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am 3. August 2017
Ich habe mir viel mehr versprochen von diesem Buch. Es gibt ein paar Dinge, welche man für die Vermarktung seines eigenen Buches auch umsetzen kann, aber so richtige wirkliche Renner sind nicht dabei. Ich war eigentlich enttäuscht.
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am 7. Juni 2017
Unter den vielen Büchern zu diesem Thema hat mich dieses besonders überzeugt, da es sehr konkret und verständlich geschreiben ist! Sehr zu empfehlen!
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am 30. Mai 2005
Immer mehr Autoren verlegen sich selbst. Print on demand, die Möglichkeit für wenig Geld sein Buch selbst drucken zu lassen, macht's möglich. Nicht nur Libri mit Book on demand bietet den hoffnungsvollen Autoren für wenige hundert Euro die Möglichkeit, ihre Texte drucken zu lassen.
Doch mit dem Druck alleine ist es nicht getan. Das Buch muss auch bekannt werden, sonst verkauft es sich nicht. Selbst Autoren, die bei renommierten Verlagen gedruckt werden, müssen etwas für die Vermarktung ihrer Texte tun. Was, das sagt ihnen Bernd Röthlingshöfer in diesem informativen Leitfaden. Vom Basiswissen Buchmarkt über das Internet und die Presse bis zur Buchhandlung spannen sich die Themen. Der Autor hat sein Handwerk nicht nur von der Pike auf gelernt, er versteht es auch blendend, seinen Lesern das Thema nahezubringen. Wenige können trockene Sachthemen derart spannend darlegen. Dass seine Ratschläge nicht graue Theorie sind, hat der Autor bewiesen. Das Buch brachte er bei Book on demand heraus - und es wurde ein Erfolg.
Vielleicht das wichtigste Kapitel ist das über die Mund-zu-Mund Propaganda. Denn letztendlich dienen alle Werbestrategien nur dazu, dass ein Buch zu einem Virus wird, der sich von Leser zu Leser verbreitet. "Neulich habe ich ein tolles Buch gelesen ..." ist eben immer noch die wirkungsvollste Werbung.
Auf zweihundert Seiten findet man nicht nur alle erdenklichen Werbestrategien mit Hinweisen, wann sie sinnvoll sind und wann nicht, sondern auch Interviews von Autoren, die ihre Bücher zu einem Erfolg gemacht haben. Da erzählt eine Autorin, wie sie aus ihrer viermonatigen Frachterreise rund um die Welt ein Erfolgsbuch machte und auch der Autor, der eine Samuraibibel übersetzte und 28.000mal (!) verkaufte, erzählt, welche Werbemaßnahmen er ergriffen hat - und welchen Erfolg sie hatten.
Das Buch sollte man zweimal lesen. Einmal auf einen Rutsch (vermutlich will man es sowieso nicht aus der Hand legen, hat man einmal angefangen), das zweitemal kritisch und mit dem Bleistift in der Hand, um anzumerken, was für einen selbst in Frage kommt. Bei der Fülle des Materials können nämlich viele Themen nur angetippt werden. Aber keine Angst, am Ende findet sich ein Literaturverzeichnis ebenso wie ein Verzeichnis nützlicher Internet-Adressen.
Und doch möchte ich alle Autoren warnen. Denn bei all den Erfolgsgeschichten von Autoren, die im Eigenverlag Erfolg hatten, sollte man nicht vergessen, dass 99 von 100 selbstverlegten Büchern Flopps sind, auch wenn das Marketing noch so gut ist. Denn das beste Marketing kann ein langweiliges Buch nicht spannend machen. Und langweilige Bücher verkaufen sich nun mal schlecht. Ganz gleich mit welchem Marketing.
Der Bestsellerautor Andreas Eschbach hat auf seinen Internet Seiten viele Autorenfragen beantwortet. Und erzählte auf einem Seminar: Die meisten Fragen sind "Wie finde ich einen Verlag? Wie veröffentliche ich meinen Text?" Aber nur zwei(!!) fragten: "Wie schreibe ich spannend?"
Das ist die Krux vieler Nachwuchsautoren. Sie haben (noch) nicht gelernt, spannend zu schreiben. Wer also sein Buch selbst verlegen will, sollte erst einmal sicherstellen, dass er das Handwerk des Schreibens beherrscht. Auch Caruso wurde nicht als Operntenor geboren, sondern musste viele Jahre üben. Und so gut wie alle Bestsellerautoren (inklusive Eschbach) haben jahrelang, oft Jahrezehntelang geschrieben, bevor sie zum ersten Mal veröffentlicht wurden. Vor dem Selbstverlag sollte der Austausch und die Kritik mit anderen Autoren in Internetforen oder anderen Schreibgruppen. Wer ein Jahr lang Reitstunden genommen hat, ist auch (noch) nicht reif für Olympia. Warum sollte es beim Schreiben anders sein?
