatmig gestaltet werden sollen, zumal einige physiologische Abläufe für den Laien wirklich nicht so wichtig sind und zu detailliert beschrieben werden.
Sie brauchen viel Zeit und viel Aufmerksamkeit für das Buch, teilweise werden schwierige Zusammenhänge umständlich und holperig dargestellt. Höchste Konzentration ist gefordert.

2) Auch im Maßnahmenkatalog sind zu viele Aspekte vereint, besser wäre gewesen, wenn Herr Mersch die Maßnahmen im Hauptsächlichen beschreibt, die er auch selbst vertritt und die sich aus seiner These ergeben, bzw. die anderen Thesen auch wirklich nur sehr kurz und knapp abhandelt.

3) Es gibt zahlreiche Rechtschreib- und Interpunktionsfehler, die den Lesefluss stören. Schade, so etwas ist unnötig.

Diese drei Punkte ergeben einen Stern Abzug.

Offene Fragen, auf die ich gerne eine Antwort bekommen hätte, sind leider nicht im Buch angesprochen worden:
- Warum dauert der Migräneanfall trotzdem noch bis zu 72 Stunden (bei mir auch schon mal länger), wenn die Energiemangelsituation bereits längst beseitigt wurde und das Gehirn längst wieder Energie zur Verfügung hat?

Ich selbst betreibe Ausdauersport, nicht nur den mäßig anstrengenden, sondern den sehr anstrengenden (diese Unterscheidung gibt es im Buch), nach dem ich passend zu Herrn Merschs These auch wirklich ab und an Migräneattacken bekomme.
Einerseits wird in dem Buch gesagt, man solle während dieser Anstrengung keine Kohlenhydratenergie zuführen (was eigentlich logisch wäre, um die akute Energiemangelsituation zu vermeiden), damit die Migräne und die Glucosestoffwechselabhängigkeit des Gehirns nicht zementiert wird. Auch logisch, hilft aber im konkreten Fall nicht weiter, wenn man den anstrengenden Ausdauersport nicht an den Nagel hängen will.
An anderer Stelle wird andererseits zum KH-Verzehr im konkreten Fall geraten, um die anschließende Migräneattacke zu verhindern. Auch logisch.
Ich werde mich demnächst mal an das "andererseits" halten und schauen, ob ich besser klarkomme.

Insgesamt ist das Buch inhaltlich sehr wertvoll und deckt sich mit vielen neuen wissenschaftlichen Studien zur Ernährung, die entgegen den Empfehlungen der DGE ebenfalls sagen, dass der menschliche Organismus mit vielen Kohlenhydraten Probleme bekommt und stattdessen auf Protein- und Fettverzehr ausgerichtet ist. Auch in Einbettung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse hat die in sich schon schlüssige Grundthese von Peter Mersch also ihre Berechtigung.
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am 21. April 2012
Ich kann mich allen positiven 5-Sterne Bewertungen nur anschließen, denn in diesem Buch steht alles, was ein Migräne-Betroffener gelesen haben muss! Darüber hinaus ist es auch für Nicht-Betroffene sehr informativ und hilfreich.
Das Buch ist mit seinen ca. 400 Seiten sehr ausführlich gestaltet und ihm fehlt es aufgrund seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung keineswegs an Seriösität.

Es enthält DIE Begründung für die Entstehung von Migräneattacken, was ich nach eigenem Ausprobieren zu 100% bestätigen kann. Nicht nur die Migräneanfälle haben sich signifikant reduziert, auch ihre Intensität hat abgenommen, die ständige Müdigkeit und Trägheit sind verflogen, die Konzentration ist wieder hergestellt und selbst die stressreichsten Tage werfen mich nicht mehr aus der Bahn.
Anbei sollte man jedoch erwähnen, dass man diese Ernährungsweise auch kontinuirlich praktizieren muss um den erzielten Erfolg beizubehalten, denn es ist keine "Heilungstherapie", nach der man weiter machen kann wie zuvor.
Auch kann es eine Weile dauern, bis der gewünschte Erfolg eintritt und man darf nicht gleich nach 2 - 4 Wochen aufgeben - Wunder gibt es schließlich nicht!
Wer unter jahrelanger Migräne leidet und sich mittlerweile im Triptan- und Therapiesumpf befindet, sollte dieses Buch unbedingt einmal gelesen haben!

Beste Grüße!
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am 23. Juni 2016
Sehr komplexe, gründliche Einführung.
Kann den Ansatz des Autors zu 100% bestätigen.
Kein Vergleich zu oberflächlichen Büchern wie zB. G"ood Bey Migräne "von Volker Mutzbach.
Auch sehr empfehlenswert zum Thema ist das Buch Grissini Falle von Carena Barkawi.
Wer sich ein Leben lang mit Kopfschmerzen geplagt hat, der muss due Bücher gelesen gaben.
Ich bin praktisch seit meinem Umstieg auf Paleo und radikaken Zucker Entzug
schmerzfrei;)
Nur eins:
Es braucht eine Umstellungsphase im Zuge der Diät von ein bis zwei Monaten bis man den Ketosestoffwechsel wieder aktiviert hat.
Die ersten 4 Tage der Umstellung können sich Symptome auch verstärken.
Ergänzend kann ich Migravent empfehlen.
Wer noch weiter in die Thematik Ernährung-Gesundheit einsteigen möchte, dem seien auch Filme wie "Voll verzuckert", "Fed Up" oder Bücher wie "Weizenwampe" Dr. Davis oder "Dumm wie Brot" von Perlmutter sehr zu empfehlen.
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am 21. Mai 2013
Wie schon in Vorrezzesionen beschrieben keine leicht verständliche Lektüre. Leider auch wie so oft mit dem fehlen klarer
einfacher aussagen. Rezepte, bezogen auf die schlüsselaussage Ernährungsumstellung muss man sich mühsam erarbeiten.
Die These könnte jedoch stimmen! Allen betroffenen viel erfolg.
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am 6. August 2012
ich habe das Buch im Januar gekauft, um nach Ursachen für meine Migräne zu suchen- die fand ich dann auch und habe
von einem auf den anderen Tag mein Leben umgestellt und zwar radikal- ich fühle mich so gut wie noch nie und von Migräne
keine Spur mehr- Achtung, dieses Buch ist nicht geeignt für Menschen, die auch sonst in ihrem Leben zur Inkonsequenz neigen....wer aber wirklich einen Weg zur Heilung sucht, der auch funktionieren kann, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt-Danke Herr Mersch!
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am 23. Oktober 2013
Ich habe das Buch vor etwa einem Monat gekauft und meine körperliche Energiegewinnung sofort von Holz auf Öl umgestellt. Zusätzlich nehme ich noch Magnesium und Zink. Seit dem ist Ruhe!
Ich bete und hoffe, dass es so bleibt. Habe mich 20 Jahre an teilweise mehr als 15 Tagen pro Monat mit dieser unglaublich schmerzhaften und kräftezehrenden Krankheit rumgeplagt. Bin durch alle Ups and Downs der Schulmedizin und Alternativen gegangen. Zeit, Geld und Enttäuschung mag ich hier gar nicht weiter aufführen.
Einzig Triptane haben geholfen. Umso öfter ich diese nehmen misste, um so häufiger kam die Migräne zurück - viele Betroffene kennen diesen Teufelskreis sicher.
Ich kann nur jedem Betroffenen raten, dieses Buch zu lesen und entsprechend zu handeln.

Nachtrag: Nach über einem halben Jahr ist leider alles wieder, wie vorher 😢. Vielleicht hilft anderen die Ernährungsumstellung wirklich dauerhaft, mir leider nicht. Daher von 5* auf 2* reduziert.
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am 3. April 2013
Es ist nun schon über ein Jahr her, dass ich das Migräne-Buch von Peter Mersch las. Ich wollte noch abwarten, wie sich meine Gesundheit entwickelt, bevor ich eine Rezension schreibe.