Doch das kann man kaum diesem nützlichen Buch vorwerfen. Das ist eher den Autoren in Deutschland vorzuwerfen, die immer noch glauben, man brauche sich bloß hinzusetzen und Worte aufs Papier zu werfen und fertig ist der Bestseller. Ganz ohne Erfahrung, ganz ohne Handwerk.
Fazit: Das Buch gehört in das Regal jeder Autorin, jedes Autors. Aber auch gute Bücher über Spannung und Schreibhandwerk gehören dort hin, wie zB. "Über das Schreiben" von Sol Stein oder "Die Überarbeitung" von Kaplan.
(C) Hans Peter Roentgen
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am 25. Mai 2005
Immer mehr Autoren verlegen sich selbst. Print on demand, die Möglichkeit für wenig Geld sein Buch selbst drucken zu lassen, macht's möglich. Nicht nur Libri mit Book on demand bietet den hoffnungsvollen Autoren für wenige hundert Euro die Möglichkeit, ihre Texte drucken zu lassen.
Doch mit dem Druck alleine ist es nicht getan. Das Buch muss auch bekannt werden, sonst verkauft es sich nicht. Selbst Autoren, die bei renommierten Verlagen gedruckt werden, müssen etwas für die Vermarktung ihrer Texte tun. Was, das sagt ihnen Bernd Röthlingshöfer in diesem informativen Leitfaden. Vom Basiswissen Buchmarkt über das Internet und die Presse bis zur Buchhandlung spannen sich die Themen. Der Autor hat sein Handwerk nicht nur von der Pike auf gelernt, er versteht es auch blendend, seinen Lesern das Thema nahezubringen. Wenige können trockene Sachthemen derart spannend darlegen. Dass seine Ratschläge nicht graue Theorie sind, hat der Autor bewiesen. Das Buch brachte er bei Book on demand heraus - und es wurde ein Erfolg.
Vielleicht das wichtigste Kapitel ist das über die Mund-zu-Mund Propaganda. Denn letztendlich dienen alle Werbestrategien nur dazu, dass ein Buch zu einem Virus wird, der sich von Leser zu Leser verbreitet. "Neulich habe ich ein tolles Buch gelesen ..." ist eben immer noch die wirkungsvollste Werbung.
Auf zweihundert Seiten findet man nicht nur alle erdenklichen Werbestrategien mit Hinweisen, wann sie sinnvoll sind und wann nicht, sondern auch Interviews von Autoren, die ihre Bücher zu einem Erfolg gemacht haben. Da erzählt eine Autorin, wie sie aus ihrer viermonatigen Frachterreise rund um die Welt ein Erfolgsbuch machte und auch der Autor, der eine Samuraibibel übersetzte und 28.000mal (!) verkaufte, erzählt, welche Werbemaßnahmen er ergriffen hat - und welchen Erfolg sie hatten.
Das Buch sollte man zweimal lesen. Einmal auf einen Rutsch (vermutlich will man es sowieso nicht aus der Hand legen, hat man einmal angefangen), das zweitemal kritisch und mit dem Bleistift in der Hand, um anzumerken, was für einen selbst in Frage kommt. Bei der Fülle des Materials können nämlich viele Themen nur angetippt werden. Aber keine Angst, am Ende findet sich ein Literaturverzeichnis ebenso wie ein Verzeichnis nützlicher Internet-Adressen.
Und doch möchte ich alle Autoren warnen. Denn bei all den Erfolgsgeschichten von Autoren, die im Eigenverlag Erfolg hatten, sollte man nicht vergessen, dass 99 von 100 selbstverlegten Büchern Flopps sind, auch wenn das Marketing noch so gut ist. Denn das beste Marketing kann ein langweiliges Buch nicht spannend machen. Und langweilige Bücher verkaufen sich nun mal schlecht. Ganz gleich mit welchem Marketing.
Der Bestsellerautor Andreas Eschbach hat auf seinen Internet Seiten viele Autorenfragen beantwortet. Und erzählte auf einem Seminar: Die meisten Fragen sind "Wie finde ich einen Verlag? Wie veröffentliche ich meinen Text?" Aber nur zwei(!!) fragten: "Wie schreibe ich spannend?"