Eins vorweg: Ich hatte seit 2004 (damals war ich 47) jeden Monat VIER Migräne-Attacken, die jeweils 3 bis 5 Tage dauerten und superschlimm waren - oft so schlimm, dass ich dachte ich muss sterben. Die Medikamente (Ibu 800 oder Triptan) schlugen nicht immer an. Und wenn sie anschlugen, dauerte es oft Stunden, bis die schmerzlindernde Wirkung eintrat. Andere Mittel halfen gar nicht. Und nach den Attacken war ich tagelang superschlapp, meist sogar zu schlapp, um mich unter die Dusche oder in die Wanne zu trauen. Mit ganz viel Glück (und nicht immer) schaffte ich es zwischen zwei Attacken an einem halbwegs "guten" Tag, meine Lebensmittel einzukaufen. Nach dem Einkauf folgte bald die nächste Attacke usw.
Irgendwann in dieser Zeit stellte sich heraus, dass ich auch an CFS leide - dem chronischen Erschöpfungssyndrom.
Reha mit Therapien etc. ... schlug alles nicht an.
2006 wurde ich berentet.

Nach dieser jahrelangen Krankheitsgeschichte konnte ich natürlich kein plötzliches Wunder erwarten.
Vor dem Lesen des Buches von Peter Mersch hatte ich mich ca. ein halbes oder dreiviertel Jahr vegan ernährt - zudem nur Rohkost, nach Helmut Wandmaker. Das hatte aber bzgl. der Migräne und Körperkraft keine Verbesserung gebracht.

Also stellte ich nun die Ernährung erneut um: Ich kochte wieder, viel Gemüse, wenig Kohlenhydrate und viel Fleisch bzw. Würstchen. Zudem verzichtete ich sofort auf jegliche Süßigkeiten und Kuchen, worauf ich früher immer ganz wild war und an keinem Tag verzichten konnte. Es gab nicht einmal mehr einen Löffel Zucker in den Tee und auch kein Marmeladenbrot mehr zum Frühstück. Statt dessen Toastbrot (ok, 2 Scheiben habe ich mir erlaubt) mit Butter und frisch geschnittenem Schnittlauch und dazu ein oder zwei Eier mit Salz und Kamillen- oder grünem Tee. (Schwarzer Tee und Kaffee ist ja auch nicht gut, wenn man CFS - und geschwächte Nebennieren - hat.)
Zudem nehme ich (obwohl mein Neurologe dagegen ist) jede Menge Mikronährstoffe, gemäß der Bücher
»Leben mit chronischer Erschöpfung« von Joachim Strienz.
Leben mit chronischer Erschöpfung - CFS: Ein Ratgeber für Patienten
und »Grundlos erschöpft« von James L. Wilson
Grundlos erschöpft?: Nebennieren-Schwäche - das Stress-Syndrom des 21. Jahrhunderts. Was ist Cortisol-Mangel und wie können wir ihn heilen?

Und ich muss mich bei Peter Mersch bedanken. Denn, nachdem mein Neurologe mich diesbzgl. verunsichert hatte, habe ich Peter Mersch angeschrieben und erhielt eine superkompetente und beruhigende Antwort, die mir das Gefühl gab, dass Herr Mersch sich für diese Mail mehr Zeit genommen hatte, als mein Neurologe sich bei einem Termin für mich nimmt. Und Herr Mersch bekommt dafür kein Geld. Also: nochmals vielen Dank Herr Mersch! :o)

Seit ich also die Ernährung gemäß des Mersch-Buches umgestellt hatte und - etwa zeitgleich - diverse Mikronährstoffe zu mir nahm, wurden die Abstände zwischen den Migräne-Attacken größer. Ich habe seit dem meist nur noch zwei Attacken pro Monat, die zudem auch (i.d.R.) besser auf die Medikamente ansprechen und meistens nicht mehr ganz so lang dauern wie in all den Jahren zuvor.
Außerdem erhole ich mich auch etwas schneller von den Attacken.
Aber trotzdem ist es noch so, dass ich's i.d.R. maximal 3 mal pro Monat nach draußen schaffe und immer noch ziemlich schnell ermüde. Aber nicht mehr ganz so schnell wie zuvor.
Während der Jahre VOR der Ernährung nach Mersch, konnte ich z.B. nur selten ein längeres Telefongespräch führen, ohne damit eine Attacke auszulösen. Das kann ich jetzt wieder viel häufiger. :o)
Außerdem kann ich mich an den migränefreien Tagen wieder wesentlich besser konzentrieren.

Und eins habe ich festgestellt:
Sobald ich einmal sündige - z.B. Kuchen zu Weihnachten oder auf einer Geburtstagsfeier esse etc. - beginnt am nächsten Tag eine Migräne-Attacke ... und die ist dann wieder viel schlimmer, von der alten Intensität, spricht schlechter auf die Medikamente an und dauert auch wieder viel länger, sodass ich wieder tagelang nur leide. Und danach bin ich mind. zwei Wochen völlig kraftlos, sodass ich nur esse und schlafe und sonst kaum was auf die Reihe kriege. Das habe ich nun mehrmals so erlebt und mich immer erst wieder erholt und eine bessere (kräftigere und frischere) Phase erlebt, nachdem ich mich wieder von der Attacke erholt und ca. 2 Wochen konsequent an die Mersch-Ernährung gehalten habe.

Darum gibt es für mich nur ein Fazit: In Zukunft mache ich keine Ausnahmen mehr!!!

Werde - im Gegenteil - versuchen, mein derzeitiges Ernährungsmodell noch zu verbessern, in der Hoffnung, die Attackenhäufigkeit noch weiter zu reduzieren, damit ich irgendwann ganz geheilt bin.
Es gab auch schon einige wenige Monate mit nur einer Attacke. Und wenn ich den ersten Monat ganz ohne Migräne hatte, werde ich diese Rezi noch mal ergänzen. :o)
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am 29. Dezember 2009
Ich kann nur sagen, daß dieses Buch mir zu 100% geholfen hat!

Ich leide seid meiner Kindheit unter Migräne. Habe eigentlich schon sämtliche Medikamente und Therapien ausprobiert. Bin von einem Arzt zum anderen und der letzte Arzt zu dem ich war, sagte mir nur noch, daß er mir nicht mehr weiterhelfen könnte, denn ich hätte schon alles ausprobiert! ...DEPRIMIEREND!!!!!!!

Zum Schluß habe ich mich dann damit abgefunden mit 5 bis 7 Migränetage im Monat zu leben, schließlich habe ich ja mein Aspirin, das mir die Schmerzen zumindest lindert. Damit war aber dann ab März dieses Jahres schluß, weil ich allergisch darauf wurde, d.h. Pustel, geschwollenes Gesicht. Danach kamen noch 2 Medikamente, unter anderem noch ein Triptan. Somit, konnte ich jetzt auch nicht mehr die Migräne-attacken lindern! ... NOCH MEHR DEPRIMIEREND!!!!!!!!

Dann im August bin ich auf dieses Buch gestoßen. Meine letzte Hoffnung! Ich habe sofort angefangen meine Ernährung umzustellen, d.h. ich habe nur noch Fleisch, Gemüse und Obst gegessen (keine Kohlenhydrate und kein Zucker mehr). Eine Woche lang hatte ich eine Migräne nach der anderen, danach ging es nur noch bergauf. Mittlerweilen, bin ich schon 3,5 Monate ohne Migräne!!! Es geht mir zudem noch blendend, ich fühle mich insgesamt mehr fit. Ich habe keine Ausschläge mehr, brauche keinen Mittagsschlaf mehr (habe ich 10 Jahre lang fast jeden Tag gebraucht) und mein Immunsystem scheint auch sehr davon zu profitieren.

Also, aus eigener Erfahrung, kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen!
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