Das ist die Krux vieler Nachwuchsautoren. Sie haben (noch) nicht gelernt, spannend zu schreiben. Wer also sein Buch selbst verlegen will, sollte erst einmal sicherstellen, dass er das Handwerk des Schreibens beherrscht. Auch Caruso wurde nicht als Operntenor geboren, sondern musste viele Jahre üben. Und so gut wie alle Bestsellerautoren (inklusive Eschbach) haben jahrelang, oft Jahrezehntelang geschrieben, bevor sie zum ersten Mal veröffentlicht wurden. Vor dem Selbstverlag sollte üben, üben, üben stehen und der Austausch und die Kritik mit anderen Autoren. Sei es bei der 42er Diskussionliste der wwg-pro oder anderen Schreibgruppen. Wer ein Jahr lang Reitstunden genommen hat, ist auch (noch) nicht reif für Olympia. Warum sollte es beim Schreiben anders sein?
Doch das kann man kaum diesem nützlichen Buch vorwerfen. Das ist eher den Autoren in Deutschland vorzuwerfen, die immer noch glauben, man brauche sich bloß hinzusetzen und Worte aufs Papier zu werfen und fertig ist der Bestseller. Ganz ohne Erfahrung, ganz ohne Handwerk.
Fazit: Das Buch gehört in das Regal jeder Autorin, jedes Autors. Aber auch gute Bücher über Spannung und Schreibhandwerk gehören dort hin, wie zB. "Über das Schreiben" von Sol Stein oder "Die Überarbeitung" von Kaplan.
(C) Hans Peter Roentgen
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am 7. September 2010
Mir hat dieses Buch sehr geholfen, mich in ein absolut neues Metier einzuarbeiten. Auch wenn ich aus dem Medienbereich komme, ist dies für mich Neuland. Hier wird geschildert, wie man sein eigenes Buch drucken lässt und anschließend selbst vertreibt. Hierfür werden auch Adressen genannt, wo ich am besten ein Buch selbst verlegen lasse. Das Buch beinhaltet auch sämtliche Tipps zum Thema "Selbstverlag" (Layoutgestaltung, Titelgestaltung, Websitegestaltung, Werbung, Pressearbeit, wie gestalte ich eine Lesung, und... und... und...). Einfach klasse, motivierend und interessant!
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am 1. Juni 2015
Ich habe mir das Buch bestellt, weil ich meinen selbst veröffentliche und mir praxisnahe Tipps erhofft. Diese gibt es bei Röthlingshöfer durchaus, allerdings ist das Buch wohl von 2003, weil das die aktuellsten Zahlen und Statistiken sind, die aufgeführt werden. Facebook oder ähnliches wird quasi gar nicht erwähnt. Dafür für SPler völlig unrealistische Dinge wie Plakat-Werbung.
Der Teil zu Pressearbeit ist gut erklärt, ebenso Klappentext usw.
Das große Manko: Der Internetmarkt, genauso wie der Selfpublisher-Markt haben sich in den letzten 10 Jahren sehr verändert. Deswegen kann ich es als Marketing-Ratgeber für heute nicht wirklich empfehlen, da es nicht auf die aktuelle Lage eingeht. Schade.

Stil und Aufmachung haben mir gut gefallen.
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am 11. Dezember 2004
Vorneweg: Das Buch ist sehr gut! Es scheint, als ob der Autor alle Register gezogen hat, der Leser *der künftige Autor!* bekommt das Gefühl, bestens vorbereitet zu sein! Die Ideen sind einfach klasse!
Wer nun die ganzen Visitenkarten-, Internet- und Kooperationstricks von Herrn Röthlingshöfer befolgt, tut zwar genau das Richtige, nämlich raffiniert und kostengünstig Werbung für sein Buch zu machen, aber auch dies sind leider Tropfen auf heiße Steine!
Kein Mensch möchte ein Buch, das er nicht in der Buchhandlung probeweise blättern kann, kaufen. Kein Mensch ist bereit, die teuren Demand-Titel zu bezahlen, wenn im Buchladen hunderte von Alternativen von prominenten Autoren zur Verfügung stehen und wenn der Buchhändler erzählt, das Buch werde erst in zehn Tagen geliefert und er müsse es dann auch abnehmen.
Brisant ist noch die Bemerkung der Buchhändler, daß es sich doch um Privatverlage handele, in denen Heti und Pleti ihre Jugenderinnerungen beschreiben.
Websitebesucher sind ja etwas Feines, aber sie sind noch lange keine Käufer: "Ach, Sie haben ein Buch geschrieben? Toll, das wollte ich auch schon immer machen!" - Aber kaufen? ...
Man muß wissen, daß am ehesten künftige Autoren ein Demand-Buch kaufen, um den Verlag für eigene Zwecke zu testen, oder Bekannte des Künstlers, oder eben tatsächlich welche, die die absolute Nische suchen und bei Buchhändlern vergeblich gesucht hatten.
Die Schreibe beeinflußt den Kauf eines Demand-Buches kaum, es ist ja nicht da, um es überprüfen zu können! Und was Themen angeht, brauche ich nur an einen Herrn Küblböck zu erinnern, um darauf hinzuweisen, daß Inhalte schnell verwelken bzw. nicht vorrangig sind.
Also: Röthlingshöfers "Kauf! Mich! Jetzt!" sollte man als Autor unbedingt haben! Es gibt wahrscheinlich kein besseres Buch als dieses. Aber was das Buch nicht verrät, ist die Tatsache, daß die Tipps nur dann funktionieren, wenn man Glück, Glück, Glück und nochmals Glück hat! Ansonsten sind es Tropfen auf heiße Steine!
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am 22. Oktober 2004
Das Buch enthält wohl so ziemlich alles, was man als Autor tun kann, um auf sich aufmerksam zu machen. Also nicht nur Werbung im eigentlichen Sinne, sondern auch Pressearbeit, Durchführung von Lesungen inklusive hilfreicher Checklisten, Zusammenarbeit mit dem Buchhandel und das wichtige Kapitel Internet.
Wie baut man eine Website auf, wie wirbt man kostenlos in den Onlinebuchshops, wie zieht man Besucher an usw. Auch die Frage wie kommt man in den Buchhandel und wie bereitet man ein Gespräch mit dem Buchhändler vor wird behandelt.
Sehr gut fand ich die Tipps: Wie schreibt man einen Klappentext oder ein Autorenporträt - nichts wird ausgelassen und dabei Schritt für Schritt erklärt. Daneben gibt es Beispiele verrückter oder besonders wirksamer Werbeideen aus der internationalen Autorenwelt. Tricks, die vermutlich die wenigsten Verlage und Selbstverleger kennen.
Interessant sind auch die Interviews mit Autoren, die es geschafft haben als Selbstverleger in Deutschland erfolgreich zu sein.
Ein toller Kauf!
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am 18. April 2006
Um es kurz zu machen, das Geld für das Buch kann man sinnvoller einsetzen. Die Informationen sind rein Internet-bezogen und bieten wenig Hilfestellung beim Zurechtfinden in den Werbeseiten des [...] Teilweise gewinnt man den Eindruck als mache der Autor mit diesem Buch selbst bloß Werbung für befreundete Schriftsteller, da er seine Buch-Marketing-Ideen mit Beispielen von Schriftstellern und Büchern füttert, von denen man noch nie etwas gehört hat. Das Bücher sich am besten über Mund-zu-Mundpropaganda bekannt machen lassen, ist ein alter Hut. Wenn man die Ratschläge des Autoren, der angibt zu wissen, wie sich dieses Instrument steuern läßt, genau liest, merkt man, das in dem Kapitel nichts drin steht. Vom Kauf ist abzuraten.
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am 4. November 2004
Jeder Autor, der sein Buch vielfach verkaufen möchte, sollte dieses Buch lesen.
Sehr gut finde ich, daß die im Buch vorgeschlagenen Werbestrategien wie z.B. das Eröffnen eines Weblogs oder auf das Buch bezogene PR-Arbeit zwar jede Menge Zeit aber so gut wie kein Geld kosten.
Auch die Strukturen des Buchhandels, nebst Details zu den wichtigsten Online-Buchhändlern, über die meiner Meinung nach jeder Autor Bescheid wissen sollte, sind sehr gut beschrieben.
Von den gut gegliederten, sehr detaillierten Vorschlägen in diesem Buch kann wirklich jeder Autor profitieren. Zahlreiche Verweise auf für Autoren interessante Websites machen das Buch zu einem Nachschlagewerk, das man gar nicht oft genug lesen kann. Wer trotz der Umsetzung der von Bernd Röthlingshöfer vorgeschlagenen Werbe- und PR-Strategien sein Buch nicht gut verkaufen kann, dem bleibt wohl nur eines: über ein anderes Thema oder einen anderen Schreibstil nachzudenken.
